Unzulässige Klausel in Reiseverträgen

Sofern ein Reiseveranstalter in seinen Reisebedingungen darauf hinweist bzw. dies vereinbaren möchte, dass der Reisende eine volle Stornopauschale zu zahlen habe, wenn er die Reise nicht antrete, ist unzulässig. Dies gelte jedenfalls dann, wenn die Stornopauschale den vollen Reisepreis ausmacht. Es handelt sich bei einer derartigen Regelung um eine unangemessene Benachteiligung des Verbrauchers. Aufgrund der Tatsache, dass derartige unzulässige Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen regelmäßig auch als wettbewerbswidrig angesehen werden können, weisen wir darauf hin, dass man sich mit solchen Klauseln auch möglichen Angriffen von Wettbewerben aussetzen würde.   Fehlerhafte Allgemeine Geschäftsbedingungen können Abmahnungen nach sich ziehen, die wiederum hohe …

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