Schufa Anwalt (Eintrag löschen, Score verbessern, Drohung, Klage)

Score Schufa verbessernWer wegen noch nicht gelöschten Einträgen bei der Schufa Ärger hat, also seinen Score verbessern möchte, oder gar auf die Idee kommt, die Schufa zu verklagen, der sollte einen versierten Anwalt einschalten, um alles rechtlich Notwendige in die Wege zu leiten. Gern können Sie auf uns zurückkommen, wenn Sie einen Anwalt benötigen, um gegen die Schufa vorzugehen. Aufgrund unserer Erfahrung können wir Ihnen bei der Bereinigung von Schufaeinträgen und der Verbesserung des Score-Werts behilflich sein.

Schufa-Eintrag

Teilweise gefürchtet und in so mancher Lebenslage unumgänglich: Die Schufa-Auskunft. In einer 4-teiligen Reihe wollen wir uns dieser in der Praxis überaus bedeutsamen Thematik nähern und Licht in das Dunkel rund um den Schufa-Eintrag bringen.

Im ersten Teil der Reihe werden wir uns dabei folgenden Fragen zuwenden:

  • Was ist der Schufa-Eintrag?
  • Wie und wo kann man den Eintrag einsehen bzw. Auskunft verlangen?
  • Wie lange werden Angaben gespeichert?
  • Können Einträge gelöscht werden?

Was ist der Schufa-Eintrag?

 Der Schufa-Eintrag wird von der Schufa Holding AG, einer privatwirtschaftlichen deutschen Wirtschaftsauskunftei, erhoben und gespeichert. Diese ist also grade keine öffentliche Stelle, sondern eine private Aktiengesellschaft, deren Geschäftsmodell es ist, wirtschaftlich relevante Informationen über Bürger zu sammeln. Auf Grundlage dieser gesammelten Daten berechnet die Schufa einen Score, welcher Aussagen über die Bonität trifft und von Vertragspartnern der Schufa herangezogen werden kann zur Entscheidung, ob ein Vertrag mit einem Dritten eingegangen wird oder nicht. Der Score wird durch eine sog. Schufa-Auskunft mitgeteilt. Bei berechtigtem Interesse können Unternehmen wie Geldinstitute oder Mobilfunkunternehmen Informationen zum Zahlungsverhalten ihrer Kunden bei der Schufa anfragen. Im Gegenzug informieren sie die Schufa über abgeschlossene Verträge und eventuelle Zahlungsausfälle.

Gespeicherte Informationen

 Die Schufa stellt Unmengen an Informationen über erfasste Personen zusammen. Laut eigenen Angaben liegen bei der Schufa 554 Millionen Einzeldaten von 66,2 Millionen Personen, darüber hinaus noch weitere Daten von 4,2 Millionen Unternehmen.

Für natürliche Personen relevant sind dabei vor allem, welche Einzeldaten von der Schufa gespeichert werden. Dies sind vor allem Name, Vorname sowie Geburtsdatum und Geburtsort einer Person, sowie deren aktuelle und frühere Anschriften, um alle Daten zweifelsfrei einer Person zuordnen zu können.

Wirtschaftlich relevant sind vor allen Dingen Daten über Kredit- oder Leasingverträge einer Person, wobei hier nicht nur der Abschluss eines solchen Vertrages, sondern auch der Geldbetrag und die Laufzeit erfasst werden. Auch die Eröffnung eines Kontos bei einer Bank sowie die Ausgabe einer Kreditkarte wird von der Schufa erfasst, ebenso wie der Vertragsschluss mit einem Unternehmen im Bereich der Telekommunikation. Im Handel werden darüber hinaus noch Kundenkonten erfasst.

Die Erfassung von Verträgen und Konten sowie deren Modalitäten allein it aber noch nicht ausreichend für die Einschätzung der Bonität. Hierfür ist nicht allein der Abschluss eines Vertrages von Interesse, sondern vielmehr, ob eine Person geschlossene Verträge auch vereinbarungsgemäß eingehalten hat. Daher ist grade auch eventuell auftretendes, vertragswidriges Verhalten einer Person erfasst, wozu beispielsweise Forderungen gehören, die fällig und schon angemahnt sind und von der angemahnten Person nicht bestritten werden. Auch Forderungen, die nach gerichtlicher Entscheidung bestehen, werden umfasst. Abseits von Forderungen wird auch ein eventueller Missbrauch eines Giro- oder Kreditkontos bei der Schufa gespeichert.

Weitere wirtschaftlich relevante Daten sind Angaben aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen wie Eidesstattliche Versicherungen, Haftbefehl zur Erzwingung von Eidesstattlichen Versicherungen oder die Eröffnung eines privaten Insolvenzverfahrens.

Wie und wo kann man den Eintrag einsehen bzw. Auskunft verlangen?

Als Betroffener gibt es mehrere Möglichkeiten, die über die eigene Person gespeicherten Daten bei der Schufa zu erfragen. Naturgemäß ist das Datenschutzrecht in solchen Fällen anwendbar. Gemäß dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dessen § 34 hat dabei jeder das Recht, von einer datenverarbeitenden Stelle (wie es die Schufa ist) eine kostenlose Auskunft anzufordern über die zu seiner Person gespeicherten Daten, den Empfänger oder die Kategorien von Empfängern, an die Daten weitergegeben werden, und den Zweck der Speicherung. Darüber hinaus besteht durch das Datenschutzrecht ein Anspruch auf Korrektur fehlerhafter Daten. Die kostenlose Auskunft kann jedoch nur einmal im Jahr und ausschließlich schriftlich beantragt werden. Für die Anfrage bietet sich ein vorgefertigtes Formular an, welches online abrufbar ist (https://www.meineschufa.de/index.php?site=11_3_1)

Der Score-Wert

Braucht eine Person jedoch für den Vertragsschluss mehr als nur eine Auskunft über die gespeicherten Daten, hilft die kostenfreie Auskunftsmöglichkeit nicht weiter. Dies kann der Fall sein, wenn man einen Kredit bei der Bank aufnehmen oder einen Mietvertrag über Wohnraum abschließen möchte. In diesem Fall verlangt der Vertragspartner meist eine Auskunft der Schufa über den Score-Wart. Der Score wird dabei mit einer Zahl zwischen 1 und 100 beziffert und gibt die statistische Wahrscheinlichkeit an, mit der eine vertraglich vereinbarte Geldsumme (Kreditzins, Rückzahlung, Miete) auch gezahlt wird. Je niedriger der Score ausfällt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahlung ausbleibt.

Kostenpflichtige Auskunftsmöglichkeiten

Benötigt man den Score-Wart seiner eigenen Person, kann man bei der Schufa kostenpflichtig Auskunft verlangen. Dies st unter dem Terminus der „Selbstauskunft“ bekannt. Es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, um die Schufa-Einträge einzusehen. Die Schufa bietet die sogenannte „Bonitätsauskunft“ und die „Auskunft online“ an.

Die Bonitätsauskunft beinhaltet dabei zwei verschiedene Dokumente. Zum Einen eine Auskunft für den Geschäftspartner (also bspw. Bank oder Vermieter), welche grade nicht alle bei der Schufa gespeicherten Daten enthält. In dieser sind nur solche Informationen aufgeführt, die unbedingt nötig sind, damit der Geschäftspartner der Auskunft verlangenden Person vertrat, dass dieser den Vertrag vereinbarungsgemäß einhalten wird. Zum Anderen erhält die Auskunft verlangende Person eine umfassende Auskunft, in der alle bei der Schufa gespeicherten Daten aufgeführt sind. Die Bonitätsauskunft ist vor allem dann sinnvoll, wenn man nur einmalig eine Auskunft benötigt, beispielsweise bei Abschluss eines Mietvertrages.

Es kann jedoch auch Sinn machen, die Auskunft online zu nuten. Hier erhält man einen Zugang auf der Website der Schufa, mit dem man alle bei der Schufa gespeicherten Informationen online einsehen kann. Mit dem OnlineZugang hat man damit jederzeit Zugriff auf die gespeicherten Informationen. Zusätzlich erhält man eine Benachrichtigung, wenn kreditrelevante Informationen über die eigene Person von Dritten angefragt werden oder sich Informationen zur eigenen Bonität und Identität ändern.

Können Einträge gelöscht werden?

Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, Einträge bei der Schufa vorzeitig löschen zu lassen. Dies ist jedoch nur bei Forderungen möglich, die komplett fällig sind und bei denen kurzfristig der gesamte Betrag gezahlt wurde. Solche Forderungen können bei der Schufa gelöscht werden, wenn die Forderung erstmals nach 01.07.2012 der Schufa mitgeteilt wurde, die Forderung nicht mehr als 2.000€ umfasst und diese innerhalb von 6 Wochen geglichen sowie vom Gläubiger als beglichen mitgeteilt wurde. Außerdem darf es sich nicht um eine Forderung handeln, die vor einem Gericht erstritten wurde, was beispielsweise bei Vollstreckungsbescheiden jedoch der Fall ist.

 Zusammenfassung und Ausblick

 Die Schufa stellt sehr viele Informationen über viele Personen zusammen, zum großen Teil sind dies wirtschaftliche Informationen, die nicht unbedingt gerne geteilt werden. Möchte man lediglich wissen, welche Daten über die eigene Person gespeichert sind, so kann man einen kostenlosen Antrag nach § 34 BDSG stellen. Für einen Vertragsschluss mit einem Dritten wird man jedoch meist eine kostenpflichtige Schufa-Auskunft einholen müssen. Informationen werden von der Schufa meist 3 Jahre gespeichert, nur in Ausnahmefällen kann man einzelne Daten vorzeitig von der Schufa löschen lassen.

Im folgenden Beitrag werden wir uns damit befassen, wie man sich gegen falsche Eintragungen durch Schufa-Vertragspartner wehren kann und ob es Möglichkeiten gibt, den berechneten Score zu beanstanden.

Schufa verklagen

In unserem letzten Beitrag haben wir uns der Frage gewidmet, welche Informationen überhaupt bei der Schufa liegen, wie man die gespeicherten Daten einsehen bzw. Auskunft über die Daten verlangen kann und wie man inhaltlich richtige Informationen unter engen Voraussetzungen vorzeitig von der Schufa löschen lassen kann.

Doch was macht man eigentlich, wenn inhaltlich falsche Informationen bei der Schufa gespeichert sind?

Kein Anspruch auf Offenlegung der Berechnung des Score-Werts

Zunächst einmal ist darauf hinzuweisen, dass bezüglich der Ermittlung des Score-Wertes kein Anspruch gegen die Schufa darauf besteht, die Berechnung des Score-Wertes offenzulegen. Dies hat der BGH in einem Fall entschieden, in dem eine Verbraucherin gegen einen Score-Wert geklagt und verlangt hatte, dessen genaue Berechnung transparent zu machen (Urteil vom 28.01.2014 – Az.: VI ZR 156/13). Der BGH hatte hier zu ganz genau zu entscheiden, ob die Schufa offenlegen muss, welche der gesammelten Informationen in die Berechnung des Score-Werts berücksichtig und in welchem Verhältnis diese dann gesichtet werden. Der BGH war der Ansicht, dass die Berechnungsformeln, nach denen die Schufa den Score-Wert ermittelt, zum Geschäftsgeheimnis des Unternehmens gehören und wies die Klage gegen die Schufa ab. Aufgrund der Bindungswirkung der obergerichtlichen Rechtsprechung ist damit festzuhalten, dass zumindest eine Klage gegen die Schufa auf Offenlegung der Berechnung des eigenen Score-Wertes nicht erfolgversprechend ist.

Erfolgsversprechender ist jedoch eine Klage auf Auskunft darauf, welche Bonität die Schufa der eigenen Person zuweist. Der BGH entschied im selben Fall, dass Verbraucher einen Anspruch darauf haben zu erfahren, für wie kreditwürdig die Schufa sie hält. Diese Einordnung kann jedoch teilweise mit dem kostenlosen Auskunftsanspruch aus § 34 BDSG und umfänglich mit der kostenpflichtigen Selbstauskunft über die Schufa herausgefunden werden.

Klage gegen die Schufa wegen inhaltlich falschen Daten?

Sollte die Schufa inhaltlich falsche Daten über die eigene Person gespeichert haben, kann dies für den Verbraucher weitreichende Folgen haben. Leitet die Schufa beispielsweise falsche Daten an das eigene Geldinstitut weiter kann es durchaus vorkommen, dass dieses aufgrund des schlechten Score-Werts die ausgegebene Kreditkarte kündigt oder Darlehen nur zu sehr ungünstigen Konditionen eingeräumt werden. Was kann man in diesem Fall tun?

Kenntnis von den falschen Daten erlangen

Damit es erst gar nicht zu den gravierenden Folgen kommt, müssen Verbraucher frühstmöglich von falschen Informationen wissen. Daher ist jedem anzuraten, einmal im Jahr die kostenlose Auskunft gemäß § 34 BDSG zu verlangen. Insbesondere sollten alle gespeicherten Daten sowie deren Herkunft, die Empfänger dieser Daten, die aktuellen und die in den vergangenen zwölf Monaten weitergegebenen Scores sowie eine “individuelle und einzelfallbezogene Erklärung” dieser Werte bei der Schufa angefragt werden.

Bei allen Unannehmlichkeiten, die ein falscher Score-Wert bereiten kann darf man jedoch jedoch auch nicht vergessen, dass die Schufa selbst ein großes Interesse daran hat, keine falschen Informationen zu speichern. Als Geschäftsmodell muss die Auskunft über die Bonität eines Verbrauchers so genau sein wie es geht, denn der berechnete Score-Wert muss für die Vertragspartner der Schufa so verlässlich wie möglich sein.

Beschwerde einlegen

Trotz des Interesses der Schufa an richtigen Informationen kann es immer wieder vorkommen, dass sich Fehler einschleichen. Nach einem Versuch der Fachzeitschrift „Finanztest“ stellte sich sogar heraus, dass nur elf von 89 Testpersonen komplette und korrekte Daten übermittelt bekamen. Sollten Sie daher bemerken, dass die Schufa falsche Informationen über Sie gespeichert hat, sollten Sie keine Zeit verlieren und dies bei der Schufa melden. Diese ist nämlich nach § 33 BDSG dazu verpflichtet, falsche Daten zu berichtigen bzw. zu löschen. Hierfür reicht grundsätzlich eine formlose, schriftliche Beschwerde, welcher jedoch alle Unterlagenbeigefügt werden sollten die belegen, dass die gespeicherten Informationen tatsächlich falsch sind. Die Schufa muss in solchen Fällen die Daten sperren, bis zweifelsfrei feststeht, ob die Daten falsch oder richtig sind. Sind die Daten richtig, darf die Schufa die Sperre wieder aufheben. Sind die Daten tatsächlich inhaltlich unrichtig, muss die Schufa die Daten löschen. Besonders wichtige Folge der vorübergehenden Sperrwirkung ist für den Verbraucher in diesem Fall auch, dass die gesperrten Daten nicht mehr für den Score-Wert herangezogen werden können. Solange die Daten also bestritten werden, können diese zumindest nicht negativ auf den Score-Wert ausschlagen. Eine Klage gegen die Schufa ist insoweit nicht nötig. Sollten Sie jedoch unter Zeitdruck stehen, etwa weil in Kürze die Aufnahme eines Kredits oder der Abschluss eines Mobilfunkvertrags ansteht, sollten Sie einen Anwalt einschalten. Dieser kann dafür sorgen, dass die Schufa deutlich schneller Auskunft erteilt als bei Anfragen von Verbrauchern. Darüber hinaus kann dieser die nötigen Schritte einleiten, damit der Verursacher der Falscheintragung das Übermitteln falscher Daten in Zukunft unterlässt.

Den Verursacher verklagen?

Die Schufa ist in ihrer Tätigkeit lediglich Verwalterin der Daten, welche von ihren Vertragspartnern übermittelt werden. Allein schon aufgrund der Vielzahl der Datensätze ist es der Schufa in der Praxis unzumutbar, jedes übermittelte Datum auf Richtigkeit zu prüfen. Sowohl die Schufa als auch der Verbraucher ist also darauf angewiesen, dem Vertragspartner über die Korrektheit der Datenübermittlung zu vertrauen und sich bei etwaiger Fehlerhaftigkeit auch an diesen zu wenden. Die Berichtigung der Daten sollte daher unbedingt auch vom jeweiligen Vertragspartner der Schufa verlangt werden. Der Verursacher, der falsche Informationen weiterleitet, ist zu deren Widerruf gegenüber der Schufa verpflichtet.

Entstehen dem Verbraucher wegen falscher Daten bei der Schufa einmal Schäden, ist durchaus interessant, inwieweit diese von wem zu ersetzen sind. Dabei ist aufgrund der eben beschriebenen besonderen Stellung der Schufa darauf hinzuweisen, dass die Schufa selbst nicht haftet. Vielmehr muss sich hier an den Verursacher gewendet werden. Lehnt dieser es ab, die Informationen zu widerrufen oder löschen zu lassen und entstehen dem Verbraucher durch die falsch übermittelten Daten ein Schaden, sollten Sie einen Anwalt Anwalt einschalten, um Schadensersatz einzufordern. Die Anwaltskosten sind übrigens als Schadensposition ebenfalls ersatzfähig und vom Verursacher zu zahlen, sodass der Verbraucher keinesfalls auf den Kosten sitzen bleibt. Dies ist gerichtlich vom AG Halle (Saale) entschieden worden (Urteil vom 28.02.2013 – Az.: 93 C 3289/12).

Zusammenfassung

Verbraucher sind dazu angeraten, in regelmäßigen Abständen die über sie gespeicherten Daten bei der Schufa anzufragen. Werden dabei falsche Informationen entdeckt, sollte schnellstmöglich Beschwerde bei der Schufa eingelegt werden. Auch an den Verursacher sollten Sie sich wenden. In beiden Fällen kann es ratsam sein, einen Anwalt einzuschalten, sodass die Berichtigung bzw. Löschung der falschen Daten zeitig erfolgt.

Sollten dem Verbraucher einmal Schäden entstehen oder drohen, kann auf die Einschaltung eines Anwalts kaum verzichtet werden. Dieser verhilft Ihnen zu Ihrem Recht und Schadensersatz, wobei die Anwaltskosten selbst ebenfalls vom Verursacher zu tragen sind.

Sollten Sie einmal Hilfe brauchen, fragen Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne.

 

Schufa Drohung – Anwalt einschalten

In den vorherigen Beiträgen haben wir erklärt, was der Schufa-Eintrag ist, wie man Auskunft und vorzeitige Löschung über die gespeicherten Informationen verlangen kann und inwieweit man Möglichkeiten hat, sich gegen falsche Informationen zur Wehr zu setzen.

Im heutigen Beitrag widmen wir uns einer etwas heikleren Frage: Wie ist eigentlich damit umzugehen, wenn Unternehmen mit einem negativen Schufa-Eintrag drohen? Besonders Inkassobüros machen gerne von einer solchen Drohung Gebrauch, und ergeht diese, nachdem man schon einen Mahnbescheid zugestellt bekommen hat, wird den meisten Verbrauchern ein flaues Gefühl im Magen entstehen. Hier fragt sich jedoch: Ist eine solche Drohung überhaupt rechtlich zulässig oder nicht vielmehr rechtswidrig oder sogar strafbar?

Drohung als Druckmittel der Inkassobüros

In vielerlei Fällen haben Verbraucher gute Gründe, Rechnungen nicht sofort zu zahlen. Dies muss eben nicht immer nur dann der Fall sein, wenn die ausreichende Bonität nicht gegeben ist, sondern kann ganz andere Gründe haben. So ist es nie auszuschließen, dass sich ein Verbraucher mit seinem Vertragspartner über vereinbarte Leistungen streitet, etwa weil diese als mangelbehaftet gesehen werden oder gewisse Zahlungen als Verstoß gegen das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen gesehen werden. Grundsätzlich sollte in solche Fällen dem Verbraucher freistehen, sein eventuell bestehendes Recht auch geltend zu machen, bei Streitfällen auch anwaltliche Beratung einzuholen und notfalls die Angelegenheit gerichtlich zu klären.

Teilweise möchten sich Unternehmen jedoch nicht auf langwierige Streitigkeiten einlassen, bei denen sie möglicherweise sogar noch unterliegen und so Geld verlieren können. In solchen Fällen wird nach Druckmitteln gesucht, um den Vertragspartner davon abzuhalten, eigentlich plausible Einwände weiter zu verfolgen. Statt sich auf einen Rechtsstreit einzulassen, der für das Unternehmen möglicherweise negativ endet oder dem Verbraucher sogar ohne weitere Auseinandersetzung sein Recht einzugestehen wird versucht, diesen durch die Drohung mit einem negativen Schufa-Eintrag zur vollen Zahlung zu bewegen. In den vorhergehenden Beiträgen wurden schon die teilweise gravierenden Folgen eines negativen Score-Wertes angesprochen, sodass es nicht selten der Fall ist, dass der Verbraucher einknickt und tatsächlich zahlt.

Ist die Drohung rechtswidrig?

Möchte man sich durch die Drohung nicht einschüchtern lassen, sondern vielmehr darauf bestehen, die Auseinandersetzung auszufechten, fragt sich natürlich, ob die Drohung mit dem negativen Schufa-Eintrag überhaupt zulässig oder nicht vielmehr rechtswidrig ist. Nach der aktuellen Rechtsprechung kann eine Drohung mit einem negativen Schufa-Eintrag tatsächlich zulässig sein. Dies ist jedoch wegen der weitreichenden Folgen nur unter sehr engen Voraussetzungen der Fall. Man sollte sich daher nicht zu schnell unter Druck setzen lassen, denn persönlichen Daten dürfen nach dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) nicht einfach so an die Schufa übermittelt werden. Voraussetzung ist zunächst nämlich, dass es eine eine unbestrittene Forderung gibt, § 28a Abs. 1 Satz 1 BDSG. Bestreitet man als Verbraucher jedoch die Forderung, liegt allein diese Voraussetzung schon gar nicht vor.

Auf den Wortlaut achten

Deshalb sollte man auch genau auf den Wortlaut der Drohung achten. Oft ist diese in etwa so formuliert, dass der Verbraucher darauf hingewiesen wird, dass das Unternehmen gemäß § 28a BDSG die Daten über die vertragswidrige Abwicklung von fälligen und unbestrittenen Forderungen an die Schufa übermitteln wird. Nur für den rechtskundigen Verbraucher wird hier deutlich, dass eine Weiterleitung an die Schufa gar nicht ergehen kann, weil die Forderung nicht unbestritten ist. Die Unternehmen bauen hier ganz offensichtlich darauf, dass der Verbraucher eben ein juristischer Laie ist, der die Gesamtheit nicht überblickt und somit der vermeintlichen Drohung nachgibt. Da dies jedoch eine Art der Irreführung ist, hatte das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg gegen eine solche Formulierung eine einstweilige Verfügung erlassen (Az.: 218 C 1001/13), welche in zweiter Instanz auch vom Landgericht Berlin mit Urteil vom 17.07.2013 aufrecht erhalten wurde.

Im gleichen Tenor bewegen sich weitere Entscheidungen vom AG Leipzig, OLG Celle und OLG Düsseldorf. Letzteres hat in einem Fall (Urteil vom 09.07.2013 – Az.: I-20 U 102/12) entschieden, dass ein Telekommunikationsunternehmen die Drohung mit einem Schufa-Eintrag zu unterlassen habe, selbst wenn diese in Verbindung mit einer Mahnung stehen würde. Auch dieses Unternehmen sprach zwar von unbestrittenen Forderungen. Für den Verbraucher entstehe hier jedoch klar der Eindruck, dass damit gerechnet werden müsse, dass die Daten in Kürze an die Schufa übermittelt werden, wenn nicht gezahlt wird. Ein Laie könne nämlich die juristischen Feinheiten grade nicht sofort erkennen und wird damit erheblich unter Druck gesetzt. Dies stelle damit einen unlauteren Eingriff in den Wettbewerb dar, welcher von § 4 Nr. 1 UWG verboten wird.

Zulässige Drohung vom Inkasso

Aus dem vorher gesagten wird jedoch auch deutlich, dass in bestimmten Situationen die Drohung mit dem negativen Schufa-Eintrag durchaus nicht rechtswidrig sein muss. Liegt eine unbestrittene Forderung vor, kann das Unternehmen auf die Möglichkeit der Weiterleitung an die Schufa hinweisen. Jedoch ist in diesem Hinweis vom Unternehmen dringend darauf zu achten, dass ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass die Weiterleitung durch ein Bestreiten der Forderung abgewendet werden kann. Sobald die Forderung bestritten wird, ist die Weiterleitung nicht mehr zulässig und die Drohung damit hinfällig.

Strafrechtlich relevant

Noch schärfer war der Urteilsspruch des OLG Celle in einem ähnlich gelagerten Fall (Urteil vom 19.12.2013 – Az.: 13 U 64/13). Dieses sah in der Drohung mit einem Schufa-Eintrag eine versuchte Nötigung gemäß § 240 StGB. Da auch im Zivilrecht zwischen den Bürgern aus Strafrechtsnormen Unterlassungsansprüche abgeleitet werden können, konnte der Verbraucher somit einen solchen gem. § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. §§ 240, 22, 23 StGB gegen das drohende Inkassounternehmen erwirken. Dies hatte zur Folge, dass das Inkassounternehmen für die Zukunft nicht mehr mit der Weiterleitung der Daten und einem negativen Schufa -Eintrag drohen durfte.

Daten kontrollieren, Anwalt einschalten

Um wirklich sicher zu gehen, dass die eventuell rechtswidrige Drohung nicht wahrgesagt wurde, sollten Sie von Ihrem Recht Gebrauch machen, von der Schufa gemäß § 34 BDSG Auskunft über die gespeicherten Daten zu verlangen. Taucht dort ein falscher Eintrag auf, können Sie diesen bestreiten und somit die vorübergehende Sperrung erwirken, bis das Datum gelöscht wird. Näheres hierzu finden Sie im vorangegangenen Beitrag, gerne beraten wir Sie auch anwaltlich in solchen Fällen! Beachten Sie dabei, dass die Anwaltskosten nicht bei Ihnen hängen bleiben, denn auch diese sind als Schadensersatz ersatzfähig.

Zusammenfassung

Lassen Sie sich als Verbraucher nicht zu schnell einschüchtern. In den meisten Fällen ist die Drohung mit einem Schufa-Eintrag rechtswidrig. Sollte die Drohung doch einmal zulässig sein, sollten Sie im Zweifelsfalle die Forderung bestreiten. Eine Weiterleitung an die Schufa kann dann nicht mehr erfolgen.

Denken Sie jedoch daran, bei der Schufa zur Sicherheit eine Auskunft über die gespeicherten Daten zu verlangen und sich bei Unsicherheiten von einem Anwalt beraten zu lassen. Fragen Sie uns gerne zu diesen Themen, wir helfen Ihnen gerne

 

Schufa Score verbessern – mit Anwalt!

In drei vorherigen Beiträgen haben wir uns schon mit der Schufa und den Schufa-Einträgen beschäftigt. In diesem Beitrag widmen wir uns nun ganz dem Scoring-Verfahren der Schufa, dem wohl praktisch relevantesten Thema im Gebiet der Schufa. Zunächst soll das Verfahren erläutert werden, also wie der Score-Wert berechnet wird, bevor zu der Frage Stellung genommen wird, inwieweit man den Score-Wert bei der Schufa verbessern kann.

Der Score-Wert

Die Schufa berechnet zur Einschätzung der Bonität eines Verbrauchers einen Wert, welcher als sogenannter Score-Wert bekannt ist. Diesen Wert stellt sie ihren Vertragspartnern zur Verfügung, sodass diese Aufschluss darüber bekommen, ob ein Verbraucher in punkto Finanzen vertrauenswürdig ist, also eine ausreichende Bonität vorliegt.

Beim Scoring wird anhand von gesammelten Daten eine Prognose über die Bonität einer Person erstellt. Der Score-Wert ist dabei eine natürliche Zahl zwischen 1 und 100. Der Wert soll die statistische Wahrscheinlichkeit angeben, mit der ein Verbraucher seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt, beispielsweise einen Kredit bedient oder die Mobilfunkrechnungen zahlt. Je niedriger der Wert ausfällt, desto schlechter wird die Bonität und Zahlungsmoral des Verbrauches eingeschätzt, die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt und der Verbraucher ist für den Unternehmer weniger vertrauenswürdig. Es wird deutlich, von welch gehobener Relevanz der Score-Wert für das tägliche Leben sein kann, denn im Zweifelsfall kann ein Unternehmer dem Verbraucher so wenig vertrauen, dass ein angestrebter Vertrag nicht geschlossen wird. Ein Verbraucher stünde dann ohne Kredit, Miet- oder Handvertrag da.

Der Score-Wert ist dabei stets zweckgebunden. Das bedeutet, dass der Score-Wert immer anhand des zugrundeliegenden Zwecks, für den er angefragt wird, variiert. Telekommunikationsunternehmen werden daher andere Werte bekommen wie Geldinstitute.

Die Berechnung des Score-Werts

Die exakte Berechnung des Score-Werts wird von der Schufa nicht preisgegeben. Der BGH hatte zu dem Scoring-Verfahren in einem Fall sogar zu entscheiden, ob ein Verbraucher Anspruch darauf hat zu erfahren, wie sein eigener Score-Wert berechnet wurde (Urteil vom 28.01.2014 – Az.: VI ZR 156/13). Der Gerichtshof war jedoch der Ansicht, dass die Berechnungsformeln, nach denen die Schufa den Score-Wert ermittelt, zum Geschäftsgeheimnis des Unternehmens gehören und wies die Klage gegen die Schufa ab. Somit kann lediglich anhand der frei zugänglichen Informationen, welche die Schufa freiwillig ausgibt, die Berechnungsformel annähernd erfasst werden. Der Score-Wert wird jedenfalls alle drei Monate neu berechnet. Das Berechnungsverfahren selbst ist 2001 über eine Dauer von 15 Monaten entwickelt worden, indem 6,7 Mio anonymisierte Daten ausgewertet wurden. Vereinfacht gesagt wird im Berechnungsverfahren ein Zufallsereignis (bspw. Bedienung eines Kredits) ausgewertet und die Wahrscheinlichkeit von 2 möglichen Ausgängen (bspw. Zahlung und Zahlungsaufall) simuliert. Die Wahrscheinlichkeit der positiven Folge (bspw. Zahlung) wird dann von der Schufa im Score-Wert angegeben.

Berechnungskriterien

Die Schufa gibt nur generelle Auskunft darüber, welche Datenarten verwendet werden können. Die genaue Berechnung bleibt wie gesagt dabei unklar, jedoch ist es durchaus interessant, auf welche Daten die Schufa für die Berechnung zurückgreifen kann. Dabei muss jedoch nicht jede Datenart in jede Scoreberechnung einfließen. Möglicherweise bei der SCHUFA verwendeten Datenarten sind zum Beispiel:

  • Allgemeine Daten, bspw. Geburtsdatum, Geschlecht, Anschrift und Wohnungswechsel
  • Kreditaktivitäten des letzten Jahres, also ob und wie oft im vergangenen Jahr Geschäfte mit finanziellem Ausfallrisiko abgeschlossen wurden
  • Bisherige Zahlungsstörungen, also in der Vergangenheit nicht vertragsgemäß erfüllte Finanzgeschäfte
  • Kreditnutzung, Anzahl und Nutzung von Kreditkarten und Bankkonten

Auf die bekannten Datenarten kann zumeist nur teilweise direkt eingewirkt werden. Zu den Kriterien, die in die Berechnung des Score-Werts eingehen, gehören beispielsweise die Anzahl der Wohnungswechsel und die Anzahl der Bankkonten. Aufgrund solcher Informationen zieht die Schufa Rückschlüsse, wie vertrauenswürdig eine Person hinsichtlich ihrer Bonität ist. Kann die Anzahl der Bankkonten dabei eventuell noch geändert werden, steht es mit bereits abgeschlossenen Wohnungswechseln anders.

Interessant ist für die Berechnung auch, dass das Fehlen einer bestimmten Datenart bei einer Person ebenfalls auf die Berechnung Auswirkungen hat. Sind beispielsweise zur Datenart „Bisherige Zahlungsstörungen“ zu einer Person nur positive Informationen bekannt, wirkt sich dies positiv auf den Score-Wert aus. Liegen keine Informationen vor, kann dies den Score-Wert grade nicht positiv beeinflussen. Daher ist der landläufigen Meinung entgegenzuwirken, dass der Score-Wert dann besonders gut ist, wenn ein Verbraucher nie einen Kredit aufnehmen musste oder nur sehr wenige Konten hat. Hat ein Verbraucher viele Kredite aufgenommen oder viele Konten, bedient diese aber regelmäßig und zahlt immer pünktlich, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Verbraucher auch in Zukunft zahlt und somit vertrauenswürdig ist, sehr hoch. Der Score-Wert ist damit also besser, weil Erfahrungswerte zeigen, dass die Bonität trotz Kredite oder vieler Konten vorliegt.

Das Verbessern des eigenen Score-Werts

Weil die Schufa keine genaueren Einblicke gibt, mit welcher Gewichtung welche Kriterien gewertet und die Scores letzten Endes berechnet werden, ist das Verbessern des Score-Werts kaum möglich. Man kann den Score-Wert jedoch durch Bereinigung der Schufa-Einträge verbessern. Schon in den vorherigen Beiträgen wurde darauf hingewiesen, dass teilweise falsche oder veraltete Beiträge noch bei der Schufa gespeichert sind. Es sollte daher in regelmäßigen Abständen von der einmal im Jahr kostenlosen Möglichkeit nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Gebrauch gemacht werden, von der Schufa Auskunft über alle gespeicherten Daten zu verlangen. Tauchen hier falsche oder veraltete Daten auf, die den Score-Wert verschlechtert haben, kann durch Bereinigung der Score-Wert meistens deutlich verbessert werden. Hierbei kann ein Anwalt helfen, denn auf dessen Anfrage antwortet die Schufa regelmäßig schneller als auf die eines Verbrauchers. Sollte ein Verbraucher daher zeitig einen besseren Score-Wert benötigen, ist das Einschalten eines Anwaltes angeraten.

Zusammenfassung

Rechtsanwalt Beratung Kanzlei Hannover

Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Thomas Feil

Die Berechnung des Score-Werts durch die Schufa ist ein wohl gehütetes Geschäftsgeheimnis, und auch nach der Rechtsprechung des BGH haben Verbraucher keinen Anspruch darauf zu erfahren, wie ihr eigener Score-Wert überhaupt berechnet wurde. Lediglich einzelne Datenarten werden von der Schufa preisgegeben, wobei die Berechnungskriterien und deren genaue Gewichtung je nach Zweck der Anfrage veränderbar sind. Eine Verbesserung des Score-Werts ist daher nur sehr schwierig möglich, nicht zuletzt ist in der Praxis nicht ratsam, neue Kredite aufzunehmen und diese rechtzeitig zu bedienen, nur um den Score-Wert zu verbessern. Dieser wird immerhin alle drei Monate neu berechnet. Gegen veraltete und falsche Datensätze kann jedoch aktiv gehandelt werden, werden diese gelöscht, ist oft eine Verbesserung des Score-Werts gegeben.

Falls Sie zu diesem Thema fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns. Wir helfen Ihnen gerne!

 

 

 
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56 Kommentare zu “Schufa Anwalt (Eintrag löschen, Score verbessern, Drohung, Klage)
  • 22. November 2016 um 09:21

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Rechtsberatung bezüglich Problemen mit der Schufa. Um Ihnen weiterzuhelfen, bräuchten wir mehr Informationen zu Ihrem Fall. Gern können Sie uns einmal unverbindlich anrufen und mit einem Rechtsanwalt in unserem Hause sprechen. Eine Klage sollte nur in Erwägung gezogen werden, wenn die Sachlage klar ist, die Erfolgsaussichten zufriedenstellend sind und der außergerichtliche Weg keine Lösung aufgezeigt hat.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 21. November 2016 um 08:52

    Guten Tag,

    da es bei Ihnen eilig zu sein scheint, schlage ich vor, Sie rufen uns heute direkt an und teilen uns Ihre konkreten Probleme mit der Schufa mit. Gern versuchen wir, Ihnen zeitnah zu helfen, damit Sie wieder ein Girokonto eröffnen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 21. November 2016 um 08:30
    Marc Schläger sagt:

    Hallo Herr Rechtsanwalt,

    können Sie mich bei meiner Schufa Sache unterstützen? Es geht darum, einen negativen Eintrag zu löschen, den die Schufa bereits erledigt gemeldet hat und der trotzdem seit Jahren besteht. Mein scorewert beträgt nur ca. 82%, was einer Katastrophe gleichkommt. Die schufa weigert sich, den negativen Eintrag zu löschen, daher meine BItte an Sie als Rechtsanwalt, den Eintrag zu löschen, oder notfalls auch Klage gegen die Schufa einzureichen. Bitte mir mitteilen, welche Kosten im schlimmsten Fall auf mich zukommen würden. MfG

  • 17. November 2016 um 09:02
    noname sagt:

    ich brauche sofort einen rechtsanwalt gegen die schufa… ich kriege kein Girokonto oder kredit mehr, es brennt wirklich, sehr eilig!

  • 15. November 2016 um 13:46

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema “Schufa Anwalt”. Tatsächlich erledigt sich die Schufa-Problematik meist nicht mit einem Erledigungsvermerk. Eine vorzeitige Löschung könnte in einem Fall wie von Ihnen geschildert nur der Gläubiger vornehmen, der den Eintrag zu verantworten hat, oder die Schufa selbst, falls Unstimmigkeiten vorliegen. Es wäre also einen Versuch wert, den Gläubiger noch einmal anzuschreiben und insbesondere darauf hinzuweisen, dass vorzeitig zurückgezahlt wurde, was dem Gläubiger letztlich entgegen kam. Eine rechtliche Handhabe sehen wir nicht, außer der Eintrag ist rechtswidrig oder falsch.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 15. November 2016 um 12:15
    dennis friebe sagt:

    Guten tag..

    Ich bin nun endlich schuldenfrei. Der Gläubiger hat nun einen Erledigungsvermerk an die Schufa gesendet. Da ich beabsichtige ein Haus zubauen steht leider noch dieser Eintrag im weg. Die dohr Inkasso teilte mir telefonisch mit das es keine Moeglichkeit gebe auf vorzeitige loeschung..
    Haben sie vllt. nen tip wie ich das hinbekommen kann? wir hatten uns auf einer Ratenzahlung über sechs Jahre geeinigt diese habe ich vorzeitig bezahlt vielleicht können Sie mir helfen liebe Grüße Dennis

  • 8. November 2016 um 11:34

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Wortmeldung zum Thema “Schufa Anwalt (Eintrag löschen, Score verbessern, Drohung, Klage)”. Sie benötigen Rechtsbratung – das ist kein Problem. Allerdings ist es hilfreich und sogar unerlässlich, dass Sie uns weitere Informationen zu Ihren Problemen mit der Schufa zukommen lassen. Gern können Sie uns unverbindlich anrufen und uns Ihren Fall schildern. Dann sehen wir weiter, ob Sie eine Rechtsberatung benötigen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 7. November 2016 um 08:21
    K. J. sagt:

    Ich brauche Schufa Rechtsberatung………

  • 31. Oktober 2016 um 07:54

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihren Beitrag zum Thema “Schufa Anwalt”. Was hat Ihr Anwalt denn genau der Schufa geschrieben? Wir bräuchten mehr Einzelheiten, um den Fall zumindest einschätzen zu können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 29. Oktober 2016 um 09:21
    T. O. sagt:

    Bei mir hat ein Anwalt die Schufa angeschrieben aber es ist nichts passiert was sollen wir noch tun?

  • 25. Oktober 2016 um 09:57

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Blogbeitrag “Schufa Anwalt”. Ob ein Rechtsanwalt für Sie eine Löschung eines negativen Eintrags bei der Schufa vornehmen kann, ist sehr stark einzelfallabhängig. Eine bestrittene Forderung ist nicht immer unzulässigerweise bei der Schufa eingetragen – dazu haben wir sogar einen eigenen Blogbeitrag verfasst. Die Schufa antwortet uns eigentlich immer. Eine Klage kann natürlich in Erwägung gezogen werden, jedoch ist auch dies sehr stark einzelfallabhängig und zunächst sollten alle außergerichtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Den Gläubiger kann und sollte man in einigen Fallkonstellationen in Anspruch nehmen. Wenn Sie uns Ihren konkreten Fall bezüglich der Schufa-Probleme mitteilen wollen, freuen wir uns auf Ihren Anruf.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 24. Oktober 2016 um 08:22
    Jens Gerst sagt:

    Ist es möglich, durch einen Anwalt die Schufa aufzufordern, eine bestrittene Forderung wieder zu löschen, die eingetragen wurde? Was tut der Anwalt, wenn die Schufa nicht antwortet? Kann man dann Klage erheben? Auch gegen den Gläubiger? Unser Fall liegt so ähnlich, falls Sie Interesse haben, melden Sie sich ruhig und schreiben uns die Antworten per Mail.

  • 21. Oktober 2016 um 08:31

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihren Beitrag zu “Schufa Anwalt (Eintrag löschen, Score verbessern, Drohung, Klage)”. Wir sollten umgehend miteinander telefonieren und Ihren Fall besprechen – das erste Telefonat ist unverbindlich und von unserer Seite aus kostenlos. Gern teilen wir Ihnen dann mit, ob und inwieweit wir Ihnen bei Ihrem Problem mit der Schufa behilflich sein können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 20. Oktober 2016 um 07:59
    Peter Themers sagt:

    Ich wurde ohne vorwarnung in die schufa eingetragen und der eintrag ist schon seit mehreren jahren drin. wann ist die verjährung und die speicherfrist denn genau zu ende. es ist eine unerledigte sache, ich habe das nicht bezahlt und werde es auch nicht. will mich zur not gerichtlich mit einem anwalt dagegen wehren, auch mit einem anwalt gegen die schufa vorgehen, falls das nötig ist. ich finde, die schufa hat viel zu viel macht und jede bank ist so dumm und verlässt sich darauf was die schufa sagt. macht es sinn einen rechtsanwalt einzuschalten, wenn eine unerledigte sache noch in der schufa ist?

  • 18. Oktober 2016 um 08:44

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Beitrag “Schufa Anwalt (Eintrag löschen, Score verbessern, Drohung, Klage)”.

    Aufgrund der wenigen Informationen können wir nicht einschätzen, ob und was genau ein Anwalt für Sie in Ihrer Schufa-Angelegenheit tun könnte. Grundsätzlich kann ein Anwalt bezüglich der Schufa erst einmal die Auskunft einsehen und überprüfen, ob Handlungsmöglichkeiten in rechtlicher Hinsicht bestehen. Ein Anwalt kann dabei helfen, unberechtigte Einträge bei der Schufa zu entfernen. Aber längst nicht jeder Eintrag kann einfach gelöscht werden, auch nicht, wenn der Anwalt Druck macht. Es geht um rechtliche Ansprüche auf Löschung aus dem Bundesdatenschutzgesetz. Daher sollte ein Anwalt auch im Bereich Datenschutzrecht erfahren sein, wenn er Mandate bezüglich der Schufa bearbeitet. Zum Thema Kosten vereinbaren wir mit unseren Mandanten meist eine Pauschale, damit vollständige Kostenklarheit herrscht. Ob Ihre RSV einspringt, hängt vom genauen Sachverhalt ab.

    Ich schlage vor, Sie rufen uns einmal unverbindlich an und schildern einem unserer Rechtsanwälte Ihren Fall. Dann werden wir schnell erkennen können, ob und inwieweit wir Ihnen weiterhelfen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 17. Oktober 2016 um 08:04
    Karsten L. sagt:

    Können sie mir als rechtsanwalt helfen bei der schufa. ich habe eine eintragung von einem inkassounternehmen aber es ist alles gezahlt seit 2015 (ende). ich wurde leider auch 2x gemahnt und alles, aber habe es einfach verplant damals. jetzt brauche ich einen anwalt, der den eintrag notfalls mit druck löscht. können sie das tun? wie sind die erfolgsaussichten gegen die schufa? was kostet das alles? zahlt meine rsv? bitte um schnelle antwort, danke!

  • 15. Oktober 2016 um 19:14

    Hallo,

    bitte senden Sie eine E-Mail mit Ihrem Anliegen an kanzlei@recht-freundlich.de. Dann können wir prüfen, ob sich weitere Maßnahmen lohnen und Ihnen auch für Ihren konkreten Fall mitteilen, welches Honorar anfällt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 15. Oktober 2016 um 10:15
    K. H. sagt:

    Hallo!

    Ich habe bereits einen Anwalt beauftragt, die Schufa zur Löschung eines Eintrags aufzufordern. Der Anwalt hat dann ein Schreiben verfasst und es zur Schufa geschickt. Von der Schufa kam aber nur eine Antwort mit Textbausteinen zurück und der Anwalt sagte, er könne nichts weiter machen. Da frage ich mich, ob mein Rechtsanwalt überhaupt richtig gehandelt hat. Einfach nicht mehr weiter kämpfen? Vielleicht klagen? Die Rechnung des Anwalts war übrigens saftig. Ich schreibe Ihnen um zu fragen, ob Sie eventuell Chancen sehen, gerichtlich gegen die Schufa vorzugehen. Und ich bitte um Nachricht, was die Kosten bei Ihnen sein würden. Und wieviel Sie außergerichtlich abrechnen, eventuell überlege ich mir, meinen alten Rechtsanwalt aufzufordern, den Rechnungsbetrag zu kürzen. Mit der Bitte um eine schnelle Antwort.

  • 10. Oktober 2016 um 08:47

    Hallo,

    bei einem solchen Basis-Score werden Sie leider keine Finanzierung oder Leasing für ein Auto bekommen.

    Viele Grüße
    Thomas Feil

  • 9. Oktober 2016 um 20:45
    Askin sagt:

    Hallo habe ein frage darf ich mit 45 Prozent Basis Score ein Auto kaufen

    Danke für antwort

  • 27. September 2016 um 21:16

    Bitte schicken Sie uns eine E-Mail an kanzlei@recht-freundlich.de.

    Dann meldet sich ein Anwalt bei Ihnen, um Sie zu unterstützen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Feil

  • 27. September 2016 um 17:53
    amet dalciran sagt:

    Hallo Ich möchte helfen, wenn möglich, ich wollte ein Auto zu kaufen, aber ich habe ein Problem schufa, sagte er nicht das Auto, das ich Problem SCHUFA zu kaufen, wie können Sie mir helfen Danke für die Hilfe und Arbeit

  • 30. August 2016 um 10:29

    Sehr geehrter Herr Gosp,

    vielen Dank für Ihren Nachtrag. Einer unserer wissenschaftlichen Mitarbeiter wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 28. August 2016 um 14:01
    Deyan Gosp sagt:

    Sehr geehrter Herr Feil,
    vielen Dank für Ihre Antwort.
    Sie haben richtig darauf hingewiesen, dass es im letzten Nebensatz eine Erforderlichkeitschwelle besteht. Doch dies ist im Bezug auf den Rhythmus der Prüffristen, ob gelöscht werden soll, sprich: tritt im Laufe eines Rhythmus von vier Jahren eine Erledigung ein, verkürzt sich dieser auf drei Jahre. Am Ende dieser Periode sollte dann die Löschung erfolgen. Dieser Auslegung nach sollte die Löschung zum 31.12.2017 vorgenommen werden. Erste Periode: 2007, 2008 2009 2010 Zweite Periode 2011, 2012, 2013, 2014 Dritte Periode: 2015, 2016(Erledigung), 2017. Dazu gibt es Urteile, die erläutern, wie die Löschfristen zu rechnen sind(Beschluss vom 5. September 2012 · Az. 6 K 1782/12, VG Karlsruhe, Absatz 17 bis 20 der Begründung des Urteils).
    Mit freundlichen Grüßen
    Deyan Gosp

  • 26. August 2016 um 07:44

    Sehr geehrter Herr Gosp,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema Speicherfristen bei der Schufa. Wie Sie bereits richtig festgestellt haben, dreht sich das Ganze mehr oder weniger um § 35 Abs. 2 Nr. 4 BDSG. Allerdings steht dort nicht nur 3 Jahre nach erstmaligem Speichern, sondern im letzten Nebensatz auch, dass eine Erforderlichkeitschwelle besteht, sprich: wenn es erforderlich ist, wird weiter gespeichert. Im Falle einer titulierten Forderung ist davon auszugehen, dass es erforderlich ist, auch die Erledigung einzutragen. Daher ist die Auskunft der Schufa in Ihrem Fall, soweit wir das von hier aus und aufgrund der wenigen Informationen beurteilen können, leider richtig. Selbstverständlich kann man auch ein anderes Verständnis des § 35 Abs. 2 Nr. 4 BDSG in Fällen wie dem Ihrigen vertreten. Die Frage ist nur, wie letztlich ein Richter dies im konkreten Einzelfall beurteilen würden.

    Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gern per E-Mail oder Telefon kontaktieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 25. August 2016 um 19:02
    Deyan G. sagt:

    Sehr geehrter Herr Feil,

    bekanntlich sind die Löschfristen im § 35 Abs. 2 Nr. 4 BDSG festgelegt. Da wird der erstmaligen Speicherung besondere Gewichtung zugesprochen, was offenbar für die SCHUFA Holding AG ohne Bedeutung ist. Es wird immer wieder auf das Datum der Erledigung hingewiesen. Ich habe in meiner Schufa-Datei einen Datensatz über eine titulierte Forderung, die seit 2006 besteht und zum 11.08.2016 ausgeglichen wurde. Demnach wird die Löschung nach Ansicht der SCHUFA Holding AG zum 31.12.2019 vorgenommen. Dies ist meiner Auffassung nach nicht haltbar. Wie ist Ihre Meinung dazu?

    Mit freundlichen Grüßen

    Deyan Gosp

  • 5. Juli 2016 um 08:26

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich Ihres Schufaproblems. Wir können leider keinen Einblick in die Art und Weise nehmen, wie die Schufa die eigenen Scores berechnet. Grundsätzlich besteht aber immer die Möglichkeit, engagiert nachzufragen und notfalls auch zu klagen, falls das Ergebnis einem selbst ungerecht erscheint. Inwieweit das in Ihrem Fall Sinn macht, müsste man sich konkret anschauen. Es liegt die Vermutung nahe, dass tatsächlich Ihr Score sich wegen des Schufa-Fehlers verschlechtert hat. Dafür können Sie ja gar nichts. Eine heikle Angelegenheit. Wenn wir uns die Sache genauer anschauen sollen, können Sie uns gern anrufen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 5. Juli 2016 um 08:24

    Guten Tag,

    ob Sie einen Rechtsanwalt wegen Ihres Problems mit der Schufa einschalten sollten, können wir anhand der mageren Sachverhaltsinformationen nicht beurteilen. Gern können Sie uns aber anrufen, wenn Sie Ihre Schufa-Auskunft vorliegen haben und mit einem Anwalt sprechen. Dann schauen wir weiter.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 3. Juli 2016 um 22:59
    Thomas H. sagt:

    Guten Abend,
    ich habe folgendes Problem: Seit 2005 wohne ich an der gleichen Adresse. Anfang 2015 hat die Schufa schuldhaft eine fehlerhafte Anschrfit erfasst. Dies habe ich Anfang 2016 bemerkt und die Anschrift wurde korrigiert. Dabei wurde aber das Speicherungsdatum nicht auf 2005 zurückgesetzt. Nach Mängelrüge wurde jetzt im Mai auch das Speicherungsdatum auf das richtige Datum zurückgesetzt. Jetzt scheint alles richtig zu sein. Leider haben sich durch diese Korrekturen meine Scorewerte verschlechtert. Deutlich wird dies an den Risiken bei den Allgemeinen Daten. Hier bin ich z.B. beim Scorewert für Telekommunikation von “++” vor den fehlerhaften Erfassungen zu “–” nach den diversen KOrrekturen eingestuft worden. Ich vermute, dass dies durch einen internen “Zähler” für die Adresskoreekturen erfolgt. Die Schufa bestreitet dies und verweist auf Verschlechterungen bei der Vergleichsgruppe. Allgemeine Daten besteht aus nicht änderbaren Merkmalen wie Alter und Geschlecht und der Anzahl der verwendeten Adressen. Hier vermute ich die Ursache für die Verschlechterung des Risikos. Habe ich eine Chance, gegen diese Risikoeinstufung bei den Datenarten vorzugehen?

  • 2. Juli 2016 um 00:40
    Baksa sagt:

    Hallo..letzte Woche hab ich erste mal im Leben ein klein Kredit genommen (2800euro)..dann hat meine Bankberaterin in Compjuter Sistem ,ein Eintrag bei Schufa gesehen…da war etwss mit 3000 euro…sie fragte mich ob ich schon einen Kredit habe oder genommen habe,ich sagte nein…hab keine Achnung von was ist diese Eintrag,schulde Geld niemanden,bezahle immer alles,hab keine Mahnungen bekommen,gar nicht..wie ist das möglich?kann sein das jemand hat mit meine Datei irgendwo schulden gemacht und das ich jetzt das bezahlen muss??hab keine kreditkarte,war nie in minus bei meine Bank,kaufe nie was Online…hab sofort nächste Tag Schufa Askunft beantragt…meine frage ist was sollte ich jetzt machen wenn Brief zurück kommt?muss ich oder sollte ich Kontakt mit Gläubiger wegen 3000 euro nehmen und nachfragen?bin ratlos..bitte um ein Rat…muss ich Anwalt nehmen?? danke

  • 28. Juni 2016 um 08:48

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema “Schufa Anwalt”. Ohne weitere Informationen können wir diese Frage nicht abschließend beantworten. Grundsätzlich müsste erst einmal die Privatinsolvenz abgewartet werden, und ab Restschuldbefreiung dann nochmals die 3-jährige Frist. Einzelfälle können jedoch immer auch anders liegen. Gern können Sie uns dazu unverbindlich anrufen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 28. Juni 2016 um 08:47

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema “Schufa Anwalt”. Gern können Sie uns unverbindlich anrufen und uns Ihren Fall etwas genauer schildern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 28. Juni 2016 um 00:21
    Gottwald sagt:

    Guten Abend,
    ich bin seit gut 3,5Jahren in der Privatinsolvenz,aber nun habe ich gelesen,dass wenn man in der Privatinsolvenz ist/war bleibt es 10jahre in der Schufa.
    Aber weil man wieder am “Sozialleben” teilhaben will,möchte ich alles löschdn lassen. Ist dies möglich?

    Danke für Ihre Antwort/en

  • 27. Juni 2016 um 23:07
    ronald ständer sagt:

    Hallo,
    Ich habe ein grosses Problem. inkassounternehmen stellt einen angeblich offenen tittel aus 1994 im jahr 2011 ein!. jeden Monat bis heute geben sie mit 3 euro mehr eine höhere forderung bekannt. wann kann das gelöscht werden. ich hab auch keine unterlagen selber darüber
    ich kann doch nicht jahrelang den eintrag in der schufa haben über die beginnend 170 euro, dann 470 und nun evtl. 700.
    für eine hilfe danke ich vorab.
    vg

  • 23. Juni 2016 um 14:55

    Hallo,
    gern können Sie uns in der Angelegenheit anrufen.
    Viele Grüße
    Thomas Feil

  • 22. Juni 2016 um 21:20
    Michael schmidt sagt:

    Guten Abend,

    mein Problem ist Folgendes.

    ich habe 2 Schufa Einträge einer ist tituliert 3450euro und wurde in Raten inkl Abschluss Einmalzahlung beglichen am 01.06.2016
    der Zweite war ein Inkasso von Telekom 550euro was am 30.09.2015 als Erledigt in meiner Schufa eingetragen wurde.

    Da ich am Ende des Jahre ein Kredit für die Übernahme einer Firma brauche ist meine Frage, wie bekomme ich beide Einträge Gelöscht damit ich wieder Kreditfähig bin, welche Mittel sind möglich.

    Liebe Grüsse Schmidt

  • 16. Juni 2016 um 12:43

    Hallo,
    gern können Sie uns in der Angelegenheit anrufen.
    Viele Grüße
    Thomas Feil

  • 16. Juni 2016 um 06:11
    Marius Melzer sagt:

    Hallo,

    Ich hatte 2013 eine EV abgegeben müssen und es Kahm zur Lohn/Gehaltspfändung. Diese wurde nachdem alles bezahlt wurde am 02.2015 eingestellt.
    Jedoch ist der vermerk immernoch in der Schufa und auch ein Erledigungs vermerk ist nicht zu finden , hatte mit der Schufa ein freundliches Tel. in dem mir gesagt wurde ich müsse das zuständige Amtsgericht anschreiben mit der Bitte um ein Erledigungsvermerk. Da ich nur den zuständigen Anwalts des gegners kannte habe ich von dort ein erledigungs schreiben bekommen und zur Schufa geschickt. Welches laut Aussage vom Mitarbeiter der Schufa nicht geht.
    Gibt es nun die möglichkeit das als Erledigt zu vermerken um so mein score Wert wieder zu erhöhen ?
    Da ich viel im Ausland arbeite und somit nicht immer Überblick auf meine Briefe/Rechnungen hatte kahm es in der Verganenheit zu vergessene Zahlungen , welche ich aber umgehen nach meine Rückkehr bezahlt hatte.
    Mein Einkommen ist gut trotzdem ist man von der Schufa als Risiko eingestuft und wird in sein Leben eingeschränkt. Kann man da nicht irgendwie vorgehen ?
    vielen dank im vorraus.
    Mit freundlichen Grüßen Marius

  • 2. Juni 2016 um 07:52

    Sehr geehrte Frau Groh,

    bitte schicken Sie uns Ihre aktuelle Schufa-Auskunft per E-Mail und wir prüfen, wie wir Ihnen helfen können.

    Viele Grüße
    Thomas Feil

  • 1. Juni 2016 um 18:09
    Groh Eugenie sagt:

    Sehr geehrter Herr Feil ,ich und mein Mann benötigen dringent Ihre hilfe um aus der Schufa Einträge zu löschen ,es hat in der Vergangenheit mehrere Eiträge gegeben was jetzt alles bezahlt ist.

  • 12. Mai 2016 um 09:35

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema “Schufa Anwalt”. Uns kontaktieren fast täglich Betroffene eines schlechten Scorewerts und bitten uns um Hilfe. Gern können Sie uns Ihren Fall am Telefon schildern (der erste Anruf ist kostenfrei) und wir schauen gemeinsam, ob unser Tätigwerden in Ihrem konkreten Fall Sinn für Sie machen könnte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 11. Mai 2016 um 13:00
    Horn Manuel sagt:

    Hallo Herr Feil,
    Ich habe ein Nettoeinkommen von ca 2000€ und bekomme kein Kredit.
    Habe mir auch einen Schufaplus Account gemacht um bisschen mal einen Einblick zu haben. Warum das so ist. Es ist alles erledigt und bezahlt. Mein Scorewert ist bei 72%. Jetzt würde ich gerne wissen, was ich tun könnte das ich endlich wieder Kreditwürdig bin.
    Ich würde sie gerne beauftragen meine Schufaeinträgen sich anzuschauen und evtl. die Möglichkeiten was ich habe die jetzige Situation zu ändern.
    Meine Frage ob man sie über den Rechtsschutz laufen lassen kann.

    Gruss Manuel

  • 16. April 2016 um 15:14

    Hallo,

    rufen Sie mich bitte an. Dann können wir telefonisch besprechen, welche Möglichkeiten es gibt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Feil

  • 16. April 2016 um 15:14

    Hallo,

    das kann leider viele Ursachen haben. Es müssten Ihren aktuellen Schufaeinträge genau analysiert werden, dann kann der Scorewert vielleicht psoitiv beeinflusst werden.

    Viele Grüße Thomas Feil

  • 15. April 2016 um 17:30
    Sascha Grothaus sagt:

    Hallo ich habe folgendes Problem
    Ich habe bei der Schufa einen Eintrag der Firma Universum Inkasso / Continental Inkasso von 2013 welcher am 01.04 2016 beglichen wurde
    da ich erst jetzt und auf eigene nachfrage erfahren habe das Ich mich an die Firma Bosch Inkasso wenden muß.
    Meines erachtens ist somit der Eintrag der Universum Inkasso nicht Korrekt und sollte gelöscht werden allerdings weigert sich die Schufa hier irgendetwas zu Unternehmen
    Wie soll ich weiter verfahren ?

    Grüße und ein Dankeschön im vorraus

  • 15. April 2016 um 10:36
    P. zur Kammer sagt:

    Hallo,
    wir haben das Problem, das der Scorewert immer schlechter wird. Nun haben wir auf die neue Berechnung gewartet und obwohl Kredite und anfragen gelöscht sind, ist der Scorewert trotzdem gefallen. Woran liegt das? Lieben Gruß

  • 7. April 2016 um 08:09

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Wortmeldung zum Thema “Schufa Anwalt”. Wir antworten Ihnen per E-Mail.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 6. April 2016 um 17:11
    Uwe sagt:

    Hallo, mein Scorewert sinkt seit geraumer Zeit. Ich bekomme alle 3 Monate eine Mail wenn der Wert neu berechnet wird, bekomme auch eine Mail wenn sich irgendetwas ändert.
    Warum mein wert fällt kann ich nicht sagen, denn den einen Kredit den ich seit ca. 1 Jahr habe, bezahle ich per Einzug pünktlich. Ferner habe ich keine Kreditkarte, keinen Handyvertrag (nur eine Aufladekarte von Alditalk) noch habe ich weitere Kreditanfragen gestellt…..Einen Anruf bei der Schufa ergab nichts!! Das einzige was mir einfiel, ich hatte vor ca.einem halben Jahr im TV ein Küchenteil bestellt und per PayPal sofort bezahlt (35€)…..kurz nach meiner telefonischen Bestellung bekam ich also eine Mail, dass dieses Unternehmen eine Schufaanfrage (obwohl ich sofort bezahlte) gestellt hat…. Heute schau ich wieder gespannt auf meinen Scorewert und bin wieder einmal entsetzt,dass dieser wieder nach unten gefallen ist !? Was kann ich tun ?
    Besten Dank im Voraus

  • 24. März 2016 um 15:51

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Schilderung Ihres Schufa-Problems. Wir haben Ihnen bereits per E-Mail geantwortet.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 24. März 2016 um 15:42
    Annett Pfohl sagt:

    Hallo,
    Ich habe folgendes Problem : Abwicklungskonto eingetragen im März 2011, durch regelmäßige Zahlungen wurde die Forderung im Februar 2015 ausgeglichen.
    Der Gläubiger hat jeden Monat Saldenmeldungen vorgenommen. Anhand der Speicherfristen bin ich davon ausgegangen, das der Eintrag zum 31.12.2015 gelöscht wird. Weit gefehlt….. Nach Rücksprache mit der Schufa wurde mir erklärt, das die drei Jahre ab dem Datum der letzten Saldomeldung beginnen. Dies ist für mich aus den Speicherfristen nicht erkennbar und ausserdem völlig inakzeptabel. Da wird man doppelt bestraft. Bei mir bedeutet dies, das der Eintrag 9 lange Jahre besteht. Das kann und will ich nicht akzeptieren. Ich wäre sehr dankbar für einen Rat oder Ihre Hilfe. Schöne Grüße A. Pfohl

  • 29. Dezember 2015 um 16:07

    Leider gibt es dazu keine Pauschalempfehlungen. Rufen Sie uns im neuen Jahr an und wir versuchen, Ihnen zu helfen.

    Viele Grüße
    RA Thomas Feil

  • 29. Dezember 2015 um 13:18
    Lukas will sagt:

    Hallo Ich habe ebenfalls eine titulierte Forderung in der SCHUFA stehen die ursprünglich von 2010 war die ich am 17.3.2015 ausgeglichen habe nun ist es so das die Forderung immer noch in der SCHUFA steht da diese volle drei Kalenderjahre drin bleiben.ich bin auf der Suche nach einer Mietwohnung dies ist sehr schwer wenn man ein Eintrag in der SCHUFA hat deswegen habe ich ich bereits einen Brief an den Gläubiger. Die Frage ist welche Möglichkeiten gibt es noch den titulierten Eintrag vorzeitig aus der SCHUFA zu löschen

    Forderung ausgeglichen und Brief an den Gläubiger geschrieben bei dem ich noch auf die Antwort warte

  • 8. Oktober 2015 um 09:44

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich eines Rechtsanwalts wegen Schufa Problemen. Gern können Sie uns Ihr Anliegen am Telefon oder per Email erläutern und wir schauen, ob wir in Bezug auf die Schufa etwas für Sie tun können.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Rechtsanwalt Thomas Feil.

  • 23. September 2015 um 18:59
    Michael Pröll sagt:

    Hallo ich habe ein Problem mit der Schufa,komme aus der Privatinsolvenz und möchte meine Schufaeinträgen löschen lassen.Da ich mich nicht so auskenne würde ich gerne Ihre Hilfe in anspruch nehmen.Gruss Michael Pröll

  • 25. August 2015 um 08:53

    Hallo,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Grundsätzlich ist es richtig, dass ein SCHUFA-Eintrag erst am Ende des dritten Jahres entfernt wird.

    Nach unserer Erfahrung gibt es die Möglichkeit, Einträge löschen zu lassen, wenn entweder rechtlicher Druck auf die eintragenden Unternehmen ausgeübt wird oder die Eintragungen falsch sind. Ob dies letztendlich gelingt, lässt sich leider nicht abschließend vorhersagen.

    Viele Grüße
    RA Thomas Feil

  • 24. August 2015 um 12:52
    André B... sagt:

    Sehr geehrte Herrschaften, bin über ihre Webseite zu ihren
    Kontaktdaten gekommen !
    Mein Problem besteht darin das ich 2 Einträge bei der Schufa habe
    welche :
    1. Datum des Ereignisses am 30.03.2012
    Datum der Erledigung am 22.08.2012
    2. Restschuldbefreiung erteilt am 13.08.2012
    datieren !
    Als ich im April diesen Jahres eine Bonitätsauskunft einholte und mir tel. Auskunft bei der Schufa holte – teilte mir ein Mitarbeiter, welchen ich namentlich nicht mehr benennen kann, das die Einträge nach 3 Jahren gelöscht werden , ich aber auf jeden Fall noch mal nachfragen soll – ob die Löschung auch erfolgt ist . Als ich mich am 24.08.15 an die Schufa wandte – teilte mir ein Herr Schwan mit das die Einträge erst nach 3 Kalenderjahren gelöscht werden – also mit der Löschung erst am 31.12.15 zu rechnen sei ! Nun habe ich am 01.06.15 wieder ein Gewerbe eröffnet und mich um eine KFW geförderte Finanzierung bemüht – welche an dem geschilderten Sachverhalt zu scheitern droht ! Sehen sie in diesem Fall eine Möglichkeit mir zu helfen ?
    Vielen Dank und mit frdl. Grüßen
    verbl.
    André …

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