Beim Traden alles verloren ⚠️

Trading Betrug

s Tradings, nämlich der kurzfristige Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Währungen, Rohstoff-Zertifikaten oder anderen Finanzinstrumenten, faszinierte mich. Deshalb engagierte ich mich in diesem Segment. Beim Traden alles verloren? dann brauchen Sie professionelle Hilfe!

Die Faszination des Tradens

Das Auf und Ab an den Börsen zu beobachten und den richtigen Zeitpunkt für Kauf oder Verkauf zu erkennen, war und ist für mich eine stetig wiederkehrende Herausforderung, mit dem Ziel einen Gewinn zu erzielen. Wie andere auch, hatte ich die Vorstellung, mit relativ wenig Aufwand innerhalb eines überschaubaren Zeitraums Geld zu verdienen.

Dann kam der Zeitpunkt, an dem es schiefging. Ich habe beim Traden alles verloren. Die ganz große Katastrophe war über mich hereingebrochen. Ich stand vor der Entscheidung, meine Idee und Zukunftspläne zu begraben und alles aufzugeben, oder standhaft zu bleiben und einen Weg in eine profitable Zukunft als Trader zu finden.

Dazu habe ich mich hingesetzt und mich mit der Entwicklung in der Vergangenheit und Plänen für die Zukunft auseinandergesetzt. Vor meinem inneren Auge entstand ein Weg, der mich zu dem machte, was ich heute bin: ein erfolgreicher Trader. Diesen Weg beschreibe ich Ihnen im folgenden Text. Er kann auch Sie aus dem Tal der Verzweiflung zum Erfolg führen.

Beim Traden alles verloren – wie gehe ich damit um?

Wenn alles Geld beim Trading verloren ist, sollten Sie mit den nachfolgenden Schritten die Situation aufarbeiten.

Beim Traden alles verloren – Schritt eins: Gefühle bewältigen

Verständlicherweise entstehen Gefühle wie Angst, Panik, Unsicherheit und das Selbstvertrauen hat einen heftigen Knacks bekommen. Die Versuchung aufzugeben, wird übermächtig. Alternativ hegen Sie Rachegedanken und wollen alles zurückgewinnen.

Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Schlucken Sie Angst und Panik runter, geben Sie nicht auf. Rache nehmen zu wollen, ist eine gute Triebfeder, um sich der Situation zu stellen und aus ihr herauszukommen. Schließlich gilt: Wer nicht kämpft, der hat schon verloren.

Natürlich ist es schlimm alles zu verlieren, aber es kann von hieraus aufwärtsgehen. Verlieren Sie nicht die Hoffnung. Lernen Sie daraus. Fragen Sie sich nach dem Verlust: Was kann ich tun? Verwandeln Sie diese Situation mit meiner Hilfe in einen Weg zum erfolgreichen Trading.

Dieses Tief gehörte bei fast allen erfolgreichen Tradern zu ihrem Werdegang. Auf längere Sicht gesehen, wird diese Erfahrung Ihnen helfen und Sie beim Traden vor sich selbst schützen. Sie können aus dieser Situation mitnehmen, dass Disziplin und Erfolg miteinander verknüpft sind. Beim Traden alles zu verlieren, war für mich ein schmerzhaftes Lehrgeld. Seitdem achte ich darauf, meine Disziplin zu bewahren und mich nicht verführen zu lassen.

Auch zu dieser Erkenntnis bin ich gekommen: Es besteht ein großer Unterschied zwischen dem tatsächlichen Traden und dem Üben mit einem Demokonto.

Geben Sie nicht auf. Es lohnt sich, zu kämpfen. Bestätigen Sie sich selbst und werden Sie ein erfolgreicher Trader mit den folgenden Anregungen.

Beim Traden alles verloren – Schritt zwei: Ursachenforschung und Lösungen

Risiken einschätzen

Es gibt vielfältige Gründe, warum Sie beim Traden alles verloren haben. Einer der häufigsten ist das Eingehen von zu hohen Risiken.

Das Ziel jeden Trades ist es, Geld zu verdienen. In der Regel ist das der Grund, um mit dem Traden anzufangen. Ein erstrebenswertes Ziel. Dabei sollten Sie allerdings nicht versuchen, mit einem einzigen Handel einen enormen Gewinn einzustreichen. Es ist nicht weise, alles oder auch „nur“ 50 % des Trading-Kapitals auf ein einziges Pferd zu setzen.
Oftmals funktioniert dieses Vorgehen zwar auf einem Demokonto, aber so ist nicht die Wirklichkeit an der Börse. Dies haben Sie gerade schmerzhaft gelernt.

Ein wichtiges Instrument ist das Money Management. Damit ist gemeint, dass Sie sich ein Limit pro Trade setzen. Bewährt hat sich, niemals mehr als 1 % Ihres Trading Accounts pro Trade einzusetzen. Das vermindert mögliche Verluste.

Sicherheitsnetz vergessen

Zum erfolgreichen Traden gehört auch, sich den Rücken freizuhalten und etwas Sicherheit ins Tagesgeschäft einzubauen.

Hierfür eignet sich die Stop-Loss Order. Darunter wird ein Verkaufsauftrag verstanden, der automatisch ausgeführt wird, sobald der Kurs einen festgelegten Zielwert erreicht oder unterschreitet. Mit diesem Vorgehen können Sie bereits erzielte Gewinne sichern. Machen Sie das Festlegen einer Stop-Loss Order zu Ihrer Tagesroutine. Sollte sich der Markt unerwartet verhalten, sind Sie abgesichert und können abwarten wie es sich entwickelt.

Auch hier gilt die Regel des Money Managements. Setzen Sie nicht mehr als 1 % Ihres Accounts ein.

Gefühle machen keine guten Geschäfte

Eine Serie von erfolgreichen Trades verführt dazu, sich für den Champion des Tradings zu halten. Verständlich. Positive Emotionen beherrschen uns, Sie und ich, wir fühlen uns unbesiegbar.

Dies ist ein gefährlicher emotionaler Zustand, aus dem man sich vor dem nächsten Trade herausholen muss. Genießen Sie Ihre Gefühle, freuen Sie sich an den erlebten Erfolgen. Das ist gut so und motiviert zum Weitermachen.

Machen Sie trotzdem eine (Denk-)Pause bevor Sie den nächsten Trade anvisieren. Erinnern Sie sich an Ihre Grundsatzregeln und befolgen Sie sie. Investieren Sie niemals mehr als 1 % Ihres Accounts, setzen sie passende Stop-Loss Orders. Lassen Sie sich nicht von Ihren Gefühlen leiten, auch wenn Ihnen der Trade als sicher erscheint.

Später, wenn Sie über mehr Erfahrung verfügen, können Sie auch mal höhere Risiken eingehen. Aber auch dann sollten Sie sich an ein maximales Limit halten und nicht mehr als 2 % oder 3 % Ihres Kapitals in einen Trade investieren.

Vom Demo- zum Live-Account

Was auf dem Demokonto so leicht aussah und Sie von Ihrem Können überzeugt hat, hält dem Live-Account erstmal nicht stand.

Fast jeder Anfänger macht diese Erfahrung und verliert in seiner Anfangsphase einen Teil – oft einen erheblichen Teil – seines Kapitals.

Auf dem Live-Konto arbeiten Sie mit echtem Geld. Allein dieses Wissen beeinflusst Ihr Handeln und Ihre Entscheidungen. Möglicherweise haben Sie Bedenken, Ihre bewährte und disziplinierte Strategie vom Demokonto in die Realität zu übertragen. Eventuell treffen Sie Entscheidungen, die weit weg von Ihrer geplanten Strategie sind.

Dies gilt es mithilfe der folgenden Tipps zu vermeiden.

  • Beginnen Sie Ihr Live-Konto mit 2.000 € oder weniger.
  • Traden Sie mit Kleinstbeträgen (z. B. mit einem Euro). So tricksen Sie Ihre Emotionen aus. Je weniger Sie prozentual je Trade zu Ihrem Kapital einsetzen, desto weniger Gefühle beeinflussen Ihre Entscheidungen.
  • Strategien, die Sie erfolgreich auf dem Demokonto getestet haben, sollten Sie auch im realen Handel benutzen. Immer mit Blick auf Ihre Disziplin und Ihre Grundregeln.
  • Fehlt Ihnen noch eine Strategie, dann überlegen Sie sich eine und testen Sie diese zuerst im Demokonto.
  • Geld zu verlieren, kann Angst machen. Schlimmer ist es, dumme Trades zu machen.
  • Seien Sie achtsam auf sich selbst. Lassen Sie das Traden sein, wenn Sie gelangweilt, emotional und/oder unkonzentriert sind. In diesen Zuständen treffen Sie Fehlentscheidungen. Das Verlieren ist fast unvermeidlich.

Marktturbulenzen – Geld verloren

Erfreulicherweise schlagen die Börsen nicht am laufenden Band irgendwelche Kapriolen. Ganz vermeiden lassen sich diese Wellen nicht und sind immer mal wieder ein Grund, warum Trader Geld verlieren.

Ein Beispiel war, als die US-Regierung unerwarteterweise beschloss, die systemrelevante Bank Lehmann Brothers nicht zu stützen. Dies führte zu völlig unvorhersehbaren und nicht kalkulierbaren Verwerfungen in fast allen Bereichen des Börsengeschehens. So etwas gehört zu den Unvermeidbarkeiten des Lebens und des Handelns.

Wenn Sie in eine solche Situation kommen, überdenken Sie Ihre Lage und prüfen Sie Ihre Vorgehensweise.

  • Haben Sie sich an Ihre Regeln gehalten?
  • Haben Sie nur einen geringen Teil Ihres Accounts eingesetzt?
  • Haben Sie an Ihre Tagesroutine gedacht und eine Stop-Loss Order gesetzt?

Wenn dem so ist, haben Sie immerhin Ihr Möglichstes getan, um Ihren Verlust zu minimieren. Schätzen Sie ein, ob sich der Trade wieder in die von Ihnen gewünschte Richtung bewegen wird.

Beim Traden alles verloren – Schritt drei: Der Lernprozess

Es ist okay einen Fehler zu machen. Beispielsweise mehr als 8 % Ihres Kapitals bei einem Trade zu verlieren. Die Kunst besteht darin, aus seinen Fehlern zu lernen und den gleichen Fehler nicht zu wiederholen.

Gehen Sie folgendermaßen vor: Schalten Sie mal ab und verzichten Sie mindestens einen Tag auf den Börsenhandel. Zusätzlich sollten Sie sich notieren, warum Sie den Trade eröffnet haben, warum Sie ihn dann geschlossen haben und was Sie hätten anders machen können.

Es ist sehr wichtig, seine Fehler nicht zu ignorieren, sondern sich selbst mit ihnen zu konfrontieren. Nur auf diesem Weg können Sie lernen, die Fehler nicht zu wiederholen und alternatives Verhalten für sich zu erarbeiten. Der Wille zur Selbstreflexion ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Trader.

Studieren Sie ihre erfolglosen Trades und lernen Sie daraus.

Gründe für die Eröffnung eines Trades könnten eine Nachricht, eine Kursveränderung oder auch eine Emotion gewesen sein. Wenn Sie feststellen, dass Sie Ihrer Meinung nach alles richtig gemacht haben, dann überlegen Sie, ob Sie eventuell zu früh ausgestiegen sind. Sie können sich auch Rat bei erfahrenen Tradern wie mir holen und wir klären, was anders gemacht werden könnte.

Gründe für das Schließen eines Trades sind einem oft selbst nicht klar. Einer der sinnvollsten Gründe besteht darin, dass der erreichte Profit gesichert werden soll. Ein schlechter Grund ist die aus Ihrer Sicht negative Entwicklung eines Trades und Sie nicht wissen, was Sie stattdessen tun können.

Reaktionsplan erstellen

Für Trades, die sich nicht in die gewünschte Richtung entwickeln, müssen Sie einen Reaktionsplan haben. Diesen sollten Sie in Ihrem Demokonto testen, bevor Sie mit dem echten Trading beginnen.

Zum Lernen gehören auch die Überlegungen, wie viel will ich bei diesem Trade riskieren? Finden Sie beim Stop-Loss einen Mittelwert (nicht zu eng und nicht zu weit gesteckt), bei dem die Automatik reagieren soll.

Seien Sie nicht blind oder stur. Wenn ein Trade schlecht verläuft, dann warten Sie nicht einfach nur ab, sondern achten auf die Indikatoren und entscheiden rechtzeitig, bei welchem Wert Sie den Trade beenden müssen oder wollen.

Beim Traden alles verloren – Schritt vier: Die Beratung, das Hinterfragen und die Disziplin

Reden Sie mit Freunden, Kollegen, Familienmitgliedern oder nehmen Sie Kontakt zu anderen Tradern auf. Lesen Sie Tipps und Ratschläge zum Traden. Lassen Sie sich beraten.

Und – besonders wichtig – beraten Sie sich selbst, vertrauen Sie auf Ihre Überlegungen. Dabei hilft es, sich zu bestimmten Situationen Notizen zu machen. Notieren Sie,

  • ob Sie einen verlustreichen Trade hätten vermeiden können,
  • ob Sie die Position hätten länger halten können oder sollen,
  • ob Sie sich die Marktsignale genau genug angesehen haben.

Am wichtigsten: prüfen Sie, ob Sie diszipliniert gedacht, geprüft und gehandelt haben. Disziplin ist das A und O für einen erfolgreichen Trader.

Beim Traden alles verloren – auf zu neuen Zielen

Verluste gehören zum Trading dazu. Jetzt braucht es neue Ziele.

Vorbereitungen für Ihr erfolgreiches Trading

Eine wichtige Basis ist eine funktionierende und an Ihre Bedürfnisse angepasste Hard- und Software. Nichts ist frustrierender als eine Marktentwicklung nicht nutzen zu können, weil Ihre Technik versagt oder ein Virus die Software lahmlegt. Hier sollten Sie bei Ihrer Ausstattung nicht sparen und diese ständig aktualisieren.

Sorgen Sie für Ihre Bequemlichkeit, aber achten Sie dabei darauf, dass Sie alle wesentlichen Informationen jederzeit im Blick haben.

Beobachten Sie die Märkte und verschaffen Sie sich immer wieder einen Überblick. Bedenken Sie, dass auf der Welt zu unterschiedlichen Zeiten gehandelt wird. Reaktionen auf den asiatischen Märkten können zeitversetzte Auswirkungen auf europäische und amerikanische Märkte haben und liefern vorab Erkenntnisse für den hiesigen Handel.

Die Auswahl eines Trades

Als Erstes müssen Sie entscheiden, womit Sie handeln möchten. Zur Wahl stehen hier beispielsweise Währungen, Rohstoffe, Aktien, Indizes und etliches mehr. Nach dieser Entscheidung sollten Sie intensiv recherchieren. Achten Sie dabei auf die Neutralität Ihrer Informationsquellen. Sie sollten zumindest ein möglichst geringes Eigeninteresse haben.

Ein weiterer Aspekt zur Entscheidung für oder gegen einen Trade ist die Frage, wie viel Kapital Sie einsetzen wollen und ob Sie im schlimmsten Fall den Totalverlust oder eine Nachschusspflicht verkraften können. Hier kann ich keine Empfehlung geben. Dies ist Ihre individuelle Entscheidung.

Ihre körperliche und geistige Fitness

Niemand kann ständig vor einem Computer sitzen und dabei alle Änderungen und Informationen wahrnehmen. Pausen sind unerlässlich. Legen Sie für sich geeignete Zeitpunkte fest und halten Sie sich an diese. Entspannen Sie in dieser Zeit, gehen Sie spazieren oder nehmen Sie eine Mahlzeit zu sich. Körper und Geist müssen sich zwischendurch erholen. Danach kann es mit neuer Kraft weitergehen.

Nach einem gewissen Zeitraum des Tradens, ist es erfrischend einen Urlaub zu machen. Auszeiten sollten immer eingeplant werden, um Sie körperlich und geistig gesund zu erhalten.

Fazit zu „Beim Traden alles verloren“

Zum erfolgreichen Trader werden Sie durch Disziplin und durch das disziplinierte Verfolgen von selbst gesetzten Zielen. Setzen Sie immer nur so viel Kapital ein, dass Sie den Verlust notfalls verschmerzen können. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist es, Fehler niemals zu wiederholen, sondern aus Ihnen zu lernen.

Ich wünsche Ihnen eine glückliche Hand bei all Ihren Trades.

Beim Traden alles verloren

Sollten Sie Probleme mit Tradingbetrug haben, kann ich Sie gern unterstützen. Beim Traden alles verloren?

Rechtsanwalt Thomas Feil – Recht-freundlich.de
Fachanwalt IT-Recht Thomas Feil – 25 Jahre Erfahrung
Rechtsanwalt Thomas Feil
Thomas Feil, Fachanwalt für IT-Recht
Ihr Spezialist bei Trading-Betrug

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