Mahnbescheid oder Klage von Rechtsanwälte Baumgarten Brandt?

Auf einen Mahnbescheid oder die Zustellung einer Klageschrift muss in jedem Falle rechtlich reagiert werden – so auch, wenn diese Schreiben wegen einer urheberrechtlichen Streitigkeit verschickt werden. Derzeit häufen sich die Meldungen über Mahnbescheide und Klagen von den Rechtsanwälten Baumgarten Brandt wegen Filesharings. Die betroffenen Fälle sind solche aus den Jahren 2009 und 2010 – zu diesem Zeitpunkt sollen wegen Filesharing (Tauschbörsen-Nutzung) Urheberrechtsverletzungen begangen worden sein. Meist wird dieses Verhalten auch durch die Rechteinhaber oder ihre beauftragten Kanzleien abgemahnt. Kurz vor dem Ablauf der Verjährungsfrist werden dann Mahnbescheide verschickt und Klagen erhoben.

Ein Schreiben von oder wegen Rechtsanwälte Baumgarten Brandt erhalten?

Die juristischen Schreiben werden meistens verschickt, wenn eine spezialisierte Firma die IP-Adresse eines Filesharing-Nutzers ermittelt hat. Durch diese IP-Adresse kann per richterlichen Beschluss der Klarname erwirkt werden, sodass eine Abmahnung verschickt, oder eine Klage erhoben werden kann. Die Abmahnung bietet grundsätzlich den “Vorteil”, dass die Streitigkeit außergerichtlich geklärt werden kann – dies spart Kosten und Aufwand auf beiden Seiten. Allerdings unterliegt die Rechtsstreitigkeit dann keiner richterlichen Überprüfung – so kann schnell die eine oder andere Seite des Streits übervorteilt werden und nur des “Friedens willen” den Forderungen in der Abmahnung nachkommen.

Wer einen Mahnbescheid zugestellt bekommen hat oder gegen wen Klage von Baumgarten Brandt wegen Urheberrechtsverletzungen erhoben worden ist, sollte unbedingt selbst einen Anwalt einschalten, der auf das Urheberrecht und IT-Recht spezialisiert ist. Denn zum Einen muss geprüft werden, ob für die Fälle aus 2009 und 2010 nicht schon längst Verjährung eingetreten ist – dann ist der Anspruch der Gegenseite nicht mehr durchsetzbar, weder außergerichtlich noch vor Gericht.

Auf Mahnbescheid und Klagezustellung muss reagiert werden!

Bei einem Schreiben, welches direkt von den Rechtsanwälten Baumgarten Brandt geschickt oder durch sie gegen eine andere Person erwirkt wurde, sollte unbedingt reagiert werden. Wer auf einen Mahnbescheid nicht reagiert, muss sich nicht wundern, wenn darauf der Vollstreckungsbescheid folgt – und dann kann die Gegenseite den geltend gemachten Anspruch relativ leicht offiziell vollstrecken lassen. Wer auf eine Klagezustellung nicht reagiert, kann mit einem Versäumnisurteil zugunsten der Gegenseite rechnen. Vor Gericht sollte man sich anwaltlich vertreten lassen, um nicht von der sehr erfahrenen Gegenseite übervorteilt zu werden. Insbesondere sollte eine Kanzlei für Urheberrecht und IT-Recht beauftragt werden, die sich mit dem Sachverhalt der IP-Ermittlung auskennt und dieses auch überprüfen kann. Weiter muss auch die Urheberrechtsverletzung als solche juristisch haltbar sein – weiter die genannte Forderung, also die Höhe der Abmahnkosten. Diese müssen angemessen sein.

Anwalt für Urheberrecht und IT-Recht einschalten

Sollten Sie Probleme mit den Rechtsanwälten Baumgarten Brandt wegen Filesharing haben, oder sollten Sie bereits einen Mahnbescheid oder eine Klageschrift zugestellt bekommen haben, können Sie uns gerne bundesweit kontaktieren. Wir haben in den vergangenen Jahren über 6000 Abmahnungen bearbeitet und kennen daher die genaue Vorgehensweise. Auch helfen wir Ihnen dabei, wichtige Fristen einzuhalten und auch vor Gericht nicht den Kürzeren zu ziehen.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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