DNS-Trojaner: Behörden warnen vor Virenattacke

Nach der Infektion unzähliger Computer mit einer Schadsoftware, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) allen Nutzern eine Überprüfung ihrer Rechner. Die US-Bundespolizei FBI hatte im November 2011 bei einer Razzia gegen Computerkriminelle in New York mehr als hundert Server beschlagnahmt, über die ein sogenanntes DNS-Changer-Botnetz von manipulierten PCs in aller Welt gesteuert wurde. Nach Angaben des FBI sind in Deutschland derzeit bis zu 33.000 Computer täglich von DNS-Changer-Infektionen betroffen.  Durch den DNS-Trojaner können die Nutzer unbemerkt auf manipulierte Webseiten umgeleitet werden. Laut BSI sind das Internetseiten auf denen gefälschte Antivirensoftware und illegal angebotene Medikamente verkauft werden. Über die Internet-Seite dns-ok.de …

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Online-Rollenspiel: Datenbank von Trion World gehackt

Das Unternehmen Trion wurde Ziel einer Cyber-Attacke. Die Hacker haben sich auf den Server Zugang verschafft, auf denen die Nutzerdaten der Online-Rollenspieler gespeichert sind, teilte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit. Das Unternehmen betreibt das Online-Rollenspiel „Rift“. Die betroffene Datenbank enthalte die ersten und letzten drei Ziffern der verwendeten Kreditkarte und das Ablaufdatum. Derzeit gebe es jedoch keine Hinweise darauf, dass Kreditkarteninformationen vollständig gestohlen wurden, meldet das Unternehmen. Zudem sind in der Datenbank der Benutzernamen, das verschlüsselte Passwort, das Geburtsdatum, die Email-Adresse und die Rechungsanschrift gespeichert. Nach eigenen Angaben prüft Trion World derzeit das Ausmaß des …

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