wettbewerbsrechtl. Abmahnung wegen irreführender AGB – Unterlassungsforderung und Zahlungsforderung – Erst informieren, dann reagieren!

Immer wieder werden auch wettbewerbsrechtliche Abmahnungen ausgesprochen, die sich auf die Nutzung von unzulässigen AGB beziehen.

Beispielsweise ist es nicht zulässig, den Verbrauchern im Rahmen des Internetauftritts zum Abschluss von Kaufverträgen mitzuteilen, dass die Gewährleistungsfrist 12 Monate betrage, da dies bei Neuwaren nicht zurtifft. Es würde damit irreführend belehrt, was wettbewerbswidrig ist.

Weiterhin ist auch ein Eigentumsvorbehalt mit der Information nicht zulässig, dass man als Verkäufer die Ware direkt zurückfordern und auch im Zweifel freihändig verkaufen könne.

Bevor Sie im Fernsabsatz Waren anbieten, sollten Sie sich genau überlegen, welche Regelungen Sie mit dem Verbraucher vereinbaren wollen und vor allem auch zu vereinbaren versuchen dürfen, um nicht Gefahr zu laufen, dass Sie wettbewerbswidrig handeln und insoweit angreifbar sind, mit Unterlassungsforderungen und Zahlungsforderungen von Mitbewerbern.

Wenn Sie eine sollten, lassen Sie sich anwaltlich beraten, BEVOR Sie reagieren oder auch nicht reagieren. Die damit jeweils verbundenen Chancen und Risiken sollten Sie vorab kennen!

Haben Sie Fragen zur rechtssicheren Gestaltung Ihres Onlinehandels? Sprechen Sie uns gerne direkt an:

Feil Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Tel. 0800 100 4104

Email: kanzlei@recht-freundlich.de

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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