Targobank Phishing – Anwalt einschalten


Eine typische SMS lautet beispielsweise:

„Targo-Kundendienst: Ihr Online-Banking-Zugang wurde gesperrt, um ihr Konto vor Missbrauch zu schützen. Bitte checken Sie Ihr Konto: … (Link).“

Immer dann, wenn Sie eine solche SMS erhalten, die auf eine Sperrung Ihres Online-Kontos hindeutet und Sie auffordert, einen Link zu bestätigen, sollten Sie extrem vorsichtig sein. Alternativ werden Sie auch per SMS aufgefordert, den Empfang einer Zahlung per Link zu bestätigen. Daneben enthalten einige SMS auch den Hinweis, dass über einen Link eine wichtige Nachricht auf Sie wartet.

Wenn Sie dann versehentlich doch auf einen entsprechenden Link geklickt haben, sollten Sie auf keinen Fall irgendwelche Zugangsdaten eingeben. Auch sollten keine TAN-Listen fotografiert und hochgeladen werden.

Weitere aktuelle Nachrichten finden Sie auch auf der Internetseite www.onlinewarnungen.de.

Wenn Sie Opfer einer Phishing-Attacke geworden sind und von Ihrem Konto bei der Targobank größere Summen unberechtigterweise abgebucht worden sind, empfehlen wir Ihnen dringend, sich anwaltlich beraten zu lassen. Wir haben in der Vergangenheit wiederholt Rückmeldungen von unseren Mandanten erhalten, dass selbst die Targobank ihren Kunden anwaltliche Beratung empfiehlt. Im ersten Schritt wird häufig von der Bank ein Zahlungs- und Rückerstattungsanspruch abgewiesen.

Wir konnten aber schon für Mandanten erfolgreich Zahlungsansprüche durchsetzen, sodass der Schaden aus einem Phishing-Angriff auf Ihr Online-Konto beseitigt werden konnte.

Lassen Sie sich daher nicht von Schreiben der Targobank beeindrucken, die Ihre Ansprüche zurückweisen. Ein leeres Bankkonto müssen Sie nicht hinnehmen.

Wichtig ist nach unserer Erfahrung, dass sehr vorsichtig mit den Informationen umgegangen wird, die Sie der Bank geben. Wir erleben wiederholt in Beratungen, dass vorschnell zu viele Informationen an eine Bank gegeben wurden. Da die Bank nach den gesetzlichen Regelungen dem Bankkunden eine grobe Fahrlässigkeit nachweisen muss, besteht seitens der Bank ein großes Interesse daran, Informationen über den konkreten Vorfall zu erhalten. Dies kann aber in der Praxis dazu führen, dass dann im Nachgang Ansprüche abgewehrt werden und auf die von dem Bankkunden übermittelten Informationen verwiesen wird. Dies ist dann besonders misslich, wenn eine zu freigebige Informationsweitergabe letztendlich dazu führt, dass der eingetretene Schaden durch einen Phishing-Angriff auf Ihr Konto bei der Targobank nicht ausgeglichen werden kann.

Gern können Sie mit uns per E-Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen, wenn Sie Opfer einer Phishing-Attacke geworden sind. Wir unterstützen Betroffene bundesweit und helfen Ihnen gern, Ihr gutes Geld wiederzubekommen. Nutzen Sie unsere jahrelange Erfahrung im Umgang mit Banken nach Phishing-Angriffen und einem Betrug im Online-Banking.

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