Werbeverbot für Kabel Deutschland – Kein „Werbung verboten“ Schild am Briefkasten nötig

Ein kürzlich entschiedener Fall des Oberlandesgerichts München setzte der Werbeflut in den Briefkästen vieler Verbraucher eine Grenze. Danach darf Werbung, welche vom Adressaten eindeutig nicht erwünscht ist auch nicht als nicht adressierte Werbung in den Briefkasten eingeworfen werden. Zum Sachverhalt : Aufkleber und Briefkasten Ein Mann (M) hatte von Kabel Deutschland an ihn adressierte Werbung für einen Anschluss an ein Hochleistungs-Kabelnetz mit Glasfaser bekommen. In der Vergangenheit hatte er jedoch sehr schlechte Erfahrung mit dem Unternehmen gemacht, sodass er eine überaus deutliche Email an Kabel Deutschland schickte mit der Aufforderung ihn in Zukunft „von Werbung u.a.“ zu verschonen. Im …

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