Seminar Auftragsverarbeitung nach der Datenschutzgrundverordnung

Lesezeit: ca. 1 Minuten

Die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung an die Auftragsverarbeitung heben sich von den bisherigen datenschutzrechtlichen Vorgaben ab. Art. 28 DSGVO orientiert sich zwar in Teilen an dem „alten“  § 11 BDSG, insbesondere die Haftung des Auftragsverarbeiters wurde aber vom EU-Gesetzgeber neu justiert. Betroffene können nunmehr Schadensersatzansprüche und Schmerzensgeldansprüche direkt gegen den Auftragsverarbeiter geltend machen. Auch ist in Art. 83 DSGVO festgelegt, dass Bußgelder ebenfalls direkt gegen den Auftragsverarbeiter festgelegt werden können.

Aus diesem Grund ist es nicht mehr nur allein im Interesse des Verantwortlichen, die gesetzlichen Anforderungen der DSGVO einzuhalten, sondern der Auftragsverarbeiter muss selbst genau darauf achten, dass keine Gesetzesverstöße bei der  Verarbeitung personenbezogener Daten begangen werden. In der Veranstaltung werden auch Musterverträge für Auftraggeber und Auftragnehmer erörtert.

Unser Seminar mit der IHK Hannover:

https://www.hannover.ihk.de/veranstaltungen/detailseite/veranstaltung/3759.html

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien



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