bring your own device: Arbeitnehmer als Auftragsdatenverarbeiter

In der juristischen Literatur wird derzeit diskutiert, ob , die ihre betrieblich nutzen, im Sinne des §§ 11 BDSG sind. Teilweise wird die Auffassung vertreten, dass ein Arbeitnehmer Teil der verantwortlichen Stelle „Arbeitgeber“ bleibt, auch wenn das mobile Endgerät dem Arbeitnehmer gehört. Die gegenteilige Auffassung verweist auf die grammatikalische Auslegung der §§ 3 Abs. 8 Satz 3 und 11 BDSG, wonach ein Arbeitnehmer als Auftragsdatenverarbeiter zu qualifizieren ist.

Unabhängig von dieser Diskussion ist aber seitens des Arbeitgebers darauf zu achten, dass auch bei vom Arbeitnehmer eingebrachten privaten Endgeräten § 9 BDSG nebst Anlagen beachtet wird. Es sind die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur der und des Datenschutzes auch in diesem Fall zu beachten und umzusetzen.

Daneben ist zu klären, wie eine revisionssichere Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen sichergestellt werden kann.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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