Verbraucherzentrale Bundesverband beantragt beim Landgericht Itzehoe den Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Prokon Regenerative Energien GmbH

Nach Presseinformationen hat die (vzbv) am 16.01.2014 beim Landgericht Itzehoe den Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen die Regenerative Energien GmbH beantragt. Mit den aktuellen Schreiben der soll das Unternehmen unangemessener Weise Druck auf ausgeübt haben. Mit den Schreiben sollte erreicht werden, dass Verbraucher zur Vermeidung einer Insolvenz Einschränkung ihrer beibehalten oder gar erhöhen. Das Unternehmen führte weiter aus, dass ohne Zurücksendung des Formulars Unternehmen zu drohenden Plan Insolvenz automatisch beitragen.

Die Verbraucherzentrale Bundesverband sieht in diesem Verhalten ein Verstoß gegen das . Es werde mit der Angst der Verbraucher gespielt, die bei Prokon investiert hätten.

Am 14. Januar 2014 sei Prokon aufgefordert worden, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben und den 75.000 Inhabern von Prokon-Genussrechten ein neues Schreiben mit einer Berichtigung zu übersenden. Da eine entsprechende Erklärung nicht abgegeben worden ist, wurde nunmehr der Unterlassungsanspruch beim Landgericht Itzehoe im gerichtlichen Eilverfahren geltend gemacht. Es wurde der Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt.

Weitere Informationen:

http://www.vzbv.de/12733.htm

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/verbraucherschuetzer-gehen-gerichtlich-gegen-prokon-vor-a-943918.html

 

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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