Bewertungen im Internet löschen lassen per Anwalt

Durch den wachsenden Einfluss von Sozialen Medien und dem Internet als Allgemeines, befördert durch den Transformationsprozess hin zu einer digitalen Gesellschaft, sind auch Bewertungsportale immer beliebter und relevanter geworden. Hierzu gehören insbesondere Plattformen, auf denen man Arbeitgeber bewerten kann. Arbeitnehmer können dort Bewertungen und Erfahrungsberichte über Arbeitgeber abgeben, sodass Bewerber und Interessierte einen Einblick bekommen können in das sonst eher abgeschirmte Arbeitsverhältnis mit einem bestimmten Arbeitgeber.

Dies kann jedoch für einen Arbeitgeber durchaus problematisch werden, insbesondere da im Internet die Anonymität oft genutzt wird, um unsachliche Kritik oder sogar unwahre Behauptungen zu äußern und somit dem Ruf eines Arbeitgebers zu schaden. Nicht jede Äußerung auf einer Bewertungsplattform ist eine wahrheitsgemäß wiedergegebene Tatsache, oft spielen subjektive Meinungen, mit hinein. Auch kann die Bewertung durch Probleme in Einzelfällen oder durch wie bereits hingewiesen unsachliche oder unwahre Kritik bis hin zur Schmähkritik deutlich schlechter ausfallen, als dies dem Arbeitgeber lieb ist.

In solchen Fällen kann es für den Arbeitgeber durchaus in Frage kommen zu prüfen, inwieweit er gegen die Bewertungen vorgehen kann. Insbesondere bei unsachlichen oder unwahren Behauptungen steht dabei wohl die Löschung dieser Bewertung im Vordergrund des Interesses. Der vorliegende Beitrag soll hierüber Aufschluss geben und insbesondere über die verschiedenen Arten der Bewertungsäußerung wie Tatsachenbehauptung, Meinungsäußerung oder Schmähkritik aufklären.

Wachsende Relevanz der Bewertungsportale

In den letzten Jahren ist immer wieder publik geworden, dass Arbeitgeber sich in den Sozialen Netzwerken über die Hobbys und das Leben von Bewerbern erkundigen. Durch den wachsenden Markt der Bewertungsplattformen für Arbeitgeber hat sich dies jedoch auch „auf die andere Seite“ ausgeweitet. Auch die Arbeitgeber stehen nunmehr unter Beobachten von Interessenten, und durch die wachsende Beliebtheit der Bewertungsplattformen ist die Aussagekraft der Plattformen auch recht hoch. Dabei findet man auf den Plattformen regelmäßig sowohl Bewertungen von aktuellen als auch von ehemaligen Arbeitnehmern oder gar Praktikanten. Bewertet werden in der Regel Kriterien wie das Verhalten des Vorgesetzten, die generelle Arbeitsatmosphäre, die Arbeits- bzw. Büroumgebung, aber auch das Verhältnis zu Kollegen. Ebenfalls relevant sind Ausführungen zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten oder dem besonders brisanten Thema des Gehalts. Potenzielle Bewerber können sich so schon vor einer Bewerbung oder gar Einstellung über die Rahmenbedingungen innerhalb des Unternehmens informieren und einen ersten Eindruck gewinnen, ob das Arbeitsumfeld und der Arbeitgeber zur eigenen Person passt.

Für den Arbeitgeber birgt dies Chancen und Risiken. Die Bewertungsportale zeigen in erster Linie das Ansehen des Arbeitgebers wider und können neutrale Informationsquellen nicht nur dafür sorgen, dass die Außenwelt über das Arbeitsklima unterrichtet wird, sondern können dem Arbeitgeber auch als Art neutrale, anonyme Stichprobenbefragung der Mitarbeiter dienen.

Die Bewertungsplattformen bieten jedoch für den Arbeitgeber selbst nicht nur im internen Bereich Potenzial; sie können darüber hinaus auch zu Marketingzwecken dienen. Ein Arbeitgeber, der als sehr attraktiv bewertet ist, kann sich so positiv am Markt stellen und vor allen Dingen gegen schlechter bewerteten Konkurrenten herausstechen.

Bei allen Chancen sind jedoch natürlich auf der Kehrseite große Risiken denkbar. Eine schlechte Bewertung sorgt nicht nur für eine schlechtere Positionierung am Markt und ein schlechteres Image bei potentiellen Bewerbern, auch Kunden und Geschäftspartner können sich an solchen negativen Bewertungen stören. Sind diese so zahlreich und fundiert, dass das gesamte Image eines Arbeitgebers leidet, ist es nicht selten der Fall, dass Konsumenten oder Geschäftspartner aus eigenen Gründen nach Alternativen suchen.

Regen Sie die Bewertung durch aktuelle Arbeitnehmer aktiv an!

Natürlich ist es nicht nur unangenehm, sondern unter Umständen auch problematisch für die eigene Marktstellung, wenn man negative Bewertungen erhält. Insgesamt sollten Sie jedoch ihre Arbeitnehmer unbedingt dazu auffordern, Bewertungen auf den gängigen Plattformen vorzunehmen. Hierdurch kann einem negativen Durchschnitts-Wert schon selbst verbessert werden, indem die zufriedenen Mitarbeiter aktiv zur Bewertung angeschoben werden. Oft sind es nämlich gerade die Unzufriedenen, die Bewertungen im Internet hinterlassen, während die anderen, zufriedenen Arbeitnehmer gar keinen Grund sehen, im Internet über ihren Arbeitgeber zu schreiben. Hieraus kann eine verfälschte Darstellung der tatsächlich gegebenen Lage entstehen, wenn gute Arbeitsbedingeungen herrschen, einzelne Arbeitgeber jedoch unzufrieden sind und damit der Eindruck entsteht, das Klima im gesamten Unternehmen sei angeschlagen. Indem möglichst viele Arbeitnehmer Bewertungen hinterlassen, sind diese aussagekräftiger und werden Ihr Unternehmen meist in einem durchschnittlich besseren Licht erscheinen lassen.

Bitte beachten Sie hierbei jedoch auch die sittlichen Gepflogenheiten. Keinesfalls sollten sie ihre Arbeitnehmer unter Druck setzen, denn hierdurch könnte einerseits schon eine eher negative Bewertung folgen, andererseits das Arbeitsklima verschlechtert werden, wenn sich Arbeitnehmer überwacht und bedrängt fühlen. Es besteht in keinster Weise ein Recht darauf, dass ihre Arbeitnehmer Sie bewerten müssen – dies ist vielmehr dem privaten Bereich zuzuordnen und daher ein freiwilliges Verhalten ihrer Arbeitnehmer.

Durch die wachsende Relevanz der Bewertungsprotale und die zahlreichen Chancen und Risiken sollten Arbeitgeber insgesamt dauerhaft einen Überblick über ihre Bewertungen auf den verschiedenen Plattformen haben. Nachfolgend sollen die derzeit wichtigsten Bewertungsplattformen kurz vorgestellt werden.

Kununu

Kununu ist für den deutschsprachigen Raum die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform und auch die relevanteste. Sie ist mit der Plattform Xing vernetzt, welche keine Bewertungs- sondern eine Vernetzungsplattform ist, und wurde auch von Xing ins Leben gerufen. Auf ihr finden sich rund 244.000 Bewertungen von insgesamt über 77.000 Arbeitgebern. Auf kununu können jedoch nicht nur die Arbeitsstellen selbst bewertet werden, sondern es gibt ebenfalls die Möglichkeit, Ausbildungsstellen oder das Bewerbungsverfahren bei einem Arbeitgeber zu bewerten. Auf kununu wird ebenfalls ein Forum und eine eigene Jobbörse unterhalten, Arbeitgeber können sich mir einem eigenen, selbst verwalteten Unternehmensprofil präsentieren, auf welcher unter anderem ausgeschriebene Stellen oder freie Ausbildungsplätze eingesehen werden können.

Meinchef.de

Auf der Website meinChef.de finden sich rund 10.000 Arbeitgeber, zu denen Bewertungen abgegeben wurden. Hier werden jedoch nicht nur ganze Unternehmen als Arbeitgeber bewertet, sondern sogar einzelne Abteilungsleiter können bewertet werden. Mit dieser Zweiteilung hat meinChef.de die Kategorien „Top-Chefs“ und „Top-Unternehmen“ eingeführt, welche die am besten bewerteten präsentiert und damit besonders attraktiv macht. Darüber hinaus findet sich auf meinchef.de ein aussagekräftiger Gehaltsvergleich und ebenfalls eine Stellenbörse für offene Arbeitsstellen.

Auch auf meinchef.de haben Arbeitgeber die Möglichkeit, sich mit einem eigenen, selbst verwalteten Unternehmensprofil zu präsentieren bzw. eigene Profilseiten anzulegen,. Hier finden sich regelmäßig Firmenportraits und ein Link zur eigenen Homepage sowie Fotos und Stellenanzeigen.

Bewertungen, die auf meinchef.de abgegeben werden, werden grundsätzlich komplett redaktionell überprüft. Hierdurch sollen reine Schmähkritiken und das Schlechterstellen von Wettbewerbern durch Konkurrenten verhindert werden. Unsachliche und unkorrekte Bewertungen von eventuell verärgerten Ex-Mitarbeitern werden ebenfalls geprüft und regelmäßig abgelehnt.

Bizzwatch.de

Auch auf bizzWatch.de können sowohl Unternehmen als auch Chefs und Abteilungsleiter bewertet werden. Anders als bei den meisten anderen Bewertungsplattformen werden hier die einzelnen Bewertungen jedoch nicht detailliert und mit Texten versehen angezeigt, sondern es wird lediglich die Durchschnitts-Bewertung berechnet und angezeigt. Für nicht registrierte Nutzer sind Bewertungen einzelner Chefs und Kommentare generell nicht sichtbar.

Jobvoting.de

Auf Jobvoting.de finden sich über 100.000 bewertete Unternehmen. Da die Plattform als eine der ersten schon 2006 gegründet wurde, hat die Plattform eine eigene Community in Form eines Forums ausbilden können. Darüber hinaus wird ein Blog betrieben. Auf Jobvoting.de finden sich weiterhin umfangreiche Gehaltsvergleiche, aber auch Ratgeberbereich mit Tipps für die eigene Karriere wird unterhalten.

Arbeitgeber können sich auch hier ein eigenes Firmenprofil zulegen und insbesondere freie Arbeitsstellen offerieren.

Meinpraktikum.de

Das Portal meinpraktikum.de ist eine Plattform komplett für ehemalige Praktikanten. Dort sind immerhin über 11.000 Bewertungen zu finden. Relevante Bewertungskriterien sind neben den einzelnen zu erledigenden Aufgabenfelder und dem Lernerfolg des Praktikums insbesondere Informationen zur täglichen Arbeitszeit und der Vergütung.

Prakti-test.de

Das Bewertungsportal prakti-test.de ist ein eigenes Portal für Studenten, die neben dem Studium einen Praktikumsplatz suchen. Es finden sich insbesondere Informationen über die Bezahlung, den Lernfaktor und das Arbeitsklima eines Praktikumsgebers. Ebenfalls relevant sind Angaben zur Qualität der Betreuung.

Bewertungen löschen lassen

Haben Sie als Arbeitgeber negative Bewertungen oder Kritik auf einer der Bewertungsplattformen erhalten, sollten Sie über die Gegenmaßnahmen konstruktiv und nicht vorschnell nachdenken. Natürlich ist es unangenehm, eine solche Bewertung erhalten zu haben, jedoch sollte außer im Falle der unwahren oder völlig übertriebenen Schmähkritik und Rufschädigung nicht allzu schnell zu harten Maßnahmen gegriffen werden. Ist die Kritik vielmehr berechtigt, ist es nicht zuletzt wegen des eigenen Arbeitsklimas sinnvoll, zunächst hier anzusetzen. Wird publik, dass Sie als Arbeitgeber auch berechtigte Kritik rigoros löschen lassen, kann dies dem Image eher noch mehr schaden als Ihnen helfen.

Natürlich ist es aber auch recht häufig der Fall, dass grade gekündigte oder aus anderen Gründen frustrierte Arbeitnehmer die Chance und Anonymität des Internets nutzen, um auf den Bewertungsplattformen überspitzte oder sogar unwahre Kritik, negative Bewertungen und schädigende Einträge hinterlassen. In diesen Fällen ist es unter Umständen Ihr gutes Recht, das Unternehmen wieder in das rechte Licht zu rücken.

Generelle Anmerkungen für Löschungsbegehren

Vorweg ist festzuhalten, dass das Löschen von Bewertungen durchaus möglich ist, jedoch nicht in jedem Fall. Es kommt immer auf die konkrete Bewertung und deren Wortlaut sowie Wahrheitsgehalt an. Außerdem ist das weitere Vorgehen im Einzelfall sehr stark davon abhängig, auf welcher Bewertungsplattform die Bewertung veröffentlicht wurde. Einzelne Plattformen kommen Löschungsanträgen eher bereitwillig nach, während andere hartnäckiger sind. Grundsätzlich können die Betreiber eines Bewertungsportals jedoch jede Bewertung ohne Angabe von Gründen ohne Weiteres löschen. Da das Löschen der meisten negativen Bewertungen jedoch nicht immer im Interesse der Bewertungsplattform ist – schließlich ist die aussagekräftige Übersicht grade das Geschäftsmodell der Bewertungsplattformen – werden einige Plattformen bloßen Löschungsgesuchen wegen „Nichtgefallen“ nicht einfach nachkommen. In diesen Fällen muss gegebenenfalls sogar Klage erhoben werden. Sowohl bei der Klageerhebung, aber auch schon bei der Kontrolle, ob eine Bewertung überhaupt gelöscht werden muss, kann Ihnen ein Anwalt helfen kann.

Bei allen Bewertungen muss die Meinungsfreiheit desjenigen, der die Bewertung abgegeben hat, gewahrt werden. Dies gilt unabhängig vom einzelnen Bewertungsportal, es ist also egal, ob die Bewertung auf Kununu, MeinChef oder einer der anderen Plattformen veröffentlicht wurde. Die Meinungsfreiheit ist das subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung der Meinung, sowohl in Schrift, als auch in Wort, Bild oder anderen Übertragungsmitteln.

Auch online gelten die Grundrechte, zu denen die Meinungsfreiheit gehört, sodass es grundsätzlich einem (ehemaligen) Arbeitnehmer freisteht, über einen Arbeitgeber Aussagen zu treffen und diese für andere nachlesbar zumachen. Eine Bewertung löschen zu lassen, die inhaltlich korrekt und sachlich formuliert ist, aber den eigenen Interessen widerstrebt oder diesen sogar im Wege steht, ist daher nicht einfach ohne Weiteres möglich. Das Löschen von Bewertungen ist vielmehr nur unter bestimmten Umständen denkbar. Zwar ist die Meinungsfreiheit in Art. 5 Abs. 1 GG als Grundrecht geschützt, sie gilt jedoch nicht ohne Grenzen. Für einzelne Aussagen kann die Meinungsfreiheit daher nicht eingreifen, sodass dort eine Löschung denkbar erscheint.

Zu diesen Aussagen gehören falsche Tatsachenbehauptungen und die reine Schmähkritik. Eine falsche Tatsachenbehauptung meint damit nichts anderes als eine Lüge, während die Schmähkritik ein Werturteil darstellt, welches nicht allein einer sachlichen Auseinandersetzung dient, sondern einzig und allein den von der Kritik getroffenen in ein schlechtes Licht rücken will. Enthält eine Bewertung auf einem der Bewertungsportalen eine solche falsche Tatsachenbehauptung oder Schmähkritik, so kann man darauf hinwirken, dass diese auch ohne freiwilliges Zutun der Portalbetreiber gelöscht wird. Das in die Welt setzen falscher Tatsachen über eine Person oder ein Unternehmen oder eine Behauptung in die Welt zu setzen, die einzig und allein der Diffamierung einer anderen Person gilt, ist nicht grundrechtlich geschützt. Das Verhindern bloßer negativer, aber wahrer und sachlicher auf den Bewertungsportalen ist allerdings nicht so einfach. Hier greift die Meinungsfreiheit ein, sodass einzig und allein durch das freiwillige Verhalten des Portalbetreibers eine Löschung denkbar erscheint.

Die Grenzen zwischen den geschützten und ungeschützten Bewertungen sind dabei sehr fein und oftmals nicht ganz einfach zu bestimmen. Es muss daher für jeden Einzelfall geprüft werden, ob eine Bewertung von der Meinungsfreiheit geschützt wird oder nicht. Dabei kommt es teilweise auf einzelne Worte und Satzteile an. Bei der Bewertung dieser komplizierten Regelung kann Ihnen ein Anwalt unter die Arme greifen.

Hilfe durch einen Anwalt

Sollten Sie einmal Probleme mit negativen Bewertungen haben und brauchen Hilfe bei der Löschung von unangemessenen, unkonstruktiven oder reine Schmähkritiken sollten Sie sich anwaltliche Hilfe besorgen. Insbesondere kann ein Fachmann für diesen Bereich, beispielsweise ein Rechtsanwalt für IT-Recht die konkrete Lage genau einschätzen, Ihnen ihre Chancen und Risiken sowie Rechte und Pflichten erklären und so insgesamt dabei helfen, eine negative Bewertung auf den gängigen Bewertungsplattformen zu überprüfen.

Zusammenfassung

Ob eine Bewertung auf einer Bewertungsplattform gelöscht werden kann, ist nicht nur abhängig von der konkreten Plattform, auf welcher die Bewertung abgegeben wurde, sondern auch davon, in welcher Weise die negative Bewertung anstößig ist. Sachliche, wahrheitsgemäße Bewertungen können nur dann gelöscht werden, denn der Portalbetreiber dem zustimmt und von sich aus tätig wird. Die Meinungsfreiheit verhindert es, dass negative Werturteile rechtlich angreifbar sind, nur weil sie einer anderen Person nicht entgegen kommen.

Werden jedoch falsche Tatsachen behauptet oder eine Bewertung enthält nur Schmähkritik, so kann Ihnen insbesondere ein Anwalt bei der Bewertung des Einzelfalles helfen und darauf hinwirken, dass die negativen Bewertungen gelöscht werden.

 
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 10 Bewertung(en), durchschnittlich: 4,90 von 5
Loading...
Schreibe einen Kommentar
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Sie können folgende HTML-Tags benutzen:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> 

*
*