Schadensminderungspflicht

Gemäß § 254 Abs. 2 BGB hat ein Geschädigter eine Schadensminderungspflicht. Eine Verletzung der Schadensminderungspflicht ist dann gegeben, wenn der Geschädigte die Maßnahmen unterlässt, die ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Schadensminderung ergreifen würde (BGH NJW 2011, 1529). Beispielsweise kann der Nichtgebrauch eines Rechtsbehelfs zu einem Mitverschulden führen (BGH NJW 1984, 1169).

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