Kundenkarte und Einwilligung

Eine , die beispielsweise in einer an Kunden ausgegeben wird, ist ein mittlerweile wichtiges Marketinginstrument. Mit der werden verarbeitet. Um diese Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten rechtmäßig zu gestalten, bedarf es einer des Kunden.

Eine Apotheke sollte darauf achten, dass der Kunde nur die Daten angeben muss, die tatsächlich benötigt werden. In der Einwilligungserklärung sollte ausführlich darüber informiert werden, was mit den Daten unternommen werden soll. Dabei sollte sich der Apotheker auch Gedanken darüber machen, wann Daten wieder gelöscht werden. In der Praxis zeigt sich, dass das jahrelange Aufbewahren von personenbezogenen Daten keinen wirklichen Mehrwert schafft, dafür aber ein rechtliches Risiko, falls mal etwas schief geht.

Falls Sie Fragen zu der doch eher umständlichen Materie des Datenschutzrechts mit Kundenkarten haben, können Sie uns gerne kostenlos anrufen und sich informieren!

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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