Internetbetrug – was tun?

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Rechtsanwalt Thomas Feil

Wer Opfer eines Internetbetrugs geworden ist, fragt sich, was zu tun ist. Wir zeigen auf, welche Fälle des Internetbetruges es gibt, und wie man verfahren sollte. Die bekanntesten Fälle sind die Phishing/Fishing-Fälle (Online-Banking-Betrug) und der Identitätsdiebstahl im Internet. Wer einen Anwalt für Internetbetrug sucht, ist bei uns richtig. Unsere Kanzlei ist auf das IT-Recht spezialisiert und kennt daher die genauen Begebenheiten des Rechts im Internet. In einer ersten, kostenfreien Beratung können Sie bei uns mit einem Anwalt über Ihren Fall eines Internetbetrugs sprechen und erst dann entscheiden Sie, ob Sie uns beauftragen möchten.

Phishing Attacke (Onlinebanking)

Internetbetrug ist insbesondere durch das Fishing/Phishing in das Bewusststein der Bürger gerückt. Phishing bedeutet, dass dem Internetnutzer entweder eine gefälschte Website, eine gefälschte E-Mail oder eine gefälschte Nachricht (SMS oder im Chat) vorgetäuscht wird. Der Internetnutzer vertraut der Quelle und gibt dort Daten preis. Bestes Beispiel ist die gezinkte Website einer Bank für das Online-Banking. Professionelle Phishing-Betrüger ahmen die Websites von Banken detailgetreu nach und leiten über illegal aufgespielte Software oder E-Mails mit unwahrem Inhalt und entsprechenden Links die Internetnutzer auf das falsche Angebot. Dort angekommen geben die Internetnutzer nichtsahnend ihre Login-Daten für das Onlinebanking preis. Die Phishing-Betrüger können sich nun selbst einloggen und die Kontrolle über das Online-Banking-Konto übernehmen. Der Internetbetrug ist damit aber noch nicht vollendet. In den meisten Fällen benötigen die Betrüger noch weitere Daten (Tan-Nummer), um beispielsweise eine Überweisung tätigen zu können. Auch dafür werden Phishing-Seiten oder Phishing-Emails eingesetzt. Onlinebanking ist daher immer wieder Ziel von Internetbetrügern. Was tun, wenn man Opfer eines Internetbetrugs geworden ist? Wer einen solchen Internetbetrug erlebt hat, sollte umgehend einen Anwalt aufsuchen, der sich mit den Begebenheiten auskennt. Es müssen höchstwahrscheinlich Rückzahlungsansprüche gegen die eigene Bank rechtlich sicher eingeleitet und durchgesetzt werden. Unsere Kanzlei unterstützt Sie gern dabei.

Internetbetrug beim Onlinebanking

Was tun, wenn das eigene Onlinebanking gehackt wurde? Onlinebanking ist nur solange sicher, wie die Login-Daten und die Tan-Nummern sicher sind. Phishing läuft dabei meist so ab, dass Internetnutzer aufgefordert werden, zu “Testzwecken” oder zur “Entsperrung” des eigenen Kontos die Login-Daten einzugeben. Auch die Tans werden “gephisht”, indem eine Testüberweisung gefordert wird. Internetnutzer, die zu solch einem Verhalten durch eine real aussehende E-Mail oder Website aufgefordert werden, sollten umgehend ihre eigene Bank anrufen und nachfragen, ob diese Aufforderungen tatsächlicher Natur sind. Die Banken sind auf Internetbetrug eingestellt und können Ihnen schnell mitteilen, ob etwas nicht stimmt und was Sie tun sollen.

Tan-Verfahren missbraucht – was tun?

Mit den reinen Login-Daten kann noch kein empfindlicher Internetbetrug beim Onlinebanking ausgelöst werden. Erst durch die Kenntnis von Tan-Nummern können die Betrüger Überweisungen durchführen. Aber auch die Tans werden durch Phishing erlangt und eingesetzt. Die Folge ist, dass die Internetbetrüger sich auf ein eigenes, meist im Ausland liegendes Konto mehrere tausende Euros überweisen. Es ist dann sehr schwer, an die Internetbetrüger rechtlich heranzukommen. Deshalb müssten im Falle von Onlinebanking Betrug rechtliche Ansprüche gegen die Bank geltend gemacht werden. Sie können sich auf unsere Anwälte für IT-Recht verlassen, denn unsere Kanzlei hat bereits Onlinebanking-Betrugsopfer rechtlich sicher begleitet und zum Erfolg verholfen. Wir wissen daher, was zu tun ist, um die Folgen des Betrugs zu beseitigen.

Anwalt für Phishing einschalten

Was kann ein Anwalt tun, wenn Phishing oder sonstiger Internetbetrug zu Ihren Lasten stattgefunden hat? Eine auf das IT-Recht spezialisierte Kanzlei ist grundsätzlich mit den Begebenheiten des Internetrechts vertraut. Wir kennen auch genau die Fälle des Onlinebanking-Betrugs und haben Mandanten bereits erfolgreich dabei unterstützt, wieder an das Geld zu kommen, was ihnen gestohlen worden ist. Ein guter Anwalt für Internetbetrug zeichnet sich dadurch aus, dass er schnell reagiert, alles rechtlich Notwendige in die Wege leitet und Ihnen dabei hilft, die Folgen des Internetbetrugs zu bekämpfen.

Identitätsdiebstahl

Eine weitere Form des Internetbetrugs ist der Identitätsdiebstahl. Was tun, wenn die eigene Identität gestohlen wurde? Sich erst einmal informieren, dann rechtlich sicher handeln. Beim Identitätsdiebstahl geht es auch um empfindliche Folgen für den Betroffenen. Beim Identitätsdiebstahl sollte deshalb ein Anwalt eingeschaltet werden, der sich umgehend um die rechtliche Dimension eines solchen Internetbetrugs kümmert.

Internetbetrug durch Identitätsdiebstahl – was tun?

Der Identitätsdiebstahl ist wird automatisch von Internetbetrügern beim Onlinebanking-Betrug durchgeführt. Wer sich mit fremden Daten einloggt und mit fremden Tan-Nummern eine Überweisung tätigt, spielt der ausführenden Bank eine falsche Identität vor. Aber auch andere Identitätsdiebstähle sind denkbar. Wer sich bei fremden Amazon-Konten einloggt und dort Bestellungen aufgibt, täuscht auch über die eigene Identität.

Anwalt für Identitätsdiebstahl einschalten

Ein Anwalt für Identitätsdiebstahl sollte auf das IT-Recht und speziell das Internetrecht spezialisiert sein. Dies stellt sicher, dass der Anwalt oder die beauftragte Kanzlei auch die Begebenheiten kennt, die mit dieser Art des Internetbetrugs zusammenhängen. Insbesondere müssen etwaige Verträge, die unter Ihrer Identität fälschlicherweise geschlossen wurden, wieder aus der Welt geschafft werden. Sollte der Identitätsdiebstahl zum Onlinebanking Betrug genutzt worden sein, muss das Geld zurückgeholt werden. Hierfür ist nötig, dass der Anwalt für Internetbetrug mit Nachdruck gegen die Bank rechtliche Rückforderungen geltend macht.

Internetbetrug anzeigen / melden

Wer Opfer eines Internetbetrugs – in welcher Form auch immer – geworden ist, sollte den Internetbetrug melden und anzeigen. Es hilft nichts, nur die Schäden zu beklagen und sich bei Freunden und Verwandten darüber auszutauschen. Es müssen rechtliche Konsequenzen für die Täter erfolgen und die entstandenen Schäden behoben werden. Den Internetbetrug anzeigen und melden ist daher die richtige Wahl.

Internetbetrug der Polizei mitteilen

Zunächst sollte der Polizei mitgeteilt werden, dass Sie Opfer eines Internetbetrugs geworden sind. Die Polizei wird Ermittlungen aufnehmen und Ihre Hilfe dabei benötigen. Gern können Sie sich schon zu diesem Zeitpunkt mit einem Anwalt für Internetbetrug in Verbindung setzen, der Sie unterstützt. Jedenfalls müssen Sie alle Geschehnisse und Folgen der Polizei mitteilen, damit diese zügig reagieren kann. Sollten Sie wegen eines Online Banking Betrugs etwa Geld verloren haben, wird Ihnen die Polizei bei der Rückforderung allerdings keine Hilfe leisten können. Dies kann aber eine Kanzlei für Internetbetrug oder ein Anwalt für IT-Recht für Sie übernehmen.

Internetbetrug und Verbraucherschutz

Auch der Verbraucherschutz ist eine gute Anlaufstelle für Opfer von einem Internetbetrug. Der Verbraucherschutz kann erste nützliche Hinweise erteilen und Ihnen auch einen Einblick verschaffen, welche Art Internetbetrug genau stattgefunden hat. Auch eine rechtliche Beratung ist möglich. Achten Sie jedoch darauf, dass der Rechtsbeistand des Verbraucherschutzes mit Ihrem Fall des Internetbetrugs oder Onlinebanking Betrugs vertraut ist.

Anwalt für Internetbetrug

Internetbetrug was tunEin Anwalt für Internetbetrug einzuschalten, macht Sinn, wenn Ihnen Geld abhanden gekommen ist. Dieses Geld muss von der Bank zurückgefordert werden. Hierbei müssen einige Dinge beachtet werden. Nicht jeder Online-Banking-Betrug führt automatisch zu Rückzahlungsansprüchen gegen die Bank. Wenn Sie beispielsweise Ihre Tans wegen grober Fahrlässigkeit verloren haben, oder sonst wie dazu beigetragen haben, dass Ihr Geld weg ist, wird die Bank sich rechtlich dagegen wehren, Ihnen Geld zu erstatten. Hier sollte eine Kanzlei für Internetbetrug beauftragt werden, die die Rechtslage eingehend prüft und dann mit Nachdruck die Bank zur Zahlung bewegt. Gern können Sie auf uns zurückkommen, wenn Sie einen Anwalt für Internetbetrug benötigen.

 
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37 Kommentare zu “Internetbetrug – was tun?
  • 5. Dezember 2016 um 09:09

    Guten Tag,

    vielen Dank für die Schilderung Ihres Falls in Sachen Internetbetrug. Frau Rechtsanwältin Hölbing aus unserem Haus wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 2. Dezember 2016 um 09:06
    König sagt:

    Hallo habe meinen Fall am 2.9.16 geschildert habe natürlich bis heut keine Goldmünze erhalten jetz habe ich Anzeige bei der Polizei gemacht wie soll ich jetz
    weiter vorgehen ?
    mfg.König

  • 4. November 2016 um 08:24

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihren Beitrag zum Thema “Internetbetrug – was tun?”. Wir werden umgehend mit Ihnen Kontakt aufnehmen und uns Ihren Fall gern detailliert schildern lassen. Danach können wir besser einschätzen, ob es für Sie rechtlich und wirtschaftlich Sinn macht, einen Rechtsanwalt einzuschalten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 3. November 2016 um 11:57
    otte sagt:

    Hallo Herr Feil,

    ich bin auf einen Betrüger bei Ebay-Kleinanzeigen reingefallen. Diesen Betrug habe ich bereits bei der Polizei angezeigt. Es gibt keine Adresse des Betrügers, aber ich habe eine gültige Bankverbindung sowie eine Telefonnummer. Im Internet habe ich diesbezüglich einen Aufruf gestartet, um heraus zu finden, ob noch mehr Leute auf die fragliche Person herein gefallen sind. Nun habe ich jemanden gefunden. Ich hätte gerne Ihren fachlichen Rat, wie hoch unsere Chancen auf dem zivilrechtlichen Wege sind.

    Mit freundlichen Grüßen

  • 27. Oktober 2016 um 08:00

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihren Beitrag zum Thema “Internetbetrug – was tun?”. Meine Kollegin Frau Rechtsanwältin Hölbing wird sich mit Ihnen wegen des Internetbetrugs in Verbindung setzen (per Mail).

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 26. Oktober 2016 um 22:00
    Richard Holst sagt:

    Hallo
    Ich habe im Juli über Amazon eine gebrauchte Kamera gekauft, die aber nie ankam da ich betrogen wurde. Nach etlichen Chats mit dem Kundencenter wurde mir gesagt das ich betrogen wurde und bin sofort zur Polizei und habe eine Anzeige erstellen lassen. Habe ich noch eine Möglichkeit an das Geld ranzukommen? Das Geld wurde an ein Polnisches Konto von mir überwiesen.

  • 19. Oktober 2016 um 11:01

    JA, ich denke, dass ist der erste und richtige Schritt.

    Viele Grüße
    Thomas Feil

  • 19. Oktober 2016 um 09:02
    König sagt:

    Hallo habe Ihnen meine Fall am 2.09.16. schon mal mitgeteilt,habe bis heute nach einigen emails keine Ware erhalten ist es richtig jetz Strafanzeige bei der Polizei
    zu machen? mgf. König

  • 14. Oktober 2016 um 08:44

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihren Beitrag unter unserem Blog zum Thema Internetbetrug. Rechtsanwältin Hölbing aus unserem Hause wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 13. Oktober 2016 um 22:03
    Dorian sagt:

    Guten Tag,
    ich habe über Quoka ein Smartphone bestellt (210Euro) und bezahlt. Die Ware Kam jedoch nicht an.
    Bei erneutem Kontakt kam keine Antwort mehr. Die Anzeige war jedoch immer noch Online, daher habe ich unter anderem Name nochmals geschrieben und sofort Antwort erhalten das die Ware noch zum verkauf steht.
    Bei beiden malen hab ich mir Bilder der Rechnung des Handy´s schicken lassen und die Bankdaten ( immer identisch). Ebenso habe ich eine Beidseitige Kopie des Personalausweises erhalten. Laut Polizei ist dieser sogar Nichtmal gefälscht. Anzeige habe ich erstattet. Der Täter (Name,Adresse, und Handynummer sind bekannt) wird wegen vieler Delikte gesucht. Glauben Sie hier gibt es eine Möglichkeit das Geld wieder von der Bank zurück zu fordern ?

    Mit Freundlichen Grüßen
    D.P

  • 29. September 2016 um 14:37

    Hallo,

    Sie können überlegen, ob Sie eine Strafanzeige erstatten. Dies erscheint mir im Moment der kostengünstigere Weg, die Angelegenheit zu klären.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Feil

  • 29. September 2016 um 00:58
    Hal03 sagt:

    Guten Tag,

    ich wurde gestern durch Internetbetrüger um knapp 400€ bestohlen, da diese vorgaben Mitarbeiter von Apple zu sein, um mir mit meinem Problem mit dem Antivirusprogramm behilflich zu sein. Sie überredeten mich zu einem Kauf von einer Software, die wohl für 1 Jahr schützen sollte. Mir wurde solche Angst eingejagt, sie sagten es seien 11 Zugriffe von Dritten auf mein MacBook, sodass ich sofort das einjährige Software installieren sollte, die jedoch sehr kostspielig sein sollte. Der Kauf wurde über Paypal entwickelt und Paypal meint sich da raushalten zu müssen und ich bekomme keinerlei Hilfe! Ich habe den Verkäufer kontaktiert per Email, doch keine einzige Antwort. An die paar Telefonnummern gehen die auch nicht mehr ran. Alle Nummern sind blockiert. Ich weiß nicht mehr weiter.

  • 20. September 2016 um 08:56

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema Internetbetrug. Wenn Ihnen die Kontodaten vorliegen, sind grundsätzlich einige Wege offen. Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit uns auf, dann können wir genauer klären, ob wir Ihnen in diesem Falle eines (vermutlichen) Internetbetrugs effektiv weiterhelfen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 19. September 2016 um 18:10
    Sonja W. sagt:

    Sehr geehrter Herr Feil, ich habe über Facebook mit einer Person Daten getauscht und ihr Geld für ein Produkt überwiesen. Nach meiner Überweisung kam keine Rückmeldung mehr und schlussendlich hat Facebook den Account gelöscht. In meinem bestätigendem Chat mit betreffender Person sind leider ihre Nachrichten gelöscht, ihre Bankverbindung habe ich aber in meiner Überweisungsübersicht stehen. Kann ich was tun?
    Mfg

  • 19. September 2016 um 17:48

    Hallo,

    ich denke, eine Strafanzeige zu erstatten, ist der erste und richtige Schritt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Feil

  • 19. September 2016 um 09:06
    Radke sagt:

    Mir wurden 361,33 gestohlen von CheapTickets und das unter dem Vorwand das bei der Buchung ein Technischer Fehler vorlag. Und mir das Geld innerhalb 5 Tagen zurück gebucht werden würde. Aber nichts ist passiert. Keine Reaktion auf meine E-Mails. Niemanden ans Telefon bekommen und auch nicht über Facebook auf deren Seite was erreicht. Die Faxnummer ist nicht zu erreichen. Ich habe ein Ultimatum gesetzt bis zum 23.09.2016 danach werde ich meinen Rechtsanwalt einschalten und die Firma anzeigen wegen Betrugs. Mir reicht es ich lasse mich doch nicht betrügen und bestehlen.

  • 19. September 2016 um 08:18
    Janet Radke sagt:

    Einen schönen guten Morgen, ich wurde von CheapTickets um 361,33EUR betrogen als ich dort im guten Glauben Tickets nach Lanarca Zypern gebucht habe und im selben Moment der online Überweisung wurde mir eine E-Mail geschickt das ein technischer Fehler vorliegen würde und das ich das Geld normal innerhalb 5Tagen zurück erhalten würde. Heute ist der 19.09 und ich habe nichts zurückerhalten. Jeglicher Versuche dort anzurufen oder per E-Mail das Geld zurück zu fordern blieben erfolglos. Das Schlimme ist das es alles war was ich noch hatte und mir die Hoffnung schwindet das ich das Geld jeh wiedersehen werde. VLG Janet Radke

  • 19. September 2016 um 07:22

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Wortmeldung zum Thema “Internetbetrug, was tun?”. Ihr Fall hört sich in der Tat nach einem betrugshaften Vorgehen an. Sie sollten dringend überlegen, zivilrechtliche Schritte einzuleiten. Allerdings ist mir eine abschließende Beurteilung nicht möglich, dafür sollten wir einmal telefonieren. Gern können Sie uns telefonisch kontaktieren und Ihren Fall eines womöglichen Internetbetrugs noch einmal in Ruhe und detailliert schildern.

    Wir helfen Ihnen gern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 18. September 2016 um 10:11
    BP sagt:

    Sehr geehrter Herr Feil,

    ich schätze, dass ich betrogen wurde. Es fing mit einem Onlineinserat auf der Plattform “Immobilienscout24” an. Da ich auf der Suche nach einer Bleibe bin, habe ich mein Interesse an einer Immobilie bekundet. Der vermeintliche Besitzer hat angegeben nicht im Lande zu sein, weswegen er das ganzu über die Plattform “Airbnb” laufen lässt und ich für die Schlüssel Kaution und eine Monatsmiete hinterlegen muss (1320,-).
    Anschließend sollten mir dann die Schlüssel und der Vertrag zugestellt werden, worauf ich 48 Stunden Zeit hätte mir die besagte Wohnung anzusehen und zu entscheiden, ob sie mir gefällt oder nicht.
    Das Geld wurde demnach überwiesen und Kontakt bestand noch bis am letzten Freitag, jedoch habe ich bislang weder Schlüssel noch den Vertag noch mein Geld erhalten.
    Weil endlich meine Alarmglocken klingeln, was leider etwas zu spät ist, bin ich gestern bei der Polizei gewesen und habe Anzeige erstattet.
    Der zuständige Beamte nahm die Anzeige auf, sagte mir jedoch, dass es sich zu dem Zeitpunkt noch nicht um eine Straftat handelt (Ich hatte da den unbekannten Straftäter noch nicht um Rückzahlung gebeten, da ich ihn oder sie nicht verschrecken wollte und erst die persönliche Meinung eines Beamten hören wollte wie ich weiter verfahren sollte). Der Polizist riet mir unter Ausschluss der Tatsache schon bei der Polizei gewesen zu sein um mein Geld zu beten und zu sehen, ob sich irgendetwas bewegt und dass ich mir einen Anwalt suchen soll.
    Heute habe ich besagter Person eine Nachricht geschrieben: Guten morgen XY, ich fürchte dass mir das zu lange dauert. Ich bitte Sie mir mein Geld überweisen.
    und jetzt bin ich hier auf Ihrer Seite und greife nach dem letzten Stohhalm.
    Mit freundlichen Grüßen
    BP

  • 9. September 2016 um 07:47

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    leider lässt sich die Frage nicht pauschal beantworten. Teilweise bringen Strafanezeigen durchaus einen Erfolg. Ich muss man häufig zunächst die Entwicklung abwarten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Feil

  • 8. September 2016 um 09:05
    RH sagt:

    Sehr geehrter Herr RA Feil,
    ich habe ebenfalls dummerweise bei “Hellwegner e.K.”, silber-frei-haus.de bestellt, und bezahlt auf ein Konto bei der Sparkasse Koblenz und meine Ware nie erhalten. Die gleichen Verzögerungstaktik wie bei Herrn König, siehe Nachricht v. 2.9. Die Telefonnummer ist nur ein externes Callcenter, die Adresse in Koblenz wohl auch nur ein Briefkasten. Im Handelsregister Koblenz ist eine Firma solchen Namens erloschen (habe leider kein genaues Datum wann), dennoch besteht und “verkauft” die Seite weiter. Ich erstatte heute Anzeige bei der Polizei um Infos über Hintermänner zu erhalten. Bringen Ihrer Erfahrung nach Polizeiermittlungen etwas ob noch was zurückzubekommen ist?
    Mit freundlichen Grüßen
    RH

  • 2. September 2016 um 09:57

    Guten Tag,

    vielen Dank für die Schilderung Ihres Falls und Ihre Wortmeldung zum Thema “Internetbetrug – was tun?”. So wie Sie uns das schildern, will man Ihnen die Ware nicht vereinbarungsgemäß liefern, obwohl Sie gezahlt haben. Ob bereits ein Betrug über das Internet vorliegt, können wir so nicht beurteilen, da wir nicht wissen, ob Ihr Vertragspartner eine Betrugsabsicht hat, oder nur organisatorische Probleme. Nichtsdestotrotz muss er liefern. Das ergibt sich bereits aus dem Kaufvertrag. Falls weiterhin keine Lieferung und keine Antwort kommt, müssten Sie über zunächst außergerichtliche, dann eventuell gerichtliche Schritte nachdenken.

    Falls Sie unsere Hilfe benötigen, können Sie uns gern telefonisch kontaktieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 2. September 2016 um 09:06
    König sagt:

    Hallo habe am19.05.2016 eine Goldmünze bei Silber frei haus-Edelmetallhandel bestellt und 1140,90€ überwiesen nach meiner Anfrage wurde ich immer vertröstet
    meine Bestellung ist in Arbeit nach einigen mails hin und her hies es ihre Bestellung ist an die Versandabteilung Bestellnr:2812094 gegangen nach weiterer Anfrage
    wo meine Münze bleibt wurde mir mitgeteilt das die Sendung verschickt wäre und ich schritlich bestätigen soll das ich keine Münze erhalten hab .habe dann einen
    Brief an Hellwegner Firmungstrasse20,56068 Koblenz geschickt danach wurde mir mitgeteilt das eine neue Sendung an die Versandabteilung gegangen ist nach
    weiterer Anfrage wollte ich wissen mit was für einen Packetdienst sie verschickt wurde und mti welcher Sendungsnummer danach kam kein Antwort mehr von
    <mail@silber-frei-haus.de
    mfg.König

  • 30. August 2016 um 17:00

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Schilderung zum Thema “Internetbetrug – was tun?”. Ihren Fall können wir aufgrund der wenigen Informationen nicht vollständig nachvollziehen. Falls Sie unsere Hilfe brauchen, beispielsweise den Verkäufer in Anspruch zu nehmen, können Sie uns gern telefonisch kontaktieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 29. August 2016 um 12:05
    Markus von der Linden sagt:

    Ich habe im Internet am 22.08. 2016 Zigaretten über eine offizielle Homepage der Telekom bestellt.
    Den Anweisungen der sendung von Überweisungs – Bestätigung per E-Mail bin ich auch gefolgt.
    Und legal wie EU – Richtlinien wären hatte ich 4 Stangen bestellt.
    Nur bis heute habe ich weder ne Antwort auf meine häufigen Mails an die,noch meine Ware erhalten.
    Die Bank kann nix machen,sagen sie.

  • 8. August 2016 um 20:31

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich empfehle, zunächst das Ergebnis der polizeiliche Ermittlunegn abzuwarten. Um zivilrechliche Ansprüche geltend zu machen, müssten Sie den genauen Namen und die richtige Anschrift des Empfängers der Zahlung wissen. Dies wird vermutlich schwierig. Vielleicht ergeben die polizeilichen Ermittlung Hinweise, die zu den Tätern führen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Feil

  • 7. August 2016 um 20:18
    Thorsten G. sagt:

    Hallo Herr Feil,

    ich wurde Opfer eines Betruges durch eine betrügerische Verkaufsmail.

    Über Amazon wollte ich ein Festzelt kaufen. Hier hat ein Verkäufer, Otto Torben , ein Zelt 5 x 12 für 592 Euro angeboten.Per manipulierter Mail von Amazon habe ich leider den Kaufpreis auf ein Konto von einem Herrn aus Polen überwiesen.

    Die Kontodaten lauteten : Mateus Kubartzki,

    ……………

    Das Zelt wurde nicht geliefert. Nach Rückfrage bei Amazon am 1. August teilte man mir mit , dass ich getäuscht und betrogen wurde.Derartige Falschmails treten laut Amazon häufig auf. Daraufhin habe ich gleich Anzeige gegenüber der Polizei erstattet und bei meiner Bank , die Rückbuchung bzw. das ” Nachvollziehen ” des Kaufpreises veranlasst.

    Die Empfängerbank antwortete ” die Rücküberweisung ist nicht möglich,” gerichtlich entschieden “.

    Nun bitte ich um Unterstützung , damit ich gegenüber der Empfängerbank meine Überweisung zurück fordere und erhalte.

    Welche Möglichkeiten sehen Sie , können Sie mir möglichst helfen ?

  • 23. Juni 2016 um 14:55

    Hallo,
    gern können Sie uns in der Angelegenheit anrufen.
    Viele Grüße
    Thomas Feil

  • 22. Juni 2016 um 12:58
    Gerhard Preissler sagt:

    Hallo Herr Feil,
    ich bin auf der Plattform von web.de auf “Vipauktion” aufmerksam geworden – dadurch für mich seriös, habe ich mich angemeldet und 59 Euro per Paypal überwiesen. Ich habe kurz die Angebotsseiten besucht und bemerkt, daß die Versprechungen nicht reell sein können und habe sofort per Email den Widerruf abgesendet. Ganz plötzlich waren auf meinem VIP-Bietpunkte-Kontostand nur 51 Euro ausgewiesen und man müßte für eine Rückerstattung 20 Euro Verwaltungskosten laut deren AGB in Abzug bringen, also wären das dann 31 Euro. Ich habe dem widersprochen und erklärt, daß ich keine Gebote abgegeben habe und auf die Rückerstattung der 59 Euro bestehe. Wie soll ich weiter vorgehen. Der Emailverkehr zu dieser Sache dreht sich im Kreis.

    Für Ihren Hinweis vielen Dank

  • 7. Juni 2016 um 13:20

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema “Internetbetrug – was tun?”. Leider kann ich aufgrund der wenigen Informationen keine Aussage treffen. Ich kann Ihnen jedoch anbieten, dass Sie uns unverbindlich anrufen und uns den Fall genauer am Telefon schildern. Im Falle eines echten Internetbetrugs sollte einerseits die strafrechtliche, andererseits die zivilrechtliche Seite bedacht werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 7. Juni 2016 um 13:16
    Leon sagt:

    Meine Mutter hat einer Person übers Internet vertraut und viel Geld auf das Konto derjenigen Person überwiesen die einen Fake-Account hatte. Kann man das zurückverfolgen oder ist es zwecklos da die mir dies schon im Oktober letzten Jahres passiert ist.

  • 2. Juni 2016 um 16:46

    Hallo,

    vielleicht ist es sinnvoll, erst einmal eine Strafanzeige zu stellen und zu schauen, ob ein Täter zu ermitteln ist.

    Viele grüße
    Thomas Feil

  • 2. Juni 2016 um 09:00
    Florian sagt:

    Ich Kaufte eine Grafikkarte für 450 euro bei Ebay Kleinanzeigen seitdem ich überwiesen hatte antworte der Verkäufer nicht einmal mehr habe ihn sogar eine frist gesetzt. Der Name des Verkäufers wurde anscheinend irgendwo über die Gelbeseiten oder Google heraus gepickt dort rufte ich nämlich an und die Familie wusste von nix. Nun ist meine frage wie hoch sind die Chancen dieses Geld wieder zu sehen ? es ging auf ein Berliner Kredit konnto von der Deutschen Bank

  • 12. Mai 2016 um 09:37

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema “Internetbetrug – was tun?”. Inwieweit ein Betrug vorliegt, kann ich aufgrund der wenigen Informationen nicht beurteilen. Gern können Sie uns anrufen (erster Anruf ist kostenfrei) und uns Ihren Fall genauer schildern. Wir überlegen dann, ob und inwieweit wir für Sie juristisch tätig werden können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 11. Mai 2016 um 17:45
    Richard Marquez sagt:

    Guten Tag ich würde Opfer von Ebay Betrüger 300 Euro. .Können Sie diese Fall übernehmen und der Täter die Kosten von Anwalt übernehmen? Das Geld wurde auf eine Deutschekonto überwiesen worden Sparkasse ich habe alles bei Polizei gemeldet aber mehr weiß ich nicht.. was kann ich tun?

  • 15. April 2015 um 08:00

    Hallo,

    ich empfehle, dass Sie sich an die Verbraucherschutzzentrale wenden. Die sind in solchen Sachen die richtigen Ansprechpartner.

    MfG
    Thomas Feil

  • 14. April 2015 um 15:48

    Ich habe mich auf der Seite xpartner.com angemeldet und eine Platin- Mitgliedschaft erworben um mit Frauen in Kontakt zu kommen.
    Nach mehreren Tagen Erfolgloses anschreiben von ca. 60 Frauen wollte ich deprimiert aufgeben und Frauen verteufeln bis eine Frau ein zweites mal geschrieben hatte und mich fragte warum ich denn nicht antworte…. da war mir klar das meine Emails von diesem Account garnicht versendet werden.
    Eigentlich dachte ich schon: ” 25,-€ ist den Aufwand nicht wert mir einen Anwalt zu suchen”
    Aber wenn das mit vielen gemacht wird ist es deutlich mehr, und ich glaube das der psychologische Effekt noch viel drastischer ist.
    Was kann ich nun tun um diese Betreiber ihrer gerechten Strafe zu zuführen??

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