Porno-Websites verlieren Kundendaten

Persönliche Daten hunderttausender Nutzer von Porno-Webportalen waren oder sind frei im Internet einsehbar. Wie u.a. sueddeutsche.de [http://www.sueddeutsche.de/digital/nutzerdaten-im-netz-veroeffentlicht-datenschlamperei-entbloesst-youporn-chatter-1.1291560] berichtet, haben die Websites YouPorn und Brazzers die Kontrolle über Kundendaten verloren. Beide Websites werden von der Firma Manwin mit Sitz

in Luxemburg betrieben. Bei YouPorn sollen 6400 Datensätze betroffen sein, bei Brazzers wurden 350.000 Datensätze entwendet. Um welche Daten es sich im Fall Brazzers handelt, ist nicht bekannt. Kredtikartendaten

sollen einem Bericht auf heise security [http://www.heise.de/security/meldung/Hacker-erbeutet-350-000-Nutzerdaten-von-Pornosite-1434692.html] zufolge jedoch nicht in unbefugte Hände geraten sein. Bei YouPorn konnten sich die Hacker über eine ungesicherte Manwin-Website Zugang zu E-Mail-Adressen und Passwörtern von Anwendern des Chats verschaffen. Manwin hat den Chat bis auf Weiteres geschlossen, heißt es in einer Meldung des Branchen-Nachrichtendienstes xbiz [http://newswire.xbiz.com/view.php?id=144587]. heise security berichtet außerdem [http://www.heise.de/security/meldung/Nutzerdatenbank-von-Porno-Portal-offen-im-Netz-1439973.html], dass eine Sicherheitslücke im Pornofilm-Portal videoz.com es ermöglicht, ohne Angabe eines Passwortes auf mehrere hunderttausend Datensätze von Kunden zuzugreifen. U.a. sollen Adressen, Passwörter, Kreditkartendaten und Informationen zu Filmen, die heruntergeladen wurden, für Unbefugte verfügbar sein.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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