Avachoice Kapitalanlagebetrug? Anwalt hilft!

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Der Finanzdienstleister Avachoice wird im Zusammenhang mit Broker-Betrug genannt. Die Polizei bestätigte uns wiederholt, das diese Betrugsform mittlerweile weit verbreitet ist. Die Betrüger schalten Werbeanzeigen, werben teilweise mit Prominenten, ohne dass diese dies wissen, und locken mit hohen Gewinnversprechen.

Auch bei dem Online-Broker Avachoice besteht die Gefahr, das Ihre investierten Geld verloren gehen. Sie sollten gezielt und schnell handeln.

Was muss ein spezialisierter Anwalt gegen Avachoice können?

Nicht jeder Anwalt kann alle Rechtsgebiete in gleicher Qualität bearbeiten. Spezialisierungen sind auch bei Rechtsanwälten wichtig.

Sie sollten auf jeden Fall einen Rechtsanwalt kontaktieren, der langjährige Erfahrungen im Umgang mit betrügerischen Brokern hat.

Von uns werden viele Opfer eines Anlagebetruges rechtlich beraten. Dabei unterstützen wir Betroffen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Typische Finanzprodukte auf Betrüger-Plattformen

Viele Scammer und Betrüger nutzen den Hype um die Kryptowährungen, um neue Kunden anzulocken. Viele interessierte Geldanleger lesen die Nachrichten über die heftigen Steigerungen und Gewinnmöglichkeiten bei Kryptowährungen und wollen auch dabei sein.

Auf den Internetseiten wird darüber auf erfolgreiche Handelsmöglichkeiten mit CFD, Währungen und Rohstoffe verwiesen. Immer kann in kurzer Zeit sehr viel Geld verdinet werden. Solche Versprechen dürfen m isstrauisch machen.

Kapitalanlagebetrug ist eine Straftat

Im Strafgesetzbuch gibt es einen eigenen Straftatbestand “Kapitalanlagebetrug” in § 264a Srafgesetzbuch (StGB). So wollte der deutsche Gesetzgeber eine “Bedrohung” für Betrüger schaffen und eine Strafverfolgung des Kapitalanlagebetruges ermöglichen. Die Ermittlungen werden im Betrugsfall von der Polizei und den Staatsanwaltschaften geführt..

Wörtlich heißt es im Gesetz: “Wer im Zusammenhang mit 1. dem Vertrieb von Wertpapieren, Bezugsrechten oder von Anteilen, die eine Beteiligung an dem Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen, oder 2. dem Angebot, die Einlage auf solche Anteile zu erhöhen, in Prospekten oder in Darstellungen oder Übersichten über den Vermögensstand hinsichtlich der für die Entscheidung über den Erwerb oder die Erhöhung erheblichen Umstände gegenüber einem größeren Kreis von Personen unrichtige vorteilhafte Angaben macht oder nachteilige Tatsachen verschweigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”

Finanzaufsicht warnt vor Betrüger

Die europäischen Finanzaufsichtsbehörden veröffentlichen regelmäßig Warnungen über betrügerische Finanzdienstleister und Online-Broker. Diese Veröffentlichungen sind allerdings keine gute Orientierung für Investitionen, da diese häufig erst nach einer Vielzahl von bereits eingetretener Betrugsfälle online gestellt werden.

Sie sollten sich auf den verschiedenen Internetseiten informieren, unter anderen bei der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Die Webseiten bieten entsprechende Suchfunktionen, um nach Warnungen zu suchen. Ist der Broker dort bereits genannt, sollten Sie auf keinen Fall Zahlungen oder weitere Einzahlungen vornehmen.

Impressum gibt interessante Informationen

Der Gesetzgeber fordert von jedem Unternehmen mit einem Webauftritt ein Impressum mit im Gesetz genau festgelegten Angaben. Auch Avachoice ist hier in der Pflicht.

Die Internetseite von Avachoice muss die Angaben zum Impressum veröffentlichen. Webseiten ohne Impressum sind vielfach ein Hinweis auf betrügerische Aktivitäten. Das muss nicht immer letztendlich so sein, ist aber doch wiederholt zu beobachten.

Zu einem gesetzeskonformen Impressum gehört die Veröffentlichung einer Firmenanschrift. Die Angabe eines Postfaches ist nicht ausreichend. Damit will der Gesetzgeber erreichen, dass im Zweifel eine Adresse für die Zustellung einer Klage vorliegt. Weiterhin sind Vorstand und Geschäftsführer mit Vornamen und Nachnamen zu nennen. Dann sind mögliche Ansprechpartner für Rechtsverstöße bekannt. Verstöße gegen diese gesetzlichen Pflichten können ein Bußgeld nach sich ziehen.

Mit erfahrenen Anwalt gegen Avachoice vorgehen

Mit uns können Sie gegen den Finanzdienstleister Avachoice vorgehen. Eine Kontaktaufnahme per E-Mail unter kanzlei@recht-freundlich.de ist jederzeit möglich. Auch könen Sie uns telefonisch kontaktieren: 0511/4739060.

Wir lassen Ihnen kurzfristig eine kostenlose Ersteinschätzung mit möglichen Maßnahmenvorschlägen zukommen. Sie entscheiden dann, wie es weitergeht. Holen Sie Ihre Geld von Avachoice zurück!

Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung. Dann können Sie entscheiden, ob Sie uns mit der Geltendmachung Ihrer Forderungen beauftragen wollen.


2% unseres Gesamtumsatzes spenden wir an die Welthungerhilfe
 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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