Phishing bei der Postbank AG

Wir vertreten aktuell Mandanten in einem Rechtsstreit gegen die Postbank AG. Es geht um die Frage, ob Sicherungssysteme der Postbank AG ausreichend sind. Nach § 675w Satz 3 BGB reicht die Aufzeichnung der Nutzung des Zahlungsauthentifizierungsinstruments einschließlich der Authentifizierung durch den Zahlungsdienstleister allein nicht mehr notwendigerweise aus, um nachzuweisen, dass der Zahler den Zahlungsvorgang autorisiert (Nr. 1) oder vorsätzlich oder grob fahrlässig gegen eine oder mehrere Bedingungen für die Ausgabe und Nutzung des Zahlungsauthentifizierungsinstrumentes (Nr. 4) verstoßen hat. Damit wird eine unwiderlegbare Beweisvermutung zu Lasten des Bankkunden vom Gesetzgeber unterbunden. Die Frage ist in vielen gerichtlichen Verfahren, die sich …

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Achtung vor Emails, die vermeintlich von Amazon stammen

Auf den ersten Blick sieht die Nachricht aus, als sei sie von dem Plattformbetreiber Amazon: Kunden des Portals werden aufgefordert, ihre Dten komlett einzugeben, um den angeblich gesperrten Amazon-Account wieder freizuschalten, nach einer angeblichen Sperrung aufgrund eines Fremdzugriffs aus dem Ausland. Bei dieser Nachricht handelt es sich dann jedoch um eine Phishing-Nachricht, mit der der Versender versucht, an die Daten zu gelangen, die ihn danach in die Lage versetzen, Geldbeträge problemlos vom Konto des Betroffenen Abzubuchen und zu sich oder zu Dritten zu transferrieren.   Bitte beachten Sie, dass Sie keinesfalls leichtfertig Daten eingeben und Informationen preisgeben sollten. Immer …

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Phishing-Mails: Missbrauch von Mastercard-Daten

Der Missbrauch von Bankdaten hat durch das sogenannte Phishing in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Online-Kriminellen versenden in ihren E-Mails Links auf gefälschte Webseiten, die auf den ersten Blick identisch mit der Originalseite sind. Der einzige Unterschied ist das fehlende Mastercard-Icon in der Adresszeile. Bei den Attacken soll der Anwender die Daten seiner Kreditkarte preisgeben, um sie freischalten zu können. Andernfalls müsse er auf den Service seiner Mastercard verzichten. Der Empfänger wird dazu aufgefordert, in das Web-Formular, seinen Namen, die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum und die dreistellige Prüfnummer einzugeben.  Inzwischen haben die meisten Banken die früheren TANs durch sogenannte mTANS ersetzt. Damit soll verhindert werden, das persönliche Daten missbraucht werden können.  Anwender sollten im Umgang …

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