SwissFX Bank Kapitalanlagebetrug? Seriös?

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Warum können die Betrüger immer noch im Internet werben?

Immer wieder wird die Frage an uns gerichtet, warum Scammer nicht abgeschaltet werden.

Betrügerischen Brokern kommt zu Hilfe, dass internationale Regelungen und internationale Rechtsverfolgung nur wenig vorhanden sind. Die Drahtzieher sitzen zumeist außerhalb von Europaund agieren mit unterschiedlichen Internetseiten. Wenn ein Internetauftritt gesperrt wurde, entsteht sofort eine neue Internetpräsenz, die wiederum Investoren anlocken soll.

Hier ist es der Staatengemeinschaft noch nicht gelungen, international effektive Regeln zu vereinbaren, um Fraud-Brokern das Handwerk zu legen.

Teilweise unterstützen Banken und Zahlungsdienstleister durch einen laschen Umgang mit den Geldwäschevorschriften die illegalen Zahlungsströme. Der europäische Gesetzgeberhat Regelungen erlassen, um Geldwäsche zu verhindern. Dennoch können auch über europäische Konten umfangreiche ungewöhnliche Zahlungen erfolgen, ohne dass Banken und Zahlungsdienstleister eingreifen. Eigentlich müssten die Banken und Zahlungsdienstleister prüfen und abklären, woher Gelder kommen. Dies unterbleibt aber vielfach.

Betrug im Internet wird immer größer

In momentanen Presseveröffentlichungen wird von der Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass die Cyberkriminalität stetig zunimmt. Während die Zahl der Einbruchsstraftaten abnimmt, gibt es einen starken Zuwachs an Vermögensdelikten mit Tathandlungen im Onlinebereich.

Bereits in dem vom BKA (Bundeskriminalamt) zur Verfügung gestellten „Bundeslagebericht Cybercrime 2020“ wurde eine Wachsumsrate der Internetdelikte um 7,9 % ermittelt.

Leider wird nur ein Drittel der Cyberstraftaten durch die Strafverfolgungsbehörden aufgeklärt. Dies ist darin begründet, dass die Betrüger im digitalen Raum zunehmend geschickter handeln und global aufgestellt sind.

Weiterer Betrug durch nicht vertrauenswürdige Ermittlungsfirmen

Wiederholt haben wir berichtet bekommen, dass Betroffene eines Anlagebetrugs von scamhaften und nicht vertrauenswürdigen Ermittlungsunternehmen kontaktiert werden. Teilweise werden Mailbenachrichtigungen eingesetzt. Es werden aber auch entsprechende Marketing-Anrufe getätigt.

Solche Ermittlungsdienstleister versprechen die Wiedererbringung der eingesetzten Finanzmittel und garantieren überzeugende Erfolge.

Wenn mit einer so klingenden „Garantie“ Marketing betrieben wird, sollten Sie auf selbstverständlich extremst umsichtig und aufmerksam sein.

Rasanter Reichtum in kurzer Zeit

Mit dem Versprechen eines zügigen Reichtums locken Betrüger im digitalen Raum und versuchen, an die Geldreserven von Bundesbürgern zu kommen. Es wird mit irren Finanzentwicklungen geworben, die kurzfristig erzielt werden können. Beispielsweise Fremdwährungs-Gewinne von 10 % oder 25 % je Halbjahr sind auf Trading-Plattformen zu finden. Unter anderem der Verbraucherschutz führt aus, dass solche Renditen mit sicheren Aktienportfolios nicht zu erwirtschaften sind. Daher sollten eher unerfahrene Investoren solchen Versprechen besser nicht Folge leisten.

Werbeanzeigen betrügerischer Online-Broker mit Prominente

Bei Facebook und anderen social media nutzen die Täter ohne rechtliche Erlaubnis Fotos von Prominenten oder auch Videosequenzen aus Fernsehshows.. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass die jeweiligen Prominenten über ein „Geheimwissen“ oder einen Informationsvorsprung in Finanzangelegenheiten verfügen und dass über die verlinkte Internetseite exakt dieses Wissen öffentlich gemacht wird.

Die Prominenten können sich gegen einen solchen Datenfake ihrer Person kaum wehren, da eine internationale Ermittlung hier nur zäh möglich ist. Es werden Anonymisierungstools genutzt und die Infrastrukturen der Server häufig geändert, sodass Ermittlungsbehörden keinen Zugriff bekommen.

Welche Personen sitzen in der Geschäftsführung von SwissFX Bank?

Auf den Internetseiten der Online-Broker lässt sich vielfach nicht ermitteln, wer die Handelsgeschäfte betreibt und wer Inhaber ist. Ein Impressum, das den gesetzlichen Anforderungen entspricht, fehlt in allen Fällen..

Teilweise wird noch nicht einmal eine Adresse genannt. Auf jeden Fall fehlt die Angabe eines Geschäftsführers oder Vorstands.

Kunden können dann nicht wissen, wer für die Geschäfte verantwortlich ist. Die Anonymität schützt die betrügerischen Aktivitäten der Täter.

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Mit uns können Sie gegen den Finanzdienstleister SwissFX Bank vorgehen.

Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung. Dann können Sie entscheiden, ob Sie uns mit der Geltendmachung Ihrer Forderungen beauftragen wollen.


Wir sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig
2% unseres Gesamtumsatzes spenden wir an die Welthungerhilfe
 

Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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