IT-Security ist Chefsache

Das am 1.5.1998 erlassene Gesetz zur Kontrolle und Transparenz in Unternehmen (KonTraG), durch welches unter anderem auch das Aktiengesetz geändert worden ist, verpflichtet den Vorstand einer Aktiengesellschaft, geeignete Maßnahmen zu treffen, damit Entwicklungen, welche den Fortbestand des Unternehmens gefährden, früh erkannt werden. Kurz gesagt: Pflicht des Vorstands ist das Risiko-Management (vgl. § 91 II Aktiengesetz). Unter Risiko im engeren Sinne wird die Schadensgefahr verstanden. Sie lässt sich so ausdrücken: „Risiko = zu erwartender Schaden * Eintrittswahrscheinlichkeit“.[1]  Unter „Risiko-Management“ fallen alle erforderlichen systematischen Maßnahmen zur rechtzeitigen Erkennung, Bewertung und Bewältigung von potenziellen Risiken.[2] Dabei ist es gerade nicht ausreichend, ein Controlling-System …

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