Sim-Karten Pfand und Porto für Rechnung per Post unzulässig

Bislang mussten Kunden der Drillisch Telecom GmbH zweierlei unnötige Posten zahlen. Zum einen wurde ihnen ein Pfand für die, während der Vertragsdauer überlassene, Sim-Karte berechnet. Zum anderen mussten sie für die Zusendung der Telefonabrechnung das entsprechende Porto selbst zahlen. Diese, durch den Verbraucherzentrale Bundesverband beklagten Posten, wurden nun von dem  Oberlandesgericht Frankfurt am Main als unzulässig befunden. Pfanderhebung für Sim-Karten und Verwertung als „pauschaler Schadensersatz“ Nach dem Prozedere der Drillisch Telecom GmbH, wurde den Kunden bislang eine Sim-Karte für die Vertragsdauer geliehen. Für diese Leihe wurde ein Pfand in Höhe von 29,65 Euro erhoben. Nach Vertragsende musste die Karte …

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