Keine staatliche Unterstützung von Direktwerbung und Adresshandel!

Firmen sollen künftig für “Zwecke der Werbung oder des Adresshandels” Melderegisterauskünfte erhalten, selbst wenn die betroffene Person Widerspruch eingelegt hat, “wenn die Daten ausschließlich zur Bestätigung oder Berichtigung bereits vorhandener Daten verwendet werden”. So lautet eine Regelung im “Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens”, das der Bundestag am 29.6.2012 in zweiter Lesung beschlossen hat.

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