Internet als Nutzungsausfallschaden – der Kommerzialisierungsgedanke des BGH

Die Pflicht zum Schadensersatz kann sich aus vielen Anspruchsgrundlagen ergeben: beispielsweise aus der Vertragsverletzung, oder aus deliktischem Handeln. Wie der Schaden zu ersetzen ist, regeln die §§ 249 ff. BGB ausführlich – dabei geht das BGB grundsätzlich von der sogenannten Naturalrestitution aus, also der natürlichen Wiederherstellung des Zustands, der ohne das schädigende Ereignis bestehen würde. Es wird also die Situation vor und nach dem schädigenden Ereignis verglichen und die Minderung des Vermögens des Geschädigten ist der Schadensersatzposten (Differenzhypothese). Nutzungsausfall einer Sache als Schaden? Dabei ist die Frage interessant, ob der sogenannte Nutzungsausfall einer Sache auch ein Schadensposten sein kann. …

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