Anwalt für Bußgeld in Hannover

Wenn Sie in Hannover wohnen und mit einem Bußgeld oder Fahrverbot konfrontiert worden sind, suchen Sie womöglich einen Anwalt, der Ihnen juristisch dabei hilft, das Bußgeld zu überprüfen und gegebenenfalls dagegen vorzugehen. Unsere Kanzlei hat ihren Sitz in Hannover und hilft Ihnen gern bei Ihren Problemen mit einem Bußgeld. Uns können Sie unverbindlich kontaktieren und mit einem Anwalt sprechen.

Einleitung Bußgeld

Vor kurzem feierte die Radarfalle – heute besser bekannt als Blitzer – ihren sechzigsten Geburtstag. 1956 wurde der Prototyp auf der internationalen Polizeimesse vorgestellt und 1957 in den ersten Städten in Feldversuchen getestet. Grund für die Einführung waren 13.000 Verkehrstote. Laut ADAC-Prognose ging die Zahl der Verkehrstoten 2016 auf 3.280 zurück. Dies mag auch an den immer sicherer werdenden Autos liegen aber auch an den Blitzern, die an der einen oder anderen Stelle ein Rasen meistens vermeiden.

Heutzutage gibt es – nicht nur in Hannover – feste und mobile Blitzer. Die festen Blitzer sind in der Region meist schnell bekannt. Zudem warnen Blitzerapps und auch Radiomeldungen vor festen und mobilen Blitzern. Dennoch erwischt es fast jeden Autofahrer mindestens einmal in seinem Fahrleben, dass er mit erhöhter Geschwindigkeit geblitzt wird. Im schlimmsten Fall droht dann sogar ein Fahrverbot.

Befindet man sich noch in der Probezeit oder war deutlich zu schnell unterwegs, wird es meist nicht nur unnötig teuer, schnell ist auch der Führerschein für ein paar Wochen, Monate oder sogar für immer in Gefahr. Da heutzutage fast jeder aus beruflichen Gründen auf den Führerschein angewiesen ist, möchte man ein Fahrverbot natürlich vermeiden. Falls Ihnen ein Fahrverbot droht und Sie mit einem Bußgeldbescheid rechnen, sollten Sie umgehend einen Anwalt kontaktieren.

Blitzer in und um Hannover

Wie in jeder großen Stadt bietet auch Hannover diverse feste und mobile Blitzer. Selbst wenn man denkt, man kennt jede Blitzerstelle, kann man schnell in die Radarfalle tappen. Ebenso befinden sich um Hannover diverse feste Blitzer auf der A2. Hat man einmal nicht genau aufgepasst und die variable Geschwindigkeitsanzeige nicht beachtet, kann schnell das rote Licht aufblitzen.

War man zu schnell unterwegs und wurde geblitzt, wird man entweder kurz danach von Polizisten aus dem Verkehr gewunken und erhält vor Ort noch ein Verwarngeld „aufgedrückt“ oder erhält in der nächsten Zeit ein Schreiben von der zuständigen Behörde, in dem mindestens ein Bußgeld und vielleicht sogar ein Fahrverbot festgesetzt wird. Hier fragen sich betroffene, ob der Gang zum Anwalt Sinn macht, um sich gegen das Bußgeld zu wehren oder zumindest durch den Anwalt zu erreichen, dass nicht weitere Konsequenzen drohen.

Bußgeld droht nicht nur „Rasern“

Ein Bußgeld kann allerdings nicht nur einem Autofahrer drohen, welcher zu schnell gefahren ist. Wie in allen großen Städten ist auch in Hannover die Parksituation mehr als schlecht. Kommt man abends nach der Arbeit nach Hause, stellt man sich auch gerne zu nah an eine Kurve oder ignoriert ein Parkverbot – Hauptsache, man muss nicht noch drei Straßen gehen. Auch die folgenden Verstöße können zu einem Bußgeld (und teilweise sogar Fahrverbot) führen (keine abschließende Aufzählung):

·     Zu geringer Abstand

·     Drogen am Steuer

·     Beleidigungen im Straßenverkehr

·     Handy am Steuer

·     Plakette

·     fehlender TÜV und Papiere

·     Rotlichtverstöße

·     Überholen (falsch oder bei Überholverbot)

Allerdings sind nicht nur Autofahrer „gefährdet“. Auch Radfahrer, die in einer Fußgängerzone oder betrunken mit ihrem Rad fahren, können ein Verwarn- oder Bußgeld auferlegt bekommen. Handelt es sich um einen besonders renitenten Radfahrer, der öfter mit diversen Verstößen auffällig wird, kann sich dies auch irgendwann auf den Führerschein auswirken, wenn dieser vorhanden ist. Einzelfragen kann Ihnen hierzu ein spezialisierter Anwalt beantworten. Gern können Sie uns kontaktieren, wir antworten Ihnen zeitnah zum Thema Bußgeld und etwaig drohendes Fahrverbot.

Bußgeld – was nun?

Meistens will man nur ungern das Bußgeld bezahlen, weil man seinen Verstoß selbst nicht als so dramatisch ansieht. Ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid steht jedem Betroffenen zu. Allerdings sollte genau abgewogen werden, ob ein Einspruch auch sinnvoll ist. Ein Anwalt kann oft helfen, allerdings kann auch dieser keine Wunder bewirken. Ihr Anwalt in Hannover sollte Sie auf jeden Fall genau über die Risiken und Erfolgsaussichten aufklären. Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Anwalt Sie zu einem Einspruch drängen will, dann sollten Sie den Anwalt lieber noch einmal wechseln.

Wirksam kann auch ein Anwalt nur gegen das Bußgeld vorgehen, wenn man entweder zu Unrecht in die Bußgeldfalle getappt ist oder wenn ein Fehler beim Verfahren oder im Bescheid selbst gemacht wurde. Allerdings führt nicht jeder Fehler gleich zur Unwirksamkeit des Bußgeldbescheids. So führt beispielsweise ein Tippfehler im oder sogar ein gänzlich falscher Vorname nicht unbedingt gleich zur Unwirksamkeit des Bescheids, wenn sich die Identität des Betroffenen aus den übrigen Angaben ergibt.

Droht neben dem Bußgeld ein Fahrverbot oder sogar ein Führerscheinentzug, macht die Einschaltung eines Anwalts in Hannover auf jeden Fall Sinn.

Die Entscheidung, ob Sie gegen den Bescheid oder das Fahrverbot vorgehen wollen oder nicht, sollten Sie nicht allzu weit nach hinten schieben. Nach Erhalt des Bescheids kann in der Regel innerhalb einer Frist von 2 Wochen vorgegangen werden. Nur in einigen Ausnahmefällen kann eine Fristverlängerung erreicht werden. Damit der Anwalt in Hannover den Bescheid ordentlich überprüfen und die Erfolgsaussichten richtig beurteilen kann, sollte auch ihm der Bescheid nicht erst ein Tag vor Fristablauf übermittelt werden.

Kann ich das nicht selber machen?

Bei relativ „geringen“ Bußgeldern stellt sich dem Betroffenen oft die Frage, ob sich die Einschaltung eines Anwalts lohnt.

Natürlich kann man gegen einen Bußgeldbescheid selbst Einspruch einlegen. Ein solcher kann ebenfalls durchaus zum Erfolg führen.

Als Betroffener selbst hat man allerdings meist nicht den nötigen Abstand zum Vorfall und will vielleicht auf Biegen und Brechen die Einstellung „erzwingen“, verursacht damit aber eventuell nur weitere Kosten, die ein Anwalt hätte vermeiden können.

Allerdings kann man als juristischer Laie auch im Ordnungswidrigkeitenverfahren Fehler machen, die durch einen Anwalt hätten vermieden werden können. So können Ordnungswidrigkeiten beispielsweise verjähren; die Verjährungsfrist kann aber durch bestimmte Umstände gehemmt werden. Auch kann ein- und dieselbe Handlung gleichzeitig eine Ordnungswidrigkeit und eine Straftat sein. So zum Beispiel, wenn der Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gefahren ist. Liegt eine Handlung vor, die sowohl Ordnungswidrigkeit als auch Straftat ist, findet grundsätzlich das Strafrecht Anwendung. Dies hat erheblichere Folgen für den Fahrer als das Ordnungswidrigkeitenrecht.

Hier sollte auf jeden Fall anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen werden, um wenigstens eine Ahndung der Straftat im besten Fall zu umgehen.

Was braucht der Anwalt?

Haben Sie ein Schreiben erhalten, in welchem ein Bußgeld und vielleicht sogar ein Fahrverbot festgesetzt wird, rufen Sie uns gerne an. Unsere Kanzlei hat ihren Sitz in Hannover und bietet Betroffenen eines Bußgelds an, einem Anwalt bei uns den eigenen Vorfall unverbindlich zu schildern.

Ohne, dass uns der Bußgeldbescheid vorliegt, ist eine rechtliche Beratung allerdings eine Beratung ins Blaue hinein. Daher übersenden Sie uns die erhaltenen Dokumente am besten per E-Mail. Nur so können wir seriös einschätzen, wie hoch die Erfolgsaussichten sind. Bitte teilen Sie uns auch mit, ob es Ihr erster geahndeter Verstoß ist oder ob Sie bereits öfter auffällig geworden sind. Ein Anwalt unseres Hauses in Hannover wird sich mit Ihrem Fall eines Bußgelds oder Fahrverbots beschäftigen.

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, teilen Sie uns bitte auch das jeweilige Unternehmen und Ihre Versicherungsnummer mit, damit wir dort eine Deckungsanfrage stellen können. Bedenken Sie aber bitte, dass die Rechtsschutzversicherung auch ein paar Tage zur Bearbeitung braucht und eine Deckungszusage am letzten Tag der Einspruchsfrist meist nicht mehr einholbar ist.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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