Anwalt für Bußgeld bundesweit

Wenn Sie mit einem Bußgeld konfrontiert worden sind, suchen Sie unter Umständen einen Anwalt, der Ihnen juristisch dabei hilft, das Bußgeld bundesweit zu überprüfen und gegebenenfalls dagegen vorzugehen. Dabei stellte sich die Frage, ob Sie auf einen Rechtsanwalt vor Ort angewiesen sind oder dies sogar „bequem“ von zu Hause aus erledigen können. Also kurz: Kann ein Anwalt bundesweit Mandate wahrnehmen? Eines vorweg: Die gute Nachricht ist: Bußgelder können bundesweit oder deutschlandweit von qualifizierten Anwälten geprüft werden, ohne dass diese ihren Sitz in Ihrer Nähe haben müssen. Wie das geht und das dies sogar für Sie vorteilhaft sein kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

Unsere Kanzlei mit mehreren spezialisierten Rechtsanwälten hat ihren Sitz in der Mitte Deutschlands und hilft Ihnen gern bundesweit bei Ihren Problemen mit einem Bußgeld. Uns können Sie unverbindlich kontaktieren und mit einem Anwalt sprechen. Wir, d.h. ein Rechtsanwalt aus unserer Kanzlei, überprüfen zunächst kostenlos ihr Bußgeld und geben Ihnen eine transparente Übersicht über Kosten und Risiken. Für Sie werden erst Gebühren fällig, wenn Sie uns danach weiter beauftragen.

Einleitung zum Thema Bußgeld

Vor nicht allzu langer Zeit feierte das Radarmessgerät zur Messung der Geschwindigkeit – heute besser bekannt als Blitzer – seinen sechzigsten Geburtstag. 1956 wurde der Prototyp des Radarmessgerätes, welcher Grundlage von so vielen Bußgeldern geworden ist (die meisten sogar fehlerbehaftet), auf der internationalen Polizeimesse vorgestellt und 1957 in den ersten Städten in Feldversuchen getestet. Heute kann man den „Blitzer“ kaum mehr aus unserem Verkehrsalltag herausdenken; sie werden bundesweit und deutschlandweit eingesetzt. Grund für die Einführung waren bundesweit 13.000 Verkehrstote. Trotz abnehmender Zahl an Verkehrstoten bundesweit, wächst die Zahl der Blitzer immer weiter. Böse Zungen sprechen bisweilen von staatlichen Zusatzeinnahmen.

Befindet man sich noch in der Probezeit oder war deutlich zu schnell unterwegs, wird es meist nicht nur unnötig teuer, schnell ist auch der Führerschein für ein paar Wochen, Monate oder sogar für immer in Gefahr. Da heutzutage fast jeder aus beruflichen Gründen auf den Führerschein angewiesen ist, möchte man ein Fahrverbot natürlich vermeiden.

War man bspw. zu schnell unterwegs und wurde geblitzt, wird man entweder kurz danach von Polizisten aus dem Verkehr „gezogen“ und erhält vor Ort noch ein Verwarngeld „aufgedrückt“ oder erhält in der nächsten Zeit ein Schreiben von der zuständigen Behörde, nebst einem meist unvorteilhaften Bild zu einem hohen Preis, in dem mindestens ein Bußgeld und vielleicht sogar ein Fahrverbot festgesetzt wird. Letzteres kann insbesondere bei erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen angesetzt werden.

Maßgeblich ist dabei: Im ganzen Bundesgebiet von Deutschland gelten die gleichen Vorschriften. Das heißt Sie können bundesweit in die Falle treten und ein Bußgeld bekommen. Es ist daher unabhängig, wo sie wohnen. Da selbe gilt auch für einen Anwalt: Auch dieser kann bundesweit für Sie tätig werden.

Bußgeld droht nicht nur „Rasern“

Ein Bußgeld kann allerdings nicht nur einem Autofahrer drohen, welcher zu schnell gefahren ist. Wie in allen großen Städten ist auch in Hannover die Parksituation mehr als schlecht. Kommt man abends nach der Arbeit nach Hause, stellt man sich auch gerne zu nah an eine Kurve oder ignoriert ein Parkverbot. Auch die folgenden Verstöße können zu einem Bußgeld führen (keine abschließende Aufzählung). Ihre Rechtsanwalt sollte zumindest die folgenden Verstöße: sowie ihre Besonderheit für das Bußgeld kennen:

·     Zu geringer Abstand

·     Drogen oder Alkohol am Steuer; hier drohen auch gerne Straftaten

·     Beleidigungen im Straßenverkehr

·     Handy am Steuer

·     Plakette

·     fehlender TÜV und Papiere

·     Rotlichtverstöße

·     Überholen (falsch oder bei Überholverbot)

Allerdings sind nicht nur Autofahrer von einem Bußgeld bedroht und brauchen einen Anwalt, der für sie bundesweit tätig wird. Auch Radfahrer, die in einer Fußgängerzone oder allzu betrunken mit ihrem Rad fahren, können ein Verwarn- oder Bußgeld auferlegt bekommen. Handelt es sich um einen besonders renitenten Radfahrer, der öfter mit diversen Verstößen auffällig wird, kann sich dies auch irgendwann auf den Führerschein bzw. die Fahrerlaubnis auswirken, wenn dieser vorhanden ist. Einzelfragen kann Ihnen hierzu ein spezialisierter Rechtsanwalt beantworten. Gern können Sie uns kontaktieren.

Bußgeld – was nun? Hier hilft ein Anwalt, auch bundesweit oder deutschlandweit

Meistens möchte man selbst das Bußgeld nicht bezahlen, weil man seinen Verstoß selbst nicht als so dramatisch ansieht. Es kann auch sein, dass Sie gar keinen Verstoß begangen haben. Auch das ist bereits häufig vorgekommen. Ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid steht jedem Betroffenen in einem Rechtsstaat zu. Wir raten dazu, einen Anwalt einzuschalten. Dies ist für den bundesweiten Einspruch gegen das Bußgeld von Bedeutung.

Dieser kann auch durch einen Rechtsanwalt bundesweit wahrgenommen werden. Oft besteht noch das fehlerhafte Wissen, dass ein Anwalt vor Ort aufgesucht werden müsse. Dies ist mittlerweile überholt, Viele Anwaltskanzleien arbeiten bundesweit und können durch ein Netzwerk die Mandate ebenso gut bearbeiten, wie Anwälte vor Ort. Teilweise sogar besser, weil ein höherer Grad der Spezialisierung bei bundesweiten Anwälten vorliegt. Ebenso entfallen Besuchs- und Wartezeiten.  Den Bußgeldbescheid kann der Mandant digital zusenden, dieser muss original nicht vorliegen. Die Kommunikation mit Behörden und Gerichten erfolgt ohnehin bundesweit über Fernkommunikationsmittel. Die Bearbeitung eines Bußgeldbescheids erfolgt nach wiederkehrenden Mustern, sodass im Einzelfall keine großen Rückfragen, die eine Anwesenheit des Mandanten erfordern, notwendig sind. Über ein bundesweites Netzwerk ist auch die Vertretung vor Gericht bundesweit möglich und wird durch spezialisierte Rechtsanwälte vorgenommen.

Allerdings sollte auch abgewogen werden, ob ein Einspruch auch sinnvoll ist. Nicht jeder Fehler führt auch zur Aufhebung des Bescheides.

Allerdings kann man als juristischer Laie auch im Ordnungswidrigkeitenverfahren beim Einspruch gegen das Bußgeld Fehler machen, die durch einen Anwalt hätten vermieden werden können. So können Ordnungswidrigkeiten beispielsweise verjähren; die Verjährungsfrist kann aber durch bestimmte Umstände gehemmt werden. Auch kann ein- und dieselbe Handlung gleichzeitig eine Ordnungswidrigkeit und eine Straftat sein. So zum Beispiel, wenn der Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gefahren ist. Liegt eine Handlung vor, die sowohl Ordnungswidrigkeit als auch Straftat ist, findet grundsätzlich das Strafrecht Anwendung. Dies hat erheblichere Folgen für den Fahrer als das Ordnungswidrigkeitenrecht. Wird dagegen das Strafverfahren eingestellt, lebt die Ordnungswidrigkeit wieder auf. All dies sollte beim bundesweiten Vorgehen gegen ein Bußgeld beachtet werden.

Wirksam kann ein Anwalt bundesweit gegen das Bußgeld vorgehen, wenn man entweder zu Unrecht in die Bußgeldfalle getappt ist oder wenn ein Fehler beim Verfahren oder im Bescheid selbst gemacht wurde. Dies kommt jedoch häufiger vor als Sie denken. Wahrscheinlich ist sogar die überwiegende Anzahl der Bußgelder fehlerhaft. Z.B. kann es zu Personenverwechslungen kommen oder die Beweismittel können nicht aussagekräftig sein, wenn z.B. ein Blitzer falsch kalibriert oder nicht ordnungsgemäß Protokoll geführt wurde. Allerdings führt nicht jeder Fehler gleich zur Unwirksamkeit des Bußgeldbescheids. So führt beispielsweise ein Tippfehler im oder sogar ein gänzlich falscher Vorname nicht unbedingt gleich zur Unwirksamkeit des Bescheids, wenn sich die Identität des Betroffenen aus den übrigen Angaben ergibt. Es muss also im Einzelfall rechtlich geschaut werden, ob ein Einspruch gegen das Bußgeld erhoben werden kann. Hierbei ist auch auf Nebenfolgen wie z.B. auf ein Fahrverbot oder Punkte in Flensburg zu achten. Gerade letzteres kann zum Verlust der Fahrerlaubnis führen. Dies bedeutet umgangssprachlich, dass Sie Ihren Führerschein nochmal machen müssen.

Hierbei helfen wir Ihnen gerne. Durch unsere professionelle und bundesweite Bearbeitung dieser Mandate können wir Ihnen schnell eine kostenlose Ersteinschätzung anbieten. Kosten entstehen für Sie erst, wenn Sie uns danach noch weiter beauftragen.

Droht neben dem Bußgeld ein Fahrverbot oder sogar ein Führerscheinentzug, macht die Einschaltung eines Anwalts auf jeden Fall Sinn.

Die Entscheidung, ob Sie gegen den Bescheid vorgehen wollen oder nicht, sollten Sie nicht allzu weit nach hinten schieben. Nach Erhalt des Bescheids kann in der Regel innerhalb einer Frist von 2 Wochen vorgegangen werden. Nur in einigen Ausnahmefällen kann eine Fristverlängerung erreicht werden. Damit der Anwalt, der Sie bundesweit berät, den Bescheid ordentlich überprüfen und die Erfolgsaussichten richtig beurteilen kann, sollte auch ihm der Bescheid nicht erst ein Tag vor Fristablauf übermittelt werden. Bei uns gehen Sie auf Grund der kostenloses Ersteinschätzung kein Risiko. Lassen Sie den Bußgeldbescheid lieber von einem Fachmann bundesweit überprüfen, bevor Sie sich später über das Bußgeld ärgern.

Ergebnis zum Anwalt für Bußgeld bundesweit

Haben Sie ein Schreiben erhalten, in welchem ein Bußgeld und vielleicht sogar ein Fahrverbot festgesetzt wird, rufen Sie uns gerne an oder schicken Sie uns Ihren Bußgeldbescheid digital zu. So können wir das Bußgeld schnell überprüfen. Unsere Kanzlei hat ihren Sitz in Hannover und bietet Betroffenen eines Bußgelds bundesweit an, einem Anwalt bei uns den eigenen Vorfall unverbindlich zu schildern. Unsere Kanzleistrukturen sind auf bundesweite Mandate zugeschnitten, die wir effektiv bearbeiten können. So erhalten Sie schnell und sicher eine Ersteinschätzung, die überdies für Sie kostenlos ist.

Ohne, dass uns der Bußgeldbescheid vorliegt, ist eine rechtliche Beratung allerdings eine Beratung ins Blaue hinein. Daher übersenden Sie uns die erhaltenen Dokumente am besten per E-Mail. Nur so können wir seriös einschätzen, wie hoch die Erfolgsaussichten sind. Bitte teilen Sie uns auch mit, ob es Ihr erster geahndeter Verstoß ist oder ob Sie bereits öfter von einem Bußgeld betroffen wurden. Ein Anwalt unseres Hauses in Hannover und bundesweit wird sich mit Ihrem Fall beschäftigen.

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, teilen Sie uns bitte auch das jeweilige Unternehmen und Ihre Versicherungsnummer mit, damit wir dort eine Deckungsanfrage stellen können. Bedenken Sie aber bitte, dass die Rechtsschutzversicherung auch ein paar Tage zur Bearbeitung braucht und eine Deckungszusage am letzten Tag der Einspruchsfrist meist nicht mehr einholbar ist.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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