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Warum werden die Betrugsseiten nicht abgeschaltet?

Oft werden wir gefragt, warum betrügerische Broker nicht einfach abgeschlatet werden.

Leider ist es aufgrund der internationalen Vernetzung nicht so einfach möglich, Scammer abzuschalten. Die Hintermänner sitzen zumeist außerhalb von Europa und agieren mit unterschiedlichen Internetauftritten. Wenn ein Internetauftritt abgeschaltet wurde, entsteht sofort eine neue Internetpräsenz, die wiederum Kunden ansprechen soll.

Hier ist es der Staatengemeinschaft noch nicht gelungen, international effektive Regeln zu vereinbaren, um Fraud-Brokern das Handwerk zu legen.

Betrug im Internet – Cybercrime-Zahl steigt

In derzeitigen Presseveröffentlichungen wird seitens der Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass die Cyberkriminalität stetig zunimmt. Während die Zahl der Hauseinbrüche zurück geht, gibt es einen deutlichen Zuwachs an Finanzdelikten mit Tathandlungen im digitalen Raum.

Bereits in dem vom Bundeskriminalamt veröffentlichten „Bundeslagebericht Cybercrime 2020“ wurde eine Steigerung der Onlinestraftaten um 7,9 % ermittelt.

Leider wird lediglich ein Drittel der Cyberstraftaten durch die Polizeibehörden aufgeklärt. Dies ist darin begründet, dass die Kriminellen im digitalen Raum zunehmend geschickter agieren und global vernetzt sind.

Weiterer Scam durch unseriöse Ermittlungsfirmen

Öfters haben wir gehört, dass Opfer eines Anlagebetrugs von betrügerisch anmutenden und unseriösen Ermittlungsunternehmen angeschrieben werden. Teilweise werden E-Mails versandt. Es werden aber auch entsprechende Anrufe getätigt.

Solche privaten “Ermittler” versichern die Wiederbeschaffung der Vermögensmittel und garantieren zielführende Erfolge.

Wenn mit einer solchen „Garantie“ Werbung beschrieben wird, sollten Sie auf jeden Fall extremst alarmiert und misstrauisch sein.

Schnell viel Finanzkraft gewinnen

Mit dem Versprechen eines kurzfristigen Reichtums locken Betrüger im Onlinebereich und versuchen, an die Kapitalrücklagen von Investoren zu gelangen. Es wird mit enormen Renditen Marketing betrieben, die kurzfristig “eingeheimst” werden können.

Beispielsweise Gewinnversprechen von 10 % oder 25 % je Halbjahr sind auf Trading-Plattformen zu finden. Unter anderem der Verbraucherschutz macht darauf aufmerksam, dass solche Renditen mit sicheren Kapitalstrategien nicht zu erwirtschaften sind. Deswegen sollten Privatanleger solchen Versprechen lieber gar nicht folgen.

Kundenfang mit Prominente

In sozialen Netzwerken werden ohne Erlaubnis Ausschnitte von Fernsehshows oder auch Bilder von Prominenten wie Jauch oder Thelen für Werbung genutzt. Es wird darauf verwiesen, dass die jeweiligen Prominenten über ein „Geheimwissen“ oder einen Informationsvorsprung in Geldanlagen verfügen und dass über die jeweilige Internetseite genau dieses Wissen geteilt wird.

Die Prominenten können sich gegen einen solchen Missbrauch ihrer Person kaum wehren, da eine globale Strafverfolgung hier nur langsam möglich ist. Mit wieder-holt wechselnden Internetseiten und wechselnden Server-Infrastrukturen entwischen die Täter immer wieder den Strafverfolgungsbehörden.

Mit erfahrenen Anwalt gegen PrimeXBT vorgehen

gehen Sie mit uns gegen Betrüger vor und setzen Sie Ihre Ansprüche gegen PrimeXBT durch. Wir agieren über die Landesgrenzen hinweg und sind es gewohnt, mehrsprachig zu kommunizieren. So können wir auch die verschiedenen europäischen Aufsichtsbehörden kontaktieren. Eine Kontaktaufnahme per E-Mail unter kanzlei@recht-freundlich.de ist jederzeit möglich. Auch könen Sie uns telefonisch kontaktieren: 0511/4739060.

Wir lassen Ihnen kurzfristig eine kostenlose Ersteinschätzung mit möglichen Maßnahmenvorschlägen zukommen. Sie entscheiden dann, wie es weitergeht. Holen Sie Ihre Geld von PrimeXBT zurück!

Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung. Dann können Sie entscheiden, ob Sie uns mit der Geltendmachung Ihrer Forderungen beauftragen wollen.


Wir sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig
2% unseres Gesamtumsatzes spenden wir an die Welthungerhilfe
 

Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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