Coinnery Betrug? Sofort Anwalt kontaktieren!

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Betroffene Anleger schildern uns, dass der Finanzdienstleister Coinnery Auszahlungen trotz wiederholter Aufforderung verweigert.

Mit 250,00 Euro viel Geld verdienen

Leichtgläubige Anleger fallen immer wieder auf Online-Betrüger herein. Die Betrugsmaschen sind gut gemacht und zunächst ist die Investition überschaubar. Mit 250,00 Euro wird ein Handelskonto bei dem jeweiligen Broker eingerichtet und die Täter investieren dann die Gelder. Auf dem Handelskonto lassen sich hohe Gewinne nachvollziehen.

In einem Strafverfahren in München wird aktuell ein Online-Betrüger strafrechtlich belangt. Der Vorwurf ist ein gewerbs- und bandenmäßiger Betrug in mehr als 300 Fällen mit einem Schaden von 8,7 Mio. Euro. Wie zuvor beschrieben, wurden viele Anleger zunächst motiviert, 250,00 Euro einzuzahlen. Nach erfolgreichen ersten Investitionen kam es dann wiederholt zu weiteren Einzahlungen. Nach den Ermittlungen handelt es sich um Scheinfirmen, an die die Zahlungen geleistet worden sind. Die Plattformen agierten mit Namen wie „Safe Markets“ oder „Cryptopoint“.

Nach den Recherchen der Polizei werden viele Server-Infrastrukturen in den USA oder den Niederlanden eingerichtet. Die Callcenter sind vielfach in Osteuropa ansässig.

Auch Zypern spielt bei vielen Betrugsfällen nach den Recherchen der Ermittlungsbehörden eine zentrale Rolle. Einige betrügerische Onlinebroker sind in Zypern registriert. Solche Firmen schieben die vereinnahmten Gelder dann auf Offshore-Konten oder tauschen die Einnahmen in Kryptowährungen um.

Die Ermittlungsbehörden haben erhebliche Mühe, den Weg des Geldes nachzuvollziehen. IT-Forensiker erkennen aber zunehmend, wie die Betrugsfälle im Einzelfall organisiert sind. Wie kommen die Broker an ihre Kunden? Den meisten betrügerischen Brokern scheint es unmöglich, bei den Internetsuchdiensten, zum Beispiel bei dem führenden Anbieter Google, bei den “kriegsentscheidenden” Begriffen auf die Spitzenpositionen zu gelangen. Meistens sind die Internetauftritte häufig nicht vertrauenswürdig genug und nicht lang genug, darüber hinaus drängen sich sehr zahlreiche eingehend recherchierte Portale um die vorderen Positionen in den Search Engines bei höchstrelevanten search words wie “Investmentanlage” oder „Bitcoin“.

Um ihre “Anleger” zu manipulieren, verwenden unseriöse Broker zum jetzigen Zeitpunkt insbesondere social media-Kanäle wie Twitter oder Tinder. Unserer Erfahrung nach werden auch Marktingbanner auf vertrauenswürdigen Webseiten wie spiegel.de oder bild.de gebucht. Auch eine Gesprächssituation mit „echten Menschen“ kann als Tool eingesetzt werden, um Kunden zu bestehlen. Bei dieser Herangehensweise sind unserer Beobachtung nach sprachliche Schwierigkeiten festzustellen, insbesondere wenn die Kommunikation in Deutsch geplant ist.

Versprechen eines zügigen Geldsegens

Mit dem Versprechen eines unversehenen Reichtums locken Betrüger im digitalen Raum und versuchen, an die Ersparnisse von Investoren zu gelangen. Es wird mit enormen Vermögenszuwächsen Marketing betrieben, die kurzfristig erreicht werden können.

Beispielsweise Trading-Gewinne von 10 % oder 25 % alle 2 Wochen sind auf Anlage-Plattformen zu sehen. Unter anderem der Verbraucherschutz weist darauf hin, dass solche Renditen mit seriösen Aktienstrategien nicht zu erwirtschaften sind. Deshalb sollten Kapitalanleger solchen Versprechen niemals Vertrauen schenken.

Betrug im Internet wird immer größer

In tagesaktuellen Presseveröffentlichungen wird seitens der Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass die Cyberkriminalität stetig wächst. Während die Zahl der Wohnungseinbrüche schrumpft, gibt es einen extremen Zuwachs an Vermögensdelikten mit Tathandlungen im Onlinebereich.

Bereits in dem vom Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellten „Bundeslagebericht Cybercrime 2020“ wurde eine Steigerung der Onlinestraftaten um 7,9 % errechnet.

Leider wird nur ein kleiner Teil der Cyberstraftaten durch die strafverfolgenden Ermittler aufgeklärt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Kriminellen im Internetbereich zunehmend professioneller agieren und global organisiert sind.

Welche Erfahrungen mit CDW finden sich in Bewertungen?

Wie bei anderen Internetrecherchen auch, sollten Bewertungen über Coinnery, die negative Erfahrungen ausdrücken, nicht ignoriert werden. Ob Sie einen Fernseher kaufen oder einen Wäschetrockner brauchen, wahrscheinlich sind für Sie auch die negativen Bewertungen interessant.

Wie in anderen Bereichen auch, verfassen viele Betrüger positive Bewertungen selbst oder lassen diese von einschlägigen Dienstleistern verfassen.

Wir gehen davon aus, dass negative Bewertungen echt sind. Bewertungen, die auf nicht erfolgte Auszahlungen verweisen, sollten Sie von weiteren Einzahlungen abhalten.

Mit erfahrenen Anwalt gegen Coinnery vorgehen

Gehen Sie mit uns gegen Betrüger vor und setzen Sie Ihre Ansprüche gegen Coinnery durch. Wir agieren über die Landesgrenzen hinweg und sind es gewohnt, mehrsprachig zu kommunizieren. So können wir auch die verschiedenen europäischen Aufsichtsbehörden kontaktieren.

Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung. Dann können Sie entscheiden, ob Sie uns mit der Geltendmachung Ihrer Forderungen beauftragen wollen.


2% unseres Gesamtumsatzes spenden wir an die Welthungerhilfe
 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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