Open Source Software in der öffentlichen Verwaltung: Eine juristische Risikoanalyse

“Open Source Software” – der Begriff ist in aller Munde. In Anbetracht der knappen öffentlichen Kassen wird in vielen Bereichen der öffentlichen Verwaltung bereits Open Source Software eingesetzt oder der Einsatz wird geplant.  Aber was genau ist Open Source oder Free Software? Open Source Software (OSS) sind einzelne Anwendungsprogramme oder ganze Betriebsysteme, deren Quellcode veröffentlicht ist und die frei genutzt, vervielfältigt und verändert werden können. Wobei “frei” nicht zwingend “kostenfrei” bedeutet. Zwar erfolgt die Verbreitung der OSS über das Internet kostenfrei, allerdings ist die geschäftsmäßige Distribution durch Vertragshändler mit zusätzlichem Service (Installation, Schulung, Handbücher, Garantieleistungen etc.) durchaus kostenpflichtig.

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