Broker zahlt nicht aus?

Lesezeit: ca. 10 Minuten

Private Anleger, die mit Finanzprodukten handeln möchten, benötigen dafür einen Broker.  Doch die Auswahl an Brokern ist groß, was es nicht immer einfach macht, den richten Broker zu finden.

Auch unter den Brokern befinden sich  schwarze Scharfe, bei denen es sich im schlimmsten Fall um Betrüger handelt, die Ihr Geld nicht auszahlen (“Broker zahlt nicht aus”).

Anleger sollten sich also bereits vor der Wahl eines Brokers genauestens über  diesen informieren, um bösen Überraschungen von Anfang an aus dem Weg zu gehen.

Der folgende Beitrag soll einen Überblick über die Tätigkeit eines Brokers geben und auch zeigen, welche rechtliche Möglichkeiten der Anleger hat, wenn der Broker nicht zahlt.

Unser Sofort-Tipp:

Handeln Sie schnell! Beim “exit scam” von betrügerischen Brokern kommt es darauf an, unter den Ersten zu sein, die eine Auszahlung verlangen. Die ersten Auszahlungen werden oft noch vom Broker realisiert, der Rest geht dann leer aus. Seien Sie nicht “der Rest”! Wir können Ihnen zeitnah weiterhelfen!

Was ist ein Broker?

Bevor wir der Frage nachgehen, was zu tun ist, wenn der Broker Geld nicht zahlt, müssen wir verstehen, was ein Broker überhaupt ist. Bei einem Broker handelt es sich um einen Finanzdienstleister, der für die Durchführung von Wertpapierordern von Anlegern zuständig ist.

Der Broker handelt auf Rechnung des Kunden und kann in dessen Auftrag mit verschiedenen Finanzinstrumenten handeln, wie zum Beispiel mit Rohstoffen oder Divisen.

Die Tätigkeit eines Brokers beschränkt sich zudem nicht nur auf einen bestimmten Handelsplatz, so handelt dieser an Börsen und außerbörslichen Handelsplätzen. Broker bekommen für Ihre Tätigkeit eine so genannte Courtage, dabei handelt es sich um eine Vermittlungsgebühr, die der Broker für jede Transaktion erhält.

Was gilt es bei der Wahl eines Brokers zu beachten?

Ob ein Broker letztlich Geld zahlt, was Ihnen gehört, hängt davon ab, ob es sich um einen seriösen Broker handelt, der Geld ordnungsgemäß auszahlt, oder eben nicht. Die Wahl des individuell besten Brokers ist nicht immer ganz einfach, hier sollten sich Trader genau informieren und schauen, welcher Broker den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Bei der Wahl eines Brokers gibt es einige Dinge zu beachten, dabei steht vor allem der Service für viele Anleger im Vordergrund (wichtigste Frage: zahlt der Broker Geld aus, wenn ich es beantrage?).

 

So sollten sich Anleger bei der Wahl eines Brokers darüber Gedanken machen, welche Dinge für sie von besonderer Bedeutung sind und welchen Service sie sich von ihrem zukünftigen Broker wünschen.

Dass der Broker Geld zahlt, was Ihnen gehört, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, in der Realität gibt es jedoch immer wieder Probleme.

Hochfrequenzhandel immer bedeutsamer

Mittlerweile spielt der Hochfrequenzhandel an den Börsen eine große Rolle, hierbei werden durch Algorithmen in Bruchteilen von Sekunden Kauf- und Verkaufsanweisungen getätigt.

Auch Privatanleger möchten möglichst so schnell wie möglich agieren können und Kauf- und Verkaufsanweisungen tätigen. Aus diesem Grund ist die Erreichbarkeit des Brokers ein äußerst wichtiger Punkt, der vor allem für Anleger, die rechtzeitig auf Geschehnisse an der Börse reagieren wollen von großer Bedeutung ist.

Es sollte also darauf geachtet werden, dass der Broker zumindest zur Handelszeit jederzeit erreichbar ist und auch wie der Kunde diesen erreichen kann, denn es bestehen mitunter verschiedene Kontaktmöglichkeiten.

So ist es bei einigen Brokern nur möglich eine Order über das Telefon zu tätigen. Auch sollte darauf geachtet werden, dass nicht alle in Deutschland ansässigen Broker auch einen deutschsprachigen Service anbieten.

Besonders für Anleger, die gerne mit Zertifikaten, wie ETFs, Aktien und Forex handeln, sind Broker interessant, die ein breites Spektrum an Produkten anbieten, denn nicht alle Broker bieten dieselben Leistungen für ihre Kunden an. Erfahrungen anderer Nutzer, inwieweit der Broker vertragsgemäß Geld zahlt, sollten im Internet recherchiert werden.

Wie sehen die Gebühren eines Brokers aus?

Anleger legen hier zu Lande einen besonders großen Wert auf Sicherheit und Transparenz, dazu ist es wichtig die Gebühren des eigenen Brokers zu kennen. So wie die verschiedenen Produkte auch, unterscheiden sich auch die Broker hinsichtlich der Gebühren.

So besteht beispielsweise für Aktien, die direkt gehandelt werden eine andere Gebührenstruktur als für Aktien, die als CFD gehandelt werden.

Bei der Broker- Gebühr kann es sich um eine einmalige Provision für den jeweiligen Trade handeln oder aber die Gebühren werden in Form eines Mark-Up auf den Spread zwischen dem Gebotspreis und der Preisvorstellung erhoben.

Bei dem so genannten Spread handelt es sich um die Differenz zwischen dem Kauf und dem Verkaufskurs. Anleger können sich im Internet auf verschiedenen Seiten einen Überblick über die Kosten der einzelnen Broker machen und diese miteinander vergleichen.

Anleger, die besonders viel handeln sollten zum Beispiel darauf achten, dass der Broker niedrige Gebühren bei einem Einzelkauf und Verkauf von Wertpapieren anbietet. So spielen die Ordergebühren für den Daytrader eine große Rolle, für den Positionstrader hingegen spielen die Finanzierungskosten eine weit wichtigere Rolle.

Broker zahlt nicht aus, was nun?

Wenn der Broker nicht zahlt, ist der Kunde im Stress. Konnte sich der Anleger für einen Broker entscheiden, stellt sich mitunter erst bei der Auszahlung heraus, ob es sich um einen seriösen oder einen unseriösen Broker handelt.

Die Probleme, die bei der Auszahlung auftreten können sind vielfältig. Es beschränkt sich nicht darauf, dass zu wenig oder gar kein Geld ausgezahlt wird.

Es kann auch zu erheblichen Verzögerungen bei der Auszahlung kommen, aber auch die Verwendung von schlechten Wechselkursen ist keine Seltenheit. Vor allem der Markt der CFD Broker bietet Raum für unseriöse Broker, weshalb es hier auch am häufigsten vorkommt, dass Tradern ihr Geld nicht ausgezahlt wird.

Bei CFDs (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) handelt es sich um hochspekulative Derivate, die zwar mit erhöhten Chancen, aber auch mit erhöhten Risiken verbunden sind. CFDs stellen also eine spekulative Anlage dar, bei der mit einem geringen Kapitaleinsatz große  Handelspositionen am Markt eröffnet werden können.

Der Unterschied zu Aktien besteht darin, dass der Erwerber eines CFDs nicht an einem Unternehmen beteiligt ist, sondern lediglich der Inhaber einer Forderung ist.

Wenn der Broker nicht auszahlt, gibt es für Betroffene einige Dinge zu beachten. Zum einen spielt es eine große Rolle, wo der Broker ansässig ist und ob es sich bei diesem um einen regulierten Broker mit einer Lizenz handelt oder nicht.

Wo ist der Broker ansässig?

Trader können sich grundsätzlich frei für einen Broker entscheiden, dabei spielt es keine Rolle in welchem Land dieser ansässig ist. Doch vor allem dies kann immer dann zu Problemen führen, wenn der Broker nicht auszahlt und außerhalb von Deutschland ansässig ist.

Eine Vielzahl von Brokern hat ihren Sitz im Ausland, dabei handelt es sich zum Beispiel um Länder mit niedrigen Unternehmenssteuern.

Beliebt unter Brokern ist Zypern, da hier solch niedrige Unternehmenssteuern gelten und Zypern zur EU gehört und Broker somit ihre Leistungen innerhalb der EU anbieten können.

Broker die ihren Sitz in der EU haben sind dazu verpflichtet alle Kundengelder getrennt vom Betriebsvermögen auf einem Treuhandkonto zu verwalten, sodass diese im Insolvenzfall nicht mit in die Insolvenzmasse fließen. Auch sind Kundenkonten mit bis zu 100.000 Euro abgesichert.

Regulierte und nicht regulierte Broker, was ist der Unterschied?

Die Regulierung der Broker ist ein wichtiges Merkmal für deren Seriosität, dies bedeutet jedoch nicht, dass Broker aus dem EU-Ausland, welche nicht reguliert sind, auch unseriös sein müssen.

Sollte es jedoch dazu kommen, dass es sich um einen Broker, mit einem Sitz außerhalb der EU handelt, der dem Trader das Geld nicht auszahlt, wird es schwer, aber nicht unmöglich gegen diesen rechtlich vorzugehen.

Anleger sollten aus diesem Grund bei Brokern, ohne eine Lizenz besonders vorsichtig sein und sich über diese genauestens informieren.

Broker, die über eine Lizenz verfügen gelten allgemein als seriös und legitim und symbolisieren zudem Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit. Das wichtigste ist jedoch, dass Trader bei Brokern mit einer Lizensierung bei auftretenden Problemen einen Ansprechpartner haben, an den sie sich wenden können.

Zu den Verpflichtungen eines regulierten Brokers zählen folgende Punkte:

  1. Konto Verifizierung
  2. Einlagensicherung  durch den Investor – Entschädigungsfond
  3. segregierte Konnten
  4. lautere Werbung
  5. professioneller Kundendienst
  6. häufige Berichte über Geschäftsvorgänge an die regulierende Behörde

Broker, die nicht reguliert sind, müssen hingegen keinen Verpflichtungen nachkommen. So gehen Trader, die sich an einen unseriösen Broker wenden grundsätzlich auch ein größeres Risiko ein, als dies bei einem regulierten Trader der Fall wäre.

Denn Broker, die nicht reguliert werden müssen sich keiner höheren Anstalt gegenüber verantworten und können ihre Art zu Handeln handhaben wie sie wollen.

Kampf gegen unseriöse Broker

Durch den stark wachsenden Binäre-Optionen-Markt steigt auch die Zahl der unseriösen Broker, die Anleger um ihr Geld bringen wollen und im schlimmsten Fall dieses erst gar nicht mehr auszahlen.

Durch verschärfte Lizenzbedingungen versuchen die europäischen Finanzaufsichtsbehörden gegen unseriöse Broker vorzugehen. Auch veröffentlichen und aktualisieren  die Finanzaufsichtsbehörden Listen mit unseriösen Brokern, die ihre Dienstleistungen trotz einer fehlenden Lizenz anbieten.

Doch trotz der Bemühungen der europäischen Behörden gibt es auch weiterhin eine Vielzahl von unseriösen Brokern am Markt.

Erleiden Kunden durch solche Broker Schäden, sei es dass diese Geld nicht auszahlen oder den Kunden auf andere Art und Weise ein Schaden entsteht, stellt sich immer die Frage, über welche rechtlichen Möglichkeiten der Anleger verfügt.

Anzeichen für einen unseriösen Broker, der vllt. nicht auszahlt

Nicht nur, wenn es bei der Auszahlung zu Problemen kommt und diese wohlmöglich ausbleibt, lassen sich unseriöse Broker erkennen. Unaufgeforderte Anrufe, so genannte „Cold-Callings“ sind ein erstes Anzeichen dafür, dass es sich um einen unseriösen Broker handeln kann.

Bei einer solchen Kontaktaufnahme handelt es sich um eine Kundenakquise, mit dem Ziel die Anleger als Kunden von ausländischen Brokern ohne eine Lizenz zu gewinnen.

Ist es den Betrügern erst einmal gelungen die Anleger zu Kunden zu machen, wird mit verschiedenen Tricks versucht, diese um ihr Geld zu bringen. Betroffene Kunden berichten, dass es bereits nach kurzer Zeit zu Problemen hinsichtlich der Kommunikation gekommen ist.

So wurden E-Mails ignoriert und Anrufe nicht angenommen. Vor allem Broker so genannter binärer Optionen versuchen Kunden durch großzügige Boni dazu zu bringen, dass diese mit hohen Summen traden. Diese Boni sind häufig mit einer Vielzahl von Bedingungen versehen.

So wird von Fällen berichtet, in denen für die Auszahlung der Boni, Trader das 40fache der handeln müssen . Bei solchen Bedingungen, die an eine Auszahlung gestellt werden, sollten Trader äußerst vorsichtig sein und den Broker bestenfalls meiden.

Auch gibt es Broker, die komplett von der Bildfläche verschwinden, wenn Anleger sich ihr Geld auszahlen lassen wollen. So wird spätestens, wenn der Broker das Geld nicht auszahlt deutlich, dass es sich um einen Betrüger handelt.

Wie sehen die rechtlichen Möglichkeiten für Anleger aus, wenn der Broker nicht zahlt?

Bei dem Handel mit CFDs spielen besonders Boni und von den Brokern versprochene Vorteile eine große Rolle. Hier bedienen sich unseriöse Broker einiger Tricks, um es den Tradern zu erschweren, ihr Geld zu bekommen.

Teilweise müssen Trader ein bestimmtes Handelsvolumen erreichen, um sich ihr Geld auszahlen lassen zu können.

Ein großes Problem, welches hauptsächlich bei nicht regulierten Brokern auftritt, ist dass diese die Auszahlung verweigern, obwohl der Kunde alle Bedingungen für eine Auszahlung erfüllt hat. In solchen Fällen kann es sich in strafrechtlicher Hinsicht um einen Betrug handeln.

Ein Betrug liegt jedoch nur dann vor, wenn der Broker die Auszahlung tatsächlich vor hat zu verweigern, obwohl der Kunde einen Anspruch auf die Auszahlung hat.

In einem solchen Fall besteht die Möglichkeit bei der Polizei eine Strafanzeige gegen den jeweiligen Broker zu stellen. Schwierig wird ein Vorgehen gegen den Broker, der nicht auszahlt immer dann, wenn es sich bei diesem um einen nicht regulierten Broker mit Sitz außerhalb der EU handelt.

Betrug bei Brokern leider nicht unüblich

Neben einer Verweigerten Auszahlung, bei der es sich um einen Betrug handelt, gibt es auch Broker, die versuchen durch gefälschte Webseiten an Daten von Kunden zu kommen

Zahlt der Broker nicht aus, können Geschädigte gegen diesen auch zivilrechtlich vorgehen. Denn wenn der Broker nicht auszahlt, ist die erste Frage, die sich Betroffene stellen, wie sie in einer solchen Situation ihr Geld wiederbekommen. Grundsätzlich besteht gegen den Betroffenen ein Anspruch auf Schadensersatz, wenn dieser wiederrechtlich das Geld nicht auszahlt.

Doch ist es für Betroffene, die von einem unautorisierten Broker betrogen worden sind, nicht gerade einfach ihr Geld zurückzubekommen. Oftmals sind diese Broker in großen Unternehmen miteinander verflochten, was es schwierig macht die genaue Struktur zu durchschauen.

Auch befinden sich die Firmenstandorte von solchen Brokern meist in Steueroasen außerhalb der EU, was ein zivilrechtliches Vorgehen bei einer ausbleibenden Auszahlung erschwert.

Ausländische Broker sind schwerer zu erreichen – dennoch oft möglich, hier die Auszahlung zu realisieren!

Firmen, die ihren Sitz in so genannten Steueroasen haben, verfügen zudem meistens über Bankkonten, die ebenfalls steuerlichen Restriktionen unterliegen und das Geld nur für eine kurze Zeit führen.

Da sich unseriöse Broker ihrer Taten stets bewusst sind und wissen, dass sie sich strafbar machen, wenn sie das Geld nicht auszahlen, verstecken sie sich durch die Anonymität der Steueroasen und verwenden falsche Namen.

Opfer, deren Broker Geld nicht zahlt, können versuchen, mit Finanzregulationsbehörden und Durchsetzungsunternehmen zusammenzuarbeiten. So bestehen in einigen Ländern Fonds, die Opfern von einem solchen Betrug zur Verfügung gestellt werden.

Sinnvoll ist es in einem solchen Fall auch, sich einem auf das entsprechende Rechtsgebiet spezialisierten Anwalt anzuvertrauen, der im besten Fall dafür sorgt, dass der Broker doch zahlt.

Sollten Sie sich in der Situation befinden, dass Ihr Broker sich Ihr Geld nicht zahlt, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzten. Wir zeigen Ihnen anhand Ihres Einzelfalls auf, welche rechtlichen Möglichkeiten für Sie bestehen und wie Sie am besten Ihr eingesetztes Kapital zurückerlangen können.

Zahlt Ihr Broker nicht aus, sollten Sie keine Zeit verschwenden und sich umgehend von einem Anwalt beraten lassen und gegen den entsprechenden Broker rechtliche Schritte einleiten. Wir vertreten als spezialisierte Kanzlei bundesweit Betroffene.

Update

Auf den Seiten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) finden sich Hinweise auf nicht seriöse Broker und Anbieter von Finanzdienstleistungen:

Auch Finanzmarktaufsichtsbehörden aus anderen Ländern veröffentlichen regelmäßig Warnhinweise.


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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

50 Kommentare zu “Broker zahlt nicht aus?
  • 13. Januar 2021 um 06:58 Uhr
    Rainer Kohorte says:

    Sehr geehrter Herr Feil,

    Vor ca 2 Monaten habe ich mich an einer Internetseite angemeldet wo man mit Bitcoins Geld verdienen kann.
    Ich habe insgesamt knapp 3500€ investiert und jetzt scheint es so als wäre die Seite gelöscht worden.
    Es handelt sich um die Seite Miny.cc

    Ich bedanke mich im voraus für Ihre Hilfe.

    Mit freundlichen Grüßen

  • 12. Januar 2021 um 08:41 Uhr
    Andreas Fürst says:

    Habe insgesamt 3200€ dummerweise bei dem Broker unitestocks Sitz Dominikanische Republik investiert.
    Die Einzahlung habe ich von meinem Konto bei http://www.coinbase.com getätigt.
    Dann wurde das Geld in Bitcoins angeblich nach unitestocks transferiert.
    Die Sendeadresse wurde vorgegeben.
    Die Einzahlung erschien dann auf meinem Handelskonto bei unitestocks in Euro. Dann wurden auch Trades mit Gewinn gemacht. Das bisherige Guthaben beläuft sich auf 9200,00€.
    Ich habe eine Auszahlung angefragt und vermute jetzt, dass es nicht dazu kommt.Der freundliche Accountmanager heißt Henrik Becker und kommuniziert über Whatsapp mit mir und denkt, dass ich am Dienstag wieder neu investiere.
    Ich möchte gern rechtlich dagegen vorgehen.
    Mit freundlichen Grüßen

    • 12. Januar 2021 um 08:47 Uhr

      Sehr geehrter Herr Fürst,

      gern können wir sie unterstützen. Sie erhalten weitergehende Information per E-Mail.

      Grüße
      Thomas Feil, Rechtsanwalt

  • 11. Januar 2021 um 16:36 Uhr
    Sabine König says:

    Ich habe 250,00 Euro am 30.10.2020 eingezahlt, komme nicht mehr an mein Konto um etwas abzuheben. Was kann ich tun?

  • 8. Januar 2021 um 16:02 Uhr
    B. Eidelstedt says:

    Es ist doch möglich überwiesenes Geld nachzuverfolgen und dann das/die entsprechenden Konten zu sperren.
    Seit ihr nicht in der Lage diesen Betrügern eine Falle zu stellen ? Oder wollt ihr das auch gar nicht. Langsam kommen mir da Zweifel…..

  • 8. Januar 2021 um 15:50 Uhr
    B. Eidelstedt says:

    Hallo, ich bin Opfer von S&P broker geworden. Habe nach und nach 9000€ eingezahlt. Die haben wirklich gut für mich gehandelt. Der Kontostand heute: 89000€ !
    Blöd nur, dass das Geld nie ausgezahlt werden wird. Habe Anzeige bei der Polizei erstattet und monatelang keine Antwort erhalten. Dann habe ich nachgefragt und erhielt von dem zuständigen Staatsanwalt die Aussage, er könne keinen Betrug feststellen !!! OK !? Vielleicht ist der gute Mann ja ehr für Verkehrsdelikte zuständig…..
    Mit meinen bescheidenen Kenntnissen konnte ich den Standort eines S&P-Servers bis in die USA zurückverfolgen. Was bekommen dann richtige Experten alles heraus ?

    Ich habe den Eindruck, dass diese Gangster unsern “Spezialisten” haushoch überlegen sind. Vielleicht würde sowas in UK, Russland od. den USA ganz anders verfolgt.
    Ich werde es erst mal dabei belassen. Da kann mir doch keiner helfen.

    • 11. Januar 2021 um 13:06 Uhr

      Hallo,
      ich bin immer zurückhaltend, ohne genaue Kenntnis des Sachverhalts über juristische Maßnahmen anderer zu urteilen. Unsere Beobachtung ist allerdings ebenfalls, dass Polizei und Staatsanwaltschaft vermutlich auch in Anbetracht der Arbeitsbelastung die Angelegenheiten nicht beschleunigt angehen. teilweise liegt dies aber auch daran, dass beispielsweise Rückmeldungen von Ermittlungsbehörden aus anderen Ländern Wochen und Monate benötigen.
      VG
      Thomas Feil

  • 7. Januar 2021 um 08:55 Uhr
    Walter Knorr says:

    Es geht um
    ADV Investment
    Ich habe einen Gesamtbetrag von 2250-€ Investiert,davon Sind nach Angaben 400-€ Steuer.
    Zur Auszahlung sollten Heute
    1300 € kommen.Dies ist nicht der Fall.
    Was kann ich machen????
    Ich habe mich auf die Auszahlung verlassen,nun bin ich verlassen

  • 5. Januar 2021 um 08:57 Uhr
    Irina Fleur says:

    Hallo
    Ich bin bei Investflow.io investiert
    mein Kontostand beträgt 7 000.-Eur.
    und Sie zahlen nicht aus. Ich wollte 3 000.– Eur. abheben, aber keine Chance.
    Mit freundlichen Grüssen

  • 5. Januar 2021 um 08:02 Uhr
    Ute says:

    Ich habe bei Worldstocks 2150€ investiert (woraus z.Z. wohl über 4000€ geworden sind). Ich habe jetzt Geld zurückgefordert, was bisher nicht passiert ist (jetzt 2 Wochen her). Der Broker bei Worldstocks, ein Herr Steiner, hat sich auch seitdem nicht mehr gemeldet und ich kann ihn auch per Email nicht zu einer Antwort bringen.

  • 2. Januar 2021 um 18:03 Uhr
    Herbert Walter says:

    Hallo habe beim Unternehmen Von Fin toward 3000 euro investiert. Nun muss ich leider feststellen das ich da wohl betrugsopfer geworden bin. Ich bitte um Antwort was ich tun kann. Habe Emails ,Telefonnummer allerdings ist diese nicht in der EU.
    Gruss

  • 29. Dezember 2020 um 08:08 Uhr
    Maik Stiock says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ein Broker der Fa. Stoclux, in Schweden sitzend, zahlt mir einen Teil meines eingesetzten Kapitals nicht zurück.

    Die angeblichen Gewinne lagen jedoch weit höher.

    Können Sie mir helfen?

    Mit freundlichen Grüßen

    • 5. Januar 2021 um 10:21 Uhr

      Hallo,

      ich habe Ihnen dazu gerade eine Mail übersandt.

      Viele Grüße
      Thomas Feil

  • 16. Dezember 2020 um 19:17 Uhr
    Walter heinrich says:

    Hallo zusammen,

    ich habe leider mit einem unseriösen Brocker (MDX500) zu tun und bin gerade in der Mitte der Kommunikation, um mein Geld zurück zu fordern.
    Bitte, können Sie mich damit irgendwie unterstützen ?

  • 10. Dezember 2020 um 08:44 Uhr
    Hermann weber says:

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Ich habe ziemlich viel Geld in trading investiert, habe auch hohe Gewinne erzielt. Dann habe ich weiter für Auszahlungen weiteres Geld bezahlt, und habe immer noch nicht mein Geld bekommen.
    Können Sie mir bitte da helfen?

  • 9. Dezember 2020 um 09:12 Uhr
    walter says:

    Guten Tag,
    dies ist eine unverbindliche Anfrage.
    Hat ihre Firma Erfahrung mit geschädigten Anlegern bei der Firma Galore Pro.
    Ich bitte um Kontaktaufnahme sollte dies der Fall sein.
    Mit freundlichen Grüßen

  • 9. Dezember 2020 um 07:31 Uhr
    Susanne klath says:

    Hallo
    Ich wurde im internet betrogen beim trading. Broker zahlt nicht aus. Ich kann mir kein geld von der Seite auszahlen lassen. Die andere Seite weiß noch nicht, dass ich misstrauisch werde, ich tue noch so, als wenn ich weiter Geld investieren will. überweise aber kein geld mehr drauf. Der Broker heißt https//trade.mrg-ss.com/#/
    das geld wurde über bitcoin über Desposit auf die Seite geschickt. noch ist das geld da und ich telefoniere noch mit diese person und sage das ich noch ein Kredit aufnehmen will um aufzustocken um die zu halten
    Danke !

  • 4. Dezember 2020 um 07:52 Uhr
    Ute Meininger says:

    Betrug durch interactive-trading.com. Ich per Kreditkarte 250 EUR aninteractive-trading.com gezahlt, online wurde mir aufgezeigt, dass man relativ schnelle Gewinne erzielen konnte. Da mir die Sache komisch vorkam, habe ich mein eingezahltes Geld zurückgefordert. Geld kam aber nicht. Es gab nur Ausflüchte, jetzt ist absolute Sendepause.
    Nach Recherche im Internet wurde mir geraten, mich an mein Kreditkartenunternehmen zu wenden und mitzuteilen, dass dieses Geld an ein betrügerisches Unternehmen gegangen ist und ich daher die Zahlung stornieren, rückbuchen möchte.
    Das Kreditunternehmen gebührenfrei sagt aber dass sie in diesem Fall nichts machen können, da ich die ja Zahlung authorisiert habe.

  • 3. Dezember 2020 um 14:08 Uhr
    Isabelle Schmidtmann says:

    Ich habe Ärger mit shares-founder.com. angeblich habe ich einen Gewinn, eine Auszahlung erfolgt aber nicht. Der Broker bietet mir nun an, das Konto über eine Versicherung zu retten. Die Versicherungssumme soll 15 % des derzeitigen Kontobestandes betragen. Die Versicherungssumme soll an shares-founder.com innerhalb von einer Woche gezahlt werden.

    Der Broker verspricht auch eine Garantieerklärung zuschicken, dass nach Zahlung der Versicherungssumme und der Brokerprovision von 5 % die Gesamtsumme abgehoben werden kann. Nach meinen Recherchen hat der Broker share-founder.net seinen Sitz in Hongkong.

  • 2. Dezember 2020 um 19:35 Uhr
    Walter says:

    Hallo, ich bin vom 01.12. bis zum 07.12 in eine betrügerische Maklerfirma eingetreten. Ich habe eine Zahlung in Höhe von insgesamt 4050 € an ft-traders.com gezahlt. Die Zahlung erfolgte von einer Sparkassen-Bankkarte an eine Bitcoin-Geldbörse , nach der ich Bitcoin gekauft und auf ft-traders.com Konto Wallet
    nach der Operation erfolgreich gehandelt habe

    mein Konto ist immer noch 154 221,5959 EUR, nachdem ich den ersten Antrag auf Abhebung von Geldern in Höhe von 1.000 EUR eingereicht habe, der abgelehnt wurde! Und das Konto wurde eingefroren, dann habe ich folgende Anträge gestellt, aber es gab keine Antwort

    der Handel wurde vollständig eingestellt! Und das Konto wurde gesperrt. Ich habe versucht, den Support-Service zu kontaktieren. Nun, sie weigern sich, mein Geld zu bezahlen. Ich erhielt eine E-Mail-Benachrichtigung, dass ich ihnen eine Versicherung in Höhe von zehntausend Euro bezahlen muss. Ich habe mich geweigert, sie zu bezahlen, worauf sie mir geantwortet haben: Was ist ein anderer Weg, um Geld abzuheben? Es wird nicht funktionieren, wenn Sie mir helfen können, auf eine Antwort von Ihnen zu warten

  • 2. Dezember 2020 um 09:00 Uhr
    Emil Ka. says:

    Sehr geehrter Herr Feil,
    ich habe bei einem Broker viel Geld investiert und der Broker zahlt nicht aus. in Abständen habe ich mit den Überweisungsgebühren , die man erhoben hat, über 50 000,-€ eingezahlt.
    Bei den Gebühren handelt es sich um eine Urkundenfälschung, denn die britischen Finanzbehörden haben
    nie solche Gebühren erhoben.
    Die Auszahlung sollte über Blockchain erfolgen, aber die Zentrale in London weiß davon nichts.
    Ich habe bei der Kripo Strafanzeige gestellt.
    Haben Sie die Möglichkeit noch einen anderen Weg zu beschreiten?
    Wenn ja, welche Kosten entstehen für mich.
    Zwischenzeitlich stehe ich mit einigen Geschädigten in Verbindung, die ebenfalls Anzeige erstattet haben.
    Alle Anrufe, die kommen sind mit Pariser, amerikanischer oder estnischer Vorwahl.
    Die scheinen sich sehr sicher zu fühlen, denn andere Geschädigte werden ständig weiterhin aufgefordert,
    zu investieren.

  • 2. Dezember 2020 um 07:57 Uhr
    Bodema says:

    Hallo ,habe etwas investiert in Börsen ,Bitcoins in America ,jetzt verlangt der Broker eine Gebühr bevor ich mein Gewinn auszahlen lassen ,der Platform das gleiche schreibt mir , musste 700 Euro bezahlen , habe 560 US Dollar investiert , Profit hat mir Broker gemacht ,habe auf mein Platform wo ich mich angemeldet gesehen , habe Samstag die 700 Euro eingezahlt bei Broker ,sagte wird Montag einzahlen bei Unternehmer ,seitdem schreibt er nicht mehr ….

  • 2. Dezember 2020 um 07:11 Uhr
    Sabine says:

    Ich habe den Verdacht, auch in eine Betrugsfalle hineingefallen zu sein.
    Könnten Sie bitte die Website http//activeksa.com, http/trade.activeksa.com, prüfen?
    Die Plattform scheint in Sydney registriert zu sein.
    Über Coinbase habe ich auf dieser Plattform Geld eingezahlt und über 3-4 Monate stetig Gewinne eingestrichen.
    Jedoch kam es noch zu keiner Auszahlung. Der Server ist abgeschaltet und ich bekomme keine Antwort mehr über die mir bekannte E-Mail Adresse und Telefonnummer.

  • 1. Dezember 2020 um 19:03 Uhr
    Hein MÜller says:

    Ich habe ein Problem. Ich habe Geld bei stocklux.co investiert. Ist wohl Betrug, oder? Die Firma stocklux.co hat ihren Sitz auf den britischen jungferninseln, ich habe Geld einbezahlt und erst danach genau recherchiert, diese Plattform handelt nur fiktiv.

  • 29. November 2020 um 21:57 Uhr
    Pumuckl says:

    Ich habe viel Geld bei Paragon Finance.io investiert. Nun will ich vom Broker mein Geld zurück. Ist Paragon Finance.io seriös? Hab im INternet nicht viel gefunden.

  • 27. November 2020 um 13:31 Uhr
    Lena says:

    ich stehe unter Schock. die Plattform, die sich über Monate mit persönlichem Kontakt an mich herangeschlichen hatte, ist nun seit Oktober kaum erreichbar und hat nun kürzlich erst große Gewinne auf meinen accounts angezeigt. nun innerhalb einer Woche wurden komische Daten und Investititonen angezeigt – angeblich mit hohen Verlusten und nun bin ich pleite auf den Konten.
    Unglaubliche Geschichte. Die Plattform für Online Trading nennt sich Galore Pro. – Da ich bereits beim Einzahlen gesagt habe, dass ich das Geld im Dezember brauche und mir das auch zugesagt wurde, weiss ich nun nicht, wie ich vorgehen soll.

  • 26. November 2020 um 21:24 Uhr

    ich habe bei Leveltrades 250 € eingezahlt. Nach einem Viertel Jahr waren es schon 1100€, kein Trade verloren, aber ausgezahlt wird einfach nicht.
    Was kann ich da machen? Auf ihrer Webseite werben Sie noch für “schnelle Auszahlung”.

    • 30. November 2020 um 14:27 Uhr

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      zunächst ist zu prüfen, ob es sich bei dem Broker um einen seriösen Anbieter handelt. Dann ist nach unserer Erfahrung eine schnelle Auszahlung möglich, spätestens wenn Ansprüche mithilfe eines Anwalts geltend gemacht werden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Thomas Feil
      Rechtsanwalt

  • 25. November 2020 um 02:38 Uhr
    Peter K says:

    tatsächlich bin ich wohl auf scamming hereingefallen. habe 3 mal investiert, das letzte Mal Ende Oktober richtig groß im 5 stelligen Bereich. die Gewinne, verteilt auf 2 Konten stiegen stetig. Eine von mir gestellte Auszahlungsanforderung Ende November erst über 400.- Euro, dann im Dezember erhöht auf 1300 Euro, wurde nach vielmaligem Ermahnen tatsächlich angewiesen. – das machte mir die Hoffnung, dass es sich um ein sehr junges aber dennoch seriöses Unternehmen handelt. Sie erzählten noch von großen deals zur “Black Week” etc. und ich habe vertraut. Genau in jener Woche wurden wilde Zahlen auf meinem Konto genannt – nun bin ich quasi auf beiden Konten auf 0 gewirtschaftet – die Organisation nennt sich “Galore Pro” – komplett unseriöser Laden

  • 22. November 2020 um 07:49 Uhr
    Emil Steinberger says:

    Im August habe ich mich bei tradefw.com registriert. Von mir wurden insgesamt 950 Euro eingezahlt. Knapp 350 Euro habe ich beim Handeln verloren. Nun will ich den restlichen Betrag ausgezahlt bekommen. Habe am 21.10 für 600 UER die Auszahlung beantragt. Auf meinen KOnto kann ich auch sehen, dass die Summe mir genehmigt wurde. Ich habe aber bis heute keinen Cent erhalten. Stattdessen bekomme ich täglich mehrere Anrufe von dieser dubiosen Firma. Es gibt ständig irgendwelche Ausreden, wenn ich nach meinem Geld frage.

  • 14. November 2020 um 09:23 Uhr
    Emma Maier says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 15. August 2020 haben wir uns leider mit der COINIBANK eingelassen.
    Zuerst haben wir 250 € per Kreditkarte überwiesen. Nach großartigen Gewinnen auf unserem COINIBANK Konto, weitere 4.000 € auf ein Bankkonto in Portugal.
    Danach regelmäßige Anrufe von der COINIBANK, damit wir weiteres Geld investieren. Nachdem wiederum große Gewinne angezeigt wurden, wollten wir unser investiertes Geld von dem Konto zurückbuchen bzw. auszahlen lassen.
    Dies hat nicht funktioniert. Ankündigungen einer Anzeige bei der BAFIN oder Polizei blieben ohne Antwort. Telefonisch und per eMail waren die Ansprechpartner nicht mehr erreichbar bzw. reagierten nicht.
    Dann haben wir eine eMail an die portugiesische Bank geschrieben und auf die Betrugsmasche der COINIBANK hingewiesen. Daraufhin kam es wieder zu telefonischen Kontakten und uns wurde die Auszahlung und Auflösung des Kontos angekündigt. Dafür müssten wir aber weiteres Geld zur Verfügung stellen, dies würde die Börsenaufsicht verlangen. Dies haben wir nicht getan und seitdem ist kein weiterer Kontakt mehr möglich. Das bisherige COINIBANK Konto von uns ist auch nicht mehr erreichbar.

    Mit der Bitte um Einschätzung der Möglichkeiten und der weiteren Vorgehensweise um unser Geld zurück zu bekommen.

  • 26. Oktober 2020 um 13:59 Uhr
    Ines says:

    Ich hätte über Tierion-Finanz einen größeren Betrag/ Gewinn erzielt und es sollte nun zur Auszahlung kommen. Vorher soll ich 10 % der Summe als Gebühren überweisen. Ist das rechtens? (Hätte ich sowieso nicht zur Verfügung)

    • 2. November 2020 um 14:34 Uhr

      Guten Tag,

      dass zusätzlich Geld vom Broker vor einer Auszahlung verlangt wird, ist zumindest verdächtig. Wir haben häufig erlebt, dass gerade angebliche Steuerzahlungen Betroffene dazu verleiten sollen, noch mehr Geld bei betrügerischen Brokern einzuzahlen. Pauschal lässt sich das aber nicht beantworten. Gern können Sie uns Ihren Broker-Fall detaillierter per Mail schildern.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 6. Oktober 2020 um 10:52 Uhr
    Ritchen H says:

    Hallo,

    ich bin auch Opfer einer Betrugsmasche geworden. Ich wollte kurz nach meiner Einzahlung mein Geld zurück fordern und habe den Vertrag per Email widerrufen, da ich keine Vertragsunterlagen habe, ist mir kein anderer Kontakt bekannt. Die Registrierung lief über Bitcoin Era mit einem Broker den ich her nicht nenne. Nutzungsbedingungen wurden nicht angezeigt und auch nicht per Email übersandt.

    Ich habe dem Unternehmen mehrfach Fristen gesetzt mir das Geld zu erstatten und untersagt mit meinem Geld zu handeln. Das Unternehmen behauptet dies wäre Geldwäsche und versucht mit diversen Behauptungen mich vom Rücktritt abzubringen.

    Das Unternehmen sucht nun seit 2 Wochen Ausflüchte mir mein Geld nicht auszuzahlen und versucht mich einzuschüchtern. zunächst rief täglich ein anderer Mitarbeiter der Firma an. ich verweigerte das telefonische Gespräch und bestand auf eine Klärung per Email. Dies läuft nur schleppend und auch hier wird mir Druck gemacht und ich werde erpresst.

    Ich habe meine Erfahrungen in einer Bewertung des Unternehmens auf trustpilot geteilt um andere vor diesem Unternehmen zu warnen. Nach dem das Unternehmen diese bemerkte wurde mir eine Auszahlung allerdings nur auf eine andere Traderseite wie Bitpanda in Aussicht gestellt. Also registrierte ich mich dort und übersandte meine Wallet Adresse. Nun erpresst mich das Unternehmen erst die Bewertung zurückzunehmen und dann auszuzahlen. Ich habe jedoch das Unternehmen informiert, dies nicht zu tun, so lange ich nicht meine Rückzahlung erhalten habe.

  • 4. Oktober 2020 um 18:03 Uhr
    Christel Budde says:

    Auch ich wurde betrogen. Zunächst hatte ich einen Broker, der kompetent war und mir einen kleinen Gewinn erwirtschaftet hat. Ich wollte, dass mir 2000 € ausbezahlt werden, aber leider wurde nichts daraus. Es wurde behaupted, dass mein Auszahlungswunsch die Arbeit erheblich stört, also habe ich kleinbei gegeben und das Konto so weiterlaufen lassen. Dann wurde mir ein anderer sog. Account Manager zugewiesen, er hat meinen Account innerhalb von einem Monat vernichted,
    Von 5905 € ist ein Minus von 930€ übriggeblieben. An einem einzigen Tag wurden über 2000€ vernichted. Ich habe nie selbst gehandelt.
    Broker ist ctxprime. Meine Frage: muss ich mir das gefallen lassen?

    • 5. Oktober 2020 um 17:13 Uhr

      Nein, aus meiner Sicht müssen Sie sich dies nicht gefallen lassen. Es müsste im Einzelnen geprüft werden, welche vertraglichen Vereinbarungen Sie getroffen haben. Dann kann beurteilt werden, ob und in welcher Höhe Rückforderungsansprüche oder Schadensersatzansprüche bestehen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Thomas Feil
      Rechtsanwalt

  • 24. Februar 2020 um 16:43 Uhr
    Hans Breitscheit says:

    Hans Breitscheit berichtet:
    Auch von meiner Seite Finger weg von Globalix. Das Geld kommt nie zurück und es gibt vom Accountmanager immer wieder neue Gründe zu investieren.
    Ich Idiot habe dies seit 2019 gemacht und sehr viel Geld investiert, um immer wieder den schon bezahlten Bestand zu retten.
    Der dreiste Vorgang war dann die Sperrung meines Kontos weil ich selbst 2 Order mit einem guten Gewinn geschlossen habe. Um mein Konto wied er frei zu schalten sollte ich dann 1/3 des Kontobestandes zusätzlich einzahlen………..
    Jetzt habe ich Strafanzeige bei der Kripo gestellt und erfahren dass schon mehrere Anzeigen vorliegen. Aber ich habe wenig Hoffnung

  • 13. Februar 2020 um 12:45 Uhr
    David Keick says:

    Ich habe mich dummerweise ordentlich blenden lassen und sehr viel Geld verloren.

    Die Auszahlungsanforderung steht seit einem Monat auf ‘pending’. Hier wurde ich direkt nach Kontoerstellung telefonisch kontaktiert. Seit letztem Oktober habe ich immer weiter Geld eingezahlt.

    Ich versuche nun bei MyChargeBack.com mein Geld anteilig wieder zu bekommen.

  • 11. Februar 2020 um 13:44 Uhr
    Manfred Becker says:

    Hände weg von Globalix. Betrug, Beleidigungen, ständiges unter Druck setzen. Der Gewinn sollte 2019 zu 20 %, im Februar 2020 zu 42%, neu wegen des Brexits versteuert werden. Der Betrag muss laut Herrn Dr. Scott Parkers, der Kundenbetreuer, zuerst eingezahlt werden, dann erfolgt die Auszahlung. Garantien gibt es nicht!!
    Globalix ist ein großes Betrugsunternehmen. Ich schließe mich angelo rossi an: Das verstehe ich auch nicht. Im grossen Stil betrügen und Leben zerstören, ist anscheinend erlaubt????!!!!

  • 21. Januar 2020 um 09:42 Uhr
    Alexander Eduard Nitsche says:

    Hallo, ich habe seit etwa 14 Tagen ein Konto bei TitanPro500 und mein Geld, 2200 EUR , wird nicht ausbezahlt, weil ich nicht weiter investieren will. Ich solle einen Grund für die Verwendung meines Geldes angeben, es wird aber kein Grund akzeptiert. Was kann ich nun tun? Seit 6 Tagen habe ich die Auszahlung beantragt, es passiert aber nichts, eine “verbal Confirmation” wird gefordert, doch der account manager blockt immer ab und beendet das Telefonat plötzlich! Keine Chance!

  • 21. Dezember 2019 um 14:13 Uhr
    Klaus Frank says:

    über Globalix Betrug

    Eine Meldung bei der BaFin sollte jeder machen der Betrogen wurde!!!!

    ich habe am Donnerstag 12.12.2019 eine Meldung bei der BaFin über Globalix gemacht und warte noch auf eine Antwort was die unternehmen wollen.

    Vielen Dank für Ihre Mitteilung an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Wir bemühen uns um eine rasche Bearbeitung.

  • 15. November 2019 um 03:33 Uhr
    Heinz Schneider says:

    Globalix hält mich mit der Auszahlung meiner Einlage hin. Habe Gottseidank nur das Minimum von 250 Euro überwiesen. Habe mein Konto Verifiziert,
    aber meine 250 Euro stehen immer noch in meinem Konto, die erste Mail von Globalix,wir Zahlen innerhalb von 5 Tagen aus , wenn Sie Ihr Konto Verifiziert haben.
    Jetzt nach der Verifizierung auf Anfage von mir wann ich ich mein Geld zurück bekomme, es müsste alles geprüft werden, Sie könnten mir keinen Zeitpunkt für die Auszahlung nennen. Also reine Hinhaltetechnik. Werde wohl die 250 Euro aschreiben müssen

    • 21. November 2019 um 17:46 Uhr
      Klaus Frank says:

      Kann ich nur bestätigen Globalix zahlt nicht mehr aus.
      Ich habe gleich nach meiner Anmeldung nach 2 Tagen festgestellt das dieser Broker und die Plattform nur auf Betrug ausgelegt ist.
      Meine Einzahlung von 250,- € wird seit 5 Wochen nicht zurück gezahlt, ich habe die Plattform nicht benutzt und auch gleich die Kündigung und Auszahlung eingeleitet, aber die weigern sich. Mails an den support laufen ins leere, einzig ein Kundenbetreuer hat 2 mal angerufen ich soll Traden dann könne ich mein Geld wieder haben, ich wollte aber nicht Traden.

      * Im Laufe des Gesprächs kam es dann zu massiven Beleidigungen vonseiten Herrn Dr. Scott Parkers der Kundenbetreuer.
      „ Er bezeichnete mich als Votze und ich solle Ihm einen Lutschen „ auch wenn ich was sagen wollte hat er immer „ ich soll die Fresse halten „ gesagt.
      Und ich werde mein Geld nicht wieder bekommen.

      Ich werde diese Beleidigungen nicht hinnehmen. Aber bisher habe ich noch keinen Verantwortlichen von Globalix ausmachen können und ein Impressum gibt es auch nicht.

  • 8. Oktober 2019 um 07:25 Uhr
    CVirn says:

    SNP Broker (S&P Broker) zahlt das Geld nicht aus. Es sind bereits viele Menschen geschädigt worden. Siehe bitte: https://www.forexbrokerz.com/brokers/snp-broker-review

    Vielleicht kann hier einer was dagegen tun. Ich denke für einen Rechtsanwalt müsste ja lukrativ sein eine “Sammelklage” einzureichen?

    • 9. Oktober 2019 um 13:27 Uhr

      Guten Tag,

      schildern Sie uns Ihren Einzelfall gern per Mail.

      Beste Grüße
      Rechtsanwalt Thomas Feil

    • 13. Dezember 2019 um 14:36 Uhr
      Klaus Frank says:

      Globalix ist Betrug
      Globalix ist ein Offshore-Broker auf den Marshallinseln – einem kleinen Atoll mitten im Pazifik. Globalix Ist nicht von einer offiziellen Regulierungsbehörde lizenziert und autorisiert. Also sind grundsätzlich alle Aktivitäten von Globalix auf regulierten Märkten wie der Europäischen Union, den USA, Australien, Kanada oder Japan illegal.

      Consob in Italien hat die Sperrung von 6 Websites angeordnet, die Finanzdienstleistungen illegal anbieten.

      Ist es auch möglich diese in Deutschland und den rest der EU auch zu Sperren?

      http://www.consob.it/web/consob-and-its-activities/warnings/documenti/english/entutela/cns/2019/enct20191111.htm

      Warnings

      Lion Finance Ltd );
      Globalix Ltd (www.globalix.co);
      UAB Elnira );
      Grandtrade.exchange );
      BTB Corporate LT );
      Selinusinvestment.com (www.selinusinvestment.com).

      (Published in „Consob Informa“ no. 39/2019 – 11 November 2019)

    • 20. Dezember 2019 um 17:25 Uhr
      Bernd Mosig says:

      Kann ich nur bestätigen, sogar so dreist, dass die fuer eine Rueckzahlung meine Kreditkartennummer inclusive der 3stelligen Nummer der Karte haben wollte. Nachdem ich diese nicht gegeben hatte, wurde sehr rüde und unverschämt reagiert. Der Auszahlungsbutton ist reiner Fake und geht nicht.

      Viel schlimmer ist jedoch auch die Reaktion meiner eigenen Bank, die, obwohl ich nach wenigen Minuten bei der Hotline, wegen einer Sperrung angerufen hatte, war das Geld weg. Blockieren nicht moeglich. Zurückfordern auch nicht. Aber kein Wunder, die Bank verdient daran ja auch munter mit.

      Also Hände weg von jeglichen online Broker / Bank Geschäften.

      Nicht nutzen !! https://snp- broker.io

    • 21. April 2020 um 14:24 Uhr
      Eckhard Scheerer says:

      Ich bin von Brokermasters hereingelegt worden. Als ich den hohen Börsengewinn (34500€) auszahlen lassen wollte,sollte ich zunächst die Provision überweisen (3450€), den Betrag vom Gewinn abzuziehen wurde nicht akzeptiert.Ich habe dann vorgeschlagen, Provision und Gewinn in Teilbeträgen zu überweisen, was auch scheinbar akzeptiert wurde. Es kam jedoch trotz Versprechen kein Cent bei meiner Bank an. Stattdessen wurde auf dem Konto weitergetradet und bewusst Verluste erwirtschaftet. Dann kam ein anderer Mitarbeiter ins Spiel,der mein Guthaben,inzwischen in mehreren Stufen auf 20000€ heruntergetradet, überweisen wollte.Ich sollte nur 1800€ Steuern überweisen,was ich auch tat.Wieder kam keinCent auf dem Konto an. Nach mehreren “bösen mails” meinerseits wurde plötzlich wieder getradet von 20000€ Gewinn auf 5500€ Verlust.
      Die angegeben Schweizer Adresse der Fa. ist falsch, die Telefonnummern sind z.T. wohnortunabhängig. Somit kann man keine Pfändung betreiben; ausserdem ist selten jemand telefonisch zu erreichen. Mails werden nicht beantwortet bzw. Ignoriert. Diese Fa. scheint es nur auf Betrug angelegt zu haben und hatte es wohl nie vor,auch nur etwas auszuzahlen. Man kann nur jedem raten: Finger weg von diesem Broker.

  • 30. Mai 2019 um 09:20 Uhr
    Günter Mehl says:

    Warum werden die Webseiten von Brokern die nicht zurückzahlen nicht geschlossen???
    in meinem Fall bin ich auf Brokerz.com reingefallen. Diese Firma ist nicht mal lizensiert und betrügt immer weiter, so lange diese Webseite
    nicht geschlossen bzw. gesperrt wird.

    • 3. Oktober 2019 um 12:15 Uhr

      Das verstehe ich auch nicht.Im grossen Stil betrügen und Leben zerstören ,ist anscheinend erlaubt????!!!!

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