Zusätzliche Kosten für Zahlungsarten müssen VOR dem Bestellprozess genannt werden (LG Hamburg Beschluss vom 29.10.2012 / Az.: 315 O 422/12)

Das LG Hamburg hat mit Beschluss vom 29.10.2012 (Az.: 315 O 422/12) einen interessanten Aspekt für Webshops geregelt. Es geht um zusätzliche Kosten für bestimmte Zahlungsarten im Bestellprozess. Grundsätzlich ist es so, dass der Käufer im Internet bei einem Onlineshop die Auswahl zwischen mehreren Zahlungsarten hat – meistens Kreditkarte, Lastschrift, Vorkasse und Nachnahme. Einige Anbieter haben auch die Möglichkeit, per Paypal zahlen zu lassen. Für die verschiedenen Zahlungsarten können allerdings zusätzliche Kosten entstehen, so ist es bei der Nachnahme üblich, einen Aufschlag von mehreren Euro zu verlangen (denn die Post rechnet und kassiert für den Onlineshop ab – dies …

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