Richter erklären Geschäftspraktiken der Telekom für unzulässig

Die Telekom darf Verbrauchern keine Auftragsbestätigungen oder Begrüßungsschreiben schicken, ohne dass sie einen verbindlichen Auftrag erteilt haben. Entsprechende Geschäftspraktiken untersagten die Gerichte in zwei vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) angestrengten Verfahren. http://www.vzbv.de/9692.htm

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Das Kaufmännische Bestätigungsschreiben

Ihr AnsprechpartnerRechtsanwalt Thomas Feil Sowohl im Geschäftsverkehr unter Kaufleuten als auch im Geschäftsverkehr mit Verbrauchern gilt Schweigen nicht als Willenserklärung und führt auch nicht zum Vertragsabschluss. Eine der sehr wenigen Ausnahmen von dieser Grundregel ist das Schweigen auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben. Im Handelsverkehr gilt der Grundsatz, dass der Empfänger eines kaufmännischen Bestätigungsschreibens unverzüglich widersprechen muss, wenn er den Inhalt des Schreibens nicht gegen sich gelten lassen will. Widerspricht er nicht, ist der Vertrag mit dem aus dem Bestätigungsschreiben ersichtlichen Inhalt rechtsverbindlich. Von diesem Grundsatz gibt es dann eine Ausnahme, wenn der Bestätigende das Verhandlungsergebnis bewusst unrichtig wiedergegeben hat oder …

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