Online-Kreditbetrug ⚠️

Internetbetrug

Im Internet und auf Social-Media-Plattformen gibt es immer wieder Verbraucher, die Kreditbetrügern in die Falle tappen. Diese bieten günstige Kredite in den sozialen Netzwerken oder auf gefälschten Internetseiten an und ziehen ihre Vorteile aus der finanziellen Notlage der Betroffenen. Online-Kreditbetrug? Fachanwalt IT-Recht hilft bundesweit.

Wie funktioniert der Online-Kreditbetrug?

In der Regel ist die Masche immer die Gleiche: Verbrauchern, die Geld benötigen und von ihrer Hausbank keinen Kredit gewährt bekommen, wird erzählt, dass es Alternativen gäbe. Diese seien entweder ein Kredit bei einer ausländischen Bank oder bei einer Privatperson. Dabei handele es sich um einen günstigen Kredit mit niedrigen Zinsen, flexiblen Raten und Laufzeiten.

Es sei kein Mindesteinkommen erforderlich und ebenso wenig gäbe es eine SCHUFA-Abfrage. Die Berater beantworten Anfragen zügig und sind dabei sehr freundlich. Betroffene lassen sich davon oft überzeugen und unterschreiben den Kreditvertrag.

Sobald der Vertrag unterzeichnet wurde, kommt die erste Geldforderung. Angeblich müsse man eine Gebühr für die Bearbeitung, Versicherung oder Freischaltung des Kredits entrichten. Hat man eine Zahlung geleistet, werden immer neue Gebühren verlangt. Zur Auszahlung des bewilligten Kredits kommt es jedoch nie.

Online-Kreditbetrug. Wie gehen die Betrüger vor?

Die Online-Kreditbetrüger nutzen verschiedene Taktiken, um Menschen in einer finanziellen Notlage zu finden:

  • Webseiten mit frei erfundenen Banken oder Kreditvermittlern: Entweder findet man hier frei erfundene Namen, Firmensitze und Logos oder diese wurden von existierenden Unternehmen ohne deren Zustimmung kopiert. Die Betrüger ändern zuweilen die Daten geringfügig ab, was auf den ersten Blick nicht weiter auffällt. Verbraucher glauben, dass sie es hier mit einem echten Unternehmen zu tun haben. Selbst die Bilder der fiktiven Mitarbeiter werden häufig von echten Profilen auf Business-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn kopiert.
  • Die Kontaktaufnahme findet oft über die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Instagram statt. Dabei versuchen die Betrüger, ein Vertrauensverhältnis zu den Opfern aufzubauen und diese in Sicherheit zu wiegen. Sie gehen äußerst geschickt vor: Zuweilen dauert es mehrere Wochen, bis die finanzielle Situation der Opfer thematisiert und ihnen ein Kreditangebot unterbreitet wird. Davor dreht sich die Unterhaltung um alltägliche Themen.
  • Häufig findet sich in Diskussionsforen oder in den Kommentaren unter Blogbeiträgen oder auf bestimmten Internetseiten Werbung für einen betrügerischen Kreditgeber.
  • Oft nehmen die Betrüger Kontakt per E-Mail auf. Sie geben sich als Finanzberater oder ehemalige Kreditnehmer aus, die ihre Probleme angeblich durch einen großzügigen Kredit eines edlen Wohltäters lösen konnten.
  • Die Betrüger verschicken Nachrichten über Instant-Messenger wie WhatsApp oder Signal.

Typisch für den Online-Kreditbetrug ist stets die Aufforderung an die Kreditnehmer, teilweise beachtliche Beträge zu zahlen. Begründet wird dies damit, dass es erst nach Zahlung einer Gebühr oder Steuer zur Auszahlung des Kredits kommen kann.

Betrugsmaschen Online-Kreditbetrug

Häufig behaupten die Betrüger auch, dass die Bank den Kredit ja gerne auszahlen würde, aber irgendeine Behörde wie die EU-Kommission oder die EZB das Geld zurückhalte. Um die Verbraucher zur Zahlung zu bewegen, nutzen die Betrüger folgende Maschen:

  • Die Betrüger unterhalten einen fortwährenden Austausch mit ihren Opfern und treten dabei äußerst freundlich auf. Sie fordern die Opfer auf, ihnen ihre persönlichen Dokumente zuzusenden. Das können Ausweispapiere, Rechnungen, die Bankverbindung oder die Kreditkartendaten sein. Diese Dokumente nutzen sie später, um weitere Opfer einzufangen oder sie verkaufen die Daten online an andere Betrüger weiter.
  • Sie treten immer vertrauenswürdig und sympathisch auf. Gleichzeitig versuchen sie, die Opfer sozial zu isolieren. Sie legen ihnen nahe, sich mit niemandem über das Kreditangebot auszutauschen.
  • Sie lassen ihren Opfern eine Kopie ihres Ausweises zukommen, um ihre guten Absichten zu beweisen. In Wirklichkeit handelt es sich dabei aber nie um den Ausweis des Täters. Entweder ist es ein gefälschter Ausweis oder der Ausweis eines anderen Opfers.
  • Die Betrüger drängen ihre Opfer dazu, ein Konto bei einer Online-Bank zu eröffnen. Anschließend lassen sie sich unter einem Vorwand die Zugangsdaten zu diesem Konto geben.
  • Sie nutzen alle erdenklichen Erklärungen, um mehr Geld von ihren Opfern zu fordern. So müssen angeblich etwaige Gebühren und Kosten entrichtet werden, damit der Kredit ausgezahlt werden kann. Oder die Opfer müssten einen Aktivierungscode für ihren Kredit bezahlen. Nach jeder geleisteten Zahlung wird eine neue Zahlung fällig.
  • Lassen die Zahlungen der Opfer auf sich warten, werden die Betrüger ungeduldig und bedrohen diese. Sie sollen durch Einschüchterungen zu einer schnellen Zahlung bewegt werden. Sie behaupten, dass sich die Opfer mit ihrer Unterschrift zur Zahlung verpflichtet hätten, was nicht der Realität entspricht.

Wie verhalten sich die Betrüger auf Social Media?

Online-Betrüger erstellen in der Regel Fake-Profile auf Facebook und Co. mit einer falschen Identität. Im Anschluss versenden sie massenhaft Freundschaftsanfragen. Mit den Menschen, die die Freundschaftsanfragen annehmen, treten die Betrüger in Kontakt. Sie erzählen ihnen, dass sie angeblich erfolgreich einen Kredit bekommen haben. Dabei locken sie mit attraktiven Angeboten: Die Kreditbeträge sind hoch, die Zinssätze niedrig und die zu erfüllenden Bedingungen für die Kreditvergabe sehr einfach. Besonders werben Betrüger damit, dass der Kredit SCHUFA-frei sei.

Gerade bei Facebook gibt es nicht nur die Masche mit den Freundschaftsanfragen. Sehr oft werden die Betrüger in den Kommentaren unter Beiträgen aktiv und posten dort Kreditangebote von vermeintlichen Banken, die sich im EU-Ausland befinden sollen.

Ein typischer Text der Betrüger kann wie folgt aufgebaut sein:

Sie benötigen einen Kredit? Wir bieten Ihnen Darlehen zwischen 5.000 und 100.000 €, bei nur 2 % Zinsen. So können Sie Ihre Schulden zurückzahlen und müssen sich keine Sorgen mehr machen. Haben Sie Interesse? Dann kontaktieren Sie uns per E-Mail (…) oder WhatsApp (…).

Betrügerische Mail Online-Kreditbetrug

Weitere Informationen: Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland

Wie erkenne ich einen Online-Kreditbetrug?

Folgende Punkte sollten Verbraucher hellhörig werden lassen:

  • Das Kreditangebot erfolgt per Mail, über einen Messenger oder in sozialen Netzwerken. Kein seriöses Kreditunternehmen aus dem europäischen Raum unterbreitet Kunden seine Angebote auf diese Weise.
  • Die Kontaktaufnahme erfolgt außerhalb der üblichen Geschäftszeiten und die Antworten sind verdächtig schnell da.
  • Sowohl die Nachrichten als auch der Kreditvertrag selbst enthalten zahlreiche Rechtschreibfehler. Das Deutsch in den Verträgen ist fehlerhaft und wirkt unprofessionell.
  • Die Kreditverträge sehen laienhaft aus, enthalten zahlreiche Siegel oder Namen von Ministerien, Behörden oder Gerichten. Im Gegensatz zu seriösen Kreditverträgen fällt die bunte Aufmachung der Verträge auf.
  • Das Kreditangebot scheint zu gut, um wahr zu sein. Es geht völlig an den aktuell üblichen Marktkonditionen vorbei, der Zinssatz ist extrem attraktiv und die Vergabebedingungen sehr vereinfacht. Es müssen beispielsweise weder Einkunftsnachweise noch eine SCHUFA-Auskunft vorgelegt werden.
  • Die Betrüger möchten ein Fernwartungsprogramm wie Teamviewer auf dem Computer ihrer Opfer installieren, um ihnen angeblich bei der Überweisung der geforderten Gebühren und Kosten behilflich zu sein.
  • Der Erstkontakt ist unglaublich freundlich, später schlägt die Stimmung um und es kommt sogar zu Drohungen und Erpressungen.
  • Es werden dringend und nachdrücklich Zahlungen für diverse Kosten gefordert, um an den versprochenen Kredit zu gelangen. Dabei handelt es sich um ein Vorgehen, das der Bundesgerichtshof schon 2015 für illegal erklärt hat. Bearbeitungsgebühren sind für Kredite unzulässig, egal wie diese von der Bank bezeichnet werden.
  • WICHTIG: Egal, wie viel Gebühren und Kosten die Opfer zahlen, der angeblich bewilligte Kreditbetrag wird ihnen nie ausgezahlt werden!

Wer nicht sicher ist, ob es sich bei einem Kreditanbieter um ein seriöses Unternehmen handelt, kann verschiedene Quellen zur Überprüfung nutzen. So gibt etwa die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Verbrauchern Hinweise, wie sie unseriöse Anbieter entlarven können. Stiftung Warentest hat eine Warnliste für unseriöse Geldanlagen und Firmen zusammengestellt.

Tatbestand und Strafmaß bei Online-Kreditbetrug

Seit 1986 stellt Kreditbetrug einen Tatbestand gemäß Strafgesetzbuch dar. Gewisse Handlungen gelten bereits im Vorfeld eines Betrugs als Straftat. Dadurch sollen das Vermögen des Kreditgebers und die Funktionsfähigkeit der Kreditwirtschaft geschützt werden. Kreditbetrug spielt auch bei den Insolvenzstraftaten eine wichtige Rolle. Nach § 265 StGB sind bestimmte Täuschungshandlungen strafbar, die mit gewissen Kreditanträgen zusammenhängen.

Bei einem Kreditbetrug nach § 265b StGB werden ausschließlich bestehende oder vorgetäuschte Unternehmen als Kreditgeber und Kreditnehmer berücksichtigt. Einerseits machen sich Kreditnehmer strafbar, die bei einem Kreditantrag falsche Angaben machen, unrichtige oder unvollständige Unterlagen einreichen oder den Kreditgeber nicht über eine Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse informieren. Andererseits ist es aber auch strafbar, sich als Kreditgeber auszugeben, obwohl dies nicht den Tatsachen entspricht. Für einen Kreditbetrug drohen nach dem deutschen Recht bis zu drei Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe.

Härter bestraft wird ein Kreditbetrug nach § 263 StGB, nämlich mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Nach diesem Paragrafen gilt auch der versuchte Kreditbetrug als Straftat. Ein Kreditbetrug unterliegt der Verjährung, wobei die Frist dafür fünf Jahre beträgt. Ein Online-Kreditbetrug unterliegt dem § 263 StGB. Strafbar sind folgende Handlungen:

  • Datendiebstahl im Internet, z.B. durch Phishing-Mails. Darunter fallen die Kreditbetrüger, die als vermeintliches Kreditinstitut auftreten und persönliche Daten der Opfer abgreifen, die diese preisgeben, um einen Kredit zu erhalten.
  • unseriöse Versprechungen eines Kredits ohne SCHUFA-Prüfung. Hier geht es um den Fall, dass Opfer im Rahmen eines Kreditversprechens dazu aufgefordert werden, etwaige Zahlungen zu leisten, den versprochenen Kredit aber niemals erhalten.

Was tun, wenn mich ein Online-Kreditbetrüger kontaktiert?

Wenn Sie von einem vermeintlichen Online-Kreditbetrüger angeschrieben werden, sollten Sie zügig dessen Telefonnummer und E-Mail-Adresse blockieren. Fand die Kontaktaufnahme in den sozialen Medien statt, blockieren Sie das Profil des Nutzers und informieren Sie die Betreiber der Plattform. Antworten Sie keinesfalls auf solch eine Anfrage. Seien Sie wachsam, wenn Sie Kreditangebote auf Facebook, Instagram, TikTok oder WhatsApp sehen. Sprechen Sie nie mit Fremden über ihre Finanzen und unterschreiben Sie keinesfalls irgendwelche Verträge mit ihnen. Geben Sie niemals Ihre persönlichen Daten preis und schicken Sie Unbekannten auch nicht Ihre persönlichen Dokumente oder Bankverbindungen zu.

Seriöse Banken und Kreditinstitute würden nie Menschen über soziale Netzwerke kontaktieren. Kreditangebote über Facebook, WhatsApp oder LinkedIn sind garantiert unseriös. Auch wenn hier häufig nicht nur Profile, sondern auch Bewertungen gefälscht werden – auf Facebook angebotene Kredite sind immer unseriös. Zudem nutzen seriöse Anbieter keine E-Mail-Adressen wie Gmail, Gmx, usw., die sich jeder frei anlegen kann.

Online- Kreditbetrug: Zweifeln nachgehen!

Wenn Sie Zweifel an der Seriosität eines Kreditanbieters haben, überprüfen Sie das Impressum auf seiner Seite. Finden Sie heraus, wo das Unternehmen seinen vermeintlichen Sitz hat und erkundigen Sie sich bei der nationalen Aufsichtsbehörde, ob es tatsächlich existiert und eine Lizenz zur Kreditvergabe innehält.

Sollten Sie bereits Kontakt zu einem Online-Kreditbetrüger aufgenommen haben und dieser fordert nun Zahlungen von Ihnen: Verweigern Sie diese! Schicken Sie kein Geld via Überweisung, Geldtransferdiensten (MoneyGram, Western Union), Nachnahme oder Guthabenkarten (wie Paysafecard), um Ihren vermeintlichen Kredit damit zu aktivieren. Bevor Sie einen Vertrag unterzeichnen, sollten Sie sich idealerweise über die Glaubwürdigkeit des Anbieters informieren.

Wenn Sie selbst verzweifelt sind, weil Sie überschuldet sind und keinen Ausweg aus Ihrer aktuellen Situation sehen oder über eine schlechte Bonität verfügen und deshalb die SCHUFA umgehen möchten, wenden Sie sich an eine öffentliche oder staatliche Schuldnerberatung. Diese Stellen beraten Sie kostenlos zum Thema Schuldenabbau und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Wege aus der Schuldenfalle. Keinesfalls sollten Sie auf dubiose Angebote im Internet eingehen, durch die Sie noch mehr Geld verlieren, aber garantiert keinen Kredit bekommen.

Was tun, wenn ich Opfer eines Online-Kreditbetrugs geworden bin?

Wenn Sie bereits Zahlungen geleistet haben, ist es leider sehr unwahrscheinlich, dass Sie Ihr Geld jemals wiedersehen werden. Die Zahlungsaufforderungen der Betrüger gehen so lange, bis die Opfer skeptisch werden oder einfach kein Geld mehr besitzen, ihnen nachzukommen. Dann verschwinden die Betrüger und lassen nichts mehr von sich hören. Auch wenn Opfer zu viele Fragen stellen, weil sie misstrauisch geworden sind, tauchen die Betrüger ab. Jedoch sollten Sie über Ihre Erfahrungen offen sprechen. So können Sie andere Menschen warnen und helfen dabei, die Betrüger zu überführen.

Haben Sie keine Angst, wenn die Online-Betrüger Sie bedrohen, wenn Sie Ihren Zahlungsaufforderungen nicht mehr Folge leisten. Rechtlich sind Sie zu nichts verpflichtet, weil der unterschriebene Vertrag keine Rechtsgültigkeit besitzt.

Online-Kreditbetrug: Anwalt oder Strafanzeige?

Sammeln Sie Beweise für den Kreditbetrug und erstatten Sie schnellstmöglich eine Anzeige bei der Polizei. Zu den Beweisen gehören die angeblichen Kreditverträge und Ihre gesamte Kommunikation mit den Betrügern, per Mail oder Messenger. Machen Sie Screenshots davon und drucken Sie diese aus, um sie bei der Polizei vorzulegen. Wenn die Betrüger im Besitz Ihrer Ausweiskopie sind, melden Sie dies ebenfalls als Identitätsdiebstahl bei der Polizei und lassen Sie sich schnellstmöglich einen neuen Ausweis ausstellen.

Haben Sie den Betrügern Ihre Bankverbindungen oder Ihre Kreditkartennummer mitgeteilt, überwachen Sie Ihre Kontobewegungen und informieren Sie Ihre Bank. Kommt es zu Zahlungen, die Sie nicht autorisiert haben, reagieren Sie unverzüglich. Werden Sie ebenfalls sofort aktiv, wenn Sie Rechnungen, aber keine Waren erhalten oder die Waren gar nicht selbst bestellt haben. Es kann sein, dass die Täter unter Ihrem Namen einkaufen.

Sie sind auf der Suche nach einem Anwalt, der auf Online-Kreditbetrug spezialisiert ist? Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf und schildern Sie mir Ihren Fall!

FAQ Online-Kreditbetrug

Wie lange dauert online Kreditprüfung?

Es dauert in der Regel zwischen drei und zehn Tagen, bis die Bank ein Darlehen genehmigt oder ablehnt. Dies hängt davon ab, wie hoch die Darlehenssumme ist und wie viel Zeit die Bank benötigt, um alle notwendigen Unterlagen zu überprüfen.

Wie lange dauert die Auszahlung bei einem Online Kredit?

Für Verbraucher beträgt die Zeitspanne zwischen Kreditantrag und Auszahlung des Darlehens meist wenige Tage, aber im Einzelfall können es auch 8 bis 12 Wochen sein – in seltenen Fällen sogar noch länger, abhängig von der Art des Kredits.

Kann man einem Online-Kredit vertrauen? Risiko Online-Kreditbetrug?

Bei finanziellen Engpässen sollte man vorsichtig sein, wenn man nach Geldquellen sucht. Unseriöse Kreditvermittler versprechen oftmals schnelle und unkomplizierte Hilfe, doch im Grunde leiten sie nur Anfragen an Banken weiter.

Kann man trotz Inkasso einen Kredit bekommen?

Der Schufa-Score wird durch einen Basis- und einen Branchenscore bestimmt. Je höher der Basisscore ist, desto besser ist die Bonität des Kunden. Ein exzellenter Wert liegt über 97,5%. Wenn der Branchenscore in den Kategorien A, B oder C liegt, ist das Risiko eines Zahlungsausfalls niedriger.

Online-Kreditbetrug? Fachanwalt IT-Recht hilft bundesweit!

Sollten Sie Probleme mit einem Online-Kreditbetrug haben, kann ich Sie gern unterstützen. Ich berate seit Jahren Opfer eines Online-Kreditbetruges.

Rechtsanwalt Thomas Feil – Recht-freundlich.de
Fachanwalt IT-Recht Thomas Feil – 25 Jahre Erfahrung
Rechtsanwalt Thomas Feil
Thomas Feil, Fachanwalt für IT-Recht
Ihr Spezialist bei Online-Kreditbetrug

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