BGH entscheidet über Haftung einer Direktbank

Heute, am 19.03.2013 hat die Pressestelle des Bundesgerichtshofs mitgeteilt, dass über die Haftung einer Direktbank bei Zwischenschaltung eines anderen anlageberatenden Wertpapierdienstleitungsunternehmens entschieden wurde. Es ging um die Accessio ertpapierhandelshaus AG – BGH Urteil vom 19.03.2013 (Az.: XI ZR 431/11). Sachverhalt Die Klägerin eröffnete 2005 ein sogenanntes Zins-Plus-Konto bei der Beklagten über die Rechtsvorgängerin der frühreren Mitbeklagten (Accessio), dabei handelte es sich um ein Tagesgeldkonto mit einer jährlichen Verzinsung von 4,5% (deutlich über den damals gängigen Marktzins) – dieses Konto war laut Vereinbarung mit einem Depotvertrag zur etwaigen Einbuchung von Wertpapieren verbunden.  Zwischen Accessio und der Beklagten wurde vereinbart, dass …

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