Abmahnung durch Kanzlei Fareds für Reasonable Doubt Productions

Die Kanzlei Fareds mahnt im Namen der Reasonable Doubt Productions BC Inc. Anschlussinhaber wegen vermeintlicher Urheberrechtsverletzungen an dem Film „Reasonable Doubt“ Urheberrecht ab. Damit präsentiert die Fareds Rechtsanwaltsgesellschaft mbH einen neuen Rechteinhaber. Die Firma Reasonable Doubt Productions BC Inc. hat ihren Sitz in in Kanada. Fareds will Unterlassungserklärung und 1200 EUR Die Kanzlei Fareds fordert für das illegale Anbieten vom Internetanschlussinhaber eine Zahlung von € 1.200,00 als Vergleichsangebot. dann wird Betroffenen vorgerechnet, dass eigentlich mehr als 2.000 EUR zu zahlen seien. Dann ist der Betrag von 1.200 EUR ein “günstiges” Angebot, dass Sie aber trotzdem nicht annehmen sollten. Haftet der Anschlussinhaber? …

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Nach wie vor viele Abmahnungen von Rechtsanwalt Sebastian für DigiRights Administration GmbH unterwegs – Rechtsmissbrauch?

Nach unseren Beobachtungen sind nach wie vor eine Vielzahl von urheberrechtlichen Abmahnungen der Kanzlei Daniel Sebastian aus Berlin unterwegs. In vielen Fällen vertritt Herr Rechtsanwalt Sebastian die Firma DigiRights Administration GmbH. Immer wieder werden wir in telefonischen Beratungen gefragt, ob solche urheberrechtlichen Abmahnungen rechtsmissbräuchlich sind oder einen Straftatbestand darstellen. Viele Betroffene, die sich nicht erklären können, wie sie zu dem „Vergnügen“ einer solchen Abmahnung gekommen sind, möchten am liebsten zur Polizei gehen, Strafanzeige erstatten und dann sollen sich die staatlichen Organe um die Abmahnung kümmern. Dass die Verärgerung groß ist, wenn man eine solche Abmahnung erhalten hat, können wir …

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Eltern müssen bei Abmahnung wegen Filesharing Kinder nicht als Täter benennen

Das Oberlandesgericht Hamm hat im Rahmen einer Kostenentscheidung durch Beschluss vom 04.11.2013 (AZ I-22 W 60/13) festgestellt, dass abgemahnte Eltern, die Inhaber eines Internetanschlusses sind, nicht hinsichtlich der Beweislast überfordert werden dürfen. Viele Gerichte verlangen im Rahmen einer sogenannten sekundären Beweis- und Darlegungslast des Anschlussinhabers, dass dieser Details zur Nutzung des Internetanschlusses bekannt gibt. Insbesondere ist noch ein Teil der Rechtsprechung bekannt zu geben, welche Familienmitglieder im Haushalt leben und den Internetanschluss mit benutzen. Das Oberlandesgericht Hamm weist deutlich darauf hin, dass diese Anforderungen an die sekundäre Beweislast nicht überspannt werden und nicht dazu führen dürfen, dass eine Umkehr …

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