Apps und Jugendschutz – was gilt es zu beachten?

App-Entwickler sind sich häufig nicht darüber bewusst, dass ihre Zielgruppe einerseits sehr jung, andererseits gerade dadurch rechtlich stärker geschützt ist als die Erwachsenen. Diesem Umstand sollte Rechnung getragen werden, um keine Komplikationen entstehen zu lassen. Es geht hierbei um unsittliche und verrohend wirkende Angebote. Weiter muss beachtet werden, dass Kommunikations-Apps von Jugendlichen besondere Gefahren des Mobbings oder der sexuellen Belästigung darstellen können. Hier spielt auch das Datenschutzrecht bei der App-Entwicklung eine große Rolle. Die meisten Apps bei Jugendlichen sind solche der Kommunikationsbranche wie Facebook oder Twitter, danach erst kommen Instant-Messengers und Spiele-Apps. Auch Apps, die eine Ortung der GPS-Position …

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