Achtung bei der Markennutzung in Artikelbeschreibungen

Es mag sein, dass das eine oder andere “No-Name-Produkt” den Vergleich mit der Markenkonkurrenz nicht scheuen muss. Allerdings sollte derjenige, der Waren anbietet, tunlichst vermeiden, seine Waren derart zu beschreiben, dass der Verbraucher auf die Idee kommen könnte, dass es eine Verbindung zwischen der angebotenen Ware und der Markenkonkurrenz gibt oder dass es sich bei der angebotenen Ware gar um ein Produkt der benannten Marke handele, sofern dies nicht zutrifft. Immer wieder kommt es vor, dass beispielsweise in eBay-Auktionen bekannte (oder auch unbekannte) Markennamen herangezogen werden, um sein eigenes Angebot attraktiver zu machen. Mit Beschreibungen wie “á la Cartier” …

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