GWE legt nach: Schreiben der M. M. S. Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei, Rechtsanwalt Michael M. Sertsöz

Die Firma GWE Wirtschaftsinformations GmbH ist im Internet bekannt und versucht mit diversen Maßnahmen und Schreiben immer wieder, ihre Forderungen außergerichtlich durchzusetzen. Es werden bei dem Schreiben Urteile beigefügt und insgesamt der Eindruck vermittelt, dass die Forderungen der Firma GWE faktisch nicht zu bestreiten sind und jedes gerichtliche Verfahren Erfolg haben wird. Dennoch ist es nicht so, dass jede außergerichtliche Forderung auch gerichtlich geltend gemacht wird. Offenbar scheut die Firma GWE den Aufwand und die Kosten. Nunmehr werden Schreiben der M. M. S. Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei, Rechtsanwalt Michael M. Sertsöz aus Köln verschickt. Die Kanzlei wirbt auf ihrem Briefbogen …

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Keine Zahlung bei Gewerbeauskunfts-Zentrale – Rückzahlung möglich?

Die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH ist nach wie vor aktiv. Zwar ermittelt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, unter der Internetseite www.Gewerbeauskunfts-Zentrale.de ist das Angebot des Unternehmens aber nach wie vor online. Es wird damit geworben, dass ein Branchenverzeichnis die Marketingstrategien der Unternehmen unterstützt. Dies darf durchaus bezweifelt werden. Das Geschäftsmodel der „Gewerbeauskunfts-Zentrale“ basiert darauf, dass Betroffene zum einen das Kleingedruckte nicht lesen, zum anderen sich von der Aufmachung der Schreiben irritieren lassen. Die von der Gewerbeauskunfts-Zentrale, oder besser gesagt die von der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH übersandten Schreiben wirken behördlich. Ganz bewusst gibt sich das Unternehmen einen Anstrich, dass entsprechende Unternehmen längst registriert sind und …

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GWE und das AG Düsseldorf

Ständig erreichen uns Anfragen bezüglich der “Post” von GWE-Wirtschaftsinformations GmbH – dort werden Zahlungen verlangt, die für die Eintragung in einem Online-Branchenbuch entstanden sein sollen (www.gewerbeauskunft-zentrale.de). Diese Rechnungen werden an Unternehmen, Freiberufler und Vereine verschickt. Zunächst werden in der Kostenpflichtigkeit gut getarnte “Angebote” zum Eintrag verschickt, die viele im guten Glauben unterschrieben haben – dabei aber nicht das Kleingedruckte gelesen haben. Betroffene sind mit dieser Forderung jedenfalls nicht alleine, ein Blick in die Suchmaschine Ihrer Wahl lässt dies zum Vorschein kommen und bestätigt auch die Vermutung, dass diese Rechnungen immer noch weiter gestellt werden: http://klawtext.blogspot.de/2013/03/gewerbeauskunft-zentrale-neue-schlappe.html http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2013/0114/02_gewerbeauskunft.jsp   GWE und …

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Vertrag mit Gewerbeauskunft-Zentrale GWE

Aktuell verschickt die GWE GmbH, bekannt unter „Gewerbeauskunft-Zentrale“ wieder Schreiben mit dem Hinweis, dass eine entsprechende Nachricht bereits per Post zugesandt worden sei. Wie uns viele Mandanten versichern, ist dies aber nicht der Fall gewesen. Dann wird der Adressat aufgefordert, kurzfristig Ergänzungen und Änderungen vorzunehmen. Wer dann das entsprechende Kleingedruckte nicht liest oder überfliegt, kann leicht den mit der Rücksendung der Telefaxnachricht vorgenommenen Vertragsschluss übersehen. Mit der Unterschrift und der „gebührenfreien Rückantwort“ wird ein Zweijahresvertrag abgeschlossen, der monatlich netto € 39,85 kostet. Sollte versehentlich eine Unterschrift und eine Rückantwort an die Gewerbeauskunft-Zentrale erfolgt sein, sollten Sie dennoch nicht sofort Zahlung …

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Basiseintrag bei der Gewerbeauskunft-Zentrale

Die Gewerbeauskunft-Zentrale versucht mit Telefax-Nachrichten und geschickten Formulierungen einen Vertragsschluss für einen „Basiseintrag“ zu erreichen. Dieser Basiseintrag kostet € 39,85 zzgl. Umsatzsteuer. Es wird mit der Gewerbeauskunft-Zentrale ein Zweijahresvertrag geschlossen, wenn vorschnell und ohne vorherige Prüfung der Unterlagen und der Faxsendung eine Unterschrift geleistet wird. Sollte bei Ihnen eine entsprechende Rechnung eingehen, empfehlen wir dringend anwaltliche Beratung, um zu prüfen, ob tatsächlich ein Vertrag zustande gekommen ist.

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Gewerbeauskunft-Zentrale – Das Ende?

Nach der Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 15.04.2011 (Az.: 38 O 148/10) stellt sich die Frage, ob die dortige Entscheidung das Ende für die Gewerbeauskunft-Zentrale bedeutet. Dies ist sicherlich „zu weit gesprungen“. Bei der Auseinandersetzung vor dem Landgericht Düsseldorf handelte es sich um eine wettbewerbsrechtliche Streitigkeit. Hier war ein Wettbewerbsverein gegen die Firma GWE GmbH vorgegangen, die die Gewerbeauskunft-Zentrale betreibt. Allerdings lassen sich die Grundsätze, die die Düsseldorfer Richter aufgestellt haben, sicherlich auch nutzen, um gegen die unseriösen Vertragsschlüsse und aus unserer Sicht unberechtigten Rechnungen vorzugehen. Nutzen sie unsere Hotline 0800/1004104.

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