Finanztransfergeschäft und das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)

Online-Marktplätze und Online-Händler betroffen? Das Gesetz über die Beaufsichtigung von Zahlungsdiensten (ZAG) betrifft nicht nur für die Institute und Finanzdienstleister, sondern kann auch für Internetanbieter gelten. Gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 6 ZAG werden Dienste, bei denen ohne Einrichtung eines Zahlungskontos auf den Namen eines Zahlers oder eines Zahlungsempfängers ein Geldbetrag des Zahlers ausschließlich zur Übermittlung eines entsprechenden Betrags an den Zahlungsempfänger erfolgen oder bei dem der Geldbetrag im Namen des Zahlungsempfängers entgegengenommen und diesem verfügbar gemacht wird (Finanztransfergeschäft), als Zahlungsdienste definiert. Zahlungsinstitute sind nach § 1 Abs. 1 Nr. 5 ZAG Unternehmen, die gewerbsmäßig oder in einem Umfang, …

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