Anlagebetrug im Internet? Sofort Geld zurück fordern!

Lesezeit: ca. 4 Minuten

Unsere Kanzlei wird tagtäglich von Betroffenen eines Anlagebetrugs im Internet kontaktiert.

Hierbei schildern uns die betroffenen Personen, wie sie im Internet betrogen worden sind und wünschen sich, dass wir das Geld von den Betrügern zurückholen. Dies gelingt auch, es kommt jedoch darauf an, schnell zu handeln.

Wir bieten folgenden kostenfreien Service an:

  1. Schreiben Sie uns per Mail detailliert, wie Sie im Internet um Ihr Geld gebracht worden sind.
  2. Schildern Sie uns die genauen Umstände des Anlagebetrugs – welcher Broker oder welche Plattform war es? Wie heißen die Personen, mit denen Sie Kontakt hatten?
  3. Wir prüfen Ihren Fall im Rahmen einer kostenfreien Ersteinschätzung.
  4. Sie erhalten von uns die Information, inwieweit wir realistische Erfolgsaussichten sehen, um Ihr verloren geglaubtes Geld zurückholen zu können.
  5. Auf Wunsch werden wir dann für Sie anwaltlich tätig und bearbeiten Ihren Fall sofort.

Wie läuft ein Anlagebetrug im Internet ab?

Aufgrund der Vielzahl von Fällen, die wir bereits im Bereich des Anlagebetrugs bearbeitet haben, kennen wir den gewöhnlichen Ablauf dieser Betrugsmaschen mittlerweile recht gut.

Oft fängt es mit einer kleineren Einzahlung, beispielsweise in Höhe von 250 Euro an. Die Betrügerinnen und Betrüger haben eine seriös aussehende Website gebaut, die sich als Tradingplattform oder Broker ausgibt.

Die Website an sich ist tatsächlich professionell erstellt und lässt nicht erkennen, dass es sich um einen Anlagebetrug handeln könnte.

Bei den Täterinnen und Täter hinter diesem Anlagebetrug im Internet handelt es sich um geschulte Betrüger, die höchstprofessionell agieren. Es wird Vertrauen aufgebaut und durch die kleinere Einzahlung von beispielsweise 250 Euro werden dann zeitnah größere Gewinne in Aussicht gestellt.

Die Opfer werden zu weiteren, dann höheren Einzahlungen überredet. Zwischenzeitlich werden sogar von den Betrügern mitunter kleinere Auszahlungen erlaubt, sodass die Betroffenen gar keine Möglichkeit haben zu erkennen, dass die größeren Auszahlungen letztlich nicht vorgenommen werden.

Im Internet finden die Opfer nur positive Bewertungen und Erfahrungsberichte zu der angeblich genutzten Tradingplattform oder zum Broker. So wird der Schein gewahrt, dass es sich nicht um einen Anlagebetrug handelt, obwohl es sehr wohl einer ist.

Erst wenn letztlich die Auszahlung verweigert wird oder unter Angabe fadenscheiniger Gründe weitere Einzahlungen verlangt werden, wachen die Betroffenen auf und erkennen, dass es sich um einen Anlagebetrug im Internet handelt.

Dann sollte schnellst möglich ein spezialisierter Rechtsanwalt kontaktiert werden.

Anlagebetrug im Internet mit Aktien?

Bei den Fällen des Anlagebetrugs im Internet handelt es sich oft um Tradingplattformen oder Broker, die vorgeben, Geldanlagen in Aktien anzubieten.

Den Betroffenen werden die Aktien und die vermeintlichen Kursgewinne teilweise sogar in einer professionell aufbereiteten Website oder App „live“ präsentiert.

Es folgen weitgehende Erläuterungen der Täterinnen und Täter über den zukünftig zu erwartenden Kursverlauf. Hierbei werden durchaus realistische Szenarien beschrieben und Vergleiche zu bereits gut gelaufenen Aktien wie beispielsweise Tesla gezogen.

Die versprochenen Aktien wurden jedoch nie erworben. Dargestellte Kursgewinne sind lediglich Grafiken und entsprechen keinem tatsächlichen Kursgewinn.

Oft wird dann von den Betrügerinnen und Betrügern noch eine weitere Einzahlung verlangt, bevor die Auszahlung gebilligt wird. Steuerliche Gründe werden angeführt. Im Internet werden die Betroffenen auf Websites geleitet, die die Begründungen als irgendwie realistisch darstellen.

Zahlen Sie auf keinen Fall weiter ein, sondern kontaktieren Sie einen erfahrenen Rechtsanwalt.

Anlagebetrug im Internet mit Kryptowährungen?

Nicht selten sind auch Kryptowährungen ein Teil des Anlagebetrugs. Aber auch hier gilt, dass die angeblich erworbenen Kryptowährungen nicht wirklich erworben wurden.

Viel mehr werden die Betroffenen des Anlagebetrugs von den Betrügern dazu angehalten, sich einen Account bei großen Kryptobörsen zuzulegen. Dort soll dann Euro eingezahlt werden. Sobald dort das Geld eingeht, werden die Betroffenen dazu animiert, den Betrügern Zugriff auf den Account zu geben.

Mittels Anydesk oder TeamViewer schalten sich die Betrüger, die zuvor Vertrauen zur betroffenen Person aufgebaut haben, auf den Account und transferieren die Kryptowährungen auf ihr eigenes Wallet.

Oder aber Kryptowährungen werden zwar wie Aktien versprochen, doch letztlich nie gekauft. Leider lassen sich viele von falschen Versprechungen hinsichtlich etwaig zu erwartender Kursgewinne bei Bitcoin und Co. blenden.

Wer Kryptowährungen erwerben möchte, kann dies ganz allein und selbstständig, ohne Zuhilfenahme eines „Beraters“ oder eines gesonderten Brokers tun. Im Internet findet sich bereits viel Material zum Einlesen, sodass nach einem gewissen Eigenstudium durchaus ohne fremde „Hilfe“ eine finanzielle Entscheidung getroffen werden kann.

Anlagebetrug im Internet mit Gold?

Im Internet gibt es viele Anbieter, die Geldanlagen in Gold, Silber und anderen Edelmetallen ermögliche. Leider sind auch hier die Anlagebetrüger unterwegs.

Es werden optisch ansprechende Websites und Youtube-Kanäle erstellt. Dort wird den potenziellen Geldgebern gezeigt, welche Kursgewinne bei Gold und Silber zu erwarten sind, oder wie sicher das eigens kreierte Schließfachsystem im Vergleich zur Konkurrenz ist.

Oft handelt es sich hierbei wiederum nur um eine Form des Anlagebetrugs im Internet. Weder gibt es das Gold, noch das Schließfach.

Aufgedeckt wird dies alles erst, wenn Betroffene sich das angeblich erworbene Gold letztlich ausliefern lassen möchten, oder es wieder an den betrügerischen Broker verkaufen wollen, eine Auszahlung des Geldes aber nie stattfindet.

Wer Gold und andere Edelmetalle im Internet erwerben möchte, sollte nur mit namhaften Händlern in Kontakt treten.

Nutzen Sie unseren kostenfreien Service!

Falls Sie nun den Verdacht haben, dass es sich bei Ihrer Geldanlage um einen Anlagebetrug im Internet handelt, können Sie uns schreiben.

Schildern Sie uns Ihren Fall und wir melden uns unverzüglich mit einer kostenfreien, unverbindlichen Ersteinschätzung bei Ihnen zurück.

Abhängig davon, wie genau Ihr Fall des Anlagebetrugs im Internet aussieht, können wir Ihnen mitteilen, inwieweit wir realistische Chancen sehen, das verloren geglaubte Geld zurückzuholen.

Auf Wunsch werden wir dann unverzüglich für Sie tätig, um die Geldströme der Betrüger möglichst abzufangen und einzufrieren. Nur so kann Ihr Geld womöglich gerettet werden.


2% unseres Gesamtumsatzes spenden wir an die Welthungerhilfe
 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

4 Kommentare zu “Anlagebetrug im Internet? Sofort Geld zurück fordern!
  • 26. Juli 2021 um 12:40 Uhr
    Dirk T. says:

    Sehr geehrter Herr Feil!
    Ich habe mich leider eingelassen, mit appletrade.io zu traden. Es war alles Online abgewickelt. Ich habe zuerst keine bzw. keine negativen Erfahrungen gefunden und es lief alles im Sinne des „Brokers“. Ich habe insgesamt 35100 € investiert und dann plötzlich konnte ich die Internetseite nicht mehr erreichen. Meine E-Mail wurden nicht zustellbar und die Internetseite existiert nicht mehr.
    Herr Feil, lässt sich aus Ihrer Sicht was machen, die Täter zu bestrafen, das Geld zu retten und was wird das für mich kosten?
    Ich bedanke mich in voraus für Ihre Antwort.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk T.

    • 26. Juli 2021 um 14:17 Uhr

      Guten Tag Herr T.,

      der angebliche Broker appletrade.io ist mir in Anfragen bereits häufiger vorgekommen. Ich schicke Ihnen weitere Informationen per Mail.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

  • 22. Juli 2021 um 10:49 Uhr
    Jens Schuhmann says:

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Feil,

    nachfolgend schildere ich Ihnen meinen Fall:

    Ca. Anfang Mai 2021 bekam ich einen Anruf von einem Ralf Fiedel, der mir versprach, mein Geld mit hohen Renditen zu vermehren.
    Ich habe 250€ an marketspots.co überwiesen und bekam nachfolgend fast täglich Anrufe von Herrn Fiedel, der mir mitteilte, wie sich mein Geld vermehrt hat. Ich konnte das ja auch auf meinem Konto bei marketspots.co nachverfolgen.
    Die richtig hohen Gewinne aber würden im Bitcoin-Handel erzielt, wofür man allerdings mindestens 10.000€ einsetzen müßte.
    Am 16.5. und 18.05. habe ich dann jeweils 5.000€ an eine littauische Bank überwiesen.
    Nächste Stufe war, ich sollte ein Konto bei Kraken.com einrichten, damit in Bitcoins gehandelt werden kann.
    Dies habe ich dann auch gemacht.

    Diese 70.000€ wurden dann auf meinem Kraken-Account in Bitcoins convertiert, indem sich Herr Fiedel per AnyDesk auf meinen PC aufschaltete und diese Dialogschritte selbst vornahm.

    Am 25.05. war dann auf meinem Kraken Konto ein Guthaben von 158.000€.

    Ich sollte jetzt nochmals 15.000€ auf das Kraken-Konto überweisen, damit Gebühren und Steuern bezahlt werden könnten. Erst dann wäre eine Auszahlung an mich möglich und Teilauszahlungen würden nicht gemacht werden.

    Ca. 1 Woche bekam ich tägl. Anrufe, ob ich das Geld überwiesen hätte, dann hieß es, das Guthaben wäre zurücktransferiert zu marketspots.co; obwohl es als €-Guthaben ausgewiesen wurde, hat man mir dann weißmachen wollen, daß das Guthaben in Bitcoins vorhanden wäre und dass für die Konvertierung in € ich 15.000€ als Sicherheit überweisen solle.

    Die nächste Aussage war dann, dass eine Rechnung von der London Stock Exchange da wäre und die müßte zuerst beglichen werden. Eine schriftliche Nachfrage dort ergab, dass es sich um eine Fälschung handelt.

    Fast täglich melden sich Herr Fiedel und seine Kollegin und fragen nach, ob ich das Geld schon überwiesen hätte.

    Bitte geben Sie mir eine kostenfreie Ersteinschätzung und wie Sie die Erfolgsaussichten sehen, einen Teil meines einbezahlten Geldes zurück zu holen. Welche Kosten kämen da auf mich zu?

    Besten Dank im Voraus für Ihre Bemühungen.
    Jens Schuhmann

    • 22. Juli 2021 um 11:18 Uhr

      Guten Tag Herr Schuhmann,

      Ihre Erfahrungen mit marketspots.co decken sich mit den Mailanfragen, die ich in der vergangenen Woche erhielt. Ich melde mich gern mit einer kostenfreien Ersteinschätzung bei Ihnen zurück.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Thomas Feil

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