Gegen Schufa vorgehen/wehren


Was ist die Schufa?

Bevor der Frage nachgegangen wird, wie man sich rechtlich gegen die Schufa wehren kann, oder wie man rechtlich gegen die Schufa vorgehen sollte, ist es hilfreich zu wissen, was die Schufa eigentlich ist bzw. was sie tut.

Die Schufa Holding AG ist eine privatwirtschaftliche deutsche Wirtschaftsauskunftei, welche in erster Linie den sogenannten Schufa-Eintrag erhebt und speichert.

Das Geschäftsmodell der Schufa kann insoweit beschrieben werden mit der Sammlung wirtschaftlich relevanter Informationen über Bürger, um aus diesen Informationen Pauschalaussagen über die Bonität der Bürger zu treffen und diese den Vertragspartnern der Schufa, meist Firmen die mit den Bürgern einen Vertrag schließen wollen, zur Verfügung zu stellen.

Scorewert wird berechnet

Hierfür berechnet die Schufa auf Grundlage der gesammelten Daten den sogenannten Score, der darstellen soll, welche Bonität bei einem Bürger vorliegt.

Bei berechtigtem Interesse können Unternehmen wie Geldinstitute oder Mobilfunkunternehmen diesen Score bei der Schufa erfragen und hierauf basierend die Entscheidung treffen, ob sie mit dem potentiellen Vertragspartner tatsächlich kontrahieren möchte.

Die Schufa speichert hierfür enorme Datenmengen, denn nur so kann sie gewährleisten, verlässliche Aussagen über die Bonität einzelner Personen anstellen zu können.

Nach eigenen Aussagen liegen der Schufa etwa 554 Millionen Daten von 66,2 Millionen Personen sowie 4,2 Millionen Unternehmen vor, aus denen der Score-Wert berechnet werden kann und der landläufig bekannte Schufa-Eintrag entsteht.

Gegen Schufa Eintrag wehren

Für den einzelnen Betroffenen ist es dabei natürlich äußerst wichtig zu wissen, wie man sich gegen die Schufa wehren kann.

Dabei gibt es verschiedene Mittel, die sich unter anderem auch danach richten, ob der Eintrag, der bei der Schufa vorliegt, sachlich richtig oder falsch ist.

Auskunftsanspruch

Auskunft Schufa Score EinträgeZunächst hat man einen Auskunftsanspruch gegen die Schufa, mithilfe dessen man die bei der Schufa gespeicherten Daten herausfinden kann.

Hierbei hilft einem das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), welches den Datenschutz in Deutschland regelt.

Aufgrund der mannigfaltigen Datensätze, die bei der Schufa vorliegen, ist die Anwendbarkeit des BDSG vollkommen unstrittig und sofort einschlägig.

Art. 15 DSGVO und BDSG beachten!

Gemäß § 34 BDSG hat jeder das Recht, von einer datenverarbeitenden Stelle – genau das tut die Schufa, sie verarbeitet die gesammelten Daten – kostenlos Auskunft zu erhalten über die zu seiner Person gespeicherten Daten, den Empfänger oder die Kategorien von Empfängern, an die Daten weitergegeben werden, und den Zweck der Speicherung.

Diese kostenlose Auskunft kann jedoch nur ein mal pro Jahr und nur schriftlich beantragt werden, wobei die Schufa selbst ein Formular anbietet, mit dem der Anspruch aus § 34 BDSG eingefordert werden kann.

Dieses Formular findet sich hier: https://www.meineschufa.de/index.php?site=11_3_1

Auskunftsanspruch nach § 34 BDSG ersetzt nicht kostenpflichtige Auskunft

Für den einzelnen ebenfalls wichtig ist der Hinweis, dass der Auskunftsanspruch nach § 34 BDSG nicht die kostenpflichtige Auskunft über den Score ersetzt.

Dieser ist beispielsweise dann nötig, wenn der Vertragsschluss mit einer Bank über eine Kredit bevorsteht oder eine Wohnung angemietet werden soll.

Der Vertragspartner wird dann oft die Schufa-Auskunft verlangen, in welcher der Score aufgeführt ist, um die Bonität des Einzelnen nachvollziehen zu können.

Wird eine solche Auskunft benötigt, muss der Bürger die unter dem Begriff „Selbstauskunft“ gefasste Auskunft über den Score bei der Schufa kostenpflichtig bestellen.

Das Löschen von Einträgen

Manche Einträge sind für den Einzelnen nachteilig und daher unliebsam, beispielsweise wenn solche Informationen bei der Schufa vorliegen, dass Kredite oder Entgelte nicht bezahlt worden sind.

Hieraus folgert die Schufa, dass die Bonität nicht in vollem Maße gegeben sein kann und verschlechtert den Score-Wert, was wiederum dazu führen kann, dass Vertragspartner nicht mit der betroffenen Person einen weiteren Vertrag schließen wollen.

Es ist daher nur verständlich, dass der Wunsch entstehen kann, einzelne Einträge löschen zu lassen.

Dies ist jedoch nur in vereinzelten Fällen möglich. Die Tätigkeit der Schufa ist insoweit nämlich nicht rechtswidrig. Sie darf insbesondere die Daten erheben und speichern, solange diese inhaltlich korrekt sind und sie die Daten im Rahmen des geltenden Datenschutzrechtes behandelt.

Löschungsanspruch unter engen Voraussetzungen

Abseits davon gibt es einen Löschungsanspruch, der jedoch nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen greift.

Um einen Eintrag von der Schufa löschen zu lassen muss sich der Eintrag von einer Forderung handeln, die komplett fällig sind und bei denen kurzfristig der gesamte Betrag gezahlt wurde.

Hat die Schufa von der Forderung erstmalig nach dem 1. Juli 2012 Kenntnis erlangt, sprich ist der Datensatz erst dann bei ihr angelegt worden, und hat die Forderung keinen Umfang von mehr als 2.000€ sowie wurde innerhalb von 6 Wochen bezahlt, kann der Eintrag gelöscht werden.

Hierfür muss der Gläubiger die Forderung aber ausdrücklich als beglichen mitteilen. Weiterhin darf es sich auch nicht um eine vor einem Gericht erstrittene Forderung handeln.

Dies ist insbesondere der Fall bei Vollstreckungsbescheiden, sodass Einträge über solche Forderungen nicht vorzeitig gelöscht werden.

Aufbewahrungsdauer bei der Schufa

Greift der vorzeitige Löschungsanspruch nicht, bewahrt die Schufa die gesammelten Daten in der Regel 3 Jahre lang auf.

In dieser Zeit ist es nicht mehr möglich, inhaltlich korrekte Einträge komplett löschen zu lassen. Möglich ist allenfalls die Korrektur von fehlerhaften Einträgen.

Gegen Schufa vorgehen

Besonders dann, wenn man fehlerhafte Daten bei der Schufa vermutet oder sogar positive Kenntnis von ihnen hat – beispielsweise nach Einholung des Auskunfts nach § 34 BDSG – sollte man gegen die Schufa vorgehen, denn diese falschen Daten können nicht zuletzt für erhebliche Schwierigkeiten im wirtschaftlichen Verkehr und bei dem Abschluss von Verträgen sorgen.

Man stelle sich vor, der Schufa lägen falsche Informationen vor, dass der aufgenommene Kredit nicht rechtzeitig bedient wird und keinerlei monatliche Tilgung stattfindet, obwohl dies in der Realität der Fall ist.

Die Bonität, welche die Schufa durch den Score-Wert zuweisen würde, würde rapide sinken und etwaigen Vertragspartner zu denken geben, ob ein Vertrag geschlossen werden kann.

Vorgehen gegen rechtswidrige Daten!

Ein Vorgehen gegen solche Informationen ist daher dringend angeraten und kann insbesondere durch einen Anwalt erfolgen.

Tatsäichlich ist durch Stichproben der Fachzeitschrift „Finanztest“ offenbart worden, dass nur elf von 89 Testpersonen komplette und korrekte Daten übermittelt bekamen.

Fehler in den Informationen, die der Schufa vorliegen, sind daher wohl eher an der Tagesordnung und können für den Einzelnen mehr als unangenehm werden.

Das Datenschutzrecht gewährt dem Einzelnen daher eben nicht nur den Anspruch auf die Auskunft aus § 34 BDSG, sondern darüber hinaus einen Anspruch auf die Korrektur solch fehlerhafter Daten.

Gemäß § 33 BDSG besteht für die Schufa die Verpflichtung, inhaltlich unrichtige Daten zu berichtigen bzw. sogar zu löschen. Dafür sollte der Schufa schnellstmöglich der Hinweis über die fehlerhaften, fehlenden oder unvollständigen Informationen gegeben werden.

Beschwerde an die Schufa

Formal reicht hier zwar eine formlose, schriftliche Beschwerde, sinnvoll ist es jedoch, alle Unterlagen beizufügen, aus denen sich die Fehlerhaftigkeit der gespeicherten Informationen ergeben, sodass die Unrichtigkeit belegt werden kann.

Die Schufa ist in diesen Situationen angehalten, die in Frage stehenden Daten zu sperren, bis ohne Zweifel feststeht, ob die gespeicherten Informationen inhaltlich falsch oder richtig sind.

Während der Sperrung der Daten werden diese auch nicht mehr für den Score-Wert herangezogen, sodass die Bonität sich ohne die in Frage stehenden Informationen berechnet wird.

Kommt die Schufa zu dem Schluss, dass die Informationen tatsächlich falsch sind, muss sie diese berichtigen bzw. löschen. Sind sie inhaltlich korrekt, werden die Daten entsperrt und wieder für die Berechnung der Bonität herangezogen.

Eine Klage ist generell also im Grunde nicht nötig, kann jedoch dann nötig werden, wenn die Schufa trotz Unrichtigkeit der Informationen zum Schluss kommt, die Daten seien richtig.

Klage gegen Schufa möglich?

Schufa negativer EintragNatürlich muss in solchen Fällen der Klageweg gegen die Schufa gegeben sein.

Sind die Informationen tatsächlich inhaltlich falsch, wird die Klage in der Regel auch erfolgreich sein, wofür sie sich aber dringend von einem Anwalt beraten lassen sollten.

Einzelfall entscheidet

In anderen Fällen ist die Klage gegen die Schufa nicht ganz so sinnvoll wie im eben dargestellten Szenario. Beispielsweise ist vom obersten Zivilgericht Deutschlands, dem Bundesgerichtshof (BGH) geurteilt worden, dass es keinen Anspruch auf Offenlegung der Berechnungsmethode gibt.

Der BGH war in diesem Fall der Ansicht, dass die Methode, mit Hilfe derer die Schufa den Score-Wert ermittelt, zum Geschäftsgeheimnis des Unternehmens gehört und daher kein Anspruch auf Offenlegung der konkreten Methode besteht. (Urteil vom 28.01.2014 – Az.: VI ZR 156/13).

Weitere Fallkonstellationen beachten

Ebenfalls nicht wirklich erfolgsversprechend ist eine Klage auf Auskunft darauf, welche Bonität die Schufa der eigenen Person zuweist. Zwar hat der BGH im selben Fall ebenfalls entschieden, dass für Verbraucher ein Anspruch besteht zu erfahren, welche Bonität die Schufa ihr zuordnet.

Jedoch kann die zugeordnete Bonität ja grade zum Teil mit dem kostenlosen Auskunftsanspruch aus § 34 BDSG und komplett mit der kostenpflichtigen Selbstauskunft über die Schufa herausgefunden werden.

Ein Anspruch auf kostenlose Auskunft besteht grade nicht, sodass ein Klageverfahren nur unnötige weitere Kosten entstehen lassen würde, um letzten Endes doch die Selbstauskunft einzuholen.

Daher ist es im Ergebnis nur dann sinnvoll die Schufa zu verklagen, wenn nach Anzeige der falschen Daten bei ihr diese nicht gesperrt bzw. für inhaltlich korrekt gehalten und weiterhin für die Berechnung des Score-Wertes herangezogen werden.

Dies wäre ein Verstoß gegen das Datenschutzrecht, sodass ein Anwalt für Datenschutzrecht der richtiger Ansprechpartner für eine solche Klage wäre.

Klage gegen Verursacher falscher Daten?

Sinnvoller kann unter Umständen die Klage gegen den Verursacher der falschen Daten sein. Im Grunde ist die Schufa ja nur Verwalterin der Daten, die ihr von anderen Stellen zugeleitet werden.

Aufgrund der Vielzahl an Datensätzen kann sie auch die Richtigkeit bei Eingang der Daten nicht einzeln nachprüfen.

Daher ist es sinnvoll, sich auch an den Verursacher der Daten zu wenden, von dem die falschen Daten kommen. Der Verursacher ist dann auch zum Widerruf der Daten gegenüber der Schufa verpflichtet.

Schadensersatz von Schufa?

Entstehen Schäden beim Betroffenen aufgrund falscher Informationen bei der Schufa, haftet die Schufa selbst grundsätzlich nicht, und zwar aufgrund der eben genannten Gründe – die Schufa hat keine Prüfungspflicht einzelner Daten, da ihr dies unzumutbar ist.

Haftbar ist jedoch grade der Verursacher der falschen Daten.

Lehnt dieser den Widerruf bzw. die Löschung der falschen Informationen ab und entstehen hieraus Schaden, können beim Verursacher diese Schäden eingefordert werden, notfalls auch im Klageweg.

Übrigens sind selbst die Anwaltskosten, die in solchen Fällen entstehen, als Schadensposition ebenfalls ersatzfähig und vom Verursacher zu zahlen. Der Verbraucher hat somit keine Kosten, die er nicht ersetzt bekommt. Dies ist gerichtlich vom AG Halle (Saale) bestätigt (Urteil vom 28.02.2013 – Az.: 93 C 3289/12).

Fazit zu rechtlichen Vorgehensmöglichkeiten gegen die Schufa

Verbraucher sind angehalten, in regelmäßigen Abständen in Erfahrung zu bringen, welche Daten bei der Schufa über sie gespeichert sind.

Daher sollte einmal im Jahr von der Möglichkeit des § 34 BDSG Gebrauch gemacht und eine kostenlose Auskunft über die gespeicherten Daten bei der Schufa eingeholt werden. Sind unter diesen fehlerhafte Daten sollte schnellstmöglich reagiert und auf die Sperrung und nachfolgende Berichtigung bzw. Löschung gedrängt werden. Weigert sich die Schufa, steht der Klageweg offen.

Auch gegen den Verursacher sollte vorgegangen werden. Weigert auch dieser sich, oder entstehen aufgrund falscher Informationen Schäden beim Betroffenen, steht auch hier der Klageweg offen.

Falls Sie zu diesem Thema fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns. Wir helfen Ihnen gerne!

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Unsere weiteren News und Berichte über Schufa

19 Kommentare zu “Gegen Schufa vorgehen/wehren
  • 6. Januar 2019 um 09:07 Uhr
    knarf says:

    Die Schufa muss erledigte Haftbefehle und erledigte Sachen aus dem Schuldnerverzeichnis bei Gericht auch bei vorzeitiger Löschung aus der Schufaauskunft löschen. D.h wenn die Schufa sich der Quelle Schuldnerverzeichnis bedient werden diese in der Schufa gespeichert und bei vorzeitiger Löschung aus dem Schuldnerverzeichnis auch in der Schufa gelöscht.
    Der Staat verfolgt keine wirtschaftliche Interessen und gibt die Möglichkeit Problemlos erledigte Sachen vorzeitig zu löschen. Die Schufa steht über dem Staat dadurch dass es nicht möglich ist, Einträge die von Unternehmen und Inkassobüros direkt bei der Schufa gemeldet sind vorzeitig zu löschen wie es der Staat im Schuldnerverzeichnis tut. Die Schufa sollte per Petition dazu gebracht werden, sich dem Staatlichen vorgaben anzupassen, damit auch erledigte Sachen vorzeitig gelöscht werden können. Warum geht das nicht ?? Die Schufa ist wirtschaftlich an negativ Einträgen interessiert und hält sich an die 3 Jahres Löschftrist. Es ist einfach pervers wie mit dem Leben anderer Geld gemacht wird und Existenzen wegen wirtschaftlichen Interessen zerstört werden. Nicht jeder der einen negativ Eintrag hat, hat dies dadurch verursacht das er nicht zahlen wollte. Es gibt Phsyschicheprobleme Zusammenbrüche durch Scheidung. Ich hatte 6 Haftbefehle und 2 normale Einträge im Schuldnerverzeichnis und meine Schufa war bei 7% praktisch 0. Ich habe alles bereinigt mit Zahlung von 15.000,- € und war wieder clean im Schuldnerverzeichnis alles Problemlos gelöscht nach Erledigung auch in der Schufa. Das wirtschaftliche Aus hat mir ein Inkassobüro gebracht wegen 222,-€ die es nicht abwarten konnten mir einen Eintrag in der Schufa zu verpassen. Weil ich keine Finanzprobleme sondern einfach Phsyschich am Ende war. Rosenkrieg in allen Variationen ich hatte alles was eine Scheidung mit sich bringt. Jeder hätte sich das Leben genommen aber ich habe gekämpft und die Schufa am Ende doch gewonnen. Es ist einfach nur Pervers und Menschenverachtend wie die Schufa mit Leben spielt, was anderes ist es nicht.

    • 1. September 2019 um 16:42 Uhr
      Dr. Beatrix Braack says:

      Ja, ich gebe Ihnen völlig Recht: die Schufa verfolgt lediglich ihre eigenen finanziellen Interessen und geht dabei über Leichen. Mir ist es ähnlich ergangen wie Ihnen und ich bin gerne bereit, mich einer Petition anzuschließen.
      Um die Schufa zu verklagen, braucht es viel Geld. Aber ich denke, wenn man genügend Geschädigte zusammen bekommt, lässt sich das finanziell stemmen.
      Auch hierfür stelle ich gerne meine Mitarbeit zur Verfügung. Der Schufa sollte man das Handwerk legen.

  • 14. März 2017 um 16:36 Uhr
    No says:

    SCHUFA-Eintrag wegen GEZ:

    Ich habe die GEZ nicht mehr bezahlt, da ich von der GEZ und vom Augsburger Amtsgericht
    aufgrund meiner “Rechtssicherheit” ihre hoheitlichen Befugnisse schriftlich aufgezeigt haben wollte.

    Keine Nachweise aber jetzt einfach der Eintrag ins SCHUFA-Register!
    Sauerei! Das soll ein Rechtsstaat sein?

    Was kann ich dagegen machen?

    Gerne Antworten an: freehumans@turboprinz.de
    Vielen Dank…

    • 20. März 2017 um 09:06 Uhr

      Guten Tag,

      vielen Dank für Ihre Anfrage zu “Gegen Schufa vorgehen / wehren”. Rechtsanwalt Gerrit Huesmann aus unserem Hause wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 13. Dezember 2016 um 10:33 Uhr
    A.Schmitt says:

    Sehr geehrter Herr Feil,

    kurz zur Vorgeschichte: im Jahr 2005 wohnet ich zusammen mit meiner Frau für eine kurze Zeit in einem Mehrfamilienhause zusammen mit einem “Herrn Max Hans Mustermann”. Ich heiße “Max Mustermmann” (Name geändert) durch diese kurzzeitige (5 Monate ) Wohnhaft an der gleichen Adresse bekomme ich seid etwas 2006 immer wieder Schufa Einträge bzw. Inkasso Androhungen an mich zugestellt. Zum Teil lassen die sich recht schnell mit einem Telefonat lösen. Jetzt ist mir aber heute bereits zum 2 Mal aufgefallen das die Schufa sogar meine Stammdaten auf “Max Hans Mustermann” geändert hat und dann natürlich auch Schufaanfragen etc. speichert. We kann ich hier vorgehen das dies in Zukunft nicht mehr passiert? 1. Änderung der Daten bzw. der Einträge bei der Schufa 2. das meine Daten in irgendwelchen Illegalen Adresstauschbörsen von Inkassounternehmen landen. “Max Hans Mustermann” ist etwa 15 älter wie ich und definitiv Adressat der ganzen Einträge da ich in den fällen die zum Teil aus 1994 sind (Premier Pay TV 4000 EUR) gerade einmal 13 Jahre alt war. Bitte teilen Sie mir auch mit wie hoch die Kosten für eine Unterlassung Erklärung etc. wären. Da ich in 2017 gedenke zu bauen stören mich die Schufa Einträge sehr da sie zu einer Negativen Beurteilung führen. Vielen Dank A.Schmitt

  • 20. November 2016 um 19:50 Uhr
    Waldemar Stromberger says:

    Ich frage mich, ob man nicht eine Petition zur Abschaffung der Schufa einreichen kann!? Meiner Meinung nach ist das nichts weiter als ein Knechtinstrument der Banken zur Minimisierung der eigenen Risiken. Für mich, und ich möchte wetten viele sehen das genauso, ist das ein mafiöses Gebilde und hat kein Existenzrecht. Menschen in den Führungsebenen der Schufe gehören hinter schwedische Gardinen.

    • 21. November 2016 um 09:10 Uhr

      Guten Tag,

      vielen Dank für Ihre Wortmeldung zum Thema “Gegen Schufa vorgehen / wehren”. Wir sehen das Problem rund um die Schufa gar nicht bei der Schufa selbst, sondern bei den Banken, die einem Scorewert der Schufa nahezu blindes Vertrauen schenken. Die Banken ersparen sich sozusagen durch die Schufa eine Einzelfallprüfung und die Bewertung ihres Kunden – das ist sehr bedenklich und führt oft zu nicht nachvollziehbaren Ergebnissen in der Praxis. Inwieweit eine Petition irgendetwas bewegen kann, können wir nicht einschätzen. Die Schufa ist ein privates Unternehmen und das Geschäftsmodell nach unserer Rechtsprechung auch zulässig. Man müsste bei den Banken ansetzen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 3. November 2016 um 14:12 Uhr
    Bärbel Henning says:

    Ich habe folgendes Problem:

    Ich hatte früher einige wenige Einträge. Nichts schlimmes. Bin damals 18 geworden und das übliche eben.
    Ich bin nun seit Jahren Schuldenfrei, in der letzten Auskunft von 2016, stehen auch keine Einträge über Schulden. Dennoch ist der Score auf 88. Ich bekomme mit einem guten Gehalt, nicht mal eine 0%-Finanzierung auf 3 Monate (500 €).
    Das kann doch nicht sein. Jeder Anruf, brachte mich nicht weiter: “Das ist der Score.. usw.. Ja aber warum, wenn keine Schulden vorhanden sind.. Ja weil das so ist. ”
    Das kann doch nicht sein. Welche Möglichkeiten habe ich? Viele Grüße

    • 4. November 2016 um 08:25 Uhr

      Guten Tag,

      danke sehr für Ihre Anfrage bezüglich “Gegen Schufa vorgehen / wehren”. Wenn keine dezidiert negativen Einträge vorhanden sind, ist der Score zumindest auf den ersten Blick tatsächlich unerklärlich. Sie können uns Ihre Schufa-Auskunft aber zuschicken und wir schauen einmal hinein, meistens fällt uns doch die ein oder andere Ungereimtheit bei den Einträgen auf. Ein Score bei der Schufa von 88% gilt bereits als schlecht und man sollte dagegen, wenn möglich, vorgehen. Gern können Sie uns auch anrufen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 14. Oktober 2016 um 09:33 Uhr
    T. K. says:

    ich will gegen die schufa vorgehen weil ich mich ungerecht behandelt fühle. wie sind die erfolgsaussichten, wenn man gegen die schufa vorgeht, notfalls auch gerichtlich. welche kosten kommen auf mich zu? bitte um schnelle rückmeldung

    • 14. Oktober 2016 um 09:39 Uhr

      Guten Tag,

      vielen Dank für Ihren Beitrag zum Thema “Gegen Schufa vorgehen/wehren”. Weshalb fühlen Sie sich denn ungerecht behandelt? Wir bräuchten hier mehr Informationen. Ohne detaillierte Sachverhaltsschilderung können wir Ihnen nichts dazu sagen, ob Sie gegen die Schufa vorgehen können oder sollten. Möglichkeiten sich zu wehren gibt es durchaus, es kommt aber darauf an, was passiert ist. Gern können Sie uns kontaktieren und uns Ihren Fall genauer mitteilen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 29. August 2016 um 21:34 Uhr
    Duc Nguyen says:

    Guten Tag, was kann ich bei Einträgen machen, die Ich nicht verursacht habe sondern von jemanden der genauso heisst wie Ich und am selben Tag geboren ist. Ich wohne seit 26 Jahren in Wiesbaden und die Schufa hat Einträgen von der Person die in Nürnberg wohnt, wo Ich noch nie gewohnt hatte. Die Schufa hat mir diese Einträge in meine Auskunft einfach mit eingetragen als ob wir eine und diesselbe Person wären.

    • 30. August 2016 um 09:45 Uhr

      Guten Tag,

      vielen Dank für Ihre Anfrage zu unserem Blogbeitrag “Gegen Schufa vorgehen/wehren”. Sie beschreiben einen Fall der Namensidentität mit einer anderen Person, die letztlich zu negativen Einträgen bei Ihnen führt. Bitte rufen Sie uns umgehend an (der erste Kontakt ist im Rahmen einer Ersteinschätzung kostenlos), damit wir Ihnen mitteilen können, wie wir Ihnen weiterhelfen würden.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 19. Juli 2016 um 21:19 Uhr
    Uta Kiesewetter says:

    Sehr geehrter Herr Rechtsnawalt. Ich übersende Ihnen mein Schreiben vom 18.07.2016 an die Schufa. Ich werde nicht zögern gegen die Schufa zu klagen.
    MfG Uta Kiesewetter

    SCHUFA Holding AG
    Postfach 10 25 66
    44725 Bochum
    Per Mail

    Schufa – Datenbestand, Ihr Schreiben vom 04.02.2016
    Löschung der Daten wegen Eingriff in das Verbot der Vorratsdatenspeicherung Ihre Nummer: 912650943- Schadenersatz

    Sehr geehrte Frau,

    vielen Dank für Ihr Schreiben vom 04.02.2016. Zunächst merke ich an, dass sich aus unserem Schriftverkehr kein Vertrag ergibt.
    Nochmal:
    Nach bisherigem Recht, müssen die Anbieter von Datenspeichersystemen nach Beendigung der Verbindung unverzüglich löschen, es sei denn, sie benötigen die Daten zu Abrechnungszwecken. Zu Abrechnungsdaten waren bis 2007 auf Wunsch des Kunden mit Rechnungsversand zu löschen. Durch die Benutzung von Pauschaltarifen kann eine Speicherung zudem bisher gänzlich vermieden werden. Der staatliche Zugriff auf die Daten erfolge nur im Einzelfall und unterliege hohen Voraussetzungen.

    Der EuGH (Große Kammer) hat mit Urteil vom 08.04.2014, C-293/12 und C-594/12 die Vorratsdatenspeicherungs – Richtlinie (2006/24/EG) wegen Verstoßes gegen das in der Europäischen Grundrechte-Charta (GRC) normierte Grundrecht auf Achtung des Privat- und Familienlebens (Art 7 GRC), des Grundrechts auf Schutz der personenbezogenen Daten (Art 8 GRC) und wegen Verstoßes gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit (Art 52 GRC) als ungültig aufgehoben.

    Das deutsche Bundesverfassungsgericht erklärte die deutschen Vorschriften zur Vorratsdatenspeicherung mit Urteil vom 2. März 2010 für verfassungswidrig und nichtig. Das Urteil verpflichtete deutsche Telekommunikationsanbieter zur sofortigen Löschung der bis dahin gesammelten Daten. Zur Begründung gab das Gericht an, dass das Gesetz zur anlasslosen Speicherung umfangreicher Daten sämtlicher Nutzer elektronischer Kommunikationsdienste keine konkreten Maßnahmen zur Datensicherheit vorsehe und zudem die Hürden für staatliche Zugriffe auf die Daten zu niedrig seien. Die Regelung zur Vorratsdatenspeicherung verstoße laut Bundesverfassungsgericht gegen Art. 10 Abs. 1 Grundgesetz (GG).

    Am 8. April 2014 erklärte der Europäische Gerichtshof die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung für ungültig, da sie mit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union nicht vereinbar sei. In Deutschland ist die Vorratsdatenspeicherung für sieben Tage erlaubt. Die Anbieter von Internetdiensten dürfen die IP-Adressen ihrer Kunden für interne Zwecke bis zu sieben Tage lang speichern, da die Speicherung nicht zur Strafverfolgung diene. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 03. Juli 2014 (III ZR 391/13) entschieden.(www.curia.europa.eu)Presse und Information; Gerichtshof der Europäischen Union PRESSEMITTEILUNG Nr.54/14Luxemburg, den 8. April 2014Urteil in den verbundenen Rechtssachen C-293/12 und C-594/12.

    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Verfassungsbeschwerden wurde am 2. März 2010 verkündet.

    Dass Verfassungsgericht erklärte die Vorschriften zur Vorratsdatenspeicherung für verfassungswidrig und die entsprechenden Vorschriften für nichtig. Das Gesetz in seiner jetzigen Fassung verstößt gegen Art. 10 Abs. 1 GG Zwar sei eine Vorratsdatenspeicherung nicht grundsätzlich mit dem Grundgesetz unvereinbar, im Hinblick auf das Telekommunikationsgeheimnis der betroffenen Bürger sei aber Voraussetzung, dass die Daten nur dezentral gespeichert und mit besonderen Maßnahmen gesichert würden, die unmittelbare Nutzung der Daten durch Behörden müsse auf genau spezifizierte Fälle schwerster Kriminalität und schwerer Gefahren beschränkt bleiben, diesen Anforderungen werde das angegriffene Gesetz nicht gerecht. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, darf in Deutschland nicht mehr ohne Anlass auf Vorrat gespeichert werden, da seitdem eine Gesetzesgrundlage hierzu fehlt.

    Das Verbot gegenüber Zahlungsdienstleistern und deren Speicherung von Daten, ohne eine Bank zu sein, ist nach KWG § 54 verboten. Giralgeld ist zudem kein gesetzliches Zahlungsmittel, bestätigt die Firma Deutsche Bundesbank. Auf europäischer Ebene sei ein Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention gegeben, und zwar gegen Art. 8 EMRK, das Recht auf Achtung des Privatlebens und der Korrespondenz, gegen die Meinungsfreiheit und das Recht auf Achtung des Eigentums. Laut der Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 209 268 827 der Firma Schufa Holding AG, ist die Speicherung von Vorratsdaten unzulässig und verfassungswidrig, im Land und in Europa.

    Oft wurde das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 12. März 2003 (Az. 1 BvR 330/96)[151] zitiert, in dem es heißt: Eine anlasslose Speicherung von personenbezogenen Daten auf Vorrat, verstoße nach geltendem Recht gegen den Grundsatz, dass personenbezogene Daten grundsätzlich nur dann gespeichert werden dürfen, wenn dies zu einem bestimmten, gesetzlich zugelassenen Zweck erforderlich ist. Daten, deren Speicherung nicht, noch nicht oder nicht mehr erforderlich ist, müssen gelöscht werden. Nach BDSG § 31, 43 und 44 besteht die Schadenersatzpflicht gegenüber Ihrem Unternehmen.

    Zur Betriebs-Haftpflichtversicherung: Die Betriebs-Haftpflichtversicherung der SCHUFA Holding AG besteht bei der ERGO Versicherung AG, Victoriaplatz 1, 40477 Düsseldorf. Diese Haftpflichtversicherung wird informiert, aller durch den Eingriff in die freiheitlich demokratische Grundordnung erfolgten Rechtsfolgen zur Zahlung herangezogen. Eine Anforderung geht dem Ombudsmann der Schufa Holding AG, Prof. em. Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen zu. Ihre Aktionäre informieren Sie freundlichst selbständig. Weiterhin sind Ihre Neben- und Verbundunternehmen über die Sperrung der Daten durch Ihr Unternehmen zu informieren.

    Die Löschung bestätigen Sie bitte schriftlich innerhalb von einer Woche und senden im Zuge einer Eigenauskunft nach Bundesdatenschutzgesetz, den dann noch vorhanden Datenbestand zu.

    Alle über meine Person gesammelten Daten fließen mit Hilfe eines mathematisch-statistischen Verfahrens, dem sogenannten Scoring, in eine Prognose des Zahlungsverhaltens ein.
    Den ermittelten Bonitätswert, Score genannt, verkaufen Sie an Banken, Versandhandelsunternehmen oder Telefonanbieter. Diese Firmen stufen die Kunden anhand ihres Scores ein – so müssen einige Kunden Vorkasse leisten, während andere auf Rechnung zahlen dürfen. Banken geben Verbraucher mit hoher Bonität günstigere Kredite, während andere mehr Zinsen zahlen müssen.
    Aufgrund dessen mache ich hiermit Schadenersatz in Höhe von 10.000 Euro bei Ihnen geltend. Sie haben unberechtigt Daten verkauft und mir finanziellen Einbußen erbracht. So Aufgrund des schlechten Score-Wertes konnte ich keinen Handy- Vertrag- , ein Darlehen zu günstigen Konditionen abschliessen usw.usw. Den Schadenersatz überweisen Sie innerhalb von einer Woche auf mein Konto bei der Targo Bank IBAN:83300209003274654949.
    Ihnen als Schufa Holding AG , eine privatwirtschaftliche deutsche Wirtschaftsauskunftei in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden ist meine Zahlungsmoral völlig unbekannt.

    Eine Kopie dieses Schreibens erhält der Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte.

    Maintal, 18.07.2016

    die bei Ihnen registrierte Person / Sache, der Mensch welche den Menschen hier vertritt

    • 20. Juli 2016 um 15:23 Uhr

      Guten Tag,

      vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema “Schufa Anwalt”. Gern können Sie uns unverbindlich anrufen und wir prüfen, wie wir Ihnen helfen können.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 20. April 2016 um 09:39 Uhr
    Thomas Schirmer says:

    Zurzeit habe ich Probleme mit der Schufa.
    Hintergrund:
    Ich hatte ein Kredit bei Hanseatic Bank denn ich zurück bezahlt habe. Ich teilte der Bank mit das ich die Bearbeitungsgebühr aber zurück behalten werde, da laut Rechtsprechung die Bearbeitungsgebühr rechtswidrig sei.
    Seit fast einem Jahr streite ich mich nun mit der Bank über diesen Betrag. Die Bank buchte immer wieder Beträge von meinem Konto ab die ich regelmäßig wieder zurückholte. Auf mein Schreiben hin das ich ihnen verbot Gelder vom Konto abzubuchen reagierten sie nicht.
    Dann Mahnte mich die Bank, dem wieder sprach ich immer wieder. Zum Schluss bekam ich zwei Mahnungen wo die Bank mir androhte es der Schufa zu Melden und mein Gehalt und die Rente meiner Frau Pfänden zulassen. Ich wehrte mich dagegen, half alles nichts, die Bank ignorierte alles und veranlasste den Schufa Eintrag.
    Ich schrieb der Schufa und belegte dass die Angelegenheit Strittig sei. Die Schufa hielt Rücksprache mit der Bank und teilte mir mit das alles rechtens sei und ich auf die letzte Mahnung nicht reagiert hätte. Ich schrieb der Schufa wie oft muss man denn Einspruch einlegen die Angelegenheit ist nie geklärt worden und auf meine Schreiben, wo ich der Bank untersagt hatte es der Schufa zu melden hat die Bank ignoriert.

    Das was mich auch sehr geärgert hat, die Bank hat einfach einen Betrag eintragen lassen der nicht der Wahrheit entspricht. Alles von hinten bis vorn gelogen.
    Ich hatte nur die Bearbeitungsgebühr + Zinsen zurückbehalten.
    Zurzeit gehe ich durch eine Hölle in unserem Rechtsstad dürfe So etwas doch nicht möglich sein.
    Die Schufa wird hier zum Handlanger von dieser Bank gemacht um Druck auf diejenigen auszuüben umso an Unberechtigte Forderungen zu gelangen.
    Ich bin auch der Meinung das die Schuf sich hier, hinter ihren Auftraggebern versteckt ohne beide Seiten anzuhören. Jegliche Schuld von sich weist, jedoch Menschen in Bedrängnis bring die Unverschuldet in solche Machenschaften gerät.
    Hier werden offensichtlich Gesetze gebrochen und es macht mich So ärgerlich das solche Dinge immer mit Kosten behaftet sind sie wieder aus der Welt zu schaffen. Was ist mit den Menschen die es nicht bezahlenden können oder keine Rechtsschutzversicherung haben?

    • 20. April 2016 um 13:57 Uhr

      Hallo Herr Schirmer,
      eine bestrittene Forderung kann aus meiner Sicht nicht ohne weiteres bei der SCHUFA eingetragen werden. Voraussetzung ist allerdings, dass kein gerichtlicher Titel vorliegt.

      Mit freundlichen Grüßen
      Thomas Feil

  • 10. Februar 2016 um 12:19 Uhr
    Gerhardt says:

    Schufa ist keine behörde und trotz das sie sameln und aufbewart daten über uns. Das ist gegen Datenschutz Gesetz. Ich habe ein wiederuf was angeht meine persolniche daten bei schufa und Keiner Interesiert das. die machen weiter. Meine Kinder sind nicht in der schufa. Die haben zum schufa geschrieben ohne ein aussweis zu schcken und schufa hat festgestelt das die beide sind nicht unter Schufa Controle. Hat mehrere Woche kleine Mails von Schufa mit eine kleine drohungen das die beide Ausweiss kopie schicken soll.
    am ende Schufa schickt eine mail das die nicht bewerten können weill nicht bei schufa gemeldet sind.
    So finden meine inder keine wohnuung jetzt.
    Alle Imoobilien zwing uns gegen unsere willen untter Voll kontrol zu sein. Ist das eine rechtstedt mehr?
    In meine Schufa Ausskunft habe gefunden Scoring mit kredit institutionen wo ich nicht zu tun habe. scoring mit 12%
    Antwort von Schufa. wir stellen mit alle Kredit institutionen ein scooring auch wenn sie nicht zutun hatte aber sie konnen vieleicht in der Zukunft haben. Und diese Vergleich ist gemacht mit andere Bürger. Wenn diese Bürger die Selber situationen haben wie ich weiss keiner. Schufa macht was sie will und vergleiche dein Leben mit andere wie sie wolle.
    Schade das eine privat Firma wie schufa schein zu sein das hochheitsrechte bekommt.

    alle gute Tage

    • 11. Februar 2016 um 08:22 Uhr

      Guten Tag,

      vielen Dank für Ihre Wortmeldung zu unserem Beitrag “Gegen Schufa vorgehen/wehren”. Ihr Unbehagen gegen die Schufa können wir gut nachvollziehen – diese Auskunftei ist sehr mächtig, beziehungsweise vertrauen die Vertragspartner der Schufa dem Scorewert enorm, was dann Auswirkungen auf die Betroffenen hat. Falls Sie Hilfe benötigen, sich juristisch gegen die Schufa zu wehren oder sonst wie gegen die Schufa vorzugehen, können Sie uns gern jederzeit anrufen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

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