Auszahlung von KapitalEU erfolgt nicht? Anwalt hilft!

Lesezeit: ca. 4 Minuten

Wir erhalten aus mehreren Quellen Erfahrungen und Informationen zu dem Finanzdienstleister KapitalEU. Betroffene Anleger berichten, dass KapitalEU keine Auszahlungen durchführt und die Aufforderung, Geld zurück zu überweisen ignoriert..

Haben Sie auch Ihr Vermögen bei KapitalEU investiert? Dann informieren Sie sich intensiv und reagieren schnell, um Schäden und Verluste auszuschließen.

Wichtig ist, dass Sie keine Einzahlungen mehr vornehmen.. Seien Sie misstrauisch!

Ich habe plötzlich Verluste auf meinem Handelskonto

Wollen Sie eine Auszahlung gegen KapitalEU durchsetzen, versucht der Broker umgekehrt weiteres Geld von Ihnen zu bekommen.. Mit unerwarteten und hohen Verlusten rutscht Ihr Handelskonto ins Minus und alle Gewinne sind dahin.

Sie müssen nicht davon ausgehen, dass dies “echte” Verluste sind, die von Ihnen zu bezahlen sind. Diese Verluste sind nicht real. Drohungen dieser Art sollten Sie nicht belasten. Auch die Ankündigung von “Hausbesuchen”, die wir manchmal von Betroffenen hören, ist eine leere Drohung. Solche direkten Kontakte gibt es nie.

Mein Vertrauen ist mir jetzt peinlich

Mitunter kriegen wir mit, dass Betroffene von Anlagebetrug sich für die Vorfälle schämen und sich daher mitteilen. Das ist nicht empfehlenswert.

Die betrügerischen Kriminiellen gehen derart geschickt vor, dass eigentlich jede/r darauf hereinfallen kann. Grund zur Scham besteht nicht. Es ist sogar essenziell, dass Sie sich Familienangehörigen und Freundinnen/Freunden mitteilen. Sonst sind Sie isoliert und werden de facto handlungsunfähig. Davon würde KapitalEU einen Nutzen ziehen. Sprechen Sie daher über das, was vorgefallen ist mit jemandem.

Warum ist der Broker KapitalEU immer noch aktiv?

Immer wieder wird die Frage an uns gerichtet, warum die Betrüger nicht abgeschaltet werden.

Leider ist es aufgrund der internationalen Vernetzung nicht so einfach möglich, Scammer abzuschalten. Die Drahtzieher sitzen zumeist außerhalb von Europaund agieren mit unterschiedlichen Webseiten. Wenn ein Internetauftritt abgeschaltet wurde, entsteht sofort eine neue Internetpräsenz, die wiederum Investoren anlocken soll.

Teilweise unterstützen Zahlungsdienstleister durch einen laschen Umgang mit den Geldwäschevorschriften die illegalen Zahlungsströme. Der europäische Gesetzgeberhat Vorschriften erlassen, um Geldwäsche zu verhindern. Unsere Beobachtung ist, dass trotzdem ungewöhnliche Zahlungen über Konten bei europäischen Banken möglich sind, ohne dass Banken und Zahlungsdienstleister eingreifen. Eigentlich müssten die Banken und Zahlungsdienstleister prüfen und abklären, woher Gelder kommen. Dies unterbleibt aber vielfach.

Demokonto als “Einstieg”

Betrügerische Broker nutzen gern kostenfreie Demokontos für erste Kontakte. Diese Demokontos sind manipuliert. Auch bekannte seriöse Finanzdienstleister oder möglicherweise Ihre Hausbank bieten ebenfalls solche Demokontos an.

In einem Betrugsfall werden Trades simuliert, so dass mehr Gewinne als Verluste entstehen. Für die Investoren entsteht das Gefühl, sie könnten einfach und erfolgreich Gewinne erzielen.

Wenn dann echtes Geld bei dem Broker angelegt wird, hat dieser sein Ziel erreicht.

Was unternehmen Behörden gegen KapitalEU?

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Abkürzung BAFin) ist das vom Gesetzgeber vorgesehene Kontrollorgan für Finanzdienstleister und Banken. Die BaFin unterliegt der Aufsicht des Bundesministerium der Finanzen.

Von der BaFin werden Warnungen über nicht seriöse Broker veröffentlicht.

Betrug im Internet wird immer größer

In derzeitigen Presseveröffentlichungen wird von der Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass die Cyberkriminalität stetig steigt. Während die Zahl der Einbruchsdelikte abnimmt, gibt es einen empfindlichen Zuwachs an Kapitalanlagedelikten mit Tathandlungen im digitalen Bereich.

Bereits in dem vom BKA (Bundeskriminalamt) zur Verfügung gestellten „Bundeslagebericht Cybercrime 2020“ wurde eine Wachsumsrate der Internetdelikte um 7,9 % ermittelt.

Leider wird nur ein kleiner Teil der Cyberstraftaten durch die ermittelnden Behörden aufgeklärt. Dies kommt daher, dass die Scammer im Onlinebereich zunehmend geschickter handeln und global vernetzt sind.

Der Personalausweis des Ansprechpartners

In den Gesprächen mit dem Broker werden die Namen des Ansprechpartners bekannt gegeben. Entsprechende Daten finden sich dann auch in den E-Mail-Adressen oder den WhatsApp-Bezeichnungen. Anhand dieser Angaben versucht die Polizei im Rahmen der Ermittlungen Täter zu finden.

Ergebnisse werden bei den polizeilichen Ermittlungen selten erzielt, da die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner mit gefälschten oder gestohlenen Identitäten unterwegs sind. Teilweise sind die Namen einfach erfunden.

Auch ein Ihnen per E-Mail übermittelter Personalausweis ist kein Nachweis einer echten Identität. Teilweise sind die Personalausweise gestohlen oder werden vor einem Versand an Kunden mithilfe von EDV-Programmen bearbeitet.

Die Personalausweise, Telefonnummern oder mitgeteilten Adressen sind daher zwar für die Ermittlungen wichtig, häufig aber nicht der direkte Weg zu den Tätern. Es braucht vertiefte Nachforschungen und Ermittlungen der Polizei.

Anwalt gegen KapitalEU holt Ihr Geld zurück

gehen Sie mit uns gegen Betrüger vor und setzen Sie Ihre Ansprüche gegen KapitalEU durch. Wir agieren über die Landesgrenzen hinweg und sind es gewohnt, mehrsprachig zu kommunizieren. So können wir auch die verschiedenen europäischen Aufsichtsbehörden kontaktieren. Eine Kontaktaufnahme per E-Mail unter kanzlei@recht-freundlich.de ist jederzeit möglich. Auch könen Sie uns telefonisch kontaktieren: 0511/4739060.

Wir lassen Ihnen kurzfristig eine kostenlose Ersteinschätzung mit möglichen Maßnahmevorschlägen zukommen. Sie entscheiden dann, wie es weitergeht. Holen Sie Ihre Geld von KapitalEU zurück!

Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung. Dann können Sie entscheiden, ob Sie uns mit der Geltendmachung Ihrer Forderungen beauftragen wollen.


Wir sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig
2% unseres Gesamtumsatzes spenden wir an die Welthungerhilfe
 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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