Kündigung erhalten – was tun?

Wer eine arbeitsrechtliche Kündigung erhalten hat, sollte einen Anwalt für Arbeitsrecht aufsuchen und mit diesem das weitere Vorgehen besprechen. Unsere Kanzlei für Arbeitsrecht in Hannover berät Mandanten in allen rechtlichen Streitigkeiten aus Arbeitsverhältnissen bundesweit und hilft auch Ihnen gern weiter. Rechtsanwalt Thomas Feil ist Fachanwaltfür Arbeitsrecht und daher idealer Ansprechpartner für eine rechtliche Beratung. Gegen eine Kündigung kann sich jeder Arbeitnehmer wehren – mittels juristischer Beratung kann festgestellt werden, wie man vorgehen sollte, ob man eine Kündigungsschutzklage erheben muss oder ob sich anderweitig mit dem Arbeitgeber geeinigt werden kann. Gern können Sie auf unsere Kanzlei für Arbeitsrecht in Hannover zurückkommen und mit einem Anwalt sprechen.

Wir beantworten für Sie folgende Fragen:

Kündigung des Arbeitsvertrages durch Arbeitgeber?

Der Arbeitsvertrag kann von beiden Vertragsparteien gekündigt werden. Oft kündigen die Arbeitgeber, und dies aus den unterschiedlichsten Gründen. Dabei müssen allerdings die gesetzlichen Vorgaben genau eingehalten werden, ansonsten ist die Kündigungserklärung durch den Arbeitgeber unwirksam. Dann kann gegen die rechtlich unwirksame Kündigung auch erfolgreich vorgegangen werden. Einige Arbeitgeber versuchen statt einer Kündigung einen Aufhebungsvertrag zu schließen. Hier sollte sich jeder Arbeitnehmer rechtlich beraten lassen, um nicht übervorteilt zu werden. Gern können Sie uns für eine Beratung in Hannover kontaktieren, falls Sie sich gegen Ihren Arbeitgeber arbeitsrechtlich zur Wehr setzen wollen.

Kündigung erhalten – was tun?

Wer eine Kündigung erhalten hat, sollte schnellstmöglich einen Anwalt für Arbeitsrecht aufsuchen. Es läuft ab Erhalt der Kündigung die gesetzliche Frist zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage – diese Frist beträgt nur 3 Wochen. Daher ist zügiges Handeln geboten. Uns können Sie sofort anrufen und uns die nötigen Unterlagen digital zukommen lassen – wir prüfen Ihren Fall unverzüglich und besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen. Jedenfalls sollten Sie nicht den Kopf hängen lassen und glauben, der Arbeitgeber könne nach Belieben kündigen. Nutzen Sie die Rechtsberatung unserer Kanzlei in Hannover und sprechen Sie mit einem Rechtsanwalt.

Kündigung erhalten – muss ich unterschreiben?

Viele Arbeitnehmer fragen uns, ob sie die erhaltene Kündigung unterschreiben müssen. Dazu ist zu sagen, dass eine Kündigung eine sogenannte einseitige Willenserklärung ist, die grundsätzlicher keiner Gegenzeichnung bedarf, um wirksam zu werden. Die Arbeitgeber wollen allerdings oft eine Unterschrift, um in einem etwaigen Gerichtsverfahren beweisen zu können, dass die Kündigung auch wirksam in die Hände des Arbeitnehmers gelangt ist (insbesondere um auch das Datum beweisen zu können). Der Arbeitnehmer hat aber keine Verpflichtung, dieses Beweisstück anzufertigen. Sie müssen daher nicht unterschreiben, denn der Arbeitgeber kann auch auf anderen Wege Beweis erbringen, dass Sie die Kündigung erhalten haben (z.B. durch Zeugen). Allerdings haben Sie auch keine Nachteile, wenn Sie den Empfang der Kündigung bestätigen.

Kündigung erhalten während Krankheit

Grundsätzlich schützt eine Krankheit nicht davor gekündigt zu werden. Viele denken, dass ein Krankheitsattest ein eigener Kündigungsschutz für die Dauer der Erkrankung darstellt – dies ist so nicht richtig. Möchte beispielsweise ein Arbeitgeber aus betriebsbedingten Gründen kündigen, und steht ihm dieses Recht auch zu, so spielt es nicht unbedingt eine Rolle, ob der Arbeitnehmer zum Zeitpunkt der Kündigung krankheitsbedingt nicht am Arbeitsplatz ist. Allerdings kündigen viele Arbeitgeber, wenn ein Arbeitnehmer zu häufig erkrankt. Aus akutem Frust darüber sprechen sie dann während der Krankheit eine Kündigung aus – hier muss genau geprüft werden, ob die Krankheit tatsächlich die Beendigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigt. Gern können Sie unsere Anwälte in unserer Kanzlei für Arbeitsrecht in Hannover kontaktieren, wenn Ihnen etwas in dieser Konstellation unklar ist. Wir prüfen Ihren Fall im Rahmen einer Rechtsberatung.

Kündigung erhalten – wann muss ich zum Arbeitsamt?

Wer eine Kündigung erhalten hat, sollte zwei Dinge tun: sich sofort arbeitssuchend beim Arbeitsamt melden, und einen Anwalt für Arbeitsrecht kontaktieren. Wann der beste Zeitpunkt dafür ist? Sofort! Der Gesetzgeber hat das sofortige Melden beim Arbeitsamt vorgeschrieben, um die Kündigungsfrist (meist mehrere Wochen) schon sinnvoll für die Arbeitssuche oder eine Beratung im Arbeitsrecht nutzen zu können. So vermeiden Sie, erst dann zu reagieren, wenn Sie schon arbeitslos sind. Nicht immer ist eine Kündigung wirksam, daher empfiehlt es sich zunächst das Arbeitsamt zu informieren und dann eine Kanzlei für Arbeitsrecht zu kontaktieren. Falls Sie einen Rechtsanwalt in Hannover suchen, können Sie gern auf uns zurückkommen.

Kündigung ohne Grund?

Kann der Arbeitgeber ohne Grund kündigen? Das kommt darauf an. Grundsätzlich schon, eine grundlose Kündigung ist in Ordnung, wenn die Kündigungsfrist gewahrt wird. Diese hängt von einigen Faktoren ab und kann beispielsweise mit der Länge der Betriebszugehörigkeit sehr viele Monate betragen. Auch greifen etwaige besondere Kündigungsschutzgesetze. Dies muss stets im Einzelfall durch einen Anwalt für Arbeitsrecht geprüft werden, den Sie sofort kontaktieren sollten, wenn Sie eine Kündigung erhalten haben und sich fragen, was zu tun ist. Ohne Grund kann in vielen Fällen nämlich auch bedeuten, dass die Kündigung unwirksam ist!

Gegen Kündigung vorgehen?

Viele Arbeitnehmer stellen uns die Frage, wie man gegen eine Kündigung vorgehen kann. Grundsätzlich sollte jeder, der eine Kündigung erhalten hat, sich sofort rechtliche Beratung einholen – ein spezialisierter Fachanwalt zeigt die Wege auf, sich gegen den Arbeitgeber zu wehren. Beispielsweise durch Hinweis auf die Unwirksamkeit der Kündigung. Sollte dies keine Wirkung zeigen, kann eine Kündigungsschutzklage erhoben werden. Sollten etwaige Lohnrückstände bestehen, kann eine Lohnklage vor dem Arbeitsgericht eingeleitet werden. Auch an eine Abfindung sollte gedacht werden. Es bestehen daher viele rechtliche Möglichkeiten, die in einer Beratung vorgestellt werden können – jedenfalls sollte jeder Arbeitnehmer, der sich ungerecht behandelt fühlt, gegen die Kündigung vorgehen.

Wie gegen Kündigung wehren?

Sich gegen eine Kündigung zu wehren bedarf juristisches Fachwissen. Oft sind die Arbeitgeber rechtlich nämlich gut informiert und bedienen sich vieler juristischer Kniffe, um ihr Ziel zu erreichen. Wer sich effektiv gegen eine Kündigung wehren möchte, sollter daher eine Kanzlei für Arbeitsrecht aufsuchen, sich eine Beratung einholen und dann rechtlich sicher handeln. Gern unterstützen unsere Anwälte Sie dabei, gegen eine Kündigung vorzugehen und notfalls eine Kündigungsschutzklage einzureichen. Vor Gericht sieht die Welt mit einer guten anwaltlichen Vertretung oft schon ganz anders aus – und der Arbeitgeber bietet nicht selten eine Abfindung an, um das gerichtliche Verfahren schnell und ohne weiteren Streit beizulegen.

Kündigung und Klagefrist?

Die Klagefrist für eine Kündigungsschutzklage beträgt 3 Wochen – wer also eine Kündigung erhalten hat, muss sehr schnell reagieren. Bitte suchen Sie sofort einen kompetenten Anwalt für Arbeitsrecht auf, nehmen eine Beratung in Anspruch und leiten gegebenenfalls mit Ihrem Anwalt eine Klage ein. Dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass aus einer Kündigung eine Abfindung wird, oder aber die Kündigung insgesamt als unwirksam erklärt wird. Gern können Sie sich an unsere Kanzlei in Hannover wenden und unverzüglich mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht sprechen.

Kurzratgeber bei Kündigung

Falls es dringend sein sollte, hier ein extrem kurzgefasster Überblick, was Sie unternehmen müssen, wenn Sie eine Kündigung erhalten haben:

  1. Kündigung erhalten?
  2. Frist für Kündigungsschutzklage beachten – 3 Wochen!
  3. Kanzlei für Arbeitsrecht aufsuchen!
  4. Beratung beim Anwalt vereinbaren!
  5. Gegen Kündigung vorgehen!
  6. Kündigungsschutzklage erheben!

Unsere Anwaltliche Beratung beim Erhalt einer Kündigung – von A bis Z!

A

Abfindung.Wer eine Kündigung bekommen hat, fragt sich, was zu tun ist. Eine der uns meist gestellten Fragen ist die Frage, ob der Arbeitnehmer einen Anspruch auf eine Abfindung hat. Dies kommt ganz auf den Einzelfall an! Grundsätzlich besteht ein Anspruch auf Abfindung beim Erhalt einer Kündigung nicht automatisch. Allerdings kann es sein, dass dies im Arbeitsvertrag festgelegt ist, oder aber man einigt sich mit dem Arbeitgeber auf eine solche Sonderzahlung. Oft ist es so, dass gekündigte Arbeitnehmer eine Kanzlei für Arbeitsrecht aufsuchen, sich dort eine Beratung einholen und sodann eine Kündigungsschutzklage erheben – dieses rechtliche Mittel führt häufig dazu, dass Arbeitgeber plötzlich doch eine Abfindung zahlen wollen, um die Rechtsstreitigkeit vor dem Arbeitsgericht aus der Welt zu schaffen. Rechtsanwalt Thomas Feil ist Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Hannover und hilft Ihnen gern weiter, wenn Sie eine Kündigung erhalten haben und sich fragen, ob Ihnen eine Abfindung zusteht.

Arbeitgeber. Der Arbeitgeber ist häufig derjenige, der eine arbeitsrechtliche Kündigung ausspricht und somit versucht, den Arbeitsvertrag einseitig zu beenden. Dabei ist der Arbeitgeber meistens juristisch gebildet und kennt daher die genaue rechtliche Vorgehensweise. Daher ist es ratsam, sich als gekündigter Arbeitnehmer sofort anwaltliche Beratung einzuholen und überprüfen zu lassen, ob die Kündigung überhaupt wirksam und berechtigt ist. Wenn nicht, kann sich mittels einer Kündigungsschutzklage vor dem zuständigen Arbeitsgericht erfolgreich gegen die Kündigung gewehrt werden. Unsere Kanzlei für Arbeitsrecht in Hannover prüft bundesweit Kündigungen und reicht auf Wunsch der Mandanten Klagen dagegen ein. Oft wird dem Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber ein Aufhebungsvertrag anstelle einer Kündigung angeboten – dies hat für den Arbeitgeber den Vorteil, dass eine Kündigungsschutzklage nicht mehr statthaft ist, da es sich beim Aufhebungsvertrag um eine Einigung beider Seiten handelt. Hier sollte jeder Arbeitnehmer aufpassen, nicht übervorteilt zu werden.

Arbeitnehmer. Für die meisten Arbeitnehmer bricht beim Erhalt einer Kündigung die Welt zusammen, denn mit der Arbeitsstelle ist auch die finanzielle Unabhängigkeit verbunden. Im Falle einer außerordentlichen, fristlosen Kündigung trifft den Arbeitnehmer sogar noch eine Sperrzeit beim Arbeitsamt. Viele Arbeitnehmer werden auch durch die Arbeitgeber zu unvorteilhaften Aufhebungsverträgen gedrängt, die eine Kündigungsschutzklage zu verhindern versuchen. Jedenfalls sollte ein gekündigter Arbeitnehmer, der das Gefühl hat, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, sich eine Beratung durch einen Anwalt bei einer Kanzlei für Arbeitsrecht einholen. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Arbeitgeber sein – meist überlegenes – rechtliches Wissen nicht zulasten des Arbeitnehmers einsetzt. Gern prüfen wir Ihren arbeitsrechtlichen Fall und besprechen mit Ihnen, wie man sich gegen diese Kündigung wehren kann, wie ein juristisches Vorgehen aussehen könnte und ob Sie eine Klage einreichen sollten.

Arbeitsamt. Das Arbeitsamt ist für viele gekündigte Arbeitnehmer die erste Anlaufstelle, nachdem sie eine Kündigung erhalten haben. Viele Arbeitnehmer wissen nicht, was sie tun sollen, und suchen daher Rat und finanzielle Absicherung beim Arbeitsamt. Im Falle einer außerordentlichen, fristlosen Kündigung trifft den Arbeitnehmer allerdings eine Sperrzeit, sodass das Arbeitsamt oft nicht sofort weiterhelfen kann. Hier sollte umgehend eine juristische Beratung aufgesucht werden, denn oft kann gegen eine fristlose Kündigung erfolgreich eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht erhoben werden.

Arbeitsvertrag. Der Arbeitsvertrag ist die rechtliche Grundlage des Arbeitsverhältnisses. Das Arbeitsverhältnis kann durch eine Kündigung, aber auch durch Fristablauf beendet werden – dieser Fristablauf muss aber erstens im Arbeitsvertrag genannt sein, und zweitens auch rechtlich zulässig sein. Als Gegenstück zum Arbeitsvertrag kann der Aufhebungsvertrag angesehen werden. Dieser ist eine gesonderte Einigung beider Parteien über das Beenden des Arbeitsverhältnisses. So muss weder der Arbeitgeber, noch der Arbeitnehmer eine arbeitsrechtliche Kündigung aussprechen. Allerdings kann sowohl der Arbeitsvertrag von Anfang an, als auch der darauf folgende Aufhebungsvertrag am Ende rechtlich unzulässig sein – niemals sollte ein Arbeitnehmer im blinden Vertrauen einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, selbst wenn darin eine Abfindungszahlung vereinbart wurde. Wir empfehlen, eine Kanzlei für Arbeitsrecht aufzusuchen und den Vertrag von einem auf das Arbeitsrecht spezialisierten Fachanwalt für Arbeitsrecht überprüfen zu lassen. Gern können Sie auf unsere Kanzlei in Hannover zurückkommen und uns vor Ort kontaktieren.

Außerordentliche Kündigung. Die außerordentliche Kündigung wird von Arbeitgebern dann ausgesprochen, wenn ein “wichtiger Grund” im Sinne des Arbeitsrechts vorliegt. Dies ist dann anzunehmen, wenn das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber unwiderruflich zerrüttet ist. Beispiele hierfür sind der Diebstahl von Büromaterial durch den Arbeitnehmer, Beleidigungen im Arbeitsalltag oder Mobbing. Auch die Schlechtleistung kann bei gravierenden Konsequenzen für das Unternehmen eine solche außerordentliche Kündigung rechtfertigen. Jedenfalls sollte jeder, der eine außerordentliche Kündigung erhalten hat, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen, um diese überprüfen zu lassen – denn es droht eine Sperrzeit beim Arbeitsamt. Gegen eine unwirksame Kündigung kann man sich wehren – mittels der Erhebung einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht.

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Beratung. Eine Beratung im Arbeitsrecht macht bei allen arbeitsrechtlichen Streitigkeiten Sinn. Insbesondere bei der Kündigung, bei einem Aufhebungsvertrag oder einem Anspruch auf Abfindung sollte ein Anwalt eingeschaltet werden. Nur so kann der Arbeitnehmer sicher gehen, dass seine Rechte umfassend gewahrt bleiben – denn die Arbeitgeber kennen sich meistens sehr gut mit den rechtlichen Begebenheiten aus und nutzen dies zu ihrem eigenen Vorteil. Wenn Sie also eine Kündigung erhalten haben, könnnen Sie uns für eine Beratung kontaktieren – vor Ort in Hannover oder per Telefon/E-Mail.

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Fachanwalt. Beim Erhalt einer arbeitsrechtlichen Kündigung sollte sich jeder Arbeitnehmer an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden, um mit diesem im Rahmen einer Beratung zu besprechen, ob die Kündigung rechtens ist. Falls nicht, kann dagegen vorgegangen werden – beispielsweise mittels einer Kündigungsschutzklage. Hierbei sollten sich Arbeitnehmer auf spezialisierte Anwälte verlassen, namentlich auf Fachanwälte für Arbeitsrecht. Diese Anwälte haben durch juristische Weiterbildungen ihre Kenntnisse im Arbeitsrecht vertieft und sind durch andauernde Lehrgänge auch in Sachen Rechtsprechung stets auf dem Laufenden gehalten. Daher sind Fachanwälte für Arbeitsrecht die idealen Ansprechpartner beim Erhalt einer Kündigung. Unsere Kanzlei in Hannover hilft Ihnen gern weiter – Rechtsanwalt Thomas Feil ist Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Frist. Wer eine Kündigung bekommen hat, muss unbedingt eine Frist im Auge behalten – und zwar die dreiwöchige Frist zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage. Innerhalb dieses Zeitraumes von 3 Wochen muss also reagiert werden. Wir empfehlen daher, sofort nachdem man eine Kündigung erhalten hat, einen Anwalt für Arbeitsrecht aufzusuchen. Dieser prüft umgehend, ob die Kündigung wirksam ist und ob dagegen eine Klage erhoben werden sollte. Falls ja, bleibt genügend Zeit, diese Klage juristisch korrekt einzureichen. In besonderen Einzelfällen kann auch nach Ablauf dieser 3 Wochen Frist noch eine Kündigunsschutzklage erhoben werden – auf solche Ausnahmetatbestände sollte man sich allerdings nicht verlassen. Unsere Kanzlei für Arbeitsrecht in Hannover ist für eine Beratung für Sie verfügbar – rufen Sie uns einfach an und wir leiten alles Nötige umgehend in die Wege.

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Klagefrist. Die Klagefrist für eine Kündigungsschutzklage beträgt 3 Wochen – innerhalb dieser Frist muss also rechtlich auf den Erhalt der arbeitsrechtlichen Kündigung reagiert werden. Grundsätzlich herrscht vor den Arbeitsgerichten kein Anwaltszwang, sodass jeder Arbeitnehmer selbst eine solche Klage einreichen kann. Allerdings fehlt dann das juristische Know-How, um sich erfolgreich gegen den Arbeitgeber durchzusetzen, und die Kosten einer solchen Klage können schwerlich vom Arbeitnehmer eingeschätzt und im Auge behalten werden. Sollten Sie eine Kündigung bekommen haben, fragen Sie sich bestimmt, was zu tun ist – bevor Sie aber wertvolle Zeit verstreichen lassen, wenden Sie sich bitte umgehend an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht. Dieser kann schnell überprüfen, ob eine Klageerhebung Sinn macht, und falls ja, diese innerhalb der Klagefrist auch rechtswirksam in die Wege leiten.

Kündigungsschutz. Unter Kündigungsschutz werden gesetzliche Regelungen verstanden, die den Arbeitnehmer vor ungerechtfertigten Kündigungen schützen sollen. Beispiele hierfür sind das Kündigunsschutzgesetz, das Mutterschutzgesetz und das Teilzeitbefristungsgesetz. Allerdings sind diese speziellen Gesetze auch an spezielle Voraussetzungen geknüpft, um zur Anwendbarkeit im Einzelfall zu gelangen (beispielsweise die Betriebsgröße, das Vorliegen einer Schwangerschaft etc.). Gern prüfen unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht aus Hannover bundesweit, ob in Ihrem Fall ein spezieller Kündigungsschutz greift, und wie sich dieser rechtlich auswirkt.

Kündigungsschutzklage. Wer eine Kündigung erhalten hat und der Meinung ist, dass diese ungerechtfertigt sei, muss eine Kündigungsschutzklage erheben. Diese legt man vor dem zuständigen Arbeitsgericht ein und muss dabei die 3 Wochen Frist beachten, die ab Erhalt der Kündigung läuft. Bei dieser Klage sollte sich der Arbeitnehmer unbedingt anwaltliche Beratung einholen, um seine Rechte bestmöglich gerichtlich geltend zu machen. Oft ist es so, dass der Arbeitgeber wenig Lust auf eine Rechtsstreitigkeit vor dem Arbeitsgericht hat und sich nach Erhebung der Klage sehr einfach zur Zahlung einer Abfindung überreden lässt. Hier wird der Anwalt für Arbeitsrecht für Sie tätig und handelt das für Sie beste Ergebnis aus. Unsere Kanzlei für Arbeitsrecht aus Hannover berät Mandanten im Arbeitsrecht und legt auch für Sie umgehend eine solche Kündigungsschutzklage ein – auch in zeitkritischen Situationen. Wir benötigen lediglich die nötigen Unterlagen (Arbeitsvertrag, Kündigung) und leiten alles Weitere für Sie in die Wege.

L

Lohnklage. Die Kündigung beendet das Arbeitsverhältnis – damit ist allerdings nicht geklärt, wie etwaige Lohnrückstände durch den Arbeitgeber gezahlt werden. Viele Arbeitnehmer kennen die rechtlichen Möglichkeiten nicht, die sich hierfür bieten. Vor dem zuständigen Arbeitsgericht kann sowohl eine Kündigungsschutzklage gegen die Kündigung, als auch eine Lohnklage auf Zahlung des Lohnrückstandes erhoben werden. Gern können wir Ihre arbeitsrechtliche Angelegenheit in Hannover juristisch begleiten und beide Klagearten für Sie möglichst unkompliziert durchführen.

M

Muster. Viele Arbeitgeber bedienen sich kostenloser Muster für die durch sie ausgesprochenen ordentlichen oder außerordentlichen Kündigungen. Oft ist es aber so, dass die Muster aus dem Internet nicht auf den genauen Einzelfall passen und somit auch unter Umständen die Kündigung unwirksam ist. Falls Sie eine Kündigung erhalten haben, die ersichtlich ein Standardschreiben darstellt, dass gar keinen Bezug zu Ihnen und Ihrer Arbeitssituation hat, sollten Sie dies juristisch überprüfen lassen. Sollte die Kündigung unwirksam sein, kann jeder Arbeitnehmer dagegen rechtlich vorgehen.

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Online. Heutzutage muss man nicht mehr weit fahren, um einen passenden Anwalt zu finden – insbesondere beim Erhalt einer Kündigung kommt es auf Schnelligkeit an, denn man hat nur 3 Wochen Zeit, eine Kündigungsschutzklage zu erheben. Innerhalb dieses Zeitraumes muss der Sachverhalt geprüft werden. Unsere Kanzlei für Arbeitsrecht in Hannover können Sie bundesweit per Telefon kontaktieren und uns die nötigen Unterlagen unkompliziert zukommen lassen. Wir erheben für Sie eine Kündigungsschutzklage unter Wahrung aller Fristen und erst auf Ihren ausdrücklichen Wunsch. Mit Thomas Feil steht Ihnen ein Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hannover jederzeit zur Verfügung.

P

Probezeit. Die Probezeit dient dazu, dass sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer unbeschwert kennenlernen können, ohne dass sie sich rechtlich zu stark aneinander binden – die Probezeit ist insbesondere durch die Möglichkeit einer sehr kurzfristigen Kündigungsfrist gekennzeichnet. Während der Probezeit steht dem Arbeitgeber ein Kündigungsrecht mit kurzer Frist zu – so kann schnell reagiert werden, wenn der oder die Neue sich als unpassend erweist. Diese “kurzfristige” Kündigung gilt aber nur, wenn die Probezeit für längstens 6 Monate vereinbart wurde. Darüber hinausgehende Vereinbarungen sind zwar wirksam, können aber dazu führen, dass von der kurzen Kündigungsfrist kein Gebrauch mehr gemacht werden kann.

Q

R

Rechtsberatung. Eine Rechtsberatung macht beim Erhalt einer Kündigung mehr als Sinn, denn für eine Kündigungsschutzklage besteht eine 3 wöchige Frist – danach kann keine Klage mehr erhoben werden. Außerdem kann es sein, dass Ihnen eine Abfindung zusteht, die unbedingt eingefordert werden sollte. Auch Urlaubsansprüche oder Lohnrückstände sollten anwaltlich geltend gemacht werden, um den nötigen Druck auf den Arbeitgeber auszuüben. Unsere Kanzlei für Arbeitsrecht in Hannover bietet allen Arbeitnehmern bundesweit eine Rechtsberatung an – wir kümmern uns um Ihre arbeitsrechtliche Angelegenheit und gegebenenfalls um die Erhebung Ihrer Kündigungsschutzklage, falls Sie eine Kündigung erhalten haben.

S

T

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Verhaltensbedingte Kündigung. Bei der verhaltensbedingten Kündigung handelt es sich um die einseitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber aufgrund des Verhaltens des Arbeitnehmers. Beispiele hierfür sind Beleidigungen im Arbeitsalltag, oder aber Mobbing im Betrieb. Jedes Verhalten, welches das Arbeitsverhältnis und das diesem zugrundeliegende Vertrauensverhältnis beschädigt, kann eine Kündigung rechtfertigen. Allerdings gilt auch hier der Kündigungsschutz: gegen eine unwirksame Kündigung kann eine Klage erhoben werden. Wir prüfen gern für Sie, ob Ihre verhaltensbedingte Kündigung, die Sie erhalten haben, tatsächlich gerechtfertigt und wirksam ist, und falls nicht, reichen wir eine Kündigungsschutzklage dagegen ein.

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Unsere Kanzlei für Arbeitsrecht in Hannover berät Mandanten in allen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten. Rechtsanwalt Thomas Feil ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und daher auf dieses Rechtsgebiet spezialisiert. Gern können Sie uns vor Ort in Hannover oder per Telefon (oder online) für eine Beratung kontaktieren – bei zeitkritischen Situationen stehen wir Ihnen unverzüglich bei, beispielsweise um eine Kündigungsschutzklage fristgerecht einzureichen.

 
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2 Kommentare zu “Kündigung erhalten – was tun?
  • 12. November 2016 um 09:07

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema “Kündigung erhalten – was tun?”. Sie müssen nicht unbedingt Klage erheben, nur weil Sie eine Kündigung erhalten haben, das kommt auf den Einzelfall an. Weswegen wurden Sie denn gekündigt? Wir können Ihnen gern helfen, bräuchten dafür aber mehr Informationen. Rufen Sie uns doch einfach einmal unverbindlich an.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 8. November 2016 um 13:57
    Ali Iric sagt:

    Ich habe auch diese Woche eine Kündigung vom Chef erhalten und weiß nicht, was ich tun soll.. muss ich jetzt klagen? Wie sind die Erfolgsaussichten wenn man gegen eine Kündigung klagt, generell so? Und was muss ich tun wegen Arbeitsamt? Ich kenne mich nciht aus und habe schon viel gegoogelt aber keine echten Antworten gefunden, was man tun soll. Können Sie mir schnell helfen?

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