OLG Naumburg: Bei Freigabe von unzureichender Widerrufsbelehrung haftet Anwalt nicht immer

Das Oberlandesgericht Naumburg hat in einem Urteil vom 12.10.2011 (Az.: 5 U 144/11) entschieden, dass ein Anwalt nicht immer haftet, falls er eine unzureichende Widerrufsbelehrung freigibt. Die Richter verneinten die Haftung wegen fehlerhafter Beratung über die Deutlichkeit einer im Verbraucherdarlehensvertrag enthaltenen Widerrufsbelehrung und damit über den Lauf der Widerrufsfrist im Verbundgeschäft.

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