Anwalt für Schmerzensgeld in Hannover

Rechtsberatung Anwalt Kanzlei HannoverGern können Sie uns kontaktieren, wenn Sie einen Rechtsanwalt aus Hannover für Ansprüche auf Schmerzensgeld suchen. Wir beraten Mandanten nicht nur in Hannover, sondern bundesweit.

Im Folgenden zeigen wir auf, wann ein Anwalt wegen Schmerzensgeld eingeschaltet werden kann und sollte.Sicherlich jedem geläufig ist der Begriff des Schmerzensgeldes. Verkürzt gesagt soll das Schmerzensgeld eine Entschädigung dafür darstellen, wenn eine Person durch eine andere Person zu Schäden am eigenen Leibe kommt. Was genau das Schmerzensgeld jedoch ist, in welchen Fällen man Schmerzensgeld einfordern kann und wie ein Anwalt Ihnen dabei helfen kann, etwaige Ansprüche auf Schmerzensgeld gegenüber einem Schädigen geltend zu machen, soll dieser Beitrag beleuchten.

Was ist Schmerzensgeld?

In Deutschland ist das Schmerzensgeld in § 253 Abs. 2 BGB geregelt. Dieser besagt, dass wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist, kann auch wegen eines Schadens, der kein Vermögensschaden ist, eine billige Entschädigung in Geld gefordert werden. Das Schmerzensgeld ist somit also ein Anspruch auf Schadensersatz als Ausgleich für immaterielle Schäden, d. h. Schäden nicht vermögensrechtlicher Art. Im Grunde genommen können diese nicht in Geld gemessen werden und werden gemäß § 253 Abs. 1 BGB nur dann ersetzt, wenn dies gesetzlich ausdrücklich geregelt ist. Diese ausdrückliche Regelung findet sich wie bereits dargestellt in § 253 Abs. 2 BGB.

Das Konstrukt des Schmerzensgelds verfolgt dabei in Deutschland eine Sühnefunktion, hat nämlich auf der einen Seite eine Ausgleichs-, auf der anderen Seite eine Genugtuungsfunktion. Das bedeutet, dass nicht nur entstandener Schaden wieder gut gemacht werden soll, sondern darüber hinaus auch eine weitergehende „Bestrafung“ des Schädigers durch weitergehende Zahlungen stattfindet, durch welche der Verletzung des Geschädigten genüge getan werden soll.

Hintergrund des Schmerzensgeldes ist es, einen Ausgleich zu schaffen für die erlittenen Einbußen des Geschädigten, selbst wenn diese durch Geldzahlungen nicht zu beseitigen sind. Speziell körperliche Schäden sollen somit kompensiert werden. Der Anspruch auf Schmerzensgeld kann unabhängig neben einem weiteren Schadensersatzanspruch, bspw. für materielle Schäden, bestehen. Die Höhe des Schadensersatzanspruchs hat dabei keinen Einfluss auf die Höhe des Schmerzensgeldes.

In welchen Fällen gibt es Schmerzensgeld?

Schmerzensgeld gibt es in den verschiedensten Situationen. Immer dann, wenn eine Person durch das Verhalten einer andern Person geschädigt wird, sollte man in Erwägung ziehen, ob ein Anspruch auf Schmerzensgeld vorliegen kann. Beispiele für solche Schädigungssituationen sind Behandlungsfehler beim Arzt, Körperverletzungen, Sportverletzungen oder auch Arbeits- und natürlich Verkehrsunfälle. Immer öfter kommt es auch dazu, dass Verletzungen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts zu Schmerzensgeld führen, zum Beispiel, wenn Paparazzi Fotos von Prominenten in intimen Situationen schießen. Die Gerichte haben in den letzten Jahren immer öfter auch in solchen Fällen einen Anspruch auf Schmerzensgeld bejaht. Eher zurückhaltend, doch immer öfter kommt es auch vor, dass wegen des Todes eines nahen Angehörigen durch das Verhalten einer anderen Person ein Schmerzensgeld zugesprochen wird aufgrund eines Schockschadens. Dieser Anspruch wird allerdings nur in engen Grenzen gewährt. Gern können Sie unsere Kanzlei aus Hannover bundesweit kontaktieren und sich in Sachen Schmerzensgeld beraten lassen.

Praktische Relevanz des Schmerzensgeldes

Das Schmerzensgeld ist in Deutschland alles andere als ein Randthema. Allein im Bereich der Arzthaftung sind nach offiziellen Zahlen bei etwa 400 Millionen Arzt-Patienten-Verhältnissen ca. 400.000 Behandlungsfehler aufgekommen, aus denen ca. 40.000 Verfahren entstanden sind (Quelle: Deutsches Ärzteblatt 2003). Insofern sind nicht nur Menschen aus Hannover, sondern alle Bundesbürger dann und wann mit Schmerzensgeldangelegenheiten konfrontiert.

Der in Deutschland jedoch noch immer bedeutsamste Anwendungsbereich ist der des Verkehrsunfalls. Im Jahre 2013 gab es laut Statistischem Bundesamt insgesamt 2.375.249 Verkehrsunfälle mit 377.397 geschädigten Personen. In jedem dieser Fälle ist zu prüfen, ob ein Anspruch auf Schmerzensgeld gegen einen Schädiger neben dem Schadensersatzanspruch für andere, materielle Schäden, in Frage kommt. Diese Zahlen verdeutlichen die praktische Relevanz des Schmerzensgeldes im alltäglichen Leben. Sollten Sie aus Hannover kommen und sich fragen, ob Ihnen aufgrund eines Unfalls Schmerzensgeld zusteht, können Sie unsere Kanzlei oder einen unserer Rechtsanwälte kontaktieren. Falls Sie nicht aus Hannover kommen, können Sie unsere Hilfe dennoch in Anspruch nehmen: Schicken Sie uns die relevanten Unterlagen digital zu, und wir prüfen Ihren Fall unverzüglich.

Bemessung der Höhe des Schmerzensgeldes – Anwalt fragen!

Für die Höhe des Schmerzensgeldes bestimmt das Gesetz, dass „eine billige Entschädigung in Geld“ gefordert werden kann. Dabei kann es natürlich im Einzelfall durchaus schwierig sein, einen körperlichen Schaden in Geld auszudrücken, also einen konkreten Geldbetrag festzulegen, welcher dem entstandenen Schaden entsprechen soll. In jedem Fall muss wegen der unklaren Formulierung des Gesetzes die Höhe des Schmerzensgelds neu bestimmt werden. Hierfür werden viele verschiedene Kriterien angelegt, die in die Einzelfallbetrachtung einfließen und an denen sich alle Beteiligten grob orientieren können (Eine detaillierte Auflistung der Kriterien finden Sie weiter unten im Beitrag). Hierdurch kann zum einen zwar jeder Fall gesondert und für sich mit allen Besonderheiten gewürdigt werden, jedoch ist für den Anspruchsteller wie auch den Schädiger eine gewisse Unsicherheit die Folge. Die genaue Höhe des Anspruchs kann im Vorhinein meist allenfalls geschätzt werden und ist abhängig von Willkür, den Fertigkeiten und Erfahrungen des eigenen und gegnerischen Rechtsanwalts, der gegnerischen Versicherung oder auch der bisher zu ähnlich gelagerten Fällen ergangenen Rechtsprechung. Gegnerische Versicherungen verstehen beispielsweise mit Vorliebe die Wortfolge „billige Entschädigung in Geld” aus dem Gesetz naturgemäß im Sinne einer niedrigen, für sie kostengünstigen und damit nur für sie bilanziert billigen Höhe des Schmerzensgelds. Gemeint ist tatsächlich eine angemessene Entschädigung in Geld.

Um zumindest gewisse Anhaltspunkte über die Höhe des Anspruchs auf Schmerzensgeld zu haben, kann man sich jedoch an besonderen Sammlungen orientieren. Die Gerichte haben in Urteilen zu Schmerzensgeldansprüchen besondere Richtwerte entwickelt, die in sogenannte “Schmerzensgeldtabellen” einfließen. In diesem sind Gerichtsurteile nach Höhe des gewährten Schmerzensgeldes und Art der Verletzung aufgelistet, sodass in vergleichbaren Fällen Richtwerte gefunden werden können, um den eigenen Anspruch abzuschätzen. Sowohl Richter als auch Rechtsanwälte und Versicherungen nutzen daher gerne für die Einschätzung der Höhe des Schmerzensgeldes diese Schmerzensgeldtabellen. Die derzeit bekanntesten Sammlungen sind dabei die Schmerzensgeldtabelle von Hacks/Ring/Böhm und die Beck’sche Schmerzensgeldtabelle, welche Sie für eine erste Einschätzung leicht selbst auffinden können, falls Sie einen eigenen Anspruch abschätzen wollen. Hier können auch Sie erste Richtwerte für die Beurteilung Ihres Falles finden. Der Bundesgerichtshof (BGH) verlangt jedoch, dass die Ausführungen in den Schmerzensgeldtabellen nicht die einzigen Maßstäbe sein dürfen, weil jeder Einzelfall gesondert beurteilt werden muss. Insbesondere kann zum Beispiel das Schmerzensgeld in einem im Grunde gleichen Fall, der sich nur dadurch unterscheidet, dass der Geschädigte zu 50% Mitverschulden am Schaden hat, nicht schlichtweg halbiert werden. Die genaue Bemessung des Schmerzensgeldes ist somit nicht immer genau vorherzusagen, weshalb grundsätzlich eine anwaltliche Beratung durch einen Fachmann anzuraten ist. Sollten Sie sich also nicht ganz sicher sein, können Sie sich auch gerne von einem Rechtsanwalt eine anwaltliche Beratung geben lassen. Zögern Sie bei Fragen nicht, unsere Kanzlei anzusprechen. Wir haben Erfahrung mit solchen Aufgaben und können Sie somit nicht nur bei der ersten Einschätzung unterstützen, sondern auch dabei, Ihren Anspruch letztendlich durchzusetzen.

Der Anspruch auf das Schmerzensgeld darf insgesamt also nicht schematisch ermittelt werden. Gerichten ist darüber hinaus stets ein Ermessensspielraum vorbehalten. Es müssen die konkreten Umstände des Einzelfalles berücksichtigt werden. Immer kommt es im Einzelfall darauf an, welcher Art die Verletzung ist und welche Auswirkungen von ihr für den jeweiligen Betroffenen ausgehen. Die Höhe des zu zahlenden Schmerzensgeldes bestimmt sich gemäß dem Wortlaut des Gesetzes allein am Grundsatz der Billigkeit, wobei der Richter auch schätzen darf, welche Höhe im Einzelfall billig und gerecht ist. Ein guter Rechtsanwalt hilft Ihnen dabei, die Situation einzuschätzen. Unsere Kanzlei mit Sitz in Hannover ist der richtige Ansprechpartner.

Kriterien für die Höhe des Schmerzensgeldes

Der Richter muss sich natürlich an bestimmten Kriterien orientieren, um das Schmerzensgeld zu bemessen. Ein Leitfaden zur Übersicht soll Ihnen einen Einblick geben, was der Richter hierbei alles mit in die Betrachtung einbezieht:

Welcher Art ist die Verletzung?

  • Welches Ausmaß weißt die Verletzung auf?
  • Wie schwer wiegt der Verletzung?
  • Wie lang dauerte die Beeinträchtigung?
  • War ein Krankenhausaufenthalt nötig und wenn ja, wie lange?
  • Ist der Geschädigte durch die Verletzung (dauerhaft) entstellt?
  • Welche Intensität hatten die Schmerzen?
  • Ist bzw. war der Geschädigte (dauerhaft) arbeitsunfähig?
  • Welche Beeinträchtigung folgen im Alltag aus der Verletzung?
  • Liegt ein Mitverschulden des Geschädigten vor?
  • Handelte der Schädigen mit Vorsatz oder bloß mit Fahrlässigkeit?
  • Ist der Geschädigte durch die Verletzung psychisch beeinträchtigt?
  • Gibt es weitere soziale Einschränkungen durch die Verletzung (bspw. Einschränkungen bei der weiteren Berufswahl)?
  • Wie verhält sich der Schädigen bei der Regulierung des Schadens?
  • Wie verhält sich die Versicherung bei der Regulierung des Schadens?
  • In welchen wirtschaftlichen Verhältnissen lebt der Schädiger?

Der Richter bewertet also immer den konkreten Einzelfall. Exemplarisch kann angeführt werden, dass der Verlust von Zeige- und Mittelfinger einer Hand für einen Cellisten einen anderen Stellenwert haben wird als für einen Krawattenverkäufer. Jedes Kriterium wird für sich beleuchtet und gewertet, um die billige und gerechte Lösung für den jeweiligen Einzelfall zu ermitteln.

Im Internet finden Sie unter http://www.schmerzensgeldtabelle.net eine umfangreiche, kostenfreie Wissensquelle zum Thema Schmerzensgeld.

Anwalt einschalten?

In dem Fall, dass Ihr Körper, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit oder Ihre sexuelle Selbstbestimmung von einer anderen Person verletzt worden ist, steht Ihnen also ein Anspruch auf Schmerzensgeld zu, dessen genaue Höhe näher beziffert werden muss. Damit Sie Ihren Anspruch jedoch auch geltend machen können und insbesondere nicht einen zu kleinen Betrag als Höhe des Schmerzensgeldes festlegen, ist es durchaus ratsam, einen Anwalt einzuschalten, welcher sich auf solche Fälle spezialisiert hat. Dieser ist ein Fachmann für diese Situationen und wird Ihnen bei allen erforderlichen Schritten helfen, die nötig sind, um Ihren Anspruch korrekt festzulegen, zu beziffern und in der Folge auch durchzusetzen.

Dabei sind die Aufgaben des Rechtsanwaltes vielschichtiger Natur. Dieser hilft Ihnen nämlich nicht nur bei der konkreten Bezifferung der Höhe des Schmerzensgeldes. Die Arbeit des Anwalts fängt schon vorher an. Zunächst ist es nämlich aufgrund des Grundsatzes der Billigkeit und der Einzelfallwürdigung jedes Schmerzensgeldanspruchs unbedingt nötig, den Sachverhalt umfassend und wahrheitsgemäß zu ermitteln. Jedes kleine Detail kann im Zweifel große Wirkung für die Fragen entfalten, ob ein Anspruch auf Schmerzensgeld überhaupt besteht und wenn ja, in welcher Höhe. Schon hier ist die Expertise eines Spezialisten von großem Wert, denn dieser weiß in der Regel genau, auf welche Details es ankommen kann. Schon von vornherein ist es also sinnvoll, einen Anwalt einzuschalten, der das gesamte Verfahren für Sie betreuen kann.

Ist der Sachverhalt erst einmal umfassend und korrekt ermittelt, müssen die Umstände des Einzelfalles natürlich noch folgerichtig geprüft, gewertet und eingeschätzt werden. Der Anwalt stellt hier eine rechtliche Prüfung an, in der die Voraussetzungen des Anspruchs auf Schmerzensgeld mit der tatsächlichen Lage verglichen werden. Die rechtliche Würdigung des Falles ist für einen juristischen Laien meist nicht umfassend vorzunehmen, da es auch hier grade auf die vorher ermittelten Details ankommt.

Kommt der Anwalt innerhalb der rechtlichen Prüfung zu dem Schluss, dass der Anspruch tatsächlich besteht, müssen verfahrensrechtliche Prozesse eingeleitet werden. Ihr Anwalt kann zum Beispiel die Gegenseite, also den Schädiger und eventuell dessen Anwalt, anschreiben, um offene Fragen zu klären und den Anspruch geltend zu machen. Oft kommt es hier schon zu Streitigkeiten über die Höhe des Schmerzensgeldes. Hat Ihr Anspruchsgegner einen Anwalt eingeschaltet, ist dringend dazu zu raten, ebenfalls einen Anwalt mit der Betreuung des Falls zu betrauen, um den Anspruch nicht ungenügend abgegolten zu bekommen. Sinnvoll ist es dann natürlich, den Anwalt von vornherein mit der Fallsituation zu betrauen und nicht erst dann, wenn der gegnerische Anwalt droht, den eigenen Anspruch klein zu halten.

Oft kommt es dazu, dass der Schriftwechsel mit der gegnerischen Partei fruchtlos verläuft, die Gegenseite das Schmerzensgeld also nicht bezahlen will. Für einen solchen Fall muss wohl oder übel der Weg zum Gericht erfolgen, die Gegenseite also verklagt werden. Bei der Formulierung der Klageschrift und den nötigen Schritten kann Ihnen natürlich ebenfalls ein Anwalt viel Arbeit ersparen und sorgt nicht zuletzt dafür, dass alle wichtigen Formalitäten und inhaltliche Details in die Klage Eingang finden. Wichtig ist beispielsweise, dass auch Fristen eingehalten werden, innerhalb derer der Anspruch überhaupt geltend gemacht werden kann. Warten Sie also nicht zu lange, um sich um den Anspruch zu kümmern. Unter enormen Zeitdruck kann auch ein Anwalt nur schwer arbeiten, sodass eine möglichst frühzeitige Einschaltung wichtig ist. Nur so kann ihre Gewinnchance in einer folgenden Gerichtsverhandlung gewahrt werden. Teilweise herrscht in der deutschen Gerichtsordnung sogar ein Anwaltszwang, doch auch ohne diesen ist die Einschaltung eines Spezialisten eine sinnvolle Idee.

Nicht zuletzt wird ein Anwalt im Fall der Fälle mit Ihnen vor Gericht auftreten, wenn es zur Verhandlung über einen streitigen Anspruch auf Schmerzensgeld geht. In der Regel wird die Gegenseite in einer solchen Verhandlung ebenfalls eine anwaltliche Unterstützung aufweisen, welcher Sie ebenfalls mit Rückendeckung eines Rechtsanwalts begegnen sollten.

Fazit zum Thema Schmerzensgeld und Anwalt

Rechtsanwalt Beratung Kanzlei Hannover

Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Thomas Feil

Der Anspruch auf Schmerzensgeld spielt in der deutschen Praxis eine enorm große Rolle. Unzählige Ansprüche entstehen täglich in den unterschiedlichsten Situationen. Jeder Fall muss dabei für sich bewertet werden, grade die Höhe des Anspruchs ist immer wieder ein Reibungspunkt. Nicht selten enden daher solche Streitigkeiten auch vor Gericht. Sollten Sie einmal in die unschöne Situation kommen und an einem der geschützten Rechtsgüter verletzt sein, sollten Sie unbedingt die Sühnefunktion des Schmerzensgeldes in Anspruch nehmen. Die Einschaltung eines Anwalts ist in vielen Situationen dabei unumgänglich, um auf alle inhaltlichen sowie verfahrensrechtlichen Details zu achten. Zögern Sie nicht, unsere Kanzlei in solchen Fällen anzusprechen. Wir haben eingehende Erfahrung mit Schmerzensgeldansprüchen, sowohl außergerichtlich als auch im Gerichtsprozess, und helfen Ihnen gerne bei auftretenden Fragen sowie dabei, Ihren Anspruch vollumfassend geltend zu machen. Unsere Kanzlei hat ihren Sitz in Hannover, allerdings beraten wir Mandanten auch gern bundesweit.

 
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