Rechtsberatung Arbeitsrecht in Hannover

Rechtsberatung im Arbeitsrecht gesucht? Dann sind Sie bei uns richtig. Arbeitsrecht ist der Schwerpunkt unserer Kanzlei in Hannover. Unsere Anwälte sind für Sie vor Ort, per Telefon oder online per E-Mail erreichbar. Gern können Sie uns Ihr arbeitsrechtliches Anliegen unverbindlich schildern und wir entscheiden gemeinsam, ob eine Rechtsberatung Sinn macht. Wir werden erst auf ausdrücklichen Wunsch Ihrerseits für Sie anwaltlich tätig.

Wie läuft eine Rechtsberatung ab?

Eine Rechtsberatung beginnt erst, wenn Sie dies wünschen. Gern können Sie uns zunächst unverbindlich kontaktieren und einschätzen lassen, inwiefern eine Rechtsberatung sinnvoll ist und welche Kosten dafür auf Sie zukommen. Uns ist wichtig, dass Mandanten sich nicht überrumpelt fühlen: Wir klären Sie gern transparent über alle Kosten einer Rechtsberatung auf, sodass es keine Überraschungen gibt.

Schildern Sie uns Ihr arbeitsrechtliches Anliegen in kurzer Form per Telefon, E-Mail oder in einem kurzen Termin in unserer Kanzlei in Hannover. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung im Arbeitsrecht können wir schnell einschätzen, welche rechtlichen Möglichkeiten es für Ihr Rechtsproblem gibt und welche Kosten dadurch entstehen. Eine Rechtsberatung sollte umfassend und gewissenhaft erfolgen – beides Ansprüche, denen wir gerecht werden.

Arbeitsrecht Rechtsberatung von A bis Z!

Eine Rechtsberatung ist so vielfältig wie das Arbeitsrecht selbst. Das Arbeitsrecht besteht einerseits aus Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch, andererseits aus einer Vielzahl von Sondergesetzen (Kündigungsschutzgesetz, Mutterschutzgesetz, Entgeltfortzahlungsgesetz, Bundesurlaubsgesetz, Arbeitszeitgesetz). In der Arbeitswelt wiederum kann es schnell zu Konfliktsituationen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern kommen. Insbesondere die rechtlichen Probleme um die Wirksamkeit einer Kündigung und die damit verbundene Möglichkeit der Kündigungsschutzklage vor den Arbeitsgerichten ist immer wieder Thema für unsere Anwälte. Dabei nehmen wir auch vermittelnde Positionen ein, etwa wenn es um die Gestaltung eines fairen Aufhebungsvertrages oder einer Einigung bezüglich einer Abfindung geht. Weiter gestalten wir für Arbeitgeber passende und individuelle Arbeitsverträge, sodass es im Ernstfall nicht zu rechtlichen Unklarheiten wegen unwirksamer AGB kommen kann. Auch falls der Arbeitnehmer einen Lohnrückstand bemerkt, können wir im Wege einer Lohnklage oder Abmahnung juristisch Abhilfe schaffen und eine Vertragspflichtverletzung durch den Arbeitgeber ahnden. Darüber hinaus hat unsere Kanzlei Erfahrungen im Umgang mit Probezeiten, Krankheiten (auch häufige Kurzerkrankungen), Krankmeldungen, Ansprüche aus Entgeltfortzahlung oder Urlaub und Überstunden, sowie fundierte Kenntnisse des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) und der Altersrente. Unsere Kanzlei kann Ihnen also mittels einer Beratung im Arbeitsrecht vor Ort, per Telefon oder online umfassend weiterhelfen und Ihre Rechte wahren.

Kündigungsschutzklage einreichen

Besonders wichtig in unserer Praxis der Rechtsberatung ist die Kündigungsschutzklage. Wer eine Kündigung erhalten hat, muss umgehend reagieren, denn die gesetzliche Frist von 3 Wochen zur Einreichung einer Kündigungsschutzklage muss eingehalten werden. Die wichtigste Information ist, dass Ihnen genau drei Wochen Zeit bleibt, gegen die Kündigung eine Kündigungsschutzklage einzureichen. Wird diese 3-Wochen-Frist versäumt, sind fast kaum noch rechtliche Möglichkeiten vorhanden, gegen die Kündigung anzugehen. Bei der juristischen Betrachtung wird zwischen einer außerordentlichen, fristlosen Kündigung und einer ordentlichen, fristgemäßen Kündigung unterschieden. Bei einer außerordentlichen Kündigung nach § 626 BGB sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen, unter anderem ist eine 2-Wochen-Frist zu beachten. Nur innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnisnahme hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, eine außerordentliche fristlose Kündigung auszusprechen. Bei einer ordentlichen Kündigung sind nicht nur Form und Frist der Kündigung zu beachten, sondern bei Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes sind weitere Voraussetzungen wichtig.

Von einer Kündigung als einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung sind einvernehmliche Beendigungen des Arbeitsverhältnisses abzugrenzen. In der Praxis werden immer wieder Aufhebungsverträge abgeschlossen. Eine weitere einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses kann ein gerichtlicher Vergleich sein. Auch bei einem Aufhebungsvertrag sollte anwaltliche Beratung hinzugezogen werden. In der Praxis erleben wir leider immer wieder, dass vorschnell solche Aufhebungsverträge unterzeichnet werden. Häufig haben dann die Arbeitnehmer das Problem, dass beim Bezug des Arbeitslosengeldes eine Sperrfrist eintritt. Auch wenn also ein Arbeitgeber einen nicht unerheblichen Druck aufbaut, sollte eine Aufhebungsvereinbarung nicht vorschnell unterzeichnet werden.

Grundsätzlich sollte beim Erhalt einer Kündigung oder bei dem Vorliegen eines Angebots über einen Aufhebungsvertrag so schnell wie möglich reagiert werden. Daher bietet unsere Kanzlei für Arbeitsrecht in Hannover allen Betroffenen bundesweit an, uns per Telefon oder Email (auf Wunsch sogar lediglich online) den Sachverhalt mitzuteilen und uns die nötigen Unterlagen postalisch oder digital zukommen lassen, sodass wir umgehend reagieren können und wichtige Fristen wahren. Unsere kostenlose Erstberatung hilft dabei, dass schon am Telefon durch einen Anwalt völlige Kostentransparenz geschaffen werden kann.

 

 
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