FAQ – Fragen und Antworten zu EDV-Verträgen

A.              Vertragsschluss A.1.          Wie kommt ein Vertrag zustande? Ein Vertrag kommt nach den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) durch das Vorliegen von zwei übereinstimmenden Willenserklärungen (Angebot und Annahme) zustande. Jede Annahme und Erweiterungen, Einschränkungen oder sonstigen Änderungen gilt als Ablehnung verbunden mit einem neuen Antrag.

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IT-Vertrag: Abschluss von Dienstverträgen

Der Dienstvertrag ist bewusst oder unbewusst der beliebteste Vertragstyp der IT-Branche. Alle wissen um die Schwierigkeiten, IT-Projekte erfolgreich und störungsfrei durchzuführen oder fehlerfreie Software zu erstellen. Daher möchte ein Fachhändler oder ein Systemhaus nicht vertraglich zum Erfolg verdammt sein. So aber sind Kaufverträge und Werkverträge nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) gestrickt. Dagegen verlangt der Dienstvertrag nach BGB nur ein Bemühen. Plastisch wird dies beim Arztvertrag. Der Arzt schuldet im Rahmen seiner vertraglichen Leistungen nicht den Erfolg „Gesundheit“, sondern nur eine passende medikamentöse Behandlung. Ein Bemühen allein wäre daher auch für einen IT-Vertrag ideal. § 611 Abs. 1 BGB definiert …

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