Phishing bei der Consorsbank? Konto gehackt und Geld weg!


Dies ist nach unserer Einschätzung eine besonders perfide Methode, Bankkunden zu schädigen. Es wird dann nicht nur das Guthaben „abgeräumt“ und gestohlen, sondern darüber hinaus werden auch Zahlungen im Rahmen des Dispositionskredits abgegriffen.

Betroffene haben dann häufig große Mühe, Rückforderungen gegen die Banken durchzusetzen. In der Praxis machen wir dazu sehr unterschiedliche Erfahrungen, wie Banken mit solchen Phishing-Angriffen umgehen. Teilweise agieren Banken sehr kundenorientiert und sind bemüht, den Kunden zu unterstützen und den Schaden zu minimieren. Teilweise erleben wir aber auch Banken, die den Kunden in solchen Situationen fast als „Feind“ verstehen und wenig kooperationsbereit sind. In einem Fall mussten wir erleben, dass die Bank auf das Ausfüllen ihres Formulars bestand. Nach unserem Hinweis, dass es keinen gesetzlichen Anspruch auf das Ausfüllen eines solchen Formulars gibt, stellte die Bank die Bearbeitung ein, sodass nunmehr ein Klageverfahren initiiert werden musste. Dies ist alles sehr ärgerlich und bedeutet für die betroffenen Bankkunden eine erhebliche Belastung, sowohl in finanzieller als auch in emotionaler Hinsicht.

Wenn Sie einen Online-Banking-Betrug bei der Consorsbank erlitten haben, können Sie gern bundesweit unterstützen. Seit Jahren begleiten wir Betroffene in Auseinandersetzungen mit den Banken. Wichtig ist, dass sehr frühzeitig anwaltliche Beratung hinzugezogen wird. Teilweise entstehen rechtlich nachteilige Situationen, da ungeschickt mit Informationen umgegangen wird.

In einem aktuellen Fall wurde von der Bank sogar eine Vermutung des eigenen Kunden, dass es sich um einen Hackerangriff auf das Handy handelt, aufgegriffen und zum Nachteil des Kunden genutzt. Dies zeigt deutlich, dass eine gewisse Vorsicht im Umgang mit den Banken bei Phishing-Fällen angezeigt ist. Nur so kann vermieden werden, dass letztendlich ein Bankkunde auf seinem Schaden sitzenbleibt.

Generell ist es so, dass die Bank nach den gesetzlichen Regelungen nachweisen muss, dass der Bankkunde eine grobe Fahrlässigkeit begangen hat. Dies ist im Vorfeld zu prüfen, ob es für einen solchen Vorwurf Anhaltspunkte gibt.

Gern können Sie uns per Telefon oder per E-Mail kontaktieren. Sie erhalten dann eine erste Einschätzung Ihres Falls. Wir können dann auch die weiteren Schritte erörtern, die notwendig sind, um Ihre Ansprüche gegenüber der Bank, beispielsweise der Consorsbank durchzusetzen.

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