Erfolgsaussichten bei Einspruch gegen Bußgeldbescheid?

Sie haben einen Bußgeldbescheid erhalten und überlegen, ob Sie einen Einspruch dagegen einlegen sollen? Dies sollte von den jeweiligen Erfolgsaussichten abhängen. Wenn Sie beispielsweise über einen Rechtsanwalt einen Einspruch einlegen möchten, sollte die Sache – obgleich Ihnen wohl kaum ein Jurist eine Erfolgsgarantie geben wird – zumindest nicht völlig aussichtslos sein.

Gern können Sie unserer Kanzlei den Ihnen vorliegenden Bußgeldbescheid unverbindlich digital zuschicken. Wir sind bundesweit tätig und bieten Betroffenen eines Bußgeldbescheids an, uns das behördliche Schreiben für eine kostenlose Ersteinschätzung zu übersenden. Zeitnah melden wir uns bei Ihnen zurück.

Rechtsfragen und Erfolgsaussichten

Normalerweise möchten Mandanten von ihrem Rechtsanwalt bereits vor Beauftragung genau wissen, welches Vorgehen sich tatsächlich lohnt und welche Schritte notwendig und sinnvoll sind. Dieser Wunsch nach Sicherheit ist nachvollziehbar, aber in der Praxis nicht immer 100% umsetzbar. Das liegt zunächst daran, dass die Prüfung der Erfolgsaussichten in einem konkreten Einzelfall bereits eine Rechtsberatungsleistung darstellt, für die der Rechtsanwalt mitunter haftet. Daher verwundert es auch nicht, dass die meisten Rechtsanwälte für eine konkrete Aussage hinsichtlich etwaiger Erfolgsaussichten bereits Gebühren verlangen. Auch sollte berücksichtigt werden, dass Erfolgsaussichten nur dann auch geprüft werden können, wenn der Rechtsanwalt die Möglichkeit hat, sich den gesamten Vorgang in Ruhe anzuschauen. Im Falle eines Bußgeldbescheids und der Frage, ob ein Einspruch eingelegt werden soll, müsste der Rechtsanwalt hinsichtlich Erfolgsaussichten auch tatsächlich Einblick in den Bußgeldbescheid und vom potenziellen Mandanten alle notwendigen Informationen mitgeteilt bekommen. Nur so kann ein möglicher Einspruch überhaupt geprüft werden und die damit zusammenhängenden Erfolgsaussichten einer juristischen Beauftragung im konkreten Fall.

Bußgeldbescheid und Einspruch

Ein Einspruch gegen den erhaltenen Bußgeldbescheid kann nur binnen 2 Wochen erfolgen. Verstreicht diese Frist, ist in der Regel nichts mehr zu retten (es gibt jedoch Ausnahmen, sprechen Sie uns gern an!). Insofern muss sich der Betroffene beeilen, falls er gegen den Bußgeldbescheid einen Einspruch einzulegen gedenkt und etwaige Erfolgsaussichten dieser Unternehmung vorab eingeschätzt bekommen möchte. Hierfür wendet sich der Betroffene am besten an einen spezialisierten Rechtsanwalt. Der Rechtsanwalt muss heutzutage nicht notwendigerweise auch am selben Ort ansässig sein, es ist wichtiger, dass der ausgewählte Rechtsanwalt die Angelegenheit schnell bearbeiten kann, um etwaige Fristen wahren zu können. Außerdem sollte der Rechtsanwalt nach Expertise, nicht nach Wohnort ausgewählt werden – Ortstermine sind bei Fällen wie einem Einspruch gegen den Bußgeldbescheid weder nötig, noch sinnvoll, da die Kommunikation über Telefon und E-Mail schneller und für den Mandanten insgesamt kostengünstiger erfolgen kann.

Sollten in Ihrem Bußgeldbescheid beispielsweise Tatzeit oder Tatort, aber auch andere wichtige Details wie etwa eine falsche angeblich gemessene Geschwindigkeit angegeben worden sein, empfehlen wir die sofortige Kontaktaufnahme mit einem spezialisierten Rechtsanwalt. Im Internet gibt es viele Dienstleister im Bereich Bußgeldbescheid, die einen Einspruch für Sie einlegen können und angeblich auch Erfolgsaussichten kostenlos überprüfen – wir raten dazu, Ihrem Bauchgefühl zu vertrauen und darauf zu achten, dass der jeweilige Rechtsanwalt sich transparent präsentiert und Ihnen spätestens am Telefon beim unverbindlichen Erstkontakt mögliche Kosten mitteilt. Wir halten es so, dass wir zunächst eine kostenfreie Ersteinschätzung mitteilen und nur auf ausdrücklichen Wunsch des potenziellen Mandanten tätig werden – dies bei völliger Kostentransparenz.

Erfolgsaussichten eines Einspruchs

Ob im konkreten Einzelfall ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid sinnvoll ist, muss geprüft und kann kaum pauschal beantwortet werden. Es hängt davon ab, ob und inwieweit der Bußgeldbescheid rechtswirksam und inhaltlich korrekt ist. Kleinste Fehler wie etwa ein Buchstabendreher im Namen des Adressaten sind zwar ärgerlich und erodieren das Vertrauen in behördliche Sorgfalt, rechtfertigen aber im Regelfall keinen Einspruch. Anders sieht es aus, falls beispielsweise eine viel zu hohe Geschwindigkeit gemessen worden ist, oder die Geschwindigkeitsmessgeräte grundsätzlich als fehleranfällig bekannt sind und daher angezweifelt werden sollten.

Wir bieten Betroffenen eines Bußgeldbescheids bundesweit an, uns das behördliche Schreiben unverbindlich zukommen zu lassen. Gern schauen wir uns an, was Ihnen konkret zur Last gelegt wird und teilen Ihnen mit, ob wir realistische Erfolgsaussichten hinsichtlich der Möglichkeit, einen Einspruch einzulegen, ausmachen können.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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