Markenrecht im E-Commerce

Onlinehändler versuchen stets, ein gutes Google-Ranking zu erzielen, damit Kundenströme zum eigenen Shop fließen. Dies ist nachvollziehbar, allerdings sollte bei der Gestaltung des eigenen Onlineshops und besonders der Artikelbeschreibungen darauf geachtet werden, dass nicht durch Nennung von Produkten anderer Mitbewerber eventuell Markenrechte verletzt werden. Dies geschieht schneller als gedacht, wie die BGH Entscheidung rund um den „power ball“ zeigt. Besonders beliebt ist auch das „name dropping“ von Topmarken bei Ebay oder Amazon – auch hier gilt es, Kennzeichenrechte anderer nicht zu verletzen und somit Abmahnungen und etwaige gerichtliche Auseinandersetzungen zu verhindern. Der § 23 MarkenG hilft hierbei ein Stück …

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