FinoCapital ein Trading-Betrug? Erfahrungen?

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Falls Sie bei FinoCapital Ihr Geld angelegt haben und Ihnen eine Auszahlung verweigert wird, könnten Sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sein. Dies ist kein Grund zur Panik. Wichtig ist, dass Sie sich nun gegen FinoCapital wehren, um Ihr Geld zurückzuholen.

Unsere Kanzlei hat sich auf die Fälle des Trading-Betrug spezialisiert und hilft Betroffenen in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei, gegen die Täterinnen und Täter rechtlich vorzugehen.

Schildern Sie uns gern Ihre Erfahrungen mit FinoCapital unverbindlich per Mail. Sie erhalten von uns eine kostenfreie Ersteinschätzung, inwieweit wir den Broker als seriös oder unseriös einstufen – und welche Schritte gegen Anlagebetrug sinnvoll sein könnten.

Welche Erfahrungen haben andere mit FinoCapital gemacht? Anlagebetrug?

Im Internet finden sich einige Einträge zum Broker FinoCapital. Nicht alles, was dort zu lesen ist, scheint positiv zu sein. Es wird von Auszahlungsschwierigkeiten und der Forderung nach weiteren Einzahlungen berichtet.

Beispielsweise ist auf Trustpilot ein Firmenprofil zu FinoCapital angelegt. Dort schildern Personen ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit diesem Broker.

Es lohnt sich, bei Trustpilot einmal die negativen Bewertungen mit den Erfahrungsberichten zu FinoCapital durchzulesen. Eine Nutzerin namens “Miss Marple” schreibt aktuell “Hochkrimineller Betrug”. Wieder ein anderer Nutzer namens “Fritz Muller” schreibt “Ich konnte kein Geld bekommen”.

Diese Erfahrungen, welche dort geschildert sind, müssen definitiv als Warnsignale verstanden werden. Wenn Ihr Broker kein Geld auszahlt und sogar weitere Einzahlungen vehement fordert, ist dies vermutlich ein Trading-Betrug. Gegen solche Fälle des Anlagebetrugs hilft ein Rechtsanwalt.

Sie sollen “Steuern” zahlen oder ein “Treuhandkonto” soll eingerichtet werden? Vorsicht, wenn FinoCapital mehr Geld verlangt!

Eine beliebte “Masche” der Täter im Bereich Anlagebetrug ist es, den Opfern des Trading-Betrugs weiszumachen, es müssten zunächst noch Steuern gezahlt werden, bevor eine Auszahlung der Gewinne erfolgen kann.

Dies ist nicht zutreffend. Seriöse Broker führen die Steuern entweder selbst und zwar direkt an das zuständige Finanzamt ab, oder aber bescheinigen die Gewinne für die Steuererklärung der Kunden. Dass der Broker aber proaktiv “Steuern einsammeln” möchte, ist ein Hinweis auf Anlagebetrug.

Einigen unserer Mandanten wurde von unseriösen Brokern vorgeschlagen, vor Auszahlung der Gewinne ein Treuhandkonto einzurichten, auf welches “beide Seiten”, also der betrügerische Broker und das Opfer des Anlagebetrugs einzahlen würden. Auch dies ist nur ein weiterer Betrugsversuch. Glauben Sie diesen Brokern bitte keinerlei “Geschichten”, sondern fordern Sie anwaltlich Ihr Geld zurück!

FinoCapital sitzt im Ausland? Wie kriege ich mein Geld zurück?

Die betrügerischen Broker, mit denen wir für unsere Mandantinnen und Mandanten tagtäglich zu tun haben, verfügen oft über Firmensitze im Ausland. Dies bedeutet aber nicht, dass dort im Ausland ein “rechtsfreier Raum” vorherrschen würde, in welchem Betrüger ihre Opfer einfach “ausnehmen” können.

Auch im Ausland – ganz gleich, welches Land – ist Anlagebetrug verboten. In jeder Rechtsordnung kann also gegen Trading-Betrug rechtlich vorgegangen werden.

Es kommt entscheidend darauf an, ob Ihr Rechtsanwalt in der Lage ist, auch ausländische Stellen wie Empfängerbanken und Behörden im Ausland in den jeweiligen Fremdsprachen zu kontaktieren. Dies ist nur gewährleistet, wenn Ihr Anwalt Erfahrungen im Bereich betrügerischer Broker mit Auslandsbezug aufweist.

Nutzen Sie unsere kostenfreie Ersteinschätzung zu Ihrem möglichen Anlagebetrug!

Bevor Sie einen Rechtsanwalt gegen FinoCapital einschalten, sollten Sie sich vergewissern, dass Ihr Anwalt auch “der Richtige” für Sie ist. Ansonsten erzeugen Sie für sich selbst nur Anwaltskosten, um schlussendlich festzustellen, dass Sie gar nicht an einen Experten für Ihr Rechtsproblem gelangt sind.

Daher bieten wir allen Betroffenen eines Trading-Betrugs eine kostenfreie Ersteinschätzung an. So erhalten Sie von uns wichtige Informationen, ohne ein Risiko eingehen zu müssen. Auf Grundlage unserer unverbindlichen Ersteinschätzung können Sie dann entscheiden, ob wir Sie vertreten sollen.

Um unsere kostenfreie Ersteinschätzung anzufordern, tun Sie bitte gern Folgendes:

  1. Schreiben Sie uns eine Mail
  2. Erwähnen Sie bitte, ob es sich um FinoCapital oder einen anderen anscheinend betrügerischen Broker handelt
  3. Teilen Sie uns mit, welche Personen Kontakt mit Ihnen hatten (Name, Rufnummern)
  4. Schreiben Sie uns auch, seit wann Ihnen eine Auszahlung Ihres Geldes verweigert wird

Sie erhalten von uns erfahrungsgemäß binnen 1-2 Tage eine konkrete Rückmeldung.


2% unseres Gesamtumsatzes spenden wir an die Welthungerhilfe
 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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